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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | EMI

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Pop - Erschienen am 10. November 2017 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | EMI

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Pop - Erschienen am 13. November 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Da kann man noch so sehr King aller Pop-Hits sein (oder „Queen Consort“ wie der Betroffene selbst sagt) und nichtsdestotrotz doch Songs in Reserve haben, die noch keinen großen Erfolg erzielt hatten. Diese Box enthält sowohl Platten voller B-Seiten (1976-2005) als auch solche mit, von Elton John selbst, handverlesenen Lieblingsstücken und dazwischen noch eine unglaublich große Anzahl von mehr oder weniger in Vergessenheit geratenen Titeln. Bei diesem Angebot entdeckt man eine Vielzahl von Balladen, auf denen das Klavier – das Standbein des „Rocketman“ – einen vorrangigen Platz einnimmt (Blues for my baby and me, Where To Now St. Peter?, Chameleon…). Dieses Juwel mit insgesamt acht CDs bietet aber auch ganze, bisher noch nie veröffentlichte Tracks, wie etwa Demoaufnahmen von seinem Debüt, die das Fundament der Partnerschaft Elton John/Bernie Taupin legten. Angeblich soll Letzterer diese Songs wegen „ihrem naiven Touch“ nur ungern ausgegraben worden sein. „In jener Zeit tat ich wirklich nur so als ob“, fügt er noch hinzu. Wetten, dass die wahren Fans damit kein Problem haben!? Erwähnen möchten wir vor allem das 1968 eingespielte Regimental Sgt. Zippo, das als Wink mit dem Zaunpfahl zum Beatles-Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band gedacht war. Da diese prunkvolle, facettenreiche Spieldose bisher im Dunkeln Gebliebenes ins Licht rückt, konnten auch die Originalversionen bestimmter Klassiker nicht übergangen werden. Bleiben noch jene Songs, über die Elton John auch in seinen Memoiren spricht (darunter ein paar unumgängliche Stücke wie zum Beispiel Song for a guy) und die im letzten Teil dieses potentiellen Weihnachtsgeschenks zu hören sind. ©Nicolas Magenham/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | EMI

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London im November 1971: Elton John hat gerade die produktivsten zwölf Monate seiner Karriere hinter sich. Innerhalb nur eines Jahres veröffentlicht er drei Studio-LPs und ein Livealbum. Auch den ersten Singlehit ("Your Song") hat er bereits in der Tasche. Die Zeit ist gekommen für ein großes Werk. Die kreative Phase gipfelt in "Madman Across The Water", seinem insgesamt fünften und anmutigsten Album. Rein kommerziell betrachtet, verzeichnet sein Katalog durchaus spektakulärere Erfolge als diesen Langstreckenläufer. Gleichwohl findet sich dort keine Platte, die von Anfang bis Ende so überzeugt, wie dieser frühe Meilenstein. Alle ebenso besonderen wie typischen Merkmale Johns sind bereits vorhanden. Dennoch ist der "Madman" meilenweit entfernt von der später gehäuft auftretenden Selbstdegradierung zu Supermarkt-Beschallung und Bügelbrett-Soundtracks. Über eine Strecke neun großartiger Lieder definiert er hier Geschmäcker, statt sie lediglich zu bedienen. Heraus kommt eines der schönsten Alben der 70er Jahre. Es bietet absolute Unterhaltung und totalen Pop, ohne dabei auf den Tiefgang komplexer Arrangements und eine angemessene Singer/Songwriter-Färbung zu verzichten. Der Pianoman zeigt hier deutlich, weshalb er in der Entwicklung populärer Klänge ein gewichtiges Wörtchen mitredete und aus der Musikgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht wegzudenken ist. Obwohl der "Madman" damals von europäischen Medien zunächst deutlich unterschätzt wurde: Kein anderes seiner Alben besitzt eine derart intensive Langzeitwirkung. So unterschiedliche Künstler wie Alice Cooper,John Frusciante, Bon Jovi, Willie Nelson, Bruce Hornsby oder Slipknots Corey Taylor covern hiervon ihre Lieblingssongs. Das liegt besonders an der ansteckenden Frische und Spielfreude, mit der alle beteiligten agieren. John singt sich voller Inbrunst die Seele aus dem Leib. Er platziert sein ausdrucksvolles Piano oft, aber nicht durchgehend als Leadinstrument. In den Freiraum stoßen seine nicht minder leidenschaftlichen Mitstreiter. Die Bandbesetzung verkörpert zum Großteil das Line-Up seiner klassischen, unerreichten 70er-Kombo. Dazu gesellen sich edle Gäste, die gleichzeitig einen Hauch songdienlichen Individualismus einweben. Als Anspieltipp hierfür sei das beschwingte "Razor Face" empfohlen. Besonders das Duell zwischen der Gitarre Caleb Quayes und der Orgel Rick Wakemans markiert ein Highlight. Die Unterschiedlichkeit der Musiker ist dabei das Salz in dieser Suppe. Während die Sechssaitige auf dem rechten Kanal zum Ende ein stoisches Solo bringt, flippt Wakemans Orgel auf der linken Seite komplett aus. So erschaffen sie einen sich ergänzenden Kontrast, der auch nach dem hundertsten Hördurchgang nicht langweilt. Doch kein 'Sir Elton' ohne seinen kongenialen Partner und lebenslangen Haus- und Hoftexter Bernie Taupin. Nach Johns erster recht erfolgreicher US-Tour, auf der der englische Exzentriker Freundschaft mit Iggy Pop schließt und unerkannt als verkleideter Gorilla einen Gig der ahnungslos bedröhnten Stooges entert, schneidert Taupin ihm Zeilen auf den Leib, die sich vorwiegend mit amerikanischen Impressionen Beschäftigen. Ob kryptisch oder als klare Storyline: Taupins ebenso eleganter wie inspirierter Wortschwall krönt die Lieder vortrefflich. Das textliche Niveau liegt weit über gängigen Pop-Lyrik-Mustern. Zwei Höhepunkte des John'schen Schaffens im allgemeinen und dieser Scheibe im Besonderen muss man hervorheben: Das Titelstück und "Tiny Dancer"! Wer diese beiden zutiefst atmosphärischen Songs hört, löscht dafür gern alle rührseligen "Candles In The Wind" und lässt die eisige "Nikita" in Sibirien stehen. Der 'Wahnsinnige von der andere Seite des Wassers' glänzt dabei als sein unkonventionellster Rocksong überhaupt. Gestartet als Überbleibsel der "Tumbleweed Connection"-Sessions landet "Madman Across The Water" als ewige Zierde. Ein echter Psychopathen-Track, dessen Bezug bis heute rätselhaft bleibt. Geht es hier um Nixon oder Hitler? Ist der namenlose Verrückte am Ende gar der einzig Sehende in einer irren Gesellschaft? Taupin amüsierte sich stets lächelnd über die verschiedenen Interpretationen, klärte sie indes niemals auf. "Is the nightmare black or are the windows painted?" Wir werden es wohl nie erfahren. Johns Gesang schwankt hier zwischen gesetzter Ruhe und überschnappender Raserei. Im Verlauf gesellen sich zum tollen Rockarrangement Streicher, die den Wahnsinn perfekt illustrieren. In der Mitte fährt er das Lied komplett herunter, um sogleich zum dramatischen Finale zu rufen. Kein Wunder, dass ausgerechnet Alice Cooper das magische Stück adaptiert und zeitweilig in seine Horrorshow integriert. Ganz anders die romantische Hymne "Tiny Dancer". Obwohl 1971 nicht gerade ein Chartstürmer, mausert sich die Ballade über die Jahre zum Evergreen und Welthit. Der berühmte Einstieg "Blue Jean Baby, L.A.-Lady, seamstress for the band ..." zu den effektiven Pianoakkorden ist stets unverkennbar. Spätestens der einnehmende Chorus bannt den Hörer vollkommen. Man wird ihn tagelang nicht los. Es existieren zu Recht Dutzende Coverversionen. Populäre Serien, Werbespots, Filme, alle möglichen Formate zitieren die zierliche Tänzerin seit Jahrzehnten. Besonders Cameron Crowes ausführliches Feature in seinem "Almost Famous" beschert ein nachhallendes, weltweites Revival. "Hold me closer, tiny dancer." © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1972 | EMI

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Pop - Erschienen am 6. November 1995 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1970 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1974 | EMI

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Original Soundtrack - Erschienen am 24. Mai 2019 | EMI

Hi-Res
Dem Produzenten Giles Martin, dem Sohn des legendären George Martin, ist der Soundtrack dieses Films zu verdanken, der Elton Johns Werdegang – um nicht zu sagen Krönung – in der Welt der Musik beschreibt. Mit anderen Worten, das Retro-Ambiente in dieser Film-Biografie samt Soundtrack funktioniert tadellos, erst recht, wenn man weiß, dass Giles Martin im England der wilden Sechziger- und Siebzigerjahre als einer von vielen begeisterten Anhängern des Pop in der ganz vordersten Reihe stand. Seine eleganten und effektvollen Arrangements nähern sich zwar stark dem Sound jener Zeit, manchmal bringt er aber auch frischen Wind in gewisse Stellen, die man „postmodern“ nennen könnte. Die Platte enthält keinerlei Instrumentalmusik aus dem Film, sondern einzig und allein die Hits des Stars, den der Schauspieler Taron Egerton auf der Leinwand verkörpert. Ergeton verzaubert uns zwar mit seinen stimmlichen Glanzleistungen, trotzdem darf man nicht vergessen, dass auch andere Schauspieler bei bestimmten Songs mitwirken: I Want Love wird von Kit Connor, Gemma Jones, Bryce Dallas Howard und Steven Mackintosh interpretiert, wogegen es sich bei The Bitch Is Back, Don’t Go Breaking My Heart und Goodbye Yellow Brickroad um Duos handelt, die jeweils von Sebastian Rich, Rachel Muldoon und Jamie Bell gesungen werden (wobei Letzterer die schwierige Aufgabe hatte, Bernie Taupin, Elton Johns bevorzugten Songwriter darzustellen). Das absolute Bravourstück dieses Soundtracks ist jedoch ganz sicher der von schizophrenem Wahnsinn geprägte letzte Song der Platte – nämlich eine neue Version von (I’m Gonna) Love Me Again, und Taron Egerton präsentiert ihn im Duett zusammen mit... Elton John höchstpersönlich. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1973 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1990 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1975 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1976 | EMI

Promotion Chandos June 2021

Der Interpret

Elton John im Magazin
  • Elton John auf der Leinwand
    Elton John auf der Leinwand Der Film "Rocketman" von Dexter Fletcher erscheint heute in den deutschen Kinos und zeichnet ein brillantes Portrait von Elton John, der von Taron Egerton gespielt wird...