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Die Alben

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Pop - Erschienen am 19. Februar 2021 | Laugh A Minute Records Ltd

Hi-Res
Nach seinem Hit-Album White Ladder von 1998 und seinem jüngsten Album Gold in a Brass Age von 2019 beglückt uns David Gray nun auf Skellig mit einer neuen emotionalen Achterbahnfahrt. Dieses zarte, von tiefer Melancholie und schmerzlicher Trauer durchdrungene Album erzählt die Geschichte von Skellig Michael, einer Insel vor der Küste Irlands, zu der fromme Pilger auf der verzweifelten und gefahrvollen Suche nach Gott reisten. Man kann sich die Trostlosigkeit und das verlorene Leben, das manche dort fernab der Zivilisation geführt haben, bildlich vorstellen. Diese Düsternis wird in Skellig durch die schmachtende Akustikgitarre, das düstere Klavier und den eindringlichen Gesang heraufbeschworen. Die Einfachheit ist auf dieser Platte die alles bestimmende Rezeptur, von der Instrumentierung bis zu den Arrangements gibt es keine musikalischen Redundanzen oder prätentiöse harmonische Strukturen. Es ist Musik, die auf ihre reichhaltigste, wirkungsvollste Form reduziert ist und bei der das Überflüssige bereitwillig weggelassen wurde. Das Album-Highlight Deep Water Swim ist ein elegantes, von Klavier und Schlagzeug begleitetes Stück, das durch Grays charakteristische Gesangsleistung einen charmanten Ton erhält. Die zweite Strophe reißt einen mit durch die Einführung eines seltsamen, aber sanft stotternden Synthesizers und den warmklingenden Kontrabass. Zusammen mit den üppigen Backing Vocals entsteht eine dichte, verführerische Atmosphäre, die auch das kälteste Herz erwärmen wird. Nichts weniger als Glückseligkeit... Alles in allem ist Skellig ein ausgewogenes, raffiniertes und ergreifendes Album, das ein langes und ausgiebiges Zuhören verdient. ©Tom Oscar Adams/Qobuz
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Pop - Erschienen am 28. Oktober 2016 | iht Records

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 2. November 1998 | iht Records

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Pop - Erschienen am 14. Februar 2020 | iht Records

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Pop - Erschienen am 8. März 2019 | iht Records

Hi-Res
Der Titel von David Grays elftem Album "Gold In A Brass Age" stammt aus Raymond Carvers Kurzgeschichte "Blackbird Pie". Darin erhält der Protagonist einen Brief mit dem Scheidungswunsch seiner Frau. Während sich der Mann noch einredet, die Schrift stamme nicht von ihr, wissen die Leser_innen längst Bescheid. Die unglückliche Hauptfigur steuert auf eine Veränderung zu, die sie sich früher oder später eingestehen muss. Gray hat verstanden, dass Veränderungen zum Leben gehören. "I kept it bottled up too long / Don’t ask me where the time has gone", singt er im Opener "The Sapling". Und weil dieses Problem fast alle Menschen kennen, die noch im alten Jahrtausend geboren wurden, unterstützt ihn ein Chor stellvertretend mit der Zeile "I know that feeling too". Da dazu besser Akustik statt Uptempo passt, pendelt sich die Stimmung der elf Stücke zwischen melancholisch und vorsichtig euphorisch ein. Trotz eines Lebensalters von 50 Jahren, von denen er mehr als die Hälfte professionell musizierte, verpasst Gray seinem Sound eine leichte Frischzellenkur. "Gold In A Brass Age" setzt verstärkt auf elektronische Elemente. Den gelegentlichen Einsatz von Drum-Computern kennen Langzeithörer_innen bereits. Stimmverzerrer wie in "Furthering" sind dagegen neu. Das Etikett Folktronica steht dem Briten besser denn je. Mehrstimmiger Gesang, Horn, Piano und Saxophon – auch neben den synthetischen Stilmitteln passiert auf "Gold In A Brass Age" jede Menge. Anders als auf den Vorgängern ordnen sich Arrangement und Rhythmus jedoch häufig dem Text unter. Intensiviert wird dieser Eindruck durch die Nutzung von digital erzeugten Sound-Loops, die einen Schreibprozess ähnlich wie im Hip-Hop vermuten lassen. Grays Stimme klingt zurückhaltender als sonst – in "Watching The Waves" fast schon mut- und kraftlos: "I gave it all I could give / I took that ghost for my bride / Went day by day trying to live / With my heart on the outside". Eindeutig formuliert Gray seine Gedanken im Laufe der 46 Minuten selten. Statt wie in früheren Songs Geschichten zu erzählen, setzt er auf kryptische Texte, die – ähnlich wie Carvers Kurzgeschichte – Interpretationsraum lassen. Produziert wurde "Gold In A Brass Age" vom Sohn des "Kick-Ass"- und "Sucker Punch"-Komponisten Marius De Vries. Wie viel Einfluss dessen Popkulturschaffen auf Grays Platte hatte, ist nicht bekannt. Gut tat ihm die Zusammenarbeit in jedem Falle. Dank moderner und abwechslungsreicher Ansätze schlägt Gray erfolgreich ein neues musikalisches Kapitel auf. © Laut
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Pop - Erschienen am 5. November 2002 | iht Records

David Gray's 1999 release White Ladder was not only a chart hit around the globe but a career turnaround for the artist. His folky techno sound was refreshing and raw, and the public finally took notice to Gray's honest approach. White Ladder went double platinum in America and earned Gray a Grammy nod for Best New Artist. Expectations for a follow-up were naturally high, and Gray wasted no time making another album. A New Day at Midnight, intermittently recorded between his spring 2001 tour and early fall, marks his sixth. He sticks with simple acoustics and subtle string arrangements; however, A New Day at Midnight doesn't possess the heavy heart of White Ladder. Perhaps Gray wasn't going for that, but fans were looking for an emotional disposition. The structure on this particular record is much more loose and carefree. What an impressive move for Gray, for he created something from his heart and mind without concerning himself or what was expected of him. The piano-driven "Meet Me on the Other Side" highlights personal reflections with grace. "Be Mine" is lyrically sweeter, but the winter chill of "December" ironically finds a peace of mind. Gray's father passed away during the recording of A New Day at Midnight, so this is his swan song. The twinkling "Last Boat to America" offers classic White Ladder optimism, so Gray's intent in making the lush and desirable more apparent is real. Gray's definitely more introspective this time around, but he's less digital. Will fans appreciate that? Sure, but it will take some time. © MacKenzie Wilson /TiVo
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Pop - Erschienen am 20. September 2014 | iht Records

Seit Jahren schwimmt die männliche Singer/Songwriter-Branche auf einer Welle des Erfolgs. Die überdurchschnittlichen Veröffentlichungen wollen einfach kein Ende nehmen. Eine geografische Quelle lässt sich dabei nur schwer ausmachen. Sie kommen aus Australien (Pete Murray, Passenger, Scott Matthew), Kanada (Dan Mangan, Dallas Green) oder Amerika (William Fitzsimmons, Bill Callahan). Auch in Europa schießen begnadete Zartbesaitete wie Pilze aus dem Boden. Einer, der dabei in den vergangenen Jahren besonders von sich reden machte hört auf den Namen David Gray – eigentlich ein alter Business-Hase, der bereits mit seinem 93er-Debüt "A Century Ends" erste Erfolge feiern konnte. Spätestens seit dem Platin-veredelten "White Ladder" aus dem Jahr 1998 gehört der Sänger aus Manchester zu den ganz Großen der Szene. Mit seinem neuen Album "Mutineers" will der Brite nun dafür sorgen, dass die Millionenseller-Tour ungebremst weitergeht. Der Einstieg mit dem zunächst ruhigen, später tanzbar trippelnden "Back In The World" gelingt schon mal vorzüglich. Es dürfte keine zwei Strophen dauern, ehe Neueinsteiger die Zeigefinger heben: Der klingt ja wie Rea Garvey! Ja, da ist was dran; nur verfügt der Brite im Gegensatz zu Garvey über die Gabe, einer markanten Stimme auch einen entsprechend hochqualitativen musikalischen Background zur Seite zu stellen. So schmirgeln sich auf Songs wie "As The Crow Flies", "Last Summer" oder "Cake And Eat It" nicht nur das raubeinige Timbre des Sängers, sondern auch jede Menge aufwühlende, nie zu süß aufbereitete Harmonien in die Gehörgänge. Mit der Gitarre im Vordergrund, einer stets aufmerksamen und dynamisch perfekt abgestimmten Rhythmusabteilung im Rücken sowie dem einen oder anderen Gastbeitrag aus der Fidel bringt der Insulaner jedes noch so lauwarme Flämmchen wieder auf Lagerfeuer-Temperatur. Wenn er zum Finale hin mit "Gulls" auch noch chorale Melancholie-Häppchen verteilt, die in den Ohren mindestens genauso langlebige Spuren hinterlassen wie zartschmelzende Alpenschokolade im Magen, dann reißt auch die letzte Wolkendecke über den Dächern von Manchester auf und macht Platz für strahlenden Sonnenschein. © Laut
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Pop - Erschienen am 2. März 2015 | iht Records

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Pop - Erschienen am 12. November 2007 | iht Records

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Pop - Erschienen am 13. September 2005 | iht Records

Life in Slow Motion is an appropriate name for David Gray's sixth album, since this languid, deliberate album crawls out of the speakers at a speed that suggests everything is stuck in molasses. Not that this is a bad place for Gray to be, or that it is even a big change of pace for him. As the years passed, he's trimmed away the faster tempos from his music, leaving behind an even-keeled, meditative, soft reflective folk-pop that brought him a hit in 2000 with "Babylon" from his fourth album, White Ladder. Life in Slow Motion isn't too far removed from that album, although it does lack the then-fashionable vague electronica underpinnings of that album. In its place is a mildly lush but not elaborate production that's tasteful and classy, even if it never quite grabs the listener's attention. That's true of Gray's songwriting here in general -- it's well mannered and well intentioned, but falls short of being distinctive. If Gray didn't have a slight rasp to his voice, this music would simply wash over you, since it's a calm, clean album ideal for either background music at work or late-night introspection. Thankfully, he does have a bit of grit in his voice -- enough to ground the music, if not enough to make it compelling. To a certain extent, that's been true of all of his albums, but Life in Slow Motion is especially low-key and quiet, requiring close listening to catch the subtleties in either the lyrics or the music. That means it's a rewarding listen for the faithful who have the time, patience, and inclination to dig into this, but for those whose dedication isn't so strong, this is sweet, gentle, and ultimately forgettable. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 12. Juli 2019 | iht Records

Hi-Res
Der Titel von David Grays elftem Album "Gold In A Brass Age" stammt aus Raymond Carvers Kurzgeschichte "Blackbird Pie". Darin erhält der Protagonist einen Brief mit dem Scheidungswunsch seiner Frau. Während sich der Mann noch einredet, die Schrift stamme nicht von ihr, wissen die Leser_innen längst Bescheid. Die unglückliche Hauptfigur steuert auf eine Veränderung zu, die sie sich früher oder später eingestehen muss. Gray hat verstanden, dass Veränderungen zum Leben gehören. "I kept it bottled up too long / Don’t ask me where the time has gone", singt er im Opener "The Sapling". Und weil dieses Problem fast alle Menschen kennen, die noch im alten Jahrtausend geboren wurden, unterstützt ihn ein Chor stellvertretend mit der Zeile "I know that feeling too". Da dazu besser Akustik statt Uptempo passt, pendelt sich die Stimmung der elf Stücke zwischen melancholisch und vorsichtig euphorisch ein. Trotz eines Lebensalters von 50 Jahren, von denen er mehr als die Hälfte professionell musizierte, verpasst Gray seinem Sound eine leichte Frischzellenkur. "Gold In A Brass Age" setzt verstärkt auf elektronische Elemente. Den gelegentlichen Einsatz von Drum-Computern kennen Langzeithörer_innen bereits. Stimmverzerrer wie in "Furthering" sind dagegen neu. Das Etikett Folktronica steht dem Briten besser denn je. Mehrstimmiger Gesang, Horn, Piano und Saxophon – auch neben den synthetischen Stilmitteln passiert auf "Gold In A Brass Age" jede Menge. Anders als auf den Vorgängern ordnen sich Arrangement und Rhythmus jedoch häufig dem Text unter. Intensiviert wird dieser Eindruck durch die Nutzung von digital erzeugten Sound-Loops, die einen Schreibprozess ähnlich wie im Hip-Hop vermuten lassen. Grays Stimme klingt zurückhaltender als sonst – in "Watching The Waves" fast schon mut- und kraftlos: "I gave it all I could give / I took that ghost for my bride / Went day by day trying to live / With my heart on the outside". Eindeutig formuliert Gray seine Gedanken im Laufe der 46 Minuten selten. Statt wie in früheren Songs Geschichten zu erzählen, setzt er auf kryptische Texte, die – ähnlich wie Carvers Kurzgeschichte – Interpretationsraum lassen. Produziert wurde "Gold In A Brass Age" vom Sohn des "Kick-Ass"- und "Sucker Punch"-Komponisten Marius De Vries. Wie viel Einfluss dessen Popkulturschaffen auf Grays Platte hatte, ist nicht bekannt. Gut tat ihm die Zusammenarbeit in jedem Falle. Dank moderner und abwechslungsreicher Ansätze schlägt Gray erfolgreich ein neues musikalisches Kapitel auf. © Laut
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Pop - Erschienen am 7. Juli 2021 | Laugh A Minute Records Ltd

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Pop - Erschienen am 22. September 2009 | iht Records

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Pop - Erschienen am 22. Januar 2021 | iht Records

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Pop - Erschienen am 13. September 2005 | Atlantic Records UK

Life in Slow Motion is an appropriate name for David Gray's sixth album, since this languid, deliberate album crawls out of the speakers at a speed that suggests everything is stuck in molasses. Not that this is a bad place for Gray to be, or that it is even a big change of pace for him. As the years passed, he's trimmed away the faster tempos from his music, leaving behind an even-keeled, meditative, soft reflective folk-pop that brought him a hit in 2000 with "Babylon" from his fourth album, White Ladder. Life in Slow Motion isn't too far removed from that album, although it does lack the then-fashionable vague electronica underpinnings of that album. In its place is a mildly lush but not elaborate production that's tasteful and classy, even if it never quite grabs the listener's attention. That's true of Gray's songwriting here in general -- it's well mannered and well intentioned, but falls short of being distinctive. If Gray didn't have a slight rasp to his voice, this music would simply wash over you, since it's a calm, clean album ideal for either background music at work or late-night introspection. Thankfully, he does have a bit of grit in his voice -- enough to ground the music, if not enough to make it compelling. To a certain extent, that's been true of all of his albums, but Life in Slow Motion is especially low-key and quiet, requiring close listening to catch the subtleties in either the lyrics or the music. That means it's a rewarding listen for the faithful who have the time, patience, and inclination to dig into this, but for those whose dedication isn't so strong, this is sweet, gentle, and ultimately forgettable. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 5. Februar 2021 | Laugh A Minute Records Ltd

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Pop - Erschienen am 16. August 2010 | iht Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1993 | Hut

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Pop - Erschienen am 12. Februar 2001 | iht Records

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Pop - Erschienen am 17. August 2010 | iht Records

Der Interpret

David Gray im Magazin
  • David Gray, raffiniert und ergreifend!
    David Gray, raffiniert und ergreifend! Nach seinem Hit-Album "White Ladder" von 1998 und seinem jüngsten Album "Gold in a Brass Age" von 2019 beglückt uns David Gray nun auf "Skellig" mit einer neuen emotionalen Achterbahnfahrt.