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Die Alben

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Metal - Erschienen am 29. April 2016 | Spinefarm Records UK

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Metal - Erschienen am 27. September 2019 | earMUSIC

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Metal - Erschienen am 15. August 2014 | earMUSIC

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Metal - Erschienen am 4. Mai 2018 | earMUSIC

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Metal - Erschienen am 9. Januar 2006 | Universal Music Oy

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Metal - Erschienen am 19. Mai 2017 | earMUSIC

Hi-Res
Wenn auf großen Metal-Festivals die Multikulti-Truppe DragonForce aus London die Bühne entert, beobachtet man fast jedes Mal das selbe Phänomen. Die jüngere Generation bis knapp unter Dreißig drängt heftig nach vorn zu ihren Lieblingen, während sich viele gestandene Metal-Veteranen nach hinten an die Bierstände verziehen, um das Kommende aus sicherer Distanz bei einer Gerstenkaltschale zu überstehen. DragonForce ist nun einmal eine (relativ) junge Band, die eher den Nerv der Computer-Generation trifft als den der Altmetaller, die dem meist hyperschnellen, manchmal übertechnisierten, bisweilen künstlich anmutenden Sound weniger abgewinnen können. Das gilt auch für ihre Platten, das neue Album hier eingeschlossen. Dennoch kann man dem aktuellen Werk Einiges abgewinnen. Das Album startet mit "Reaching Into Infinity" vielversprechend. Der hymnische, getragene Instrumental-Opener hat sehr viel Atmosphäre, ist aber besonders als Titelstück leider zu kurz. Markige Riffs leiten den ersten 'richtigen' Song "Ashes Of The Dawn" ein. Der geht ordentlich nach vorn und erinnert stark an die Teutonen-Metaller Helloween. Tolle Gitarren, schöne vielstimmige Chorusse, leider aber auch ab und an die üblichen Plastik-Keyboards im Hintergrund. Trotzdem insgesamt ein guter Start. Ein bedeutungsschwangeres, aber sehr synthetisches Intro geht dann über in "Judgement Day", und hier haben wir schon den ersten für DragonForce so typischen Zappel-Track, der sich in punkto Geschwindigkeit selbst überholt. Gleich hinterher kommt der Zwilling "Astral Empire", der genauso atem- und leider auch gesichtslos klingt. Besser, weil druckvoller und schärfer konturiert, macht es "Curse Of Darkness". Hier ist Geschwindigkeit nicht alles und die schönen Doppelgitarren im Mittelteil schwelgen in Wohlklang. So ists recht. Es folgt der Ohrenschmeichler "Silence", eine wundervolle Metal-Ballade, in der Sänger Marc Hudson seine Stimme so richtig funkeln lässt. Mit "Midnight Madness" kehren DragonForce wieder zurück zum üblichen High Speed-Metal, liefern am Anfang von "War" noch einmal ein kurzes Intro und brettern mit "Land Of Shattered Dreams" gnadenlos gniedelnd weiter. Solche Tracks lösen wohl nicht nur bei mir öfter einen starken Skip-Reflex aus. Ziemlich eindrucksvoll dagegen präsentiert sich das über elfminütige "The Edge Of The World", in dem die Burschen alle Register zwischen schwebenden akustischen Klängen und rasenden Death Metal-Läufen mit den dazugehörigen Growls ziehen. Hier sieht man einmal, welche Qualität und Bandbreite die Truppe aufbringt. Respekt! Auch "Our Final Stand" bietet hochwertigen und variantenreichen Melodic Metal mit massig beseelten E-Gitarren, während "Hatred And Revenge" wieder die Tempo-Fanatiker bedient. Der Bonus-Track "Evil Dead" geht dann fast schon als lupenreiner Thrash durch, ein geiler Abschluss eines doch erstaunlich reifen Werkes. Toller Sound, übrigens. Das passt. Ohne Frage besitzen DragonForce jede Menge Können und Talent. Allerdings gehen sie einem Rocker im fortgeschrittenen Alter wie mir mit ihrer Zappeligkeit und ihren gelegentlichen Videogame-Sounds manchmal ziemlich auf die Nerven. Insgesamt ist das hier aber echte Qualitätsarbeit. Alle Die Hard-Fans werden zurecht über diese Platte jubeln. So soll es ja auch sein. © Laut
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Metal - Erschienen am 1. Januar 2009 | Spin-Farm Oy

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Metal - Erschienen am 1. Januar 2009 | Spin-Farm Oy

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Metal - Erschienen am 1. Januar 2004 | Spin-Farm Oy

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Metal - Erschienen am 20. August 2008 | Universal Music Oy

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Metal - Erschienen am 10. Juli 2015 | earMUSIC

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Rock - Erschienen am 15. April 2012 | Electric Generation Recordings

ZP Theart ist Geschichte, der Neue am Mikro heißt Marc Hudson. Und der stellt sich nach knapp vierzig Sekunden im Opener "Holding On" mit einem vielversprechenden markerschütternden Schrei der Anhängerschaft vor. Knapp eine Minute und eine Strophe später kann sich die etwas angespannte Gefolgschaft des britischen Extreme Power Metal-Sextetts wieder locker machen. Denn mit dem jungen Barden haben die Mannen um Saitenhexer Herman Li die richtige Wahl getroffen. Nicht ganz so verspielt und exzessiv wie sein Vorgänger, aber mit einer mindestens ebenso präsenten Ausdrucksstärke erweist er sich bereits nach wenigen Kostproben seines Könnens als adäquater Ersatz für den geschassten Ex. Auch die alteingesessenen DragonForce-Mitglieder scheinen mit der Wahl rundum glücklich zu sein. Wie ein tosender Wirbelsturm fegt die Combo im Einsteiger über die Instrumente hinweg und füttert das neue Gesicht an vorderster Front mit Highspeed-Fundamenten, die einen mit den Ohren schlackern lassen. "Fallen World" hält das Tempo und glänzt mit grandiosem Refrain. "Cry Thunder" beweist, dass sich die Briten mittlerweile auch gut im Midtempo zurecht finden. "Give Me The Night" und "Wings Of Liberty" geben wieder so Vollgas, dass ein Formel 1-Bolide wie ein Bobby Car erscheint. Wenn man nicht wüsste, dass der Sechser auch live keinen Deut langsamer zu Werke geht, würde man sich unweigerlich fragen, ob hier womöglich nicht hin und wieder gehörig geschummelt wurde. Doch es ist nicht nur das schwindelerregende Tempo, mit dem die Insulaner zu Werke gehen, sondern auch die Fähigkeit, durch konzeptionelles Songwriting und Gespür für eingängige Hooks, das Gesamtpaket auch für Szenefremde abzurunden. Zwar fällt das fast schon poppige "Seasons (Acoustic Version)" zum Schluss etwas ab, was aber angesichts der Fülle an sonstigen Höhepunkten nur unwesentlich ins Gewicht fällt. © Laut
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Metal - Erschienen am 1. Mai 2015 | earMUSIC

ZP Theart ist Geschichte, der Neue am Mikro heißt Marc Hudson. Und der stellt sich nach knapp vierzig Sekunden im Opener "Holding On" mit einem vielversprechenden markerschütternden Schrei der Anhängerschaft vor. Knapp eine Minute und eine Strophe später kann sich die etwas angespannte Gefolgschaft des britischen Extreme Power Metal-Sextetts wieder locker machen. Denn mit dem jungen Barden haben die Mannen um Saitenhexer Herman Li die richtige Wahl getroffen. Nicht ganz so verspielt und exzessiv wie sein Vorgänger, aber mit einer mindestens ebenso präsenten Ausdrucksstärke erweist er sich bereits nach wenigen Kostproben seines Könnens als adäquater Ersatz für den geschassten Ex. Auch die alteingesessenen DragonForce-Mitglieder scheinen mit der Wahl rundum glücklich zu sein. Wie ein tosender Wirbelsturm fegt die Combo im Einsteiger über die Instrumente hinweg und füttert das neue Gesicht an vorderster Front mit Highspeed-Fundamenten, die einen mit den Ohren schlackern lassen. "Fallen World" hält das Tempo und glänzt mit grandiosem Refrain. "Cry Thunder" beweist, dass sich die Briten mittlerweile auch gut im Midtempo zurecht finden. "Give Me The Night" und "Wings Of Liberty" geben wieder so Vollgas, dass ein Formel 1-Bolide wie ein Bobby Car erscheint. Wenn man nicht wüsste, dass der Sechser auch live keinen Deut langsamer zu Werke geht, würde man sich unweigerlich fragen, ob hier womöglich nicht hin und wieder gehörig geschummelt wurde. Doch es ist nicht nur das schwindelerregende Tempo, mit dem die Insulaner zu Werke gehen, sondern auch die Fähigkeit, durch konzeptionelles Songwriting und Gespür für eingängige Hooks, das Gesamtpaket auch für Szenefremde abzurunden. Zwar fällt das fast schon poppige "Seasons (Acoustic Version)" zum Schluss etwas ab, was aber angesichts der Fülle an sonstigen Höhepunkten nur unwesentlich ins Gewicht fällt. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2010 | Spin-Farm Oy

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Metal - Erschienen am 30. März 2017 | earMUSIC

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Metal - Erschienen am 28. August 2019 | earMUSIC

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Metal - Erschienen am 30. Juli 2019 | earMUSIC

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Metal - Erschienen am 15. Mai 2017 | earMUSIC

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Metal - Erschienen am 12. April 2017 | earMUSIC

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Metal - Erschienen am 1. Januar 2010 | Spin-Farm Oy