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2 Jahre nach Monomania bringen Deerhunter ein siebtes, wirklich überraschendes Album heraus. Fading Frontier. Die Herren aus Atlanta bis dato bekannt für klangvollen Pop mit beeindruckender Melodik; beeindrucken mit Anlehnung an My bloody Valentine. Dieser hypnotisierende Traumrock sticht bei Fading Frontier immer noch hervor, aber Cox bleibt hier schlichter und weniger poppig und melodisch. Die Gruppe hat eine solide Basis, somit wird ihre DNA immer erkennbar bleiben. Die groovige Single Snakeskin zeigt diese Mischung perfekt. Aber was auch immer passieren mag, Deerhunter bleibt eine der wichtigsten, amerikanischen Indie-Gruppen der letzten 10 Jahre. © MD/Qobuz
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2015, zwei Jahre nach Monomania, bringen Bradford Cox und seine Mannen Fading Frontier heraus, ein erstaunliches siebtes Album, denn es eröffnet Deerhunter neue Perspektiven. Die Band aus Atlanta hatte bis dahin klangvollen, aseptischen Pop mit beeindruckender Melodieführung produziert. Eine faszinierende Musik, die My Bloody Valentines Feedback-Gitarrensound zu verdanken war. Dieser surreale, unter Hypnose stehende Rock stand für Fading Frontier immer schon mehr oder weniger auf dem Programm, aber Cox wollte es nüchterner, melodischer und hatte Lust auf mehr Pop, entsprechend der verrückten, groovigen Single Snakeskin… Vier Jahre später beweist Why Hasn’t Everything Already Disappeared?, dass Deerhunter ihre endlos lang dauernde Wandlung noch nicht vollzogen haben. Dieses reiche achte Album, das nun vom Shoegaze-Esprit der Anfangszeit noch ein Stück weiter entfernt ist, zeigt sogar, dass es im Kopf des Leaders Bradford Cox immer noch brodelt. Das fängt an mit Cembalo im Death in Midsummer mit einem Blick in Richtung Kinks (wie übrigens auch No One’s Sleeping, dieser Song hat ebenfalls viel einem Ray Davies zu verdanken), dann geht es weiter mit genüsslichem und einprägendem Power-Pop in Futurism und es reicht bis hin zum futuristisch-synthetischen Klang des Greenpoint Gothic (man fühlt sich in David Bowies Berliner Zeit versetzt, als Brian Eno die Leitung innehatte) - sie schrecken mit diesem Album vor so gut wie nichts zurück. Und trotzdem verliert man weder den Faden noch ist man trunken von so vielen Experimenten. Bradford Cox, Lockett Pundt, Moses Archuleta, Josh McKay, Javier Morales und Cate Le Bon als Feature auf drei Titeln haben immer einen Plan, eine Melodie, eine Punchline, ein Ambiente im Gepäck, oder sie rasten auch mal kurzfristig etwas aus, um Eindruck zu schinden. Da kommt man aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus. © Marc Zisman/Qobuz
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Deerhunter im Magazin