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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das Duell, in dem Cecilia Bartoli und die Cellistin Sol Gabetta sich gegenüberstehen, ist von sehr zarter Natur. Wenn man überhaupt von Gegenüberstellung sprechen kann. Denn die beiden Stars haben sich innerhalb des Barock-Repertoires für ein paar Arien entschieden, in denen die Komponisten eine festgeschriebene Partie für Cello eingebaut haben und die beiden Melodielinien sich so liebevoll über dem Klangteppich des Continuos oder des Orchesters ineinander verflechten. Albinoni, Caldara, Händel und so viele andere Komponisten wussten, wie gut sich die tiefe Stimme des Cellos und die luftig leichte Stimme des Soprans verstehen und haben sie so im Spiegelbildmuster, im Kontrastspiel oder anderen Spielarten zueinander geführt...Dieses überaus originelle Programm kommt hier nicht nur durch das große Talent seiner zwei Duellantinnen besonders gut zur Geltung, sondern auch durch das schöne Zusammenspiel der vom Geiger Andrés Gabetta angeführten Capella Gabetta, die sich überaus fair zeigen und keine der Duellantinnen mehr Bevorzugung schenken als der anderen. Wir brauchen auf dieser Platte also keinen Totschlag zu befürchten und freuen uns über dieses sehr originelle Album, das eine der schönsten Überraschungen des heranschleichenden Herbstes darstellt.
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Opernauszüge - Erschienen am 1. Januar 2007 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - Diapason d'or / Arte - RTL d'Or - Diamant d'Opéra
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Opernauszüge - Erschienen am 23. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Dieses neue Vivaldi-Album feiert ein doppeltes Jubiläum: 30 Jahre enge Zusammenarbeit zwischen Cecilia Bartoli und dem berühmten englischen Label Decca sowie 20 Jahre Entdeckung der ersten Oper von Vivaldi, die bei ihrer Erscheinung für Furore gesorgt hat. Cecilia Bartoli hat dieses Mal Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico im Stich gelassen, um französische Musiker als Partner zu wählen, die sich mit Vivaldis Musik bestens auskennen, so als ob sie damit die Universalität des roten Priesters unter Beweis stellen wollte. Jean-Christophe Spinosi und sein Ensemble Matheus haben mit ihrer Instrumentalmusik von Vivaldi von Anfang an auf sich aufmerksam gemacht. Zu Beginn ihrer Zusammenarbeit haben sie in München, Prag, Baden-Baden und Versailles fünf Konzerte gegeben, die natürlich dem venezianischen Komponisten gewidmet waren. Für ihre erste gemeinsame Aufnahme haben sie ein Dutzend Opernarien ausgewählt, von denen neun auf dem Album von 1999 nicht enthalten sind. Die übergroße Fülle von Vivaldis Opern bietet Solisten eine wahre Fundgrube, aus der sie leicht ein äußerst lebendiges Programm zusammenstellen und schönste Kleinode eines außergewöhnlich eloquenten Komponisten versammeln können, mit mitreißenden Melodien, die immer wieder in Staunen versetzen. Diese Ausgabe ist mit dem Booklet auch ein schönes Objekt (sie können es bei Qobuz herunterladen oder online lesen) mit wundervollen Portraitfotos von Cecilia Bartoli, die von der rumänischen Fotografin Vivienne Purdom realisiert wurden. Ihr Lebenswerk besteht darin, mit viel Talent große Musiker der klassischen Welt zu fotografieren. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Album! © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra
Cecilia Bartoli nimmt uns mit auf eine Reise von Italien nach Russland und erzählt die Anfänge der Oper in Sankt Petersburg, initiiert durch die drei einflussreichen Zarinnen - Anna I., Elisabeth I. (Elisabeth Petrovna, Tochter von Peter dem Großen), und Katharina II. (Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst), die in ihrem Land das Musikleben erweckt haben. Neben Musikern haben die drei Zarinnen auch mehrere italienische Komponisten angezogen - Franceso Araia zuerst, gefolgt u.a. von Manfredini und Cimarosa. Auch in diesem Album bringt Bartoli versteckte Schätze vergessener Komponisten ans Licht, wie beispielsweise Hermann Friedrich Raupach, der ursprünglich Hofcembalist war und sich dem Komponieren widmete, als sein Vorgänger Araia entlassen wurde. Dank den Archiven des Mariinsky-Theaters konnte Cecilia Bartoli diese Auswahl an Opernausschnitten zusammenstellen, die größtenteils bisher unveröffentlicht geblieben sind.
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. Januar 2009 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Diapason découverte - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 29. November 2019 | Decca

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Ein gewagtes Cover. Es zeigt Cecilia Bartoli als Hermaphrodit, nackt und behaart, mit dichtem Bart und über ihre Schultern wallenden Haaren. Das Bild nährt den Mythos Farinelli, der im gleichnamigen Kinofilm mit zweifelhafter Sensationslust ausgeschlachtet wird. Demgegenüber präsentiert Patrick Barbier ihn in seinem schönen, dem berühmten neapolitanischen Kastraten gewidmeten Buch mit größter historischer Genauigkeit.Wir wissen, dass die heute verlorene Stimme der Kastraten das sensationssüchtige Publikum damals sehr faszinierte. Die sexuelle Ambiguität verlieh den Sängern eine besondere, mythologischer Gestalten würdige und aufgrund ihrer Zwitterhaftigkeit vermutlich sehr erotische Aura. Dafür empfängliche Musikliebhaber sind seither nicht ausgestorben. Sie erfreuen sich heute an den Meisterleistungen der italienischen Sängerin sowohl auf ihren Alben als auch im Konzert.Für dieses neue Werk zu Ehren Farinellis hat Cecilia Bartoli bekannte Arien aus dem Repertoire des berühmten Sängers ausgewählt und dabei zwischen vokaler Pyrotechnik – ihrem Markenzeichen – und eher introvertierten, dramatischen Arien abgewechselt. Porpora, Hasse, Giacomelli, Caldara und Riccardo Broschi, Farinellis Bruder, sind hier zu einem Feuerwerk zusammengestellt, das versucht, wenn nicht eine hypothetische Stimme wiederzufinden, so doch wenigstens, dank der Kunstfertigkeit und Leidenschaft, die Cecilia Bartoli in alles einbringt, die von dieser Stimme hervorgerufenen Schauer auszulösen. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2000 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1991 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1989 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 2. August 1993 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1992 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 9. März 1998 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1998 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
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Klassik - Erschienen am 29. November 2019 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
Ein gewagtes Cover. Es zeigt Cecilia Bartoli als Hermaphrodit, nackt und behaart, mit dichtem Bart und über ihre Schultern wallenden Haaren. Das Bild nährt den Mythos Farinelli, der im gleichnamigen Kinofilm mit zweifelhafter Sensationslust ausgeschlachtet wird. Demgegenüber präsentiert Patrick Barbier ihn in seinem schönen, dem berühmten neapolitanischen Kastraten gewidmeten Buch mit größter historischer Genauigkeit.Wir wissen, dass die heute verlorene Stimme der Kastraten das sensationssüchtige Publikum damals sehr faszinierte. Die sexuelle Ambiguität verlieh den Sängern eine besondere, mythologischer Gestalten würdige und aufgrund ihrer Zwitterhaftigkeit vermutlich sehr erotische Aura. Dafür empfängliche Musikliebhaber sind seither nicht ausgestorben. Sie erfreuen sich heute an den Meisterleistungen der italienischen Sängerin sowohl auf ihren Alben als auch im Konzert.Für dieses neue Werk zu Ehren Farinellis hat Cecilia Bartoli bekannte Arien aus dem Repertoire des berühmten Sängers ausgewählt und dabei zwischen vokaler Pyrotechnik – ihrem Markenzeichen – und eher introvertierten, dramatischen Arien abgewechselt. Porpora, Hasse, Giacomelli, Caldara und Riccardo Broschi, Farinellis Bruder, sind hier zu einem Feuerwerk zusammengestellt, das versucht, wenn nicht eine hypothetische Stimme wiederzufinden, so doch wenigstens, dank der Kunstfertigkeit und Leidenschaft, die Cecilia Bartoli in alles einbringt, die von dieser Stimme hervorgerufenen Schauer auszulösen. © François Hudry/Qobuz

Der Interpret

Cecilia Bartoli im Magazin
  • Bartoli ist Farinelli
    Bartoli ist Farinelli Für ihr neues Album verzaubert die Mezzosopranistin die großen Arien des Kastraten und spielt mit der Pyrotechnik der Stimme. Fantastisch!
  • Begegnung mit Cecilia Bartoli
    Begegnung mit Cecilia Bartoli Anlässlich der Veröffentlichung ihres Albums St. Petersburg, hat Qobuz die große römische Mezzo-Sopranistin Cecilia Bartoli getroffen. Sie widmet sich hier den versteckten Schätzen, die italienisch...