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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 29. Oktober 2010 | Parlophone (France)

Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc Jazzman
Der Elektro-Jazz der 90er ist erwachsen geworden. Nach den kurzen aber heftigen Hypes um Drum'n'Bass, Trip Hop, Acid Jazz und anderen (elektronischen) Spielereien hat sich die Erregung um deren musikalische Möglichkeiten inzwischen weitgehend gelegt. Die jeweiligen Genres wurden zuerst euphorisch gefeiert, dann gut dokumentiert, dann ausgereizt, dann überreizt, später gemieden und anschließend aufgearbeitet. Aus diesem reflektierten Bewusstsein schmiedet der Jazz-Trompeter Erik Truffaz seine Songs. Trittsicher und erhaben spielt er mit den ausgefächerten Chancen und entwickelt daraus einen Klangkosmos, der sich - vom Jazz beherrscht - aus üppigen Quellen speist. Der Opener "Saloua" experimentiert gekonnt mit ambientem Jazz-Feeling, arabischen Gesangsmelodien (die der hervorragende Mounir Troudi beisteuert) und dezentem House-Groove. "Big Wheel" überzeugt auf einer Dub-Grundlage vor allem durch die Spoken Word-Linien des zweiten Gastsängers Nya. "Yabous" versöhnt beide Stimmen auf einer Jazz-Basis mit Bratzgitarren-Einsprengsel. Gemeinsam, der eine auf Arabisch, der andere auf Englisch, besingen sie die Absurdität des Krieges. Exzellenten Jazz-Rock-Ambient-World liefert "Gedech". Eine Hommage an die guten alten Drum'n'Bass-Zeiten generiert Truffaz mit dem experimentellen "Tantrik". Trashiger Rock-Jazz ("Ghost Drummer") und Dub-orientierte Instrumentaltitel ("Dubophone" und "La Vie Continue") runden das Bild ab. Vor allem die Songs, in denen die Gastsänger ihre Stimmen erheben, liefern das entscheidende Kaufargument für "Saloua". Die spannende Synthese aus Elektro, Ambient, World, Jazz, Reggae und Rap bereichert die heimische Klanglandschaft um extrem hörenswerte Facetten. "Saloua" ist vor allem für Musik-Gourmets interessant, die Jazz, World und Elektro als auditive Verköstigung bevorzugen. © Laut
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Jazz - Erschienen am 29. September 2010 | Parlophone (France)

Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc Jazzman
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Jazz - Erschienen am 9. März 2007 | Parlophone (France)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 3. November 1999 | Parlophone (France)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 15. März 1998 | Parlophone (France)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 29. Oktober 2012 | Parlophone (France)

Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
3 stars out of 5 -- "Eric Truffaz has been blending his trumpet with neat electronic beats and neo-soul basslines since the mid-'90s." © TiVo
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Jazz - Erschienen am 3. März 2003 | Parlophone (France)

Auszeichnungen Elu par Citizen Jazz
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Jazz - Erschienen am 29. Oktober 2012 | Parlophone (France)

Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
3 stars out of 5 -- "Eric Truffaz has been blending his trumpet with neat electronic beats and neo-soul basslines since the mid-'90s." © TiVo
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Jazz - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Warner (France)

Hi-Res
Von einem Album von Erik Truffaz kann man einfach nicht enttäuscht sein, denn jede Einspielung des Trompeters ist ein die Sinne belebendes Abenteuer, kompakt, vielseitig, entrückend vor allem. Und Lune rouge, das er sich mit seinen langjährigen Weggefährten Benoît Corboz, Marcello Giuliani und dem Schlagzeuger Arthur Hnatek ausgedacht hat, bildet keine Ausnahme von der Regel. Die Vinylplatten des Quartetts aus den letzten zwanzig Jahren haben sie an die Wände des Aufnahmestudios gehängt. Sie sehen nicht wie Trophäen aus, sondern eher wie Fragmente eines noch nicht fertigen Mosaiks. Bei dieser Platte hatten wir Lust auf Neues. Wir übertrugen Arthur Hnatek die zentrale Rolle, das Ausgangsmaterial zu komponieren, womit das Quartett dann am Klang arbeiten und die einzelnen Komponenten arrangieren und wieder verwerfen konnte… Wir haben eine ganze Reihe kurzer Chroniken improvisiert, die als Bindeglied zwischen den Kompositionen fungieren. Das ausgearbeitete Material wird durchgeknetet, ausgebreitet, zurechtgeschnitten, neu montiert, bis dann dieser bezaubernde, sphärische Soundtrack entsteht, bei dem mal Rock, mal Dub oder auch Ambient durchsickern. Eine repetitive Sequenz lässt einer stimmungsvollen Passage Platz und Truffaz versäumt es nie, viel Luft und Raum in dieser zeitlupenhaften Musik unterzubringen, die Raum, Zeit und stilistische Gepflogenheiten auf den Kopf stellt. Sogar sein eigenes Spiel verzichtet auf festen Boden unter den Füßen, um der Sonne ein High Five zu geben. Und so rückt Miles Davis‘ weiter in den Schatten. Ein wahrer Zauber. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 15. Januar 2016 | Parlophone (France)

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Jazz - Erschienen am 31. Oktober 2008 | Parlophone (France)

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Electronic - Erschienen am 21. November 2014 | Mundo Recordings

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Jazz - Erschienen am 10. März 2006 | Parlophone (France)

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Jazz - Erschienen am 20. Juni 2000 | Parlophone (France)

Like it or not, Erik Truffaz cannot escape comparison to Miles Davis. Not only for his choice of instrument (after all, neither player owns sole rights to the trumpet) but for his fusion of jazz, funk, and soul. To make matters a bit more sticky, Truffaz is a white man from France, which will likely raise copycat accusations from devout fans. But that is not to say he is not a gifted player. Backed by an excellent trio, Truffaz works his way through nicely textured pieces that showcase his considerable abilities. But the question hangs in the air is: Did Miles already do this better? © Tim Sheridan /TiVo
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Jazz - Erschienen am 25. Februar 2005 | Parlophone (France)

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Jazz - Erschienen am 10. März 2003 | Parlophone (France)

"Mixing today with yesterday" ist das erklärte Albummotto von Erik Truffaz. Der Franzose und sein Quartett beschäftigen schon seit Mitte der 90er die europäische Jazzszene. "Bending New Corners" verkaufte sich 1999 sogar über 100.000 mal. Damals waren Hip Hop und Drum'n'Bass wichtige Stilelemente ihrer Musik. Nach einem Remix-Album (mit Reworks u.a. von Alex Gopher, Bugge Wesseltoft, Pierre Henry) und einem musikalischen Seitensprung von Erik hat das Quartett nun eine fast zweijährige Studioabstinenz hinter sich. Die Auszeit hat sich in allen Details gelohnt! Irgendwo zwischen trippigem Electro (Today) und psychedelischem Rock-Jazz (Yesterday) schicken sie ihre Riesenschildkröte auf die Reise. Vorbei an groovenden Elektro-Klangwelten der Jazz-Neuzeit und brezelndem Retro-Rock-Jazz. Miles Davis hat 1969 damit angefangen als er mit "Bitches Brew" furchtlos die Rockmusik vereinnahmte. Er schenkte der Welt weitere ekstatische Alben und hemmungslose Livesessions, kraftstrotzend und wegweisend. Erik Truffaz gelingt es, den Geist dieser Aufnahmen ins neue Jahrtausend zu transportieren. Von derselben Muse geküsst, die seinerzeit schon Miles bezirzte, bringt er uns mit "King B", "Next Door" und "Seven Skies" drei Retros zum abgehen, headbangen oder was auch immer. Die anderen Titel beschäftigen sich mit atmenden Electrogrooves, ambienten Klanglandschaften und jazzig-melancholischen Melodien. ETs Schildkröte wird damit auch all deren Leben verschönern, die Nils Petter Molvaer als modernen Electrojazztrompeter schätzen. Facettenreiche Kompositionen und eine gelungene Produktion runden den Gesamteindruck ab. Was verbindet nun Miles Davis, Nils Petter Molvaer und Erik Truffaz? Sie sind musikalische Freigeister die sich vom Jazz ernähren, und sich nicht scheuen, ihn auch zu verdauen! Ich weiß, der Chef der Bande hat sich schon vom Acker gemacht. Ganz sicher schwebt er jetzt grinsend durch die Galaxis und freut sich ein Bein aus über sein Alter Ego. Nils Petter Molvaer hat trotz innovativer Eigenständigkeit seine Breitenwirksamkeit bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit "The Walk Of The Giant Turtle" könnte das nun auch Erik Truffaz gelingen. Es ergeht ein Kaufbefehl an alle, die mit einer gestopften Trompete und psychedelischem Electro etwas anfangen können. © Laut
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Jazz - Erschienen am 17. Januar 2005 | Parlophone (France)

Der Elektro-Jazz der 90er ist erwachsen geworden. Nach den kurzen aber heftigen Hypes um Drum'n'Bass, Trip Hop, Acid Jazz und anderen (elektronischen) Spielereien hat sich die Erregung um deren musikalische Möglichkeiten inzwischen weitgehend gelegt. Die jeweiligen Genres wurden zuerst euphorisch gefeiert, dann gut dokumentiert, dann ausgereizt, dann überreizt, später gemieden und anschließend aufgearbeitet. Aus diesem reflektierten Bewusstsein schmiedet der Jazz-Trompeter Erik Truffaz seine Songs. Trittsicher und erhaben spielt er mit den ausgefächerten Chancen und entwickelt daraus einen Klangkosmos, der sich - vom Jazz beherrscht - aus üppigen Quellen speist. Der Opener "Saloua" experimentiert gekonnt mit ambientem Jazz-Feeling, arabischen Gesangsmelodien (die der hervorragende Mounir Troudi beisteuert) und dezentem House-Groove. "Big Wheel" überzeugt auf einer Dub-Grundlage vor allem durch die Spoken Word-Linien des zweiten Gastsängers Nya. "Yabous" versöhnt beide Stimmen auf einer Jazz-Basis mit Bratzgitarren-Einsprengsel. Gemeinsam, der eine auf Arabisch, der andere auf Englisch, besingen sie die Absurdität des Krieges. Exzellenten Jazz-Rock-Ambient-World liefert "Gedech". Eine Hommage an die guten alten Drum'n'Bass-Zeiten generiert Truffaz mit dem experimentellen "Tantrik". Trashiger Rock-Jazz ("Ghost Drummer") und Dub-orientierte Instrumentaltitel ("Dubophone" und "La Vie Continue") runden das Bild ab. Vor allem die Songs, in denen die Gastsänger ihre Stimmen erheben, liefern das entscheidende Kaufargument für "Saloua". Die spannende Synthese aus Elektro, Ambient, World, Jazz, Reggae und Rap bereichert die heimische Klanglandschaft um extrem hörenswerte Facetten. "Saloua" ist vor allem für Musik-Gourmets interessant, die Jazz, World und Elektro als auditive Verköstigung bevorzugen. © Laut
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CD2,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 12. Juli 2019 | Warner (France)

Hi-Res
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Jazz - Erschienen am 8. Oktober 2010 | Parlophone (France)

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Jazz - Erschienen am 29. März 2001 | Parlophone (France)