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Techno - Erschienen am 4. September 2015 | A+LSO

Elektronische Musik aus Frongreisch wäre ohne Etienne de Crécy nicht das, was sie ist. Mit stilprägenden Formationen, Projekten wie Motorbass und engem Austausch mit anderen Größen wie Alex Gopher, Philippe Zdar und natürlich der Daft Crew hat sich der halbglatzerte Hipster avant la lettre jetzt schon einen mehrseitigen Beitrag im Techno Brockhouse erwirtschaftet. Auch sein Solo-Projekt, die Super Discount Reihe erlebt nun, nach fast zehnjähriger Pause, eine Neubelebung. Der dritte Teil der Reihe, die mit ihren eingängigen Gassenhauern wie "Bit Torrent" für Gejohle auf den Tanzflächen sorgte, kann locker mit seinen Vorgängern mithalten. Von hochgekrempelten Lederjacken Sounds ("Cut The Crap" bis zu chilligem Hip House feat. immerhin De La Soul ("WTF?) - der musikalische Kosmos eines besessenen Klangforschers! Ein Glück, verliert sich De Crécy nicht in Gefrickel und perfektionistischem Downgemixe - er weiß mit seiner über 20-jährigen Erfahrung mittlerweile ganz genau, wann ein Track "fertig" ist und man die Hände woanders anlegen sollte. Außerdem hat er sich erneut Weggefährten vom Kaliber eines Alex Gopher, z.B . bei "Smile", dazu geholt, haben sie doch schon erfolgreich dazu beigetragen, Tracks zur discoiden Unsterblichkeit zu verhelfen ("Fast Track"). Der schier unendliche Schatz an Vintage Synthesizern, Drum Machines und kruden Effektgeräten ermöglicht Mr. Super Discount nach wie vor, oldschooligen Klang mit modernen Mitteln zu kombinieren. Und das, ohne der dunklen Seite des EDM zu verfallen, wie es Helden à la Giorgio Moroder leider in letzter Zeit vorgemacht haben. "Hashtag My Ass" kommt noch mit ironischer Kritik an der Generation Cyberspace daher, und zwar verpackt in cremig blubbernder Disco Melasse. Einem Mann, der der Generation DAT und Ghetto Blaster entstammt, lässt man das ohnehin durchgehen, gerade, wenn es nur augenzwinkernd gemeint ist. Am Ende schreien zehn spitzenmäßige elektronische Lieder: "Shine On, You Crécy Disco Diamond!" © Laut
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Elektronische Musik aus Frongreisch wäre ohne Etienne de Crécy nicht das, was sie ist. Mit stilprägenden Formationen, Projekten wie Motorbass und engem Austausch mit anderen Größen wie Alex Gopher, Philippe Zdar und natürlich der Daft Crew hat sich der halbglatzerte Hipster avant la lettre jetzt schon einen mehrseitigen Beitrag im Techno Brockhouse erwirtschaftet. Auch sein Solo-Projekt, die Super Discount Reihe erlebt nun, nach fast zehnjähriger Pause, eine Neubelebung. Der dritte Teil der Reihe, die mit ihren eingängigen Gassenhauern wie "Bit Torrent" für Gejohle auf den Tanzflächen sorgte, kann locker mit seinen Vorgängern mithalten. Von hochgekrempelten Lederjacken Sounds ("Cut The Crap" bis zu chilligem Hip House feat. immerhin De La Soul ("WTF?) - der musikalische Kosmos eines besessenen Klangforschers! Ein Glück, verliert sich De Crécy nicht in Gefrickel und perfektionistischem Downgemixe - er weiß mit seiner über 20-jährigen Erfahrung mittlerweile ganz genau, wann ein Track "fertig" ist und man die Hände woanders anlegen sollte. Außerdem hat er sich erneut Weggefährten vom Kaliber eines Alex Gopher, z.B . bei "Smile", dazu geholt, haben sie doch schon erfolgreich dazu beigetragen, Tracks zur discoiden Unsterblichkeit zu verhelfen ("Fast Track"). Der schier unendliche Schatz an Vintage Synthesizern, Drum Machines und kruden Effektgeräten ermöglicht Mr. Super Discount nach wie vor, oldschooligen Klang mit modernen Mitteln zu kombinieren. Und das, ohne der dunklen Seite des EDM zu verfallen, wie es Helden à la Giorgio Moroder leider in letzter Zeit vorgemacht haben. "Hashtag My Ass" kommt noch mit ironischer Kritik an der Generation Cyberspace daher, und zwar verpackt in cremig blubbernder Disco Melasse. Einem Mann, der der Generation DAT und Ghetto Blaster entstammt, lässt man das ohnehin durchgehen, gerade, wenn es nur augenzwinkernd gemeint ist. Am Ende schreien zehn spitzenmäßige elektronische Lieder: "Shine On, You Crécy Disco Diamond!" © Laut
CD14,49 Fr.

House - Erschienen am 1. Januar 2004 | Pixadelic

Vor ungefähr sieben Jahren, so lange ist das mittlerweile schon her, hielt in gelber Aufmachung der erste "Superdiscount" Einzug in die Plattenläden dieser Welt. Mit "Prix Choc" und "Le Patron Est Devenu Fou" hatte Etienne de Crécy alles andere als billige Hits produziert, die auch heute noch gut als House-Klassiker durchgehen, während dem damals etwa zeitgleich losgaloppierenden Hype um 'Dance Music Made in France' alsbald wieder die Luft ausging. Wie zuvor bei Numéro 1 geben sich beim aktuellen "Superdiscount", dessen Auflage kurzerhand in schreiendes Pink gepackt wurde, abermals eine Reihe von Etiennes Buddys wie Philippe Zdar und Boom Bass von Cassius, Alex Gopher, DJ Mehdi sowie Julien Delfaud ein Stelldichein. Der eine oder andere hat wohl auch eine Gitarre ins Studio mitgebracht - öfter mal was Neues. Ein Blick auf die Tracklist zeigt, dass der Maître sich mit P2P Filesharing-Seiten im Netz auskennt und sich bei der Titelgebung offensichtlich gerne davon inspirieren ließ. Beim gemeinsamem Jammen mit Etiennes Maschinenpark muss ohnehin eine ungezwungene Stimmung geherrscht haben. Im Zentrum des Geschehens: ein Bassline-Generator namens TB 303, an dem sich die Jungs richtig ausgetobt haben. Der verströmt entsprechen allerhand Acid-Flavour auf der Platte und setzt so manche blubbernde Harke. Etienne und seinen Mitstreitern ist es gelungen, einen mitreißenden Clubsound, eine housy Kredenz aus treibendem Tech-Funk, launischem Electro und Techno-Flächen zu schaffen. Mit einer Ausgelassenheit, bei der ein Höhepunkt den nächsten jagt, und die in gewissen Momenten auch schon mal ins Alberne abdriftet. War der Vorgänger noch ein gediegener Mix aus Up- und Downtempo, geht "Superdiscount 2" mehr oder weniger komplett in die Offensive. Mit mehr als einer Handvoll Hits, die Rave-Alarm auf dem Floor auslösen und die Meute zum Rasen bringen können. Auf zum super Discounter, nein, Plattendealer. © Laut
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House - Erschienen am 1. Januar 2000 | Pixadelic

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House - Erschienen am 1. Januar 2002 | Pixadelic

Electronic - Erschienen am 15. Juni 2018 | Pixadelic

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Techno - Erschienen am 20. Oktober 2014 | A+LSO

Der Interpret

Etienne de Crécy im Magazin