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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 26. März 2021 | Blue Note Records

Hi-Res
2016 feierte Dr. Lonnie Smith mit Evolution ein recht glanzvolles Comeback. 45 Jahre war es her… seit dieser, etwas aus der Reihe tanzende Doktor ein Album mit dem Blue Note Logo verziert hatte. Bei diesem berühmten Label war es auch, wo sich dieser Maestro der Hammondorgel B-3 zuerst als Sideman, anschließend als Leader bei Lou Donaldson am Ende der sechziger Jahre einen Namen gemacht hatte und den Beweis lieferte, dass nicht NUR Jimmy Smith auf einer elektronischen Tastatur klimpern konnte… 2018 machte er weiter mit All in My Mind, einem Live-Album mit einem Mitschnitt aus dem Jazz Standard in New York zusammen mit dem Gitarristen Jonathan Kreisberg und dem Schlagzeuger Johnathan Blake. Mannschaft und Konzertsaal waren bei diesem Breathe dieselben. Dieses Mal entwickelt der gute alte Doc seinen einzigartigen Groove aber nicht nur zusammen mit seinen beiden treuen Kumpeln, sondern er erweitert die Gruppe zu einem Septett, indem er auch die Saxofonisten John Ellis und Jason Marshall, den Trompeter Sean Jones und den Posaunisten Robin Eubanks dazu holt. Zu einem Höhepunkt in dieser groovigen Atmosphäre kommt es dann, wenn sich die Sängerin Alicia Olatuja und noch dazu der total unerwartete Iggy Pop hinters Mikrofon stellen! Der Leguan, der sich mit den Jahren gerne immer mehr als Crooner hervortut, wagt hier eine schmachtende Version von Timmy Thomas’ Why Can't We Live Together und eine nicht minder inspirierte Neuinterpretation von Donovans psychedelischem Sunshine Superman. Einfach köstlich. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 29. Januar 2016 | Blue Note (BLU)

Hi-Res
Es sind 45 Jahre vergangen, seit der Name Dr. Lonnie Smith das letzte Mal das Cover eines Albums zierte...ein Name, der damals zunächst als Sideman von Lou Donaldson (Alligator Bogaloo, Mr. Shing-A-Ling, Midnight Creeper) bekannt wurde, bevor er dann als Frontman (Think !, Turning Point, Move Your Hand, Drives etLive At Club Mozambique) in Erscheinung trat. Dies war Ende der 60er Jahre und dieser Orgelmeister bewies, dass nicht nur Jimmy Smith es verstand, brillant die elektronische Orgel zu spielen.Mit Evolution überrascht der Doktor uns nun mit einem ebenso unerwarteten wie großartigen und groovigen Comeback, für das er den Pianisten Robert Glasper und den Saxophonisten Joe Lovano (der übrigens 1975 auch als Sideman von Smith auf dem Album Afrodesia seine Karriere startete) gewinnen konnte. Die Jahre konnten dem Sound des Organisten nicht viel anhaben und der Groove und der Swing funkeln nach wie vor durch das ganze Album hindurch, das einfach gute Laune macht. © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. Januar 2018 | Blue Note Records

Hi-Res
Mit Evolution, das im Jahre 2016 erschien, lieferte Lonnie Smith uns ein berauschendes Comeback. Das letzte Mal, dass der Name dieses ganz besonderen Doktors das Cover eines Blue Note-Albums schmückte, war vor 45 Jahren… Unter diesem berühmten Label machte sich der Meister der Hammond B3-Orgel einen Namen, zuerst als Sideman von Lou Donaldson (Alligator Bogaloo, Mr. Shing-A-Ling, Midnight Creeper) und schließlich als Leader (Think!, Turning Point, Move Your Hand, Drives und Live At Club Mozambique) und bewies so, dass nicht nur Jimmy Smith die Tasten des elektrischen Pianos zu bedienen wusste… Trotz der Jahre zeigt sich der Doc auf diesem zusammen mit seinem Trio zum Anlass seines 75. Geburtstages im New Yorker Jazz Standard aufgenommenen Livealbum weiterhin brillant und groovy. Das Live-Spiel ist für Smith ein essentieller Akt: „Es ist so schwierig, das, was man in dem Moment fühlt, im Studio wiederzugeben. Mir bei einem Konzert zuzuhören, bedeutet, mich im Moment des Spielens zu überraschen. Diese Idee gefällt mir.“ Sein Trio, bestehend aus ihm, dem Gitarristen Jonathan Kreisberg und dem Schlagzeuger Jonathan Blake, besitzt die Selbstlosigkeit einer Bruderschaft. „Meine Musiker wissen, was ich versuche zu machen und entwickeln meinen Gedanken weiter. Ich lebe immerzu im Moment wenn ich spiele. Sie schaffen es, sich anzupassen und für mich da zu sein.“ Vom berühmten Juju von Wayne Shorter bis hin zu 50 Ways To Leave Your Lover von Paul Simon (mit dem zweiten Schlagzeuger Joe Dyson) erfindet der Orgel-Spieler hier ein Repertoire neu, das nicht vielfältiger sein könnte und behält dabei immerzu seinen eigenen Stil bei. Die Zeit konnte dem Groove und dem Swing-Feeling des Dr. Lonnie Smith nichts anhaben und die Funken sprühen auf diesem vor Energie brodelnden Album nur so vor sich hin. © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 7. November 2014 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2004 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 7. November 2014 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 2. Januar 1970 | Blue Note Records

Lonnie Smith had the raw skills, imagination, and versatility to play burning originals, bluesy covers of R&B and pop, or skillful adaptations of conventional jazz pieces and show tunes. Why he never established himself as a consistent performer remains a mystery, but this 1970 reissue shows why he excited so many people during his rise. Smith's solos on "Spinning Wheel" and his own composition, "Psychedelic PI," are fleet and furious, boosting the songs from interesting to arresting. He's also impressive on "Seven Steps to Heaven," while the array of phrases, rhythms, and voicings on "Who's Afraid of Virginia Woolf?" demonstrate a mastery of the organ's pedals and keys rivaling that of the instrument's king, Jimmy Smith. © Ron Wynn /TiVo
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2003 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 7. November 2014 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1995 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 26. März 2021 | Blue Note Records

2016 feierte Dr. Lonnie Smith mit Evolution ein recht glanzvolles Comeback. 45 Jahre war es her… seit dieser, etwas aus der Reihe tanzende Doktor ein Album mit dem Blue Note Logo verziert hatte. Bei diesem berühmten Label war es auch, wo sich dieser Maestro der Hammondorgel B-3 zuerst als Sideman, anschließend als Leader bei Lou Donaldson am Ende der sechziger Jahre einen Namen gemacht hatte und den Beweis lieferte, dass nicht NUR Jimmy Smith auf einer elektronischen Tastatur klimpern konnte… 2018 machte er weiter mit All in My Mind, einem Live-Album mit einem Mitschnitt aus dem Jazz Standard in New York zusammen mit dem Gitarristen Jonathan Kreisberg und dem Schlagzeuger Johnathan Blake. Mannschaft und Konzertsaal waren bei diesem Breathe dieselben. Dieses Mal entwickelt der gute alte Doc seinen einzigartigen Groove aber nicht nur zusammen mit seinen beiden treuen Kumpeln, sondern er erweitert die Gruppe zu einem Septett, indem er auch die Saxofonisten John Ellis und Jason Marshall, den Trompeter Sean Jones und den Posaunisten Robin Eubanks dazu holt. Zu einem Höhepunkt in dieser groovigen Atmosphäre kommt es dann, wenn sich die Sängerin Alicia Olatuja und noch dazu der total unerwartete Iggy Pop hinters Mikrofon stellen! Der Leguan, der sich mit den Jahren gerne immer mehr als Crooner hervortut, wagt hier eine schmachtende Version von Timmy Thomas’ Why Can't We Live Together und eine nicht minder inspirierte Neuinterpretation von Donovans psychedelischem Sunshine Superman. Einfach köstlich. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 7. November 2014 | Palmetto Records

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Soul - Erschienen am 2. Juli 2012 | LRC Ltd. - Groove Merchant Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1996 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 2. November 2009 | Criss Cross Jazz

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Jazz - Erschienen am 3. März 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 5. Oktober 2018 | JOC Records

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Jazz - Erschienen am 12. Januar 2018 | Blue Note (BLU)

Nur ein paar Jahre nach den aufsehenerregenden Sounds, die Jimmy Smith einer Hammond B-3 entlockte, folgte auch Dr. Lonnie Smith seinen Spuren. Allerdings reicherte Smiths Namensvetter, der bei seinen Auftritten einen Turban als Kopfbedeckung wählte, seine Konzeption mit klischeefreien, am Soul Jazz orientierten Elementen an, die sich deutlich von seinem Vorgänger absetzten. Schon 1962 bei Aufnahmen mit dem ebenfalls am Anfang seiner Karriere stehenden Gitarristen George Benson zeigte er ein hohes Maß an Eigenständigkeit. Später spielte Dr. Lonnie Smith als Sideman und Leader einige Alben bei Blue Note ein, die seinen Ruf als Groove-Master par excellence unterstrichen. Als sich der Organist nach über 40 Jahren mit „Evolution“ bei dem Kultlabel zurückmeldete, knallten sicher die Sektkorken. Nicht ohne Grund, denn auch Smiths aktuelles Album „All In My Mind“, das live im New Yorker „Jazz Standard“ Club aufgenommen wurde, hat es in sich. Mit flinken Händen und ausgereifter Technik, die auch bei schnellen Tempi wie in Wayne Shorters „Juju“ und Freddie Hubbards „Up Jumped Spring“ nicht ins Schleudern gerät, spielte er spritzige Bop-Linien und variantenreiche Akkorde. Über seine Musiker gerät der Leader geradezu ins Schwärmen. Smith empfindet seine Gruppe als musikalische Seelenverwandte. Für ihn bilden sie „den Herzschlag der Musik“. Dafür garantieren Jonathan Kreisberg, dessen kreative Gitarren-Motive die spontanen Einfälle des Leaders kongenial ausschmücken. Mehr noch: Seine Einsätze verleihen Smiths aus einer vergangenen Zeit kommenden Sounds einen modernen Touch. Dazu trägt auch Drummer Johnathan Blake bei, dessen Einfühlungsvermögen offenbar genau darauf justiert ist, welche rhythmische Untermalung zu Dr. Lonnie Smiths magischen, von Blues- und Gospel-Fantasien angereicherten Orgel-Chorussen passt. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 29. Januar 2016 | Blue Note (BLU)

Es sind 45 Jahre vergangen, seit der Name Dr. Lonnie Smith das letzte Mal das Cover eines Albums zierte...ein Name, der damals zunächst als Sideman von Lou Donaldson (Alligator Bogaloo, Mr. Shing-A-Ling, Midnight Creeper) bekannt wurde, bevor er dann als Frontman (Think !, Turning Point, Move Your Hand, Drives etLive At Club Mozambique) in Erscheinung trat. Dies war Ende der 60er Jahre und dieser Orgelmeister bewies, dass nicht nur Jimmy Smith es verstand, brillant die elektronische Orgel zu spielen. Mit Evolution überrascht der Doktor uns nun mit einem ebenso unerwarteten wie großartigen und groovigen Comeback, für das er den Pianisten Robert Glasper und den Saxophonisten Joe Lovano (der übrigens 1975 auch als Sideman von Smith auf dem Album Afrodesia seine Karriere startete) gewinnen konnte. Die Jahre konnten dem Sound des Organisten nicht viel anhaben und der Groove und der Swing funkeln nach wie vor durch das ganze Album hindurch, das einfach gute Laune macht. © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 9. April 2021 | Blue Note Records

Der Interpret

Dr. Lonnie Smith im Magazin
  • Beim Orgel-Doktor
    Beim Orgel-Doktor Mit über 75 Jahren lässt Dr. Lonnie Smith seine Hammond grooven wie kein Zweiter!