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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Februar 2021 | Clap Your Hands Say Yeah

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Bereits vor 16 Jahren hätte Alec Ounsworth den Preis für die weltweit nöligste Fistelstimme verdient gehabt – erstplatziert, sogar noch vor Ezra Furman. Als Sänger und Mastermind der Band Clap Your Hands Say Yeah behauptet sich der Mann aus Philadelphia seit 2004 im Halb-Untergrund der Indie-Szene. Das selbstbetitelte, erste Album stach nicht nur dank des prägnant nervigen Gesangs hervor, sondern gleichermaßen mittels hervorragendem Songwriting in Geheimklassikern wie "Is This Love?". Ounsworth und Kollegen schafften es seinerzeit sogar ins landesweite US-Fernsehen zu David Lettermans "The Late Show". Den kurzen Rummel um das einstige Quintett krönte ein umjubelter Auftritt auf dem spanischen Benicassim-Festival, den man sich auf YouTube nicht entgehen lassen sollte. Es wird gemunkelt, die beiden pop-intellektuellen Davids, namentlich Bowie und Byrne, hätten sich damals bei Gigs blicken lassen. Es folgte ein ewiges Underdog-Schicksal. Während die nächsten beiden Alben noch auf den vorderen Plätzen der amerikanischen Alternative-Charts gelistet wurden, ernteten die darauffolgenden drei sogar Pitchfork-Verrisse. Die Luft war raus. Das sechste Studioalbum "New Fragility" verspricht schon im Titel neue Entwicklungen. In "Thousand Oaks", einem der uniformen Peripherieorte von Los Angeles, reich, trübselig, wohlbehütet, fand 2018 ein Massaker statt. Darüber singt Ounsworth mit gefühligem Springsteen-Pathos über den amerikanischen Traum seiner "Hesitating Nation". Hört sich ein bisschen an wie The War On Drugs oder, nochmal, Ezra Furman auf "Transangelic Exodus". "But it's a world full of trouble / An American massacre / In Southern California / But we're reasoning with messengers" zählt nicht zu den Höhepunkten der modernen Lyrik, taugt aber für einen elegischen Song über ausweglose Einsamkeit in diesem 21. Jahrhundert. Darüber, ob das 20. Jahrhundert 1999 endet, oder mit der Vorstellung des ersten iPhones 2007, oder doch erst mit der Coronakrise im März 2020 - darüber lässt sich vorzüglich streiten. Von den Gitarren bis zum Gejaule klingt auf diesem Album auf jeden Fall alles nach Vergangenheit, Arcade Fires "Funeral" erschien übrigens 2004. In "Dee, Forgiven", einer langsam walzenden Liebesballade, ergänzen dezente Analogsynthiefiguren und verzerrte Mundharmonikas den angestaubten Indiesound. Ounsworths Stimme quäkt in die höchsten Höhen seiner tiefsten Depression. Das ist wieder nix Neues, aber recht anrührend und schön. Ebenso generiert sich der Titeltrack "New Fragility" geschmackvoll museal, mit Bildern wiederum wie aus dem Boss-Archiv: "On a holiday, you said you just needed to get away / Taking some midnight drive out to Long Beach Island / Stranded, half-naked on a strange man's couch." Track Nummer sieben ist das Bekenntnis zur Nostalgie, der Mann trauert seinem vergangenen fünfzehn Minuten Berühmtheit hinterher – "CYHSY, 2005". Ein leicht bemerkenswertes Lied mit deutlichem Streichereinsatz auf diesen 41 gleichförmigen Minuten Albumlänge ist "Went Looking For Trouble". Ounsworths Verse gestalten sich hier pubertär brutal, bedienen sich reißerischer Bildsprache und wollen sehr literarisch klingen. "The rain is falling and it chases us like a rapist / Into the basement of your parents' house / Where I will sit down quiet as a mouse / And watch you eat yourself alive" schießt nicht ganz am Ziel vorbei, aber doch darüber hinaus. Dass jemand im Alter von 43 Jahren immer noch (oder wieder) von der Teenagerromantik singen muss, könnte heißen, dass ihm sonst nichts mehr einfällt als eben "neue Zerbrechlichkeit" im fortgeschrittenen Alter. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen am Poesiemarkt, darf allerdings festgestellt werden, dass eine Amanda Gorman nicht einmal dieses Niveau zustande bringt. Zum Abschied kläfft Ounsworth dann noch von Jesus Christus, seiner Tochter und Halluzinationen – man könnte meinen, er hätte sich diesen Themenkomplex von Kanye West abgeschaut. So gute Musik wie vom Yeezus liefert das neue Album von Clap Your Hands Say Yeah leider nicht, so viel sensationalistischen Schauwert auch nicht. Dennoch liegt hier ein Werk einer mittleren Schaffensphase am mittleren Rand der Verzweiflung vor, das insgesamt und irrational betrachtet dann doch mehr als nur eine mittelschöne Angelegenheit ist. Deswegen dann doch die entsprechende 4/5-Sternewertung. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2005 | Clap Your Hands Say Yeah

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Februar 2017 | Clap Your Hands Say Yeah

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Bereits vor 16 Jahren hätte Alec Ounsworth den Preis für die weltweit nöligste Fistelstimme verdient gehabt – erstplatziert, sogar noch vor Ezra Furman. Als Sänger und Mastermind der Band Clap Your Hands Say Yeah behauptet sich der Mann aus Philadelphia seit 2004 im Halb-Untergrund der Indie-Szene. Das selbstbetitelte, erste Album stach nicht nur dank des prägnant nervigen Gesangs hervor, sondern gleichermaßen mittels hervorragendem Songwriting in Geheimklassikern wie "Is This Love?". Ounsworth und Kollegen schafften es seinerzeit sogar ins landesweite US-Fernsehen zu David Lettermans "The Late Show". Den kurzen Rummel um das einstige Quintett krönte ein umjubelter Auftritt auf dem spanischen Benicassim-Festival, den man sich auf YouTube nicht entgehen lassen sollte. Es wird gemunkelt, die beiden pop-intellektuellen Davids, namentlich Bowie und Byrne, hätten sich damals bei Gigs blicken lassen. Es folgte ein ewiges Underdog-Schicksal. Während die nächsten beiden Alben noch auf den vorderen Plätzen der amerikanischen Alternative-Charts gelistet wurden, ernteten die darauffolgenden drei sogar Pitchfork-Verrisse. Die Luft war raus. Das sechste Studioalbum "New Fragility" verspricht schon im Titel neue Entwicklungen. In "Thousand Oaks", einem der uniformen Peripherieorte von Los Angeles, reich, trübselig, wohlbehütet, fand 2018 ein Massaker statt. Darüber singt Ounsworth mit gefühligem Springsteen-Pathos über den amerikanischen Traum seiner "Hesitating Nation". Hört sich ein bisschen an wie The War On Drugs oder, nochmal, Ezra Furman auf "Transangelic Exodus". "But it's a world full of trouble / An American massacre / In Southern California / But we're reasoning with messengers" zählt nicht zu den Höhepunkten der modernen Lyrik, taugt aber für einen elegischen Song über ausweglose Einsamkeit in diesem 21. Jahrhundert. Darüber, ob das 20. Jahrhundert 1999 endet, oder mit der Vorstellung des ersten iPhones 2007, oder doch erst mit der Coronakrise im März 2020 - darüber lässt sich vorzüglich streiten. Von den Gitarren bis zum Gejaule klingt auf diesem Album auf jeden Fall alles nach Vergangenheit, Arcade Fires "Funeral" erschien übrigens 2004. In "Dee, Forgiven", einer langsam walzenden Liebesballade, ergänzen dezente Analogsynthiefiguren und verzerrte Mundharmonikas den angestaubten Indiesound. Ounsworths Stimme quäkt in die höchsten Höhen seiner tiefsten Depression. Das ist wieder nix Neues, aber recht anrührend und schön. Ebenso generiert sich der Titeltrack "New Fragility" geschmackvoll museal, mit Bildern wiederum wie aus dem Boss-Archiv: "On a holiday, you said you just needed to get away / Taking some midnight drive out to Long Beach Island / Stranded, half-naked on a strange man's couch." Track Nummer sieben ist das Bekenntnis zur Nostalgie, der Mann trauert seinem vergangenen fünfzehn Minuten Berühmtheit hinterher – "CYHSY, 2005". Ein leicht bemerkenswertes Lied mit deutlichem Streichereinsatz auf diesen 41 gleichförmigen Minuten Albumlänge ist "Went Looking For Trouble". Ounsworths Verse gestalten sich hier pubertär brutal, bedienen sich reißerischer Bildsprache und wollen sehr literarisch klingen. "The rain is falling and it chases us like a rapist / Into the basement of your parents' house / Where I will sit down quiet as a mouse / And watch you eat yourself alive" schießt nicht ganz am Ziel vorbei, aber doch darüber hinaus. Dass jemand im Alter von 43 Jahren immer noch (oder wieder) von der Teenagerromantik singen muss, könnte heißen, dass ihm sonst nichts mehr einfällt als eben "neue Zerbrechlichkeit" im fortgeschrittenen Alter. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen am Poesiemarkt, darf allerdings festgestellt werden, dass eine Amanda Gorman nicht einmal dieses Niveau zustande bringt. Zum Abschied kläfft Ounsworth dann noch von Jesus Christus, seiner Tochter und Halluzinationen – man könnte meinen, er hätte sich diesen Themenkomplex von Kanye West abgeschaut. So gute Musik wie vom Yeezus liefert das neue Album von Clap Your Hands Say Yeah leider nicht, so viel sensationalistischen Schauwert auch nicht. Dennoch liegt hier ein Werk einer mittleren Schaffensphase am mittleren Rand der Verzweiflung vor, das insgesamt und irrational betrachtet dann doch mehr als nur eine mittelschöne Angelegenheit ist. Deswegen dann doch die entsprechende 4/5-Sternewertung. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Januar 2021 | Clap Your Hands Say Yeah

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Februar 2017 | Clap Your Hands Say Yeah

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. September 2007 | Clap Your Hands Say Yeah

Der Erfolg des Debüts hallt noch wie ein Donnergrollen nach, da zerstört der nächste Clap Your Hands Say Yeah-Blitz die Anlage. Das Bild kommt nicht von ungefähr, schließlich rauscht das erste Stück des Albums "Some Loud Thunder", als seien ein paar Boxenmembrane zerschmolzen. Nach hastig ergriffenen Rettungsmaßnahmen, die natürlich alle ins Leere gehen, setzt der Indie-Hörgenuss erst mit "Emily Jean Stock" ein. Jeder Ton sitzt an der richtigen Stelle, und vom nöligen Gesang einmal abgesehen, entfaltet sich ein Klang, der hervorragend zum Wohl passt. Im Vergleich zum Vorgänger enthält das Album keinen Konsenssong, der sich sofort in den Alltag einbrennt. Deshalb handelt es sich hierbei allenfalls um einen Anwärter für Jahrescharts ohne Ambitionen für den wöchentlichen Platz an der Sonne. Jedes Stück wartet darauf erschlossen zu werden, was bei den teilweise widerspenstigen Produktionen (analog zum Opener zerrt "Arm And Hammer" mächtig am Gehör) kein leichtes Unterfangen darstellt. An Kandidaten für ein Mixtape mangelt es jedoch nicht. Das CYHSY-Sortiment reicht von opulent ("Underwater (You & Me)") über hallend ("Five Easy Pieces") hin zu leiernd ("Love Song No. 7"). Kurz vor Albumhalbzeit fordert Alec Ounsworth mit "Satan Said Dance" ultimativ zum Tanz auf, und die vom elektronisch treibenden Rhythmus angestachelte Band drückt mit Melodie nach. Der Aufbau des Stücks katapultiert die Ohren mitsamt Anhang auf die Tanzfläche und berauscht, macht süchtig. Von wegen ewige Verdammnis, so lange man zu dieser Musik tanzen darf, kann der Himmel warten. Ähnliches bewirkt das eher träge anmutende "Goodbye To Mother And The Cove", wenn auch ohne Elektronik. Nach und nach wächst das Stück zu einem intensiven Ohrenschmaus, der dem Kopfkino ein paar schöne Momente bereitet. Mit mehr als eine dreiviertel Stunde liefern Clap Your Hands Say Yeah abwechslungsreiches Material für den Soundtrack zum Leben. Nun muss dieses nur noch stattfinden. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. September 2011 | Clap Your Hands Say Yeah

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Oktober 2020 | Clap Your Hands Say Yeah

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Dezember 2020 | Clap Your Hands Say Yeah

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Januar 2014 | Clap Your Hands Say Yeah

Aus vier mach eins und eins: Nach zehn Jahren Bandgeschichte sind Clap Your Hands Say Yeah um die Hälfte geschrumpft. Tyler Sargent und Robbie Guertin verließen im Juli 2012 die Band. Die zurückgebliebenen Alec Ounsworth und Sean Greenhalgh leben nicht einmal in den gleichen Städten. "Only Run" entstand quasi unter Ounsworths alleiniger Feder. Es ist also anzunehmen, dass dieses Album genauso ausgefallen ist, wie Ounsworth es haben wollte. Ihm scheint offenbar ziemlich egal, ob es einen ähnlichen Hype auslöst wie die Anfangsalben, da dieser Hype sowieso nie geplant oder gar gewollt war. Dementsprechend schwierig gestaltet sich "Only Run" auch. Den Zugang bekommt man nicht gerade auf dem Silbertablett serviert. Die Songs fließen oft ohne wirkliches Highlight oder überhaupt ohne Steigerung vor sich hin. Herr Ounsworth lallt traurige Zeilen. Ob all das am Computer entstand, oder ob doch Instrumente zum Einsatz kamen, hört man nicht so leicht heraus. Dennoch: Hat man die Anfangs-Reaktion - Hä? Puh! - erst einmal überwunden, entdeckt man durchaus charmante Titel. "Your Advise" liefert ein Beispiel. Es beginnt mit Gelächter, fast eine Minute dauert das Intro. Es folgt melodischer Gesang zu elektronischen Klangteppichen, ohne Höhepunkt oder größeren Spannungsbogen plätschert es dahin. Dennoch: Es klingt wie ein vertontes Märchen, und Märchen mag doch irgendwie jeder. Stärkere Beats bietet unter anderem "Beyond Illusion". Alec tut mit seinem Stimme, wofür diese so bekannt ist: gefühlt immer eine Minisequenz daneben liegen und nicht immer ganz im Takt bleiben. Zugegeben, das muss man mögen. Dann aber erscheint "Beyond Illusion" wohl als eines der herausragendsten Stücke des Albums. Denn trotz des "We were born to ride alone"-Depri-Textes vermittelt es ein Gefühl von Glück und Euphorie. "Impossible Request" gibt es gleich in zwei Versionen: In der alternativen Variante am Ende des Albums verzichten CYHSY auf einen Großteil der Instrumentierung, wodurch es sehr viel ruhiger daherkommt und Ounsworth' Stimme voll in den Vordergrund rückt. "Only Run" beginnt mit dem Satz "It's a beautiful world", besingt dann jedoch eher negativ: "I don't need to be strong, I don't care anymore." Mitten im Stück gibt es plötzlich einen Cut. Es folgt so etwas wie ein kleiner Song im Song, ein sehr ruhiges Zwischenspiel mit Orgelklängen, das sich im Vierviertel-Takt ausgeht. Über den Verlust der zwei Bandmitglieder scheint Ounsworth hinweggekommen zu sein. Zumindest hat er sich würdigen Ersatz gesucht. Für das Down Beat-Stück "Cover Up" steht Kid Koala hinter den Turntables. In "Coming Down" hat The National-Sänger Matt Berninger einen Gastauftritt. Übernimmt er anfangs eher eine Sprech- als Gesangsrolle, ergibt sich gegen Ende ein Zusammenspiel zweier außergewöhnlicher Stimmfarben, bis der Song im buchstäblich seinen letzten Atemzug macht. Ounsworth war irgendwie schon immer ein etwas komischer Kauz. Verschlossen und mit nöliger Stimme lieferte er introvertierte Bühnenauftritte. Ein sympathisch schräger Vogel, und gleichzeitig ein kleines musikalisches Genie. Mit diesem Fronter taten Clap Your Hands Say Yeah nie, was jemand von ihnen erwartete oder verlangte. Sie zelebrierten Lo-Fi im wahrsten Sinne des Wortes. Kein Label, Heimaufnahmen, selbst organisierte Touren und selbst verschickte Platten. "Only Run" erscheint nun wie die logische Weiterentwicklung eines Künstlers, der aus seinen Erfahrungen der letzten Jahre einiges mitgenommen hat, sich entfaltet hat, reifer und vielleicht auch etwas ruhiger wurde. So ist "Only Run" nicht mehr ganz so wundervoll ungestüm, wild und verschroben wie "Some Loud Thunder" - aber an die Brillanz dieses Albums noch einmal heranzukommen, wäre sowieso fast ein Ding der Unmöglichkeit. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. September 2005 | Clap Your Hands Say Yeah

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. September 2007 | Clap Your Hands Say Yeah

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Januar 2014 | Clap Your Hands Say Yeah

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2011 | Clap Your Hands Say Yeah

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