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Die Alben

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 15. Januar 2021 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Howard Arman singt hier Edward Elgars Liedzyklus From the Bavarian Highlands in der Erstfassung für Klavierbegleitung. Die Aufnahme wurde bei einem Konzert am 26. Oktober 2019 im Herkulessaal der Münchner Residenz live mitgeschnitten. Eine Auswahl weiterer auf dieser CD erklingenden Partsongs von Edward Elgar wurden zwischen Juli und September 2020 im BR-Studio aufgenommen. Wer Edward Elgar nur von seinen Pomp & Circumstance-Märschen kennt, hat bloß einen kleinen Eindruck vom vielgestaltigen Schaffen des britischen Komponisten, das Sinfonien, Konzerte, Kammer- und Klaviermusik sowie zahlreiche Chorwerke (Oratorien, Kantaten und Partsongs) umfasst. Den Auftakt macht der Zyklus From the Bavarian Highlands, Op. 27 von 1895, dessen sechs erfrischende Nummern während eines Urlaubs von Elgar und seiner Ehefrau in Garmisch entstanden sind. Alice Elgar hatte die Verse nach bayerischen Volksweisen skizziert; in den Vertonungen ihres Ehemanns klingen oberbayerische Gesänge und Tänze an – freundliche Erinnerungen an unbeschwerte Urlaubstage in einer landschaftlich wie musikalisch reichen Gegend. Der Chor des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Howard Arman singt die Lieder in ihrer Erstfassung mit Klavierbegleitung (die Orchesterfassung entstand später). Elgar als Komponist englischsprachiger Chorlieder ist auf dem europäischen Festland noch wenig bekannt; ganz anders verhält es sich im Vereinigten Königreich: dort gab und gibt es eine lebendige Chorszene, die sich vor allem mit englischer Musik befasst – von Purcell und Händel über Hubert Parry, Charles Villiers Stanford und Elgar bis hin zu Benjamin Britten und aktuellen zeitgenössischen Komponisten. Das vorliegende Programm, zusammengestellt und geleitet von einem der profundesten Kenner der britischen Chormusik, dem Engländer Howard Arman, dem Künstlerischen Leiter des BR-Chores, dürfte dazu beitragen, dass sich diese höchst ansprechende Musik auch hierzulande durchzusetzen beginnt. Neben den sechs Liedern des Zyklus’ From the Bavarian Highlands, Op. 27 (1895) beinhaltet diese Aufnahme Elgars Spanish Serenade (1891), die Two Partsongs, Op. 26 (1894), As Torrents in Summer aus Op. 30 (1896), Five Partsongs from the Greek Anthology, Op. 45 (1902), Weary Wind of the West (1902/1930), The Reveille (1907), Go, Song of Mine (1909), die Elegie They Are at Rest(1909) und The Prince of Sleep (1925). © BR-Klassik
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2015 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 10. August 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ist das Schmerzenslust? Oder Lustschmerz vielleicht? „Durch die Seele voller Trauer, seufzend unter Todesschauer, jetzt das Schwert des Leidens ging“, singt der Tenor in Rossinis „Stabat mater“ gleich in der zweiten Nummer nach der Einleitung. Die Musik dazu hat aber berückenden Schmelz und eine noble Eleganz, die so gar nicht zum Thema passen will. Und Dmitry Korchak, der hier die Tenorpartie singt, setzt dem Ganzen noch eins obendrauf. Von knabenhafter Unschuld und Leichtigkeit ist sein Gesang und von natürlicher Leuchtkraft. Selten wurde das Leiden mit größerer Schönheit besungen (oder: gepriesen?) als hier. Ganz ähnlich kurz darauf der Bass in seiner Arie. „Sah ihn trostlos und verlassen an dem blut’gen Kreuz erblassen, ihren lieben, einz’gen Sohn“, so der Text, und das Orchester schwingt dazu im Dreivierteltakt. Auch Mika Kares singt das mit so verführerischer Leichtigkeit, dass man sich fragt: Geht es hier um eine (wie auch immer geartete) Schönheit oder schon um eine Erotik des Leidens? Von einem blasphemischen Stück sollte man bei Rossinis „Stabat mater“ vielleicht nicht gerade ausgehen, vermutlich konnte der Meister der Leichtigkeit und der vitalen Virtuosität einfach nicht anders. Vielleicht wollte er es auch nicht anders, der zur Entstehungszeit des Stückes seine großen Opern bereits geschrieben hatte und gesundheitlich selbst zunehmend mit dem Leiden konfrontiert war. Howard Arman jedenfalls nimmt Rossini beim Wort, versucht im „Stabat mater“ weder den Opernkomponisten herauszustellen noch einen Rossini, der plötzlich fromm geworden ist. Arman und seine Mitstreiter setzen bei der blanken Schönheit von Rossinis Musik an, geben ihr mit kunstvoller Schlichtheit und einnehmender Zurückhaltung Raum (mit großer Noblesse treten Rundfunkchor, Rundfunkorchester und sämtliche Gesangssolisten auf) und öffnen genau dadurch den Blick auf die unerhörte Gewagtheit dieses Stückes. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1971 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | BR-Klassik

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 4. November 2013 | BR-Klassik

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. Oktober 2017 | BR-Klassik

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Oper - Erschienen am 15. November 2019 | BR-Klassik

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„Fuoco di gioia“ – in einem vokalen „Feuer der Freude“ bejubeln zu Beginn von Verdis Otello die Landsleute des siegreichen Protagonisten seine triumphale Rückkehr in seinen Heimathafen. Das Opernzitat ist das Motto der neuen CD, die der Chor des Bayerischen Rundfunks zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Leitung seines Chefdirigenten Ivan Repušić jüngst aufgenommen hat; die mit diesen Worten beginnende Opernchorszene eröffnet die Auswahl an berühmten Chören und Instrumentalstücken aus Bühnenwerken des italienischen Belcanto (Verdi) und Verismo (Leoncavallo, Puccini, Mascagni), der russischen Oper (Borodin, Glinka, Tschaikowsky) sowie den romantischen Opern Richard Wagners. Die im Januar, Februar und Juli 2019 produzierten Aufnahmen präsentieren wohlbekannte Melodien zum Genießen und auch zum (klammheimlichen oder selbstbewussten) Mitsingen. Chorsätze aus Bühnenwerken waren von Anfang an ein beliebter Bestandteil des Repertoires von großen und kleineren Chören und Gesangsvereinen. Zumeist funktionieren sie auch losgelöst aus dem Zusammenhang der jeweiligen Oper und sie erreichen auch ein Publikum, das dem Opernbesuch gegenüber vielleicht gewisse Berührungsängste haben mag. Meist sind die Chöre weniger elaboriert, als virtuose Opernarien und -szenen; oft bilden sie eine eingängige, ohrwurmtaugliche Melodie aus, die augenblicklich begriffen und nachvollzogen werden kann, und die im Gedächtnis haften bleibt. Einige Chöre der Operngeschichte haben sogar an der weltpolitischen Geschichte mitgeschrieben: etwa der Gefangenenchor aus Verdis Nabucco, der zur Hymne des Risorgimento schlechthin wurde – der nationalen Einigungsbewegung im Italien des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Ein musikalisches Feuerwerk mit berühmten Chören und Instrumentalstücken aus italienischen, deutschen und russischen Opern. © BR-Klassik
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Klassik - Erschienen am 8. Dezember 2017 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | BR-Klassik

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Eine extrem gesangliche „Johannes-Passion“ legt das Label des Bayerischen Rundfunks vor, basierend auf Live-Aufführungen im Münchner Herkulessaal. Der Chor des BR singt dichtes Legato, phrasiert sehr gefällig – an die (dynamischen) Grenzen aber wird er nie geführt. Er klingt stets symphonisch, selbst das „Kreuzige“ wirkt noch elegant. Dieser pastose Eindruck mag durch die etwas hallreiche Live-Akustik des Saals verstärkt werden, nimmt den Chören auf Dauer aber ihre Wirkkraft. Ganz auf Linie und immer mit voller Stimme agieren auch die Vokalsolisten Tareq Nazmi als Jesus, Christina Landshamer (Sopran), Ulrike Malotta (Alt), Tilman Lichdi (Tenor) und Kresimir Strazanac (Bass). Die Ästhetik des Wohlklangs steht bei ihnen jedoch uneingeschränkt im Dienst der jeweiligen Botschaften, vielleicht auch, weil die einzelnen Stimmen besser mit dem Mikrofon einzufangen waren als der Chor. Die größte Bewunderung zieht Julian Prégardien auf sich. Sein Timbre ist vielleicht noch körperlicher, gesetzter als das seines Vaters Christoph. Wie schwer der Evangelist zu singen ist, kann man bei Prégardien junior nicht ansatzweise hören, die Stimme wird nie verfärbt, selbst die hohen unbetonten Noten sind bis ins feinste Piano mit ganzer Stimmqualität ausgesungen. Der Sprechgesang ist ins Legato eingebunden, alles hat Leichtigkeit und Substanz – der junge Mann ist bereits jetzt ein großer, Maßstäbe setzender Sänger. Was dem Chor abgeht, das realisiert Peter Dijkstra vom sehr präsenten Cembalo aus mit dem Concerto Köln: einen sehr körperhaften, differenziert gewichtenden Klang. Was der Aufnahme allerdings wieder Spannung raubt, sind die langen Pausen zwischen den einzelnen Nummern. Als Bonus-CD gibt es Erläuterungen zur „Johannes-Passion“ (mit knappen Klangbeispielen), die unterhalten und informieren – ein Gewinn auch für den erfahrenen Hörer und eine kluge Hinführung zum Werk. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | BR-Klassik

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Bach schrieb seine Chormotetten meist für Begräbnisse. Ein dezidierter Lamentoausdruck ist in BWV 225-229 aber nur selten zu finden. Viele Titel verheißen ja auch Glücksgefühle über den Eingang ins Jenseits. „Jesu, meine Freude“, die umfangreichste Motette, ist formal besonders reich konzipiert. Im Repertoire des BR-Chores (etwa 40 Mitglieder) dürfte Barockmusik nicht gerade dominieren. Umso bestechender sind Stilsicherheit, atmende Artikulation und Klanghomogenität. Die Interpretationen unter Howard Arman wirken großräumig, eher für die Aufführung in einer Kathedrale als in einer kleinen Kirche gedacht. Das leicht wattige Klangbild unterstreicht das. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1993 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Alpha Classics

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This historical-instrument reading of Haydn's oratorio Die Schöpfung, Hob. 21/2 (The Creation) is part of the "Haydn 2032" cycle of his works planned to conclude with the tricentennial of the composer's birth. In the case of Die Schöpfung, historically accurate performance should involve, not smaller forces than those in traditional readings, but rather an expansion: the performances of Haydn's two late oratorios were grand affairs featuring hundreds of musicians. Conductor Giovanni Antonini and the orchestra Il Giardino Armonico do not offer those dimensions, but their performance is acceptably full-blooded. The Chor des Bayerischen Rundfunks, with 45 singers, sounds larger, and Il Giardino Armonico bulks up to 41 players; the balance among the forces is good. Antonini's tempos are moderate, and in general, aside from a few odd scooping string attacks, he avoids the mannerisms that have divided listeners to his other recordings into pro and anti camps. The highlight here is the set of soloists, with baritone Florian Boesch and soprano Anna Lucia Richter as Adam and Eve (doing double duty as Raphael and Gabriel), and tenor Maximilian Schmitt as Uriel. The trio keeps the text foremost in mind and interacts with an ease in the ensembles that's attractive enough to make you forget that it takes Richter a while to get up to speed vocally. There are many other versions of Die Schöpfung available, but this is a worthwhile entry in the still-uncrowded ranks of historically informed performances of this great work. © TiVo
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. Juli 2015 | Andromeda

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Klassik - Erschienen am 17. Februar 2017 | BR-Klassik

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