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Die Alben

HI-RES26,49 Fr.
CD22,99 Fr.

Pop - Erschienen am 8. März 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
Still on My Mind, Didos fünftes Studioalbum entstand in Zusammenarbeit mit ihrem älteren Bruder Rollo Armstrong, der ihr immer schon zur Seite gestanden war (und übrigens auch Mitbegründer der Elektrogruppe Faithless ist). „Alles ging reibungslos vonstatten. Die ganze Gesangspartie wurde auf meiner Couch aufgenommen, eigentlich entstand der größte Teil des Albums bei mir zu Hause“, erklärt die berühmte Sängerin, der Hits wie Thank You und Here With Me zu verdanken sind. Mit insgesamt 12 Songs versuchten die beiden Künstler ein Konzentrat aller Musikstile, an denen ihnen gelegen ist. Es fängt an mit Dance aus den Neunzigern, geht weiter mit Folk und Hip-Hop und reicht bis zum Dream Pop. Und ethnische Chöre (Give You Up) sowie ein melancholisches Klavier (Walking By) vervollständigen dieses kunterbunte Bild. Was die Texte betrifft, so geht es im Allgemeinen um die Liebe, die mal lebensfrohe Gefühle (You Don’t Need a God, über die Kraft der Musik), mal ihre verletzliche Seite zeigt (Give You Up). Diese Song-Sammlung hat Dido ihrem kleinen Sohn gewidmet (sein eigentlicher Name lautet Florian Cloud de Bounevialle O’Malley Armstrong), und das ist wohl der Grund, warum dieses Still on My Mind von Melodien durchzogen wird, die uns am ehesten an Wiegenlieder erinnern, insbesondere das herrliche Some Kind of Love. Und wenn Didos warme Stimme allein von einer Akustikgitarre begleitet wird, vollbringt sie ganz einfach ein Wunder. © Nicolas Magenham/Qobuz
CD25,99 Fr.

Pop - Erschienen am 22. November 2013 | RCA Records Label

CD22,99 Fr.

Pop - Erschienen am 8. März 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

CD22,99 Fr.

Pop - Erschienen am 8. März 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Still on My Mind, Didos fünftes Studioalbum entstand in Zusammenarbeit mit ihrem älteren Bruder Rollo Armstrong, der ihr immer schon zur Seite gestanden war (und übrigens auch Mitbegründer der Elektrogruppe Faithless ist). „Alles ging reibungslos vonstatten. Die ganze Gesangspartie wurde auf meiner Couch aufgenommen, eigentlich entstand der größte Teil des Albums bei mir zu Hause“, erklärt die berühmte Sängerin, der Hits wie Thank You und Here With Me zu verdanken sind. Mit insgesamt 12 Songs versuchten die beiden Künstler ein Konzentrat aller Musikstile, an denen ihnen gelegen ist. Es fängt an mit Dance aus den Neunzigern, geht weiter mit Folk und Hip-Hop und reicht bis zum Dream Pop. Und ethnische Chöre (Give You Up) sowie ein melancholisches Klavier (Walking By) vervollständigen dieses kunterbunte Bild. Was die Texte betrifft, so geht es im Allgemeinen um die Liebe, die mal lebensfrohe Gefühle (You Don’t Need a God, über die Kraft der Musik), mal ihre verletzliche Seite zeigt (Give You Up). Diese Song-Sammlung hat Dido ihrem kleinen Sohn gewidmet (sein eigentlicher Name lautet Florian Cloud de Bounevialle O’Malley Armstrong), und das ist wohl der Grund, warum dieses Still on My Mind von Melodien durchzogen wird, die uns am ehesten an Wiegenlieder erinnern, insbesondere das herrliche Some Kind of Love. Und wenn Didos warme Stimme allein von einer Akustikgitarre begleitet wird, vollbringt sie ganz einfach ein Wunder. © Nicolas Magenham/Qobuz
CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 22. September 2003 | Arista

CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 28. November 2008 | Sony BMG Music UK

CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 1. Juni 1999 | Arista

Die ehemalige Background-Sängerin von Faithless setzt zum Sprung auf Europa an. Während Dido in Europa ein noch (fast) unbeschriebenes Blatt ist, wurde sie für ihr Debut in den USA bereits mit Platin belohnt. Allerdings ist die Scheibe dort bereits vor anderthalb Jahren erschienen. Nicht nur Insider kennen die 28-jährige Sängerin von Faithless, der Band ihres Bruders Rollo, für die sie schon auf zwei Tracks mitgewirkt hat. Denn spätestens seit Eminem einen Teil von "Thank you" zum Anfang seiner Single "Stan" machte, ist die hübsche Blonde auch hier auf Hit-Kurs. Auf ihrem ersten Album verbindet Dido, die als Kind in klassischem Gesang unterrichtet wurde, ihre außergewöhnliche Stimme mit großem Songwriting und durchdachten Beats. Das Ergebnis sind gefühlvolle Balladen, gelegentlich unterlegt mit Trip Hop-Beats, die an Portishead erinnern. Die CD beginnt melancholisch. In "Here with me", dem Titeltrack der amerikanischen TV-Serie "Roswell", verbinden sich Gitarrenrhythmen und Streicherklänge. "My Lover's Gone" ist sinnlich und träumerisch und klingt durch die künstlichen Meeresgeräusche und Möwenschreie antik und modern zugleich. "Don't think of me" dagegen ist reicher an melodischen und satten Tönen, hört sich aber etwas unbeteiligt und oberflächlich an. Alles in allem enthält dieses Album viele großartige Songs, die sich in der ruhigen Sparte zwischen Schlummer und Bewusstsein einordnen lassen. Aber gerade diese Einfachheit, die jegliche Trends übertrifft, schafft eine Vertrautheit, aus der man nicht so schnell gerissen werden möchte. Kein Wunder, dass "No Angel" von Null auf Platz 41 der Billboardcharts einstieg und das Interesse an Dido ständig zunahm. Und durch die spätere Veröffentlichung in Deutschland ist ein Ende auch noch nicht abzusehen ... © Laut
CD25,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 1. März 2013 | RCA Records Label

CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 14. November 2008 | Cheeky Records

Fünf Jahre nahm sich die britische Sängerin Zeit, um ihr drittes Studioalbum aufzunehmen. Und die brauchte sie auch, denn seit dem Zweitwerk "Life For Rent" ist viel passiert. Dido musste den Tod ihres Vaters verarbeiten, und zur musikalischen Weiterentwicklung besuchte sie Kurse an der Uni. Außerdem holte sie sich Produzent John Brion (Kanye West, Beck, Fiona Apple) ins Boot. Der half Dido nicht nur bei der Komposition, sondern entwarf auch einen brillanten und ganz eigenen Sound. Auf "Safe Trip Home" gehen Klang und Stille Hand in Hand. Mit Streichern, Beats und massiven Bässen fällt die Instrumentierung ziemlich üppig aus. Diese schiebt Brion aber auf geniale Weise in den Hintergrund. So entsteht eine verträumte Klang-Leinwand. Darüber pinselt die Künstlerin mit sanfter Stimme ihre herrlich melancholischen Melodien. Bei den Song-Gemälden handelt es sich keineswegs um einfache Fast-Food-Kunst. Hier gibt nicht ein eingängiger Refrain den Ton an. Vielmehr bewegen sich die Kompositionen oft in überraschenden, teils jazzigen Gefilden. Wer in den vollen Genuss dieser Musik kommen möchte, muss also genau hinhören. Die Single "Don't Believe In Love" stimmt sehr passend ein. Obwohl das Stück mit seinem entspannten Groove noch zu den flotteren Nummern gehört, sind auch hier Ruhe und Nachdenklichkeit schon deutlich präsent. Danach verzückt die Sängerin alle Anhänger intimer Pop-Songs ohne Kitsch. "Quiet Times" ist zwar durchaus einfach gehalten, funktioniert aber prächtig. In "Never Want To Say It's Love" würzt sie ihren Stil mit einer Prise Reggae. "Grafton Street" überrascht mit Blockflöten-Solo und zeitweiligem Purismus. Im Walzer "It Comes And It Goes" spielt die Musikerin gekonnt mit der Dynamik. Gleich darauf kredenzt sie uns mit "Look No Further" eine schöne Ballade, die sich fern von jeglichem Pathos hält. Mit dem schnelleren "Us 2 Little Gods" ist leider auch ein schwaches Stück vertreten, da macht sich zum ersten Mal Monotonie breit. Die legt sich aber schon bald wieder. Das traurig folkige "The Day Before The Day" erzählt vom Abschied eines lieb gewonnenen Menschen. Damit setzt Dido ihrem Vater ein eindrückliches Denkmal. Mit "Let's Do The Things We Normally Do" geht es noch mal relaxt groovend zu, bevor "Burning Love" und "Northern Skies" das Album solide beschließen. Die Texte erzählen zwar überwiegend von der Liebe und dem Scheitern diverser Beziehungen, bleiben aber doch facettenreich, persönlich und glaubhaft. Die 37-Jährige bewährt sich als exakte Beobachterin der menschlichen Gefühlswelten und alltäglicher Szenen. Mit "Safe Trip Home" hat Dido eine große Entwicklung vollzogen. Sie liefert Adult-Pop in höchster Qualität. Dieses Werk ist der ideale Soundtrack für Nächte voller Melancholie. Egal wie dunkel und schwarz die auch sein mögen, Dido führt uns sicher nachhause - direkt in unser innerstes Selbst. © Laut
CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 14. Juni 1999 | Sony BMG Music UK

CD23,49 Fr.

Pop - Erschienen am 25. November 2013 | RCA Records Label

CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 18. Oktober 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 18. Oktober 1999 | Arista

CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 17. November 2008 | Cheeky Records

Fünf Jahre nahm sich die britische Sängerin Zeit, um ihr drittes Studioalbum aufzunehmen. Und die brauchte sie auch, denn seit dem Zweitwerk "Life For Rent" ist viel passiert. Dido musste den Tod ihres Vaters verarbeiten, und zur musikalischen Weiterentwicklung besuchte sie Kurse an der Uni. Außerdem holte sie sich Produzent John Brion (Kanye West, Beck, Fiona Apple) ins Boot. Der half Dido nicht nur bei der Komposition, sondern entwarf auch einen brillanten und ganz eigenen Sound. Auf "Safe Trip Home" gehen Klang und Stille Hand in Hand. Mit Streichern, Beats und massiven Bässen fällt die Instrumentierung ziemlich üppig aus. Diese schiebt Brion aber auf geniale Weise in den Hintergrund. So entsteht eine verträumte Klang-Leinwand. Darüber pinselt die Künstlerin mit sanfter Stimme ihre herrlich melancholischen Melodien. Bei den Song-Gemälden handelt es sich keineswegs um einfache Fast-Food-Kunst. Hier gibt nicht ein eingängiger Refrain den Ton an. Vielmehr bewegen sich die Kompositionen oft in überraschenden, teils jazzigen Gefilden. Wer in den vollen Genuss dieser Musik kommen möchte, muss also genau hinhören. Die Single "Don't Believe In Love" stimmt sehr passend ein. Obwohl das Stück mit seinem entspannten Groove noch zu den flotteren Nummern gehört, sind auch hier Ruhe und Nachdenklichkeit schon deutlich präsent. Danach verzückt die Sängerin alle Anhänger intimer Pop-Songs ohne Kitsch. "Quiet Times" ist zwar durchaus einfach gehalten, funktioniert aber prächtig. In "Never Want To Say It's Love" würzt sie ihren Stil mit einer Prise Reggae. "Grafton Street" überrascht mit Blockflöten-Solo und zeitweiligem Purismus. Im Walzer "It Comes And It Goes" spielt die Musikerin gekonnt mit der Dynamik. Gleich darauf kredenzt sie uns mit "Look No Further" eine schöne Ballade, die sich fern von jeglichem Pathos hält. Mit dem schnelleren "Us 2 Little Gods" ist leider auch ein schwaches Stück vertreten, da macht sich zum ersten Mal Monotonie breit. Die legt sich aber schon bald wieder. Das traurig folkige "The Day Before The Day" erzählt vom Abschied eines lieb gewonnenen Menschen. Damit setzt Dido ihrem Vater ein eindrückliches Denkmal. Mit "Let's Do The Things We Normally Do" geht es noch mal relaxt groovend zu, bevor "Burning Love" und "Northern Skies" das Album solide beschließen. Die Texte erzählen zwar überwiegend von der Liebe und dem Scheitern diverser Beziehungen, bleiben aber doch facettenreich, persönlich und glaubhaft. Die 37-Jährige bewährt sich als exakte Beobachterin der menschlichen Gefühlswelten und alltäglicher Szenen. Mit "Safe Trip Home" hat Dido eine große Entwicklung vollzogen. Sie liefert Adult-Pop in höchster Qualität. Dieses Werk ist der ideale Soundtrack für Nächte voller Melancholie. Egal wie dunkel und schwarz die auch sein mögen, Dido führt uns sicher nachhause - direkt in unser innerstes Selbst. © Laut
CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 1. März 2013 | RCA Records Label

CD21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 29. Oktober 1999 | Arista

Die ehemalige Background-Sängerin von Faithless setzt zum Sprung auf Europa an. Während Dido in Europa ein noch (fast) unbeschriebenes Blatt ist, wurde sie für ihr Debut in den USA bereits mit Platin belohnt. Allerdings ist die Scheibe dort bereits vor anderthalb Jahren erschienen. Nicht nur Insider kennen die 28-jährige Sängerin von Faithless, der Band ihres Bruders Rollo, für die sie schon auf zwei Tracks mitgewirkt hat. Denn spätestens seit Eminem einen Teil von "Thank you" zum Anfang seiner Single "Stan" machte, ist die hübsche Blonde auch hier auf Hit-Kurs. Auf ihrem ersten Album verbindet Dido, die als Kind in klassischem Gesang unterrichtet wurde, ihre außergewöhnliche Stimme mit großem Songwriting und durchdachten Beats. Das Ergebnis sind gefühlvolle Balladen, gelegentlich unterlegt mit Trip Hop-Beats, die an Portishead erinnern. Die CD beginnt melancholisch. In "Here with me", dem Titeltrack der amerikanischen TV-Serie "Roswell", verbinden sich Gitarrenrhythmen und Streicherklänge. "My Lover's Gone" ist sinnlich und träumerisch und klingt durch die künstlichen Meeresgeräusche und Möwenschreie antik und modern zugleich. "Don't think of me" dagegen ist reicher an melodischen und satten Tönen, hört sich aber etwas unbeteiligt und oberflächlich an. Alles in allem enthält dieses Album viele großartige Songs, die sich in der ruhigen Sparte zwischen Schlummer und Bewusstsein einordnen lassen. Aber gerade diese Einfachheit, die jegliche Trends übertrifft, schafft eine Vertrautheit, aus der man nicht so schnell gerissen werden möchte. Kein Wunder, dass "No Angel" von Null auf Platz 41 der Billboardcharts einstieg und das Interesse an Dido ständig zunahm. Und durch die spätere Veröffentlichung in Deutschland ist ein Ende auch noch nicht abzusehen ... © Laut
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 28. Juni 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

CD21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 28. November 2008 | Sony BMG Music UK

CD21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 14. Juni 1999 | Arista

CD5,49 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 13. Juni 2005 | Arista

Der Interpret

Dido im Magazin