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Im Jahr 1668 erhielt Dietrich Buxtehude, der damals 31 Jahre alt war, die begehrte Stelle als Titularorganist an der Marienkirche in der bedeutenden Hansemetropole Lübeck. Als Organist hatte er eine beneidenswerte soziale Stellung. Er sorgte dort schon bald mit seinen Kirchenkonzerten außerhalb des Gottesdienstes für Aufsehen. Sie fanden jedes Jahr an den fünf Sonntagen vor Weihnachten am Spätnachmittag statt. Im Laufe dieser sogenannten „Abendmusiken“ wurden manchmal große Oratorien aufgeführt, aber häufiger wurde eine Mischung aus Instrumentalstücken, Kirchenliedern, Psalmarrangements und kantatenhaften Werken gespielt. In den 1700er Jahren wurden diese Konzertabende zu einem wichtigen kulturellen Ereignis der Stadt. Von der routinemäßigen Kirchenmusik freigestellt – die, wie damals in Norddeutschland üblich, vom Kantor der Marienkirche betreut wurde –, schrieb Buxtehude seine Vokalwerke nur aus eigener Initiative heraus und konnte daher ein deutlich höheres Qualitätsniveau erreichen als der Kantor, der etwa von einem Sonntag zum anderen wie am Fließband Werke schreiben musste. Die hier aufgezeichneten Kantaten zeugen vom hohen künstlerischen Anspruch dieser Vokalkompositionen: Sie entfernen sich oft von den stilistischen und allgemeinen Konventionen der damaligen Zeit und finden für die Herausforderungen der verschiedenen Texte kühne, abenteuerliche und großartige musikalische Lösungen. Buxtehudes Sonaten, die das Vokalprogramm dieser Aufnahme bereichern, zeichnen sich ebenfalls durch einen starken experimentellen Charakter aus. Das Ensemble Masque von Olivier Fortin – Blockflöte, Streicher, Orgelpositiv – und das Vox Luminis von Lionel Meunier haben sich zusammengetan, um uns diese Schönheiten aus der Wende des 18. Jahrhunderts in Norddeutschland anzubieten; so schön, dass der junge Bach 1705 nicht zögerte, die Reise von Arnstadt aus zu Fuß zu unternehmen – 100 Meilen pro Strecke – um Buxtehude, sein Orgelspiel und sicher auch seine berühmten Abendmusiken zu hören. © SM/Qobuz
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