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Die Alben

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Rock - Erschienen am 20. Januar 2006 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 18. April 2014 | Nuclear Blast

Booklet
Edguy versprechen auf ihrem neuesten Output 20 Prozent mehr Metal. Schließlich stehen diesmal mit "Space Police" und "Defenders Of The Crown" gleich zwei Tracks als Albumtitel Pate. Diese dem Guinness Buch der Rekorde-würdige Aktion bleibt dann aber die einzige wirkliche Innovation. Die im Vorfeld kolportierte härtere Gangart sowie die spacigen Anklänge fallen als solche im Vergleich mit den letzten Platten nicht ins Gewicht. Keyboards gehören bei den Hessen schon seit längerem zum Standard-Instrumentarium, und die Twin-Guitar-Connection Sauer/ Ludwig rockt wie eh und je. "Love Tyger" ist Hair Metal in Perfektion und lädt wie die schnelle Nummer "Do Me Like A Caveman" zum Propellerbangen mit um den Schniedelwutz gestülpten Socken ein. "Defenders Of The Crown" klingt wie ein ironischer Parforceritt durch die Galerie, die von metallischen Heldentaten kündet. Eingeleitet von dem Sound gekreuzter Klingen nimmt sich Sammet diesmal die Kings Of Metal von Manowar vor und singt wie ein von Spandexhosen kastrierter Eric Adams in bester Queens, äh Kings Of Metal-Tradition. Edguy musizieren mit zahlreichen musikalischen und textlichen Querverweisen, die aber stets subtil eingestreut werden und ein gewisses Szenekennertum voraussetzen. Im abschließenden Longtrack "The Eternal Wayfarer" gibt es die besten geschichteten Gesangsharmonien seit seligen Savatage-Tagen zu hören. Klar, wer auch in seiner Freizeit lendenbeschürzt und Thors Hammer schwingend Hobbits jagt, empfindet die neue Edguy als Sakrileg. Für alle anderen bringt der Witz von Sammet und Co. mit ihrem Credo "Metal ist Musik für Menschen, die nicht erwachsen werden wollen", eine gesunde Portion Anarchie in die testosterongetränkte und oft reichlich verstockt-konservative Welt des Heavy Metal-Circus. Der Unterschied zu Avantasia mag vielen als marginal erscheinen, tatsächlich fahren Edguy mehr Rock'n'Roll als Bombast und sind in dubio pro jux, auch wenn bei vielen von Sammets Songideen am Ende wohl nur das Los entscheidet. Auch wenn viele Rezensenten vom besten Edguy-Album seit langem schreiben - den Abwechslungsreichtum von "Age Of Joker" bei Sound und Songwriting erreicht die Fuldaer Happy-Metal-Institution nicht ganz. Dafür muss man sich die neue Platte nicht erarbeiten; ein Quickie, wenn auch auf sehr hohem Niveau mit stellenweise herrlich niveaulosen Texten. © Laut
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Rock - Erschienen am 15. März 2004 | Nuclear Blast

Nachdem es im Februar schon einen Vorgeschmack aufs neue Album in Form der EP "King Of Fools" gab, legen Edguy jetzt mit ihrem siebten Longplayer "Hellfire Club" nach. Wie auf dem Vorgänger "Mandrake" auch haben sie wieder einige Überraschungen parat. Das ist mal wieder eine Platte, bei der ich 100%ig von den Lesern überstimmt werden. Ich war noch nie ausgesprochener Edguy-Fan und werde es wohl auch nicht mehr werde. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass "Hellfire Club" (gibt's den Laden in London eigentlich noch?) eine richtig gute Metal-Scheibe geworden ist. Ihre Fähigkeiten als Songwriter haben Edguy schon oft genug unter Beweis gestellt, und die Zeiten, in denen Sänger Tobias Sammet noch auf Unterstützung bei den Vocal-Arrangements zurückgreifen musste, sind auch schon lange vorbei. Zwar müssen die Erwartungen der Fans nach "Mandrake" enorm gewesen sein, aber das stecken die Hessen locker weg. Mit dem Opener "Mysteria" heizen die Jungs schon kräftig ein und machen Lust auf mehr. Der Snare-Sound des anschließenden "The Piper Never Dies" trübt die Freude aber schon etwas. Ist der Konkurrenzkampf um den beschissensten Drum-Sound eröffnet? Das wird knapp zwischen Metallica und Edguy. "We Don't Need A Hero" bzw. "Under The Moon" sind klassische Speed-Granaten und "Down To The Devil" ein typischer Midtempo-Stampfer. Die Video-Single "King Of Fools" dürfte inzwischen ja schon bekannt sein und sich in den einen oder anderen Gehörgang gebohrt haben. Während sich an "Lavatory Love Machine" die Geister wohl wieder scheiden werden (igitt, die sind ja witzig), steht mit Navigator ein kleines Juwel auf dem Album, bei dem einige Protagonisten aus der Aina-Oper zu hören sind, an der auch Tobi teilnahm. Auch im "Hellfire Club" werden ruhigere Töne angeschlagen, und zwar bei "Forever" und bei "The Spirit Will Remain", wo nur das Orchester Tobis Stimme unterstützt - ab sofort sind keine Zweifel mehr an den Fähigkeiten des Mannes erlaubt. Durch ihre kräftige Medienpräsenz werden ein paar Unverbesserliche der Band vielleicht den Ausverkauf vorwerfen. In Zeiten, in denen sogar Motörhead bei Stefan Raab und Oomph! bei The Dome auftreten, kann man sich aber auch Edguy bei der McCharts-Show reinziehen. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Februar 1999 | AFM Records

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Hard Rock - Erschienen am 19. Januar 1998 | AFM Records

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Rock - Erschienen am 14. Juli 2017 | Nuclear Blast

Booklet
Dass die Band von vier 14-Jährigen aus Fulda, die sich Anfang der 90er den Spitznamen ihres Physiklehrers auf die imaginäre Fahne drucken lassen, zu einem der erfolgreichsten deutschen Metalacts avancierte, kann man getrost als kleines Wunder ansehen. Hier sind sie nun, Edguy, und feiern ihr Vierteljahrhundert. Klar, eine Tour muss es dazu geben und ein nettes Paket für die Fans: "Monuments". Dass dieses noch ein bisschen mehr ist als das übliche Best-Of-Gedöns, machen Tobi Sammet und Co. dabei von Beginn an klar. Denn mit "Ravenblack" stammt der erste Hit nicht aus den gesammelten Werken der Vergangenheit. Frisch für "Monuments" komponiert mausert sich der Opener nach maximal zwei Hördurchläufen zur Hymne. Typischer Edguy-Sound mit traditionellem Heavy Metal-Riffing, Tobis gewohnt breiten Melodiebögen, schickes Solo – zu meckern gibts hier rein gar nichts. Vier weitere neue Tracks kommen hinterher: "Wrestle The Devil" als cooler Mid-Tempo-Rocker, "Open Sesame" mit Crowdpleaser-Refrain, "Landmarks" prescht im Doublebass-Galopp davon, und in "The Mountaineer" frönt man der Vorliebe für Epik. Bevor die Klassiker zum Zuge kommen, wären damit schon mal Fans jeglicher Couleur zufriedengestellt. Abgesehen vom 1997 erschienenen Debüt "Kingdom Of Madness" sind Songs jeder Platte vertreten, inklusive der beiden EPs "King Of Fools" und "Superheroes". Zum Schluss gibts mit "Reborn In The Waste" noch einen unveröffentlichten Track aus "Savage Poetry"-Zeiten. Dessen Produktion steckt gegenüber seinen Kollegen zwar leicht zurück, qualitativ ist das Ding trotzdem eine Bereicherung. Schönes Zubrot ist auch die beiliegende DVD. Darauf zu sehen: eine Show in Sao Paolo 2004. Auszüge daraus erschienen bereits in Kombination mit der "Superheroes"-EP, nun gibts das gesamte Konzert zu sehen und damit noch ein paar mehr Songs zu hören. Klar, Überhits wie "Tears Of A Mandrake", "King Of Fools" und "Lavatory Love Machine" kriegt man auch schon im Rahmen der Compilation, "Wake Up The King", "Navigator" und "Under The Moon" doppeln sich dafür nicht. Mit "Chalice Of Agony" hat sich gar eine Avantasia-Nummer in die Setlist geschlichen. Noch was zu erwähnen? Ach ja: zu einem richtigen Jubiläumspackage gehört natürlich auch, sämtliche bisher erschienenen Musikvideos beizulegen. Check. Und wer zum limitierten Earbook greift, kriegt für einen vertretbaren Preis 160 Seiten Booklet mit jeder Menge Privatfotos obendrauf. Sowohl für eingefleischte Fans als auch komplette Neueinsteiger bietet "Monuments" somit jede Menge zu entdecken. Halbgar gibts im Hause Edguy eben nicht. © Laut
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Rock - Erschienen am 24. September 2001 | AFM Records

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Rock - Erschienen am 14. November 2008 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 14. November 2008 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 26. August 2011 | Nuclear Blast

Booklet
Gerade in den letzten beiden Jahren wurde es sehr still um die Spaßmetal-Institution aus Fulda. Wohl auch, weil Tobias Sammet mit seiner Rock-Oper Avantasia riesen Erfolge feierte. Zudem fiel der 2008er Output "Tinnitus Sanctus" mit den gewohnten Rezepten zwar nicht sonderlich negativ auf. Doch auch die filigrane Gitarrenarbeit konnte das eindimensionale und teilweise lieblose Klangbild nicht kaschieren. Und nun? Der Harlekin blitzt nun nicht nur vom Cover, auch den Songs sitzt gehörig der Schalk im Nacken. Jeder Titel geht gut ins Ohr und ist mit Melodien veredelt, die den harmonisch immer mit Finesse herausgehobenen Refrains die Krone aufsetzen. All die unwiderstehlichen Trademarks von Edguy kommen diesmal noch besser zur Geltung. Hinzu gesellt sich ein Abwechslungsreichtum, der selbst eine Band wie Blind Guardian aussticht. Die mit Hörspielelementen und Dio-Hommagen angereicherte erste Single "Robin Hood" ist ein ironischer Abgesang auf das romantisch geschönte Bild des Kleinganoven und zitiert im Mittelteil fleißig die Spoken-Word-Sequenz aus Maidens "Rime Of The Ancient Mariner". Die trauten, Spaß garantierenden Speed-Granaten "Nobody's Hero" und "The Arcane Guild" dürften kaum einen Fan der Frühphase enttäuschen. Das irgendwo zwischen Walter von der Vögelweide, Michael Flatley und Hansi Kürsch angesiedelte Folk-Epos "Rock Of Cashel" lädt dazu ein, mit Federboa bestückt ein Burgfräulein zu bezirzen. Nebenher öffnen Toby und Co. die Büchse der Pandora und lassen Country-Einflüsse in bester "/wortlaut/artists/b/bon_jovi/index.htm"-Manier mit harten Gitarren kollidieren. Die beiden mit einer unwiederstehlichen Synthie-Hook versehenen Zwillingsnummern "Breathe" und "Two Out Of Seven" greifen auf die Achtziger zurück und fräsen sich in die Hirnrinde ein. Halten bei Bands wie Iron Maiden oder Metallica die früheren Alben Klassikerstatus inne, so mussten sich Edguy als zweite Generation im Gefolge der Achtziger-Speedsterne Helloween erst einmal ein Renommee aufbauen. Die Konstanz im Bandgefüge, die Mammut-Tourneen rund um den Erdball sowie die Entwicklung über nunmehr zehn Studioalben sind die Gründe dafür, dass Tobi Sammet und Co. ihrem neuesten Diamanten den Feinschliff verpasst haben. Dazu klingt der Gesang besser denn je, das Gitarren-Duo Ludwig/Sauer schüttelt Riffs und Licks zum Schädel spalten und Mitjohlen im Sekundentakt aus dem Ärmel, und die Rhythmus-Fraktion Bohnke/Exxel sind der Fugenmörtel für Sammets Luftschlösser. Das düstere Riffing und die ungewohnten Akkord-Progressionen stehen "Faces In The Darkness" gut zu Gesicht, "Fire in The Downline" punktet mit Abwechslungsreichtum und einem smashigen Refrain. Wer immer mal wissen wollte, wie es "Behind The Gates To Midnight World" zugeht, sollte sich das entsprechend betitelte neunminütige Bombast-Feuerwerk reinziehen. Einen gemächlichen Ausklang erfährt die Scheibe mit der im Vergleich doch recht schwachen Schmuse-Nummer "Every Night Without You", was am Gesamteindruck - Five Out Of Five - nichts ändert. © Laut
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Rock - Erschienen am 26. Juni 2000 | AFM Records

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Rock - Erschienen am 19. Januar 1998 | AFM Records

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Hard Rock - Erschienen am 13. Juli 2018 | AFM Records

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Rock - Erschienen am 2. Juni 2003 | AFM Records

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Rock - Erschienen am 14. November 2008 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 6. Juni 2005 | AFM Records

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Rock - Erschienen am 2. Februar 2004 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 13. Januar 2006 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 2. Mai 2009 | Nuclear Blast

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Rock - Erschienen am 22. Juni 2018 | AFM Records