Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. März 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Sein Übertritt zur russisch-orthodoxen Kirche Anfang der Siebzigerjahre hat den estnischen Komponisten Arvo Pärt nach einer damit verbundenen schöpferischen Pause motiviert, vor allem religiös geprägte Werke zu schreiben. Unter denen für Chor ist der rund einstündige „Kanon Pokajanen“ das ausgedehnteste Opus. Die Uraufführung fand 1998 zur 750-Jahr-Feier des Kölner Doms mit dem Estnischen Philharmonischen Kammerchor statt, kurz zuvor realisierte das Vokalensemble eine von Pärt beaufsichtigte Einspielung. Anderthalb Jahrzehnte später kam es zu einer weiteren Aufnahme mit dem Aquarius Chamber Choir (auch DVD), ihr folgt jetzt eine Einspielung mit der Cappella Amsterdam. Die niederländische Chorvereinigung wurde 1970 von Jan Boeke gegründet; seit 1990 hat Daniel Reuss die Stabführung inne. Die Repertoire-Spannweite des Chores ist groß, umfasst Alte Musik ebenso wie Werke des 21. Jahrhunderts, von denen etliche eigens für ihn geschrieben wurden. Pärts „Kanon Pokajanen“ verbindet stilistisch extreme Zeitalter. Eine moderne Tonsprachlichkeit ist unverkennbar, doch der Rückgriff auf altslawische Texte wie auch die oft dominante Dreiklangharmonik lassen auch einen traditionellen Ausdruckskosmos erkennen. Kaum von ungefähr. Bestimmend für Pärt waren schon immer Verhältnis und Korrespondenz von Rhetorik und musikalischem Ausdruck: „Ich will dem Wort die Möglichkeit geben, seinen eigenen Klang zu wählen.“ Natürlich bestimmen noch viele andere Kriterien seine sensitive Komposition, deren weitläufige Bezüglichkeiten (detaillierte Auskünfte im Booklet) bei einmaligem Hören nota bene kaum erfasst werden dürften. Die Cappella Amsterdam bietet in puncto Intonationsreinheit, hellhöriger Artikulation und Klangvolumen freilich Optimales. Eine Aufnahme, mit der man sich gerne erneut auseinanderzusetzen gewillt ist. Am liebsten im stillen Kämmerlein. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Dieses schöne diskographische Werk der Capella Amsterdam unter der Leitung von Daniel Reuss beginnt und endet mit einer Trauermusik: mit der von Josquin, die für Ockeghem komponiert wurde (von etwa 1497) und der von Gombert für Josquin aus dem Jahr 1521. Zwischen diesen beiden Lamentationen kann man eine beeindruckende Auswahl geistlicher Motetten von Josquin entdecken, genauer gesagt Trauermotetten, die lateinische und französische Texte, Bibelzitate sowie Anrufungen von Wald-, Baum- und Wassernymphen und der Musen miteinander verbinden. „Waldnymphen, Brunnengöttinnen“, schreibt Jean Molinet im Epitaph von Meister Jean Ockeghem, „wandelt Eure klaren und unnahbaren Stimmen / in durchdringende Schreie und Klagen; kleidet Euch in Trauergewänder: Josquin, Pierchon, Brumel, Compere, und weint bittere Tränen: Ihr habe Euren guten Vater verloren.“ Wir können feststellen, dass Josquin genau diesen Text in seine Motette eingefügt hat. Der aufmerksame Hörer wird feststellen, dass der Komponist den gregorianischen Cantus Firmus (auf Latein) oft mitten in die gesungene Textur einfügt und darum herum völlig frei ein reiches harmonisches und melodisches Gespinst in französischer Sprache wirkt! Wir werden hier zu Ohrenzeugen der Entstehung der großen Renaissance-Motette. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES16,99 Fr.
CD13,59 Fr.

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 4. März 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
CD24,59 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 23. März 2010 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Orlande de Lassus stellte in seiner weltlichen Musik seine überbordende Vitalität unter Beweis, doch mit seinen profanen Stücken verhält es sich ganz anders: Die zwölf Motetten dieser Aufnahme (entstanden zumeist in seinen letzten Lebensjahren) sind Ausdruck einer tiefen Melancholie und zeigen, dass der Komponist nicht nur alle möglichen stilistischen Verfahren beherrschte, sondern auch die Kunst der Rhetorik auf höchstem Niveau. Einfach meisterhaft, wie Daniel Reuss als Leiter der Cappella Amsterdam diese breite Ausdruckspalette zu vermitteln weiß! © harmonia mundi

Klassik - Erschienen am 17. November 2014 | harmonia mundi

Download nicht verfügbar
Ab
CD24,59 Fr.

Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2007 | harmonia mundi

Ab
HI-RES16,99 Fr.
CD13,59 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 3. Februar 2017 | Mirare

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 4. Januar 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Johannes Brahms’ tröstliches Deutsches Requiem erhält durch Daniel Reuss und das Orchester des 18. Jahrhunderts eine frische und durchdachte Neuinterpretation. Nach dem Tod seines Leiters Frans Brüggen vor einigen Jahren fällte dieses renommierte Orchester die Entscheidung, die dynamische Programmgestaltung mit mehreren Konzerttourneen pro Jahr beizubehalten und nur sorgfältig vorbereitete Live-Aufnahmen zu einzuspielen. Das Orchester band sich nicht an einen festen Dirigenten und arbeitet nun je nach den Anforderungen des aufgeführten Repertoires mit verschiedenen ausgewählten Künstlern zusammen. Einer dieser Dirigenten ist Daniel Reuss, der auch der künstlerische Leiter der Cappella Amsterdam ist – ein Chor, der oft gemeinsam mit dem Orchester auftritt. Eine positiv aufgenommene Einspielung der Missa solemnis mit Reuss und dem Orchester des 18. Jahrhunderts erschien 2017 bei Glossa. Mit der gleichen Besetzung wurde nun Brahms’ bedeutendster Beitrag zur geistlichen Musik eingespielt. Diese neue Version des Deutschen Requiems wurde in der Rotterdamer Konzerthalle De Doelen aufgenommen; die Solisten sind Carolyn Sampson (Sopran) und André Morsch (Bariton). Die Musiker haben sich das Ziel gesetzt, in Bezug auf Klangfarben, Interpretation und Tempi so nahe wie möglich an Brahms’ Absichten zu bleiben. Dieses außergewöhnliche Werk beruht auf deutschen Texten aus Martin Luthers Bibelübersetzung. Man geht davon aus, dass Brahms es als Reaktion auf den Tod seiner Mutter und seines engen Freundes Robert Schumann geschrieben hat. © Glossa