Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Kantaten (weltlich) - Erschienen am 23. November 2018 | Erato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die hier vorgestellten drei italienischen Kantaten stammen alle aus Händels italienischer Periode, aus den Jahren zwischen 1707 und 1710. Damals war er damit beschäftigt, sich die Neuheiten der italienischen Kunstmusik anzueignen und arbeitete gleichzeitig für verschiedene wichtige Mäzene, die das große Potential des jungen Sachsen erkannt hatten. Diese Art Kantaten wurden im privaten Rahmen römischer Adelsresidenzen aufgeführt, denn der Kirchenstaat verbot Frauen, auf der Bühne zu singen, wodurch großen Sängerinnen das Recht verwehrt wurde, öffentlich aufzutreten. Diese Kantaten sind im Hinblick auf ihren Umfang und ihren reichen musikalischen Gehalt schon fast Opern, auch wenn a priori eine Inszenierung, Chöre oder eine großes Orchester nicht in Frage kamen. Der Geist der Oper ist jedoch in jedem Takt zu spüren. Zweifellos schätzte Händel seine Jugendkantaten durchaus, denn er sollte später reichlich daraus schöpfen: nach dem barocken Grundsatz der Wiederverwendung in Vergessenheit geratener älterer Werke – der Komponist hatte sie nicht vergessen und hielt sie sorgsam in der Hinterhand! Emmanuelle Haïm und ihr Ensemble Concert d’Astrée begleiten die Sopranistin Sabine Devieilhe und die Mezzosopranistin Léa Desandre. Beide sind ebensogut mit Händels Koloraturen als auch mit seinen ausgesprochen lyrischen Melodielinien vertraut. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES26,49 Fr.
CD22,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Vor einer Einspielung des Händel’schen Messias steht zunächst einmal die Entscheidung, welche der mindestens acht auseinanderzuhaltenden Fassungen als Grundlage dienen soll. Emmanuelle Haïm hat sich für die 1752er-Fassung des Covent Garden Theaters entschieden, die doch schon einigermaßen weit weg von der ersten Fassung ist. Aber immerhin wird nicht – wie so oft – ein Fassungsmix präsentiert, wie er von Händel nie zur Aufführung vorgesehen war. Auch bei der Größe der Besetzung befindet man sich auf einem gesunden Mittelweg. Vier bis sechs Sänger pro Stimmlage ermöglichen immer noch ein wieselflinkes Musizieren bei guter Durchhörbarkeit, ohne dass die Wucht der Komposition verloren ginge. Auf Reaktionsgeschwindigkeit bei den Musikern scheint Haïm großen Wert gelegt zu haben, denn sie geht die Partitur sehr energisch an – zumindest dann, wenn der Text es geboten sein lässt. Überhaupt deutet sie den Text sehr intensiv aus, was gewiss nicht zum Schaden gereicht. So furios sie einzelne Sätze nimmt, so zärtlich und emotional bewegend kann sie in anderen aufspielen. Vor allem Lucy Crowe gelingt es, diese für Händel so typische zärtliche Stimmung zu vermitteln. Christopher Purves kann hingegen die Trompeten mächtig klingen lassen („The trumpet shall sound“), und auch Andrew Staples erfüllt ähnlich hohe Erwartungen souverän. Nicht, dass Tim Mead musikalisch gegenüber diesen drei Solisten deutlich abfallen würde, doch kann er sich dynamisch nicht wirklich gegen die anderen behaupten. Wohl auch, weil seine Vokale recht dunkel getönt sind und er sich scheut, die Töne zu sehr zu forcieren, bleibt er im Duett „He shall fleed his flock“ gegen Lucy Crowe merklich unterbelichtet. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
Ab
CD25,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 29. Oktober 2007 | Warner Classics

Ab
CD24,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 13. Februar 2012 | Warner Classics

Booklet
Ab
CD14,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2003 | Warner Classics

Booklet
Ab
CD21,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 11. September 2009 | Warner Classics

Booklet
Ab
CD14,49 Fr.

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 13. Oktober 2003 | Warner Classics

Ab
CD42,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 25. November 2005 | Warner Classics

Ab
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2003 | Warner Classics

Ab
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. März 2004 | Warner Classics

After almost 400 years, you might think Monteverdi's L'Orfeo would have lost its luster. But in the right hands it can still be deeply exciting, allowing you to relive the birth of an electric and emotionally charged new art form. Emmanuelle Haïm's new L'Orfeo, starring Ian Bostridge, is that kind of experience. It combines truly electric instrumental playing with committed, daring performances to great effect, making for one of the most enjoyable opera recordings to come along in a while. Haïm, who has the Midas touch for Baroque opera, leads this performance with infectious energy, perfect tempo, and dramatic timing. Le Concert d'Astrée, along with Les Sacqueboutiers, turns in a spirited but still clean reading of the score. Bostridge is an ardent Orfeo, revealing a more dramatic aspect to his singing that is very welcome; he has also makes an admirable stab at the idiosyncratic vocal ornamention of the period. Natalie Dessay throws aside notions of the white-voiced early music singer, and tears into La Musica's prologue with real flair. Véronique Gens shines in her brief moments as Proserpina, and Patrizia Ciofi manages to be genuinely entrancing as Euridice, even though she only appears a few times in the score. The supporting cast is uneven; Christopher Maltman is outstanding as Apollo and one of the "Pastori," but many of the other voices are weak and unfocused. However, when they all join together for ensembles, they hit the nail on the head. In general, sticklers for historically "accurate" vocalism (a sticky matter anyway, since we have no recordings to confirm the conclusions of scholars) will likely be dissatisfied with this recording. But those who care more about dramatic effect will find a lot to enjoy. There are a couple of good L'Orfeos already on the market, notably John Eliot Gardiner's from the 1980s. It may actually be cleaner in a few spots than this recording. But no one has ever captured the urgent combination of drama and music that was the motivating force behind L'Orfeo any better than you'll hear on this disc. © TiVo
Ab
CD22,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Booklet