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Die Alben

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Rock - Erschienen am 23. August 1993 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 3. November 1998 | Parlophone UK

Auch wenn es sich nicht so gut abspielen lässt wie das chronologisch arrangierte „Decade” beinhaltet das Album „Greatest“ zusätzlich zu den 14 Tracks von „Decade“ noch den kleineren Hit „New Moon on Monday“ und die Comeback-Smash-Hits „Ordinary World“ und „Come Undone“. Und auch wenn die einfallslose Hülle eine Enttäuschung ist und man wahrscheinlich auch auf „Electric Barbarella“ und „Serious“ verzichten könnte, ist „Greatest“ das zurzeit beste (und einzige) Portrait einer der größten Popbands der '80er Jahre. © Jim Smith /TiVo
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Pop - Erschienen am 7. September 2009 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 21. November 1983 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 28. Oktober 2005 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 15. Februar 1993 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 16. August 1993 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 19. Oktober 2009 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 13. November 1989 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 16. August 1993 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 16. Juni 1997 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 24. September 2010 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 11. September 2015 | Warner Records

Hi-Res
Es hat etwas Rührendes mitanzusehen, wie vier Endfünfziger, die teilweise schon Großvater-Status erreicht haben, danach lechzen, ihren Sound auf die Tanzflächen zu bekommen. Etwa alle vier Jahre nehmen Duran Duran diesen Plan mit Hilfe junger, angesagter Kollabo-Partner ins Visier, die wiederum zahlreich Schlange stehen, da die Opas halt auch Pop-Legenden-Status innehaben. Mit Ausnahme des arg lauwarmen 2004er Comebacks "Astronaut" machten sie dabei selten eine schlechte Figur. Das 2007 in Zusammenarbeit mit Timbaland und Timberlake entstandene "Red Carpet Massacre" war mein persönlicher Favorit ihrer Suche nach dem verlorenen Hype. Mit dieser Meinung stand ich ziemlich alleine da, Fans und die meisten Kritiker nahmen den Titel aufgrund angeblich zu schriller Beat-Eskapaden wörtlich. Was schrill wirklich bedeutet, zeigte Timbaland zwei Jahre später auf Chris Cornells Soloalbum "Scream", das ihn zur Persona Non Grata in Alternative-Kreisen machte. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich Duran Duran teilweise selbst eingestanden, dass viel zu wenig "Rio"-Pop in den Songs steckte, wenngleich sie den "Red Carpet"-Flop vor allem aufs Label abwälzten, die mit der Ballade "Falling Down" den völlig falschen Song als Single ausgewählt hätten (was nachvollziehbar ist). "All You Need Is Now", alles zurück auf Anfang, hieß es dann 2011 und die mit Uptown Funker Mark Ronson entstandene Scheibe leuchtete in Teilen tatsächlich wieder unerwartet intensiv. Und genau dort macht "Paper Gods" weiter. Man muss es der Band hoch anrechnen, dass sie sich nicht mehr zu sehr von Produzenten reinreden lässt. Ronson brunomarsifizierte hier nichts, sondern muss mit leuchtenden Augen mitangeschaut haben, wie sein Retro-Sound bei den Oldies im Alleingang aus den Synthies waberte. Ronson war es auch, der Nile Rodgers ins Gespräch brachte, mit dem einst "Notorious" entstand. Den weltweit erworbenen "Get Lucky"-Ruhm kanalisiert Rodgers pervers lässig in "Pressure Off", der Duran Duran wieder als große Pop-Funker zurück ins Rampenlicht schiebt. Janelle Monáes Powerorgan heizt den Feier-Refrain zusätzlich an. Auch am Songwriting des ätherischen "Only In Dreams" ist Rodgers beteiligt, was jedoch vergleichsweise zahm gerät. Sehr gespannt durfte man auf die Beiträge von John Frusciante sein. Der geniale Freak rückte zum Glück mit seinem Stamminstrument an und darf in der großen Hymne "What Are The Chances?" mit urwüchsigem Solo glänzen. Der aalglatte Electro-Funk "Butterfly Girl" mit Tina Turner-Backgroundsängerin Anna Ross erhält seinetwegen dreckige Schlieren und auch im melancholisch-cineastischen Closer "The Universe Alone" brummt er angenehm dagegen - wirklich herausragend sind die Tracks aber nicht wegen Frusciante, sondern einfach weil hier beide Seiten wunderbar harmonieren. Dass "Paper Gods" kein leicht verdauliches Fast Food wird, verdeutlicht schon der gleichnamige, sieben Minuten lange Opener, der von einer Acapella-Passage in einen schwer zugänglichen Poptrack mündet, bei dem immer wieder das Tempo rausgenommen wird. Dazu richtet Simon Le Bon beinahe schon anklagende Worte an unsere Konsumgesellschaft ("The slaver in a sweatshop / putting trainers on your feet"). Richtig daneben geht eigentlich nur das in Kooperation mit Jonas Bjerre (Mew) entstandene "Change The Skyline" Marke MGMT-Coverband und "Last Night In The City" hält auch nur aus, wer Kieszas angstrengendes Gekiekse als atemberaubenden Vortrag missinterpretiert. Auch Upbeat, nur viel besser: "Face For Today" mit einem mitreißenden Le Bon und hohem Hit-Potenzial, definitiv das "Rio" der Platte. Praktischerweise gefolgt von "Danceophobia", das in Stuart Price-Manier auf die Basskeule setzt und zwischen Dancefloor-Madonna und Scissor Sisters oszilliert. Unnützes Partywissen: Im Mittelteil hat Lindsay Lohan einen Spoken Word-Part. Wie die Pop-Yuppies all diese Einflüsse mit noch mehr Gästen zu einem stimmigen Menü zusammen rühren konnten (in "Kill Me With Silence" feat. Mr Hudson dürfen es sogar lässige Trap-Beats sein), wird außerhalb der Fan-Gefolgschaft mal wieder niemanden interessieren. Was extrem schade ist. Für Nick Rhodes ist "Paper Gods" das beste Album seit "The Wedding Album" von 1993 und Eigenpromo hin oder her: Die alten Säcke haben's hier wirklich mal allen gezeigt. Edit: Dass Gitarrist Andy Taylor 2006 die Kurve kratzte, war das Beste was der Band passieren konnte. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Mai 2021 | BMG Rights Management (US) LLC

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Rock - Erschienen am 23. Juli 2012 | earMUSIC Classics

Diamond in the Mind: Live 2011, was filmed at the MEN Arena in Manchester, England on December 16, and features a set list that's heavy on the classics, yet respectful of the band's well-received, Mick Ronson-produced All You Need Is Now. A winning blend of style and substance, it's remarkable how well Duran Duran have aged since their '80s heyday. The band tears through ancient (by pop culture standards) radio staples such as "The Reflex" and "Hungry Like the Wolf" with the same enthusiasm that they afford more recent offerings like "Girl Panic" and "Before the Rain," teasing the audience with a rowdy mash-up of 1984's "Wild Boys" and Frankie Goes to Hollywood's "Relax" before sealing the deal with a seven-and-a-half-minute version of "Rio." The DVD side of Diamond in the Mind includes the full concert film, along with interviews and candid behind-the-scenes moments. © James Christopher Monger /TiVo
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Rock - Erschienen am 2. Oktober 1989 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erscheint am 22. Oktober 2021 | BMG Rights Management (US) LLC

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Pop - Erschienen am 20. Februar 1995 | Parlophone UK

Rock - Erschienen am 26. April 2021 | The Band Aid Trust

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Rock - Erschienen am 3. März 2003 | Parlophone UK