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Die Alben

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Rock - Erschienen am 14. Juni 2007 | Echo

Booklet
Ein Tag, den DevilDriver nicht auf Tour verbringen, scheint für die Band ein verlorener Tag zu sein. Nach diesem Motto sind sie jedenfalls die letzten zwei Jahre angegangen und waren beinahe zu jeder Zeit an irgendeiner Steckdose aktiv. Zwischendrin haben sie allerdings auch genügend Zeit gefunden, neue Songs zu schreiben und ihren Fans nun "The Last Kind Words" zu präsentieren. Ich könnte mich zwar nicht daran erinnern, auf den letzten beiden DevilDriver-Scheiben auch nur ansatzweise nette Worte gehört zu haben, aber wenn das hier nun die letzten sind, dann dürfte die nächste Scheibe nur noch aus wütendem Gebrüll bestehen. Wie dem auch sei, "Not All Who Wander Are Lost" ist ein brettharter Einstieg und ballert mit ordentlichem Tempo ein Thrash-Geschoss durch den Schädel, dass man sich danach erst mal die Linse neu justieren muss. "Clouds Over California" hat anschließend bestimmt nicht weniger Durchschlagskraft, bringt aber deutlich mehr Melodieanteil unter. "Bound By The Moon" setzt danach wieder auf ähnliche Geschwindigkeitswerte wie der Opener. Allerdings geht es hier von den Melodylines und der Power deutlich in die Göteborgecke. Und scheißegal, ob die Wurzeln dieses Sounds nun in Schweden liegen, die Skandinavier müssen sich verdammt warm anziehen, wenn Dez Fafara und seine Jungs zum Sturm blasen. Doch nicht nur die Schweden müssen vor den Amis zittern, auch auf dem eigenen Kontinent sind sie mit den führenden Acts der NWOAHM mindestens gleichauf. Während die meisten aber zu cleanen Vocals und Metallica-Riffs tendieren, geben DevilDriver einfach weiter fett auf's Maul. Ein paar Black Metal-Gitarren dürfen in "These Fighting Words" auch nicht fehlen, doch als Kontrast dazu tauchen auch direkt ein paar akustische Gitarrenklänge auf. Das Grooven haben Kalifornier natürlich ebenfalls nicht verlernt, und während "Horn Of Betrayal" noch eher dem Schwedentod huldigt, dürfte "Head On To Heartache (Let Them Rot)" für regen Zulauf bei den ortsansässigen Chiropraktikern sorgen. Live müssten die beiden Tracks nämlich dermaßen knallen, dass dabei mancher Nackenwirbel den Geist aufgibt. Die Nummer schwitzt ganz schön Rock'n'Roll aus. "Burning Sermon" groovt zwar nicht weniger, verzichtet aber etwas auf die Melodien und auch auf den Motörhead-Flavor. Genau wie bei "When Summoned" und "The Axe Shall Fall" sind hier ein paar Mudvayne-Einflüsse rauszuhören. Allerdings ist "When Summoned" noch der Track, der am ehesten bei Sonnenschein funktioniert, da hier die Mischung aus Härte, Grooves und Melodie am besten aufgeht. Dass sie aber auch ganz anders können, beweist das zähflüssige "Monsters Of The Deep", dass mit breiten Lavariffs aus den Speakern doomt. Ohne, dass "Trades Of Truth" jetzt weniger gut wäre als der erstklassige Rest des Album, aber ein wenig klingt die Nummer zu sehr nach der typischen, amerikanischen Schule des NWOAHM. Aber was soll's, die Jungs wissen was sie tun und ballern einem auch/gerade hier gehörig eine vor den Latz. Wer "The Fury Of Our Maker's Hand" mochte, wird "The Last Kind Words" lieben. © Laut
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Rock - Erschienen am 20. Oktober 2003 | Echo

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Rock - Erschienen am 20. Juni 2005 | Echo

Wem das Bekloppten-Image Coal Chambers ähnlich auf die Nüsse ging wie mir, der sollte Dez Fafara, den ehemaligen Frontmann der Band, noch nicht abgeschrieben haben. War das gleichnamige Debüt seiner Combo DevilDriver vor zwei Jahren noch etwas halbgar, legt der Mann nun mit "The Fury Of Our Maker's Hand" gehörig nach. Ein kurzes, melodisches Intro zum Eingewöhnen, und schon bricht mit "End Of The Line" ein wahres Thrash-Gewitter über den Hörer herein und macht klar, dass DevilDriver alles andere als Coal Chamber unter anderem Namen und in anderer Besetzung sind. Was bei der Kohlenkammer mitunter gezwungen psychotisch wirkte, ist beim Teufeltreiber strukturierte Aggressivität. Die Gitarren braten ultraderbe Riffs, die zwischen modernen Thrash-Granaten à la Machine Head ("Driving Down The Darkness") und melodischem Death Metal der Sparte Dark Tranquillity ("Hold Back The Day") hin und her pendeln. Dazu mischen sich immer wieder eingängige, aber nie vordergründige Melodien, die den Songs die Power rauben würden. Dabei ist es gar nicht notwendig, immer aufs Gaspedal zu drücken. Denn auch im Midtempo-Bereich machen "Grinfucked" oder "Before The Hangman's Noose" oder der sehr melodische Titeltrack einiges her. Wer es doch lieber voll aufs Fressbrett mag, der drückt bei "Just Run" oder "Impending Disaster" auf Repeat. Dez' derb-brutale Stimme sorgt bei jedem Song für das nötige Aggressions-Potenzial. Besonders die Grooves von Drummer John Boecklin helfen ihm dabei auf die Sprünge und sorgen für mächtig Drive. Den Vorgänger stellen DevilDriver mit "The Fury Of Our Maker's Hand" definitiv in den Schatten. Wer auf die Brutalität des Metalcores steht, aber doch lieber etwas mehr Abwechslung im CD-Schlitten haben will, der sollte die Scheibe mal anchecken. © Laut
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Metal - Erschienen am 20. Juni 2005 | Echo

Wem das Bekloppten-Image Coal Chambers ähnlich auf die Nüsse ging wie mir, der sollte Dez Fafara, den ehemaligen Frontmann der Band, noch nicht abgeschrieben haben. War das gleichnamige Debüt seiner Combo DevilDriver vor zwei Jahren noch etwas halbgar, legt der Mann nun mit "The Fury Of Our Maker's Hand" gehörig nach. Ein kurzes, melodisches Intro zum Eingewöhnen, und schon bricht mit "End Of The Line" ein wahres Thrash-Gewitter über den Hörer herein und macht klar, dass DevilDriver alles andere als Coal Chamber unter anderem Namen und in anderer Besetzung sind. Was bei der Kohlenkammer mitunter gezwungen psychotisch wirkte, ist beim Teufeltreiber strukturierte Aggressivität. Die Gitarren braten ultraderbe Riffs, die zwischen modernen Thrash-Granaten à la Machine Head ("Driving Down The Darkness") und melodischem Death Metal der Sparte Dark Tranquillity ("Hold Back The Day") hin und her pendeln. Dazu mischen sich immer wieder eingängige, aber nie vordergründige Melodien, die den Songs die Power rauben würden. Dabei ist es gar nicht notwendig, immer aufs Gaspedal zu drücken. Denn auch im Midtempo-Bereich machen "Grinfucked" oder "Before The Hangman's Noose" oder der sehr melodische Titeltrack einiges her. Wer es doch lieber voll aufs Fressbrett mag, der drückt bei "Just Run" oder "Impending Disaster" auf Repeat. Dez' derb-brutale Stimme sorgt bei jedem Song für das nötige Aggressions-Potenzial. Besonders die Grooves von Drummer John Boecklin helfen ihm dabei auf die Sprünge und sorgen für mächtig Drive. Den Vorgänger stellen DevilDriver mit "The Fury Of Our Maker's Hand" definitiv in den Schatten. Wer auf die Brutalität des Metalcores steht, aber doch lieber etwas mehr Abwechslung im CD-Schlitten haben will, der sollte die Scheibe mal anchecken. © Laut
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Metal - Erschienen am 6. Juli 2018 | Napalm Records

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Metal - Erschienen am 18. Februar 2011 | Echo

Wieder zwei Jahre rum, neue DevilDriver her! Auf Dez Fafara und seine Jungs ist in der Hinsicht absolut Verlass. In Sachen Qualität ist das ebenfalls so, denn auch "Beast" liefert dieses Mal ein sattes Dutzend starker Songs ab. Dieses Mal allerdings mit leichten Einschränkungen. Der etwas rockigere, auf "Pray For Villains" eingeschlagene Weg hat mir persönlich recht gut gefallen. Gegen eine entsprechende Fortsetzung auf "Beast" wäre von meiner Seite aus entsprechend nichts einzuwenden gewesen. Wie DevilDriver aber nun mal sind, gibt es auch auf "Beast" eine veränderte Koste zu genießen. Und es wird schon nach den ersten Testläufen klar, dass sich vor allem in der Gitarrenarbeit einiges bei dem Quintett getan hat. Nicht nur, dass die Band mittlerweile verstärkt mit Soli arbeitet, auch die Riffs selber verlangen Mike Spreitzer und Jeff Kendrick immer mehr an Fingerfertigkeit ab. Das geht allerdings auch etwas auf Kosten der Eingängigkeit, denn gerade mal "You Make Me Sick" setzt sich relativ schnell im Gehörgang fest, nimmt es mit den alten Hits wie "Back With A Vengeance" oder "Forgiveness Is A Six Gun" dennoch nur bedingt auf. Mit dem düsteren "Black Soul Choir" kehren sie kurzzeitig ein wenig zu den In Flames-Einflüssen früherer Tage zurück und lassen dort ebenfalls einen gewissen Hitfaktor aufblitzen. Aber Hit oder nicht, auch sonst finden sich auf der neuen Scheibe starke Songs. Sei straighte Sachen wie "Hardened" oder "The Blame Game", das aus allen Rohren ballernde "Blur" oder das in Sachen technischer Anspruch glänzende "Crowns Of Creation". Anstatt den Hörer abschließend in den Feierabend zu prügeln, gibt es mit "Lend Myself To The Night" eine im Vergleich zum restlichen Album fast schon ruhige, melodische Nummer. Das macht "Beast" zu einer abwechslungsreichen, einmal mehr in den Grundzügen leicht veränderten DevilDriver-Scheibe, die man sich erst ein wenig erarbeiten muss. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern steht sie in der Hitdichte ein wenig zurück. In Sachen Aggression und angepisster Texte und Shouts von Mr. Fafara hat sie die Nase aber eindeutig vorn. © Laut
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Metal - Erschienen am 18. Februar 2011 | Echo

Wieder zwei Jahre rum, neue DevilDriver her! Auf Dez Fafara und seine Jungs ist in der Hinsicht absolut Verlass. In Sachen Qualität ist das ebenfalls so, denn auch "Beast" liefert dieses Mal ein sattes Dutzend starker Songs ab. Dieses Mal allerdings mit leichten Einschränkungen. Der etwas rockigere, auf "Pray For Villains" eingeschlagene Weg hat mir persönlich recht gut gefallen. Gegen eine entsprechende Fortsetzung auf "Beast" wäre von meiner Seite aus entsprechend nichts einzuwenden gewesen. Wie DevilDriver aber nun mal sind, gibt es auch auf "Beast" eine veränderte Koste zu genießen. Und es wird schon nach den ersten Testläufen klar, dass sich vor allem in der Gitarrenarbeit einiges bei dem Quintett getan hat. Nicht nur, dass die Band mittlerweile verstärkt mit Soli arbeitet, auch die Riffs selber verlangen Mike Spreitzer und Jeff Kendrick immer mehr an Fingerfertigkeit ab. Das geht allerdings auch etwas auf Kosten der Eingängigkeit, denn gerade mal "You Make Me Sick" setzt sich relativ schnell im Gehörgang fest, nimmt es mit den alten Hits wie "Back With A Vengeance" oder "Forgiveness Is A Six Gun" dennoch nur bedingt auf. Mit dem düsteren "Black Soul Choir" kehren sie kurzzeitig ein wenig zu den In Flames-Einflüssen früherer Tage zurück und lassen dort ebenfalls einen gewissen Hitfaktor aufblitzen. Aber Hit oder nicht, auch sonst finden sich auf der neuen Scheibe starke Songs. Sei straighte Sachen wie "Hardened" oder "The Blame Game", das aus allen Rohren ballernde "Blur" oder das in Sachen technischer Anspruch glänzende "Crowns Of Creation". Anstatt den Hörer abschließend in den Feierabend zu prügeln, gibt es mit "Lend Myself To The Night" eine im Vergleich zum restlichen Album fast schon ruhige, melodische Nummer. Das macht "Beast" zu einer abwechslungsreichen, einmal mehr in den Grundzügen leicht veränderten DevilDriver-Scheibe, die man sich erst ein wenig erarbeiten muss. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern steht sie in der Hitdichte ein wenig zurück. In Sachen Aggression und angepisster Texte und Shouts von Mr. Fafara hat sie die Nase aber eindeutig vorn. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | Echo

Im Zweijahresrhythmus melden sich DevilDriver an der CD-Front zurück und stellen einmal mehr unter Beweis, dass sie sich von Platte zu Platte weiter entwickeln. Von den alten Nu Metal-Tagen ist auf "Pray For Villains" endgültig nichts mehr geblieben. Stattdessen setzen Dez Fafara und Co. mittlerweile auf fette Grooves und ein ordentliches Maß an Melodien. Damit sind sie musikalisch irgendwo zwischen Mudvayne und den älteren Drowning Pool angelangt. Gerade mal ein Gitarrenläufe wie in "Ressurrection Blvd." oder das schleppendere "It's In The Cards" erinnern noch an Bands wie Dark Tranquillity oder ältere In Flames, wie das auf "The Last Kind" Words noch häufiger der Fall war. Den beinharten Thrash atmet die Scheibe dabei allerdings noch an allen Ecken und Enden aus. Nur eben mit mörderischen Grooves ausgestattet. Erinnert das Eingangsriff von "Fate Stepped In" noch ein wenig an Overkills "Hello From The Gutter", befürchtet man schon kurzzeitig, dass Drummer Johnny 'Junk' Boecklin den rockigen Groove mit Blastbeats schonungslos zur Seite trümmert, doch weit gefehlt. Die dreckige, rockige Ausrichtung ist auf dem ganzen Album zu hören und macht "Pray For Villains" zu einem verdammt geilen Album. Allem voran "Back With A Vengeance", das mit seinen arschcoolen Offbeats im Chorus der schnelle Tod für die Nackenmuskulatur ist. So zwingende Grooves kennt man von DevilDriver sonst eher weniger. Im schleppenderen Midtempo sind nur wenige Songs angelegt. Gerade mal "Pure Sincerity" drosselt das Tempo ein wenig, und auch "Forgiveness Is A Six Gun" spielt noch in der Liga. Der Songs wird aber definitiv innerhalb kürzester Zeit zu einer Livehymne werden. Auf klaren Gesang verzichten DevilDriver nach wie vor, die kurze Ausnahme am Ende von "I've Been Sober" ist da vollkommen vernachlässigbar. Aus dem Rahmen fällt aber dennoch eine Nummer wie "Teach Me How To Whisper", die mit beinahe punkiger Fröhlichkeit durch die Boxen rauscht. Keine Frage, bei DevilDriver hat es musikalisch ein paar Veränderungen gegeben. Die brachiale Rohgewalt, zu welcher der Lieferservice-Hirsch in Scrubs samt Airdrumming durch die Gegend bretterte, wurde zurückgeschraubt. Wen das aber tatsächlich stören sollte, der hat eh keine Eier in der Hose und macht Härte ausschließlich an Geschwindigkeit und Gebolze fest. © Laut
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Metal - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Napalm Records

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Metal - Erschienen am 1. Januar 2007 | Echo

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Metal - Erschienen am 1. Januar 2013 | Napalm Records

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"Winter's Coming", das weiß heutzutage fast jeder. An "Game Of Thrones" ist ja auch nur schwer vorbei zu kommen. Dass Winter auch tödlich sein kann, ist schon ein wenig länger im Bereich des Allgemeinwissens angekommen. Dass DevilDriver 'ne tödliche Liveband sind, allerdings auch. Zwar posaunt Fronter Dez Fafara gern hinaus, dass DevilDriver mit keiner anderen Band zu vergleichen sei, aber sind wir mal ehrlich: Die Unterschiede zu Lamb Of God sind musikalisch nicht mehr allzu groß. Zumal sich hier wie da gern das ein oder andere Pantera-Riff einschleicht. Aber sei's drum: Beide Bands liefern seit Jahren Qualität ab, wobei Randy Blythe und seine Jungs eine Nasenspitze voraus sind, schon alleine weil Randy der variablere Shouter ist. "Oath Of The Abyss" eröffnet das Album nach einem kurzen Intro mit einem satten Midtempo-Groove und gibt quasi die Marschrichtung vor. Zwar darf Drummer John Boecklin auch mal kurz die Blastbeats anpeitschen, bleibt ansonsten aber oft unter seinen Möglichkeiten. Dafür setzt er sein technisches Spiel immer wieder mit zahlreichen Fill-Ins unter Beweis. "Ruthless" drosselt das Tempo noch weiter und kommt fast schon schleppend daher, was die Herren mit "Desperate Times" wieder ein wenig ausgleichen. Allerdings fällt schnell auf, dass "Winter Kills" auf die pure Raserei verzichtet. Ein bis zwei Ausbrecher nach oben wären das Salz in der Suppe gewesen. Doch auch so funktioniert das neue Album bestens. Im Intro zu "Winter Kills" darf John ein wenig jazzen und in melodischen Nummern wie "Curses And Epitaphs" oder "Carings Overkill" weiß vor allem die gute Soloarbeit von Jeff Kendrick und Mike Spreitzer zu gefallen. Live werden DevilDriver vermutlich besonders mit dem eingängigen "The Appetite" punkten, doch auch die Awolnation-Coverversion von "Sail" dürfte einiges Interesse hervorrufen. "Winter Kills" ist jedenfalls wieder ein richtig starkes Album geworden, in das Fans des Vorgängers aber erst einmal ein Ohr riskieren sollten. © Laut
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Metal - Erschienen am 21. Mai 2020 | Napalm Records

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Metal - Erschienen am 1. Juli 2020 | Napalm Records

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Metal - Erschienen am 13. August 2020 | Napalm Records

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Metal - Erschienen am 13. Mai 2016 | Napalm Records

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Metal - Erschienen am 27. April 2018 | Napalm Records

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Metal - Erschienen am 8. Juni 2018 | Napalm Records

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Metal - Erschienen am 2. Juli 2018 | Napalm Records

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Rock - Erschienen am 31. Oktober 2006 | Echo

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Metal - Erschienen am 1. Oktober 2020 | Napalm Records