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Hi-Res Booklet
Oper oder Oratorium? Die Frage ist seit der gescheiterten Uraufführung der Semele in Covent Garden 1744 ungeklärt. Händel wurde sowohl von scharfen Kritikern der Oper als auch von ihren Anhängern angegriffen, die ihm vorwarfen, durch seine Oratorien Theaterhäuser in Kirchen zu verwandeln, und verlor in der britischen Hauptstadt sein Ansehen. Dabei hatte er in diesem Werk, das beide Seiten hätte zufrieden stellen können, durch Ovid und seine Librettisten die griechische Mythologie wieder aufleben lassen.Semele enthält einige sehr gelungene Passagen, wie etwa das herrliche Quartett im ersten Akt, was es zu jener Zeit nur selten gab. Die Uraufführung war jedoch ein absoluter Misserfolg und das Werk wurde bereits nach vier Abenden vom Spielplan genommen. Anfang der 1980er Jahre realisierte John Eliot Gardiner eine mehr oder weniger gelungene erste Aufnahme von Semele für das Label Erato. 2019 griff er das Werk für eine Reihe von Konzerten in Paris, Barcelona, Mailand (Scala), Rom und London, wo die vorliegende neue Version am 2. Mai 2019 aufgenommen wurde, wieder auf.Gardiner setzt mit dieser Aufnahme neue Maßstäbe und wird dem hybriden Werk dank hervorragender Solisten vollkommen gerecht. So zeichnet sich die Sopranistin Louise Alder in der Titelrolle durch ihre große Sensibilität, den Klangfarbenreichtum ihrer Stimme und berührende Expressivität aus. Die anderen Hauptdarsteller, die Mezzosopranistin Lucile Richardot, der Tenor Hugo Hymas, der Countertenor Carlo Vistoli, der Bass Gianluca Buratto sowie einige Solisten aus dem Chor ergänzen eine kohärente und einwandfreie Besetzung. Durch seine unermüdliche Suche nach neuen Stimmen verleiht Sir John Eliot Gardiner diesem Werk mit dem traurigen Schicksal neuen Elan. Der Monteverdi Choir und die English Baroque Soloists brillieren wie eh und je. © François Hudry/Qobuz 
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