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Die Alben

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 29. Juni 2018 | Republic Records

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Die Vorgänger God’s Plan und Nice For What waren schon recht üppig gewesen, nun bringt Drake einen ebensolchen Scorpion und damit sein fünftes Album heraus. Nach dem kontrastreichen Views präsentiert der Künstler aus Toronto mit Hilfe der zu allem bereiten Playlist More Life ein komplettes Sortiment mit 25 Titeln auf zwei Seiten, wie auf einer guten, alten Vinylplatte oder einer verstaubten Kassette. Auf diese Weise versucht Drake, mit einem erstene her auf Rap und einem zweiten auf Pop ausgerichteten Stapel auch die hintersten Winkel seiner musikalischen Persönlichkeit auszuleuchten. In Scorpion will Drake gleich seine ganze Dynastie mit einbeziehen, indem er seine Vorbilder seit jeher zu dieser Feier einlädt: Jay-Z mit einer rotglühenden Strophe und Michael Jackson mit einer gespenstischen Melodie.Während Drake im ersten Teil finsterer und kategorischer auftritt, präsentiert er uns im weiteren Verlauf mit Blue Tint oder Ratchet Happy Birthday seine eher unbeschwerte Facette. Zum ersten Mal seit vielen Jahren scheint jedoch der Eroberer des Musikuniversums auf seinem Thron zu wackeln, denn es gibt kurze Augenblicke, die ihn etwas zerbrechlich erscheinen lassen. Nach Pusha Ts wiederholten Attacken zeigte Drake vielleicht etwas vorzeitig, dass er auch Vater ist. Obwohl er sich meistens als Emotionless präsentiert, beweist Aubrey Drake Graham, dass er nicht immer alles unter Kontrolle hat. In dem von Blocboy JB ausgeliehenen Nonstop scheint er in Not zu sein, im souligen 8 out of 10 wird es dann nostalgisch und der von DJ Premier produzierte Sandra’s Rose reißt uns einfach nur mit. Er macht vereinzelte Versuche, seine Legitimität, seinen Erfolg, seine Selbstverwirklichung zu beweisen. In seiner Diskografie stellt Scorpion einen Wendepunkt und Übergang dar, bei dem der Künstler seine kleinen Geistesblitze sowie schwerfälligen Momente durchblicken lässt. Das ganze Album hindurch liefert Drake seinen Verleumdern keine direkte Antwort, sondern viel Material in Hinblick auf seine Einstellung und seine geistige Haltung. Ein rundes und zugleich stürmisches Projekt.
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Mai 2020 | OVO

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 6. Mai 2016 | Cash Money Records - Young Money Ent. - Universal Rec.

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. April 2020 | OVO

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Februar 2019 | Young Money - Cash Money Records

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Es fällt schwer zu begreifen, was es mit der Veröffentlichung dieses dritten Mixtapes auf sich hat, denn Drake hofft, zehn Jahre, nachdem er es zum ersten Mal online gestellt hatte, auf eine zweite Chance. Zu jener Zeit war Drake berühmt für seine Rolle in der kanadischen Erfolgsserie Degrassi: The Next Generation und als Autor zweier Mixtapes, die nur für einen sehr kleinen Kreis bestimmt waren. Jedenfalls hatte er kurz davor mit seiner Single Best I Ever Had alle überrumpelt, wonach die Labels auf ihn aufmerksam wurden – und sich dann geradezu prügeln sollten, um ihn nach dem Erscheinen von So Far Gone unter Vertrag zu nehmen. Man muss sagen, dass die hier von Drake und seinen langjährigen Beatmakers Noah „40“ Shebib und Boi-1da angewandte Formel einfach grandios ist: von unwiderstehlichen Stimmen vorgetragene Melodien, an der Grenze zum Rap, Gesang, der den im Raum schwebenden Beats folgt, reihenweise Referenzen/Reverenzen an den Südstaaten-Rap (November 18th, als Hommage an DJ Screw, Uptown), mehrere Auftritte des Godfathers Lil Wayne (im Mittelpunkt der in November 18th geschilderten Erinnerungen) und gelungene Coverversionen von Rap- oder Indie-Pop-Hits (Santigold und Diplo, Jay-Z oder Lykke Li). Hier lernt man Drakes Doppelgänger kennen, der sich so arrogant wie auch verwundbar zeigt und die meisten Tracks mit dieser ganz neuen Art Spleen verkleidet, der jetzt einfach zu ihm gehört. So Far Gone ist das Vorspiel eines der spektakulärsten Crossover-Erfolge aus jener Zeit und nutzt die Gelegenheit aus, die sich mit Kanye Wests 808's & Heartbreak bietet – woran sich Drake, 40 und Boi-1da bekanntlich inspirierten (Say What's Real ist übrigens eine Coverversion von Wests Say You Will). Das Album ebnet den Weg der Rapper-Crooner einer neuen Art, sie heißen The Weeknd oder auch Frank Ocean. © Damien Besançon/Qobuz
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. April 2020 | OVO

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 25. September 2015 | Cash Money Records Inc.

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 29. Juni 2018 | Cash Money - Drake LP6

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. August 2020 | OVO

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Mai 2020 | OVO

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. August 2020 | OVO

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Oktober 2020 | OVO Sound - Warner Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. Oktober 2020 | OVO Sound - Warner Records

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