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Die Alben

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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2012 | Atlantic Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 18. November 2016 | Atlantic Records

Hi-Res
Ich kann Mark Ronson gar nicht genug danken. Mit seinem Überhit "Uptown Funk" brachte er Bruno Mars auf die Straße seiner wahren Bestimmung. Anders lässt sich nicht erklären, was der Hawaiianer auf "24K Magic" abreißt. Endlich verabschiedet er sich vom langweiligen Pop-Gedudel seiner Vorgängeralben und feiert ein berauschendes Fest mit 70s-Discofunk und 80s-Balladen. So lobe ich mir das! Der Titeltrack gibt sogleich die Richtung für das ganze Album vor: sexy Dekadenz, tanzbare Grooves, unwiderstehliche Cheesyness und jede Menge gute Laune. Vergoldet mit Chromeo-Vocodereinlagen und Las Vegas-Glamour entsteht der Hit des Jahres. Mit dem anschließenden "Chunky" geht die Funkparty im Stile von Kool & The Gang weiter: Mars besingt seine unabhängige, toughe Lady, flankiert von spacigen Synthies. Funk schlägt mitunter Haken wie ein Hase auf der Flucht. "Perm" fungiert als liebevolle Hommage an die großen Hits von James Brown. Bruno merkt man stets die (Woll-)Lust an, die aber nie zu schmierig oder gar obszön wirkt, sondern einfach cool rüberkommt. Wie sonst könnte er so geschmeidig den Ladys folgende Anleitung nahe bringen? "You need activate your sexy (activate your sexy) / Silky, smooth and snap (silky, smooth and snap) / Now lean with it (lean), throw a lil sheen in it (sheen) / Then pat, pat, pat 'til it's flat." In diesem Bereich fühlt sich Mars wohl, da schöpft er aus dem Vollen und kann seinen Hang zum balladeskem Croonen frönen. "Calling All My Lovelies" wickelt den Hörer mit einer Mixtur aus den Isley Brothers und Luther Vandross um den Finger. Die Hook versprüht laszives Flair, die Falsett-Backvocals schmiegen sich aus dem Off an, der Beat tropft voller Sinnlichkeit. Wenn dann die Mailbox von Halle Barry den armen Bruno enttäuscht, verleiht dies den folgenden Zeilen noch mehr Bedeutung: "Pick up the phone, pick up the phone / 'Cause all this loving needs a home, oh." Was macht Mars, wenn er eine seiner lovely Ladys nahe kommt? Es lässt den Marmorboden mit feinster italienischer Mode bedecken: "Versace On The Floor" ist DIE 80s-Schmonzette, in deren Schatten sogar Marvin Gaye vor Neid erblasst. Die Angebetete des Mannes aus Honolulu trägt nicht irgendetwas um ihren venusgleichen Körper, sondern es regnet Versace: "So, baby, let's just turn down the lights / And close the door / Oooh I love that dress / But you won't need it anymore / No, you won't need it no more / Let's just kiss 'til we're naked, baby." Dazu kommt ein cheesy Synthie-Solo, das so richtig schmachtet – der Prinz aus Zamunda ist real. Irgendwann strengt so ein Leben an und es braucht eine zünftige Stärkung. Doch im Hause Mars gibt es keine schnöden Burger mit Pommes, sondern: "I'll rent a beach house in Miami / Wake up with no jammies / Lobster tail for dinner / Julio serve that scampi." In der Hook von "That's What I Like" demonstriert er der Liebsten sein Verlangen so verspielt, dass er als verschollener Bruder von Boyz II Men durchgeht. Den Midas Touch hat Peter Gene Hernandez trotzdem nicht gepachtet: Zwei Stücke lassen sich nicht zu Gold verwandeln. "Straight Up And Down" ist ein ganz netter Nachklang des grandiosen "Versace On The Floor", bleibt in seiner Darstellung aber zu zaghaft. "Finesse" transportiert in seinen hektischen Strophen zu viel Energie, der Vibe kommt so nicht wirklich rüber. Bezeichnend dafür die Aussage Brunos im Rolling Stone, dass er an diesem Stück am längsten herumgewerkelt und es ihm die meisten Probleme verschafft habe. Den übergroßen und ewigen Michael Jackson hört man im finalen "Too Good To Say Goodbye" heraus, wenn Mars umrahmt von Piano und Streichern seiner einzigen echten Liebe hinterhersingt. Die famose Produktion gleitet nie in den Kitsch ab, sondern schwingt sich engelsgleich mit einer Earth, Wind & Fire-Bridge zu einer mitreißenden Ballade auf. "24K Magic" passt zu Mars wie der bekannte Arsch auf den Eimer. Seine dekadente Coolness addiert mit dieser cheesy Laszivität im Stile des 70s-Disco-Funk hüllen den den Hawaiianer in ein glitzerndes Kleid. So darf der Schmusesänger gerne weitermachen. Sowohl die Thematik als auch der musikalische Rahmen gehen konsequent durch das Album, und all das gelingt mit großer Smoothness. In diesem Sinne: "Sex by the fire at night / Silk sheets and diamonds all white." Oh yeah! © Laut
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Pop - Erschienen am 5. Oktober 2010 | Elektra (NEK)

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Pop - Erschienen am 5. Oktober 2010 | Elektra (NEK)

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Pop - Erschienen am 8. Februar 2011 | Elektra (NEK)

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Pop - Erschienen am 7. Dezember 2012 | Atlantic Records

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Pop - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Atlantic Records

Ich kann Mark Ronson gar nicht genug danken. Mit seinem Überhit "Uptown Funk" brachte er Bruno Mars auf die Straße seiner wahren Bestimmung. Anders lässt sich nicht erklären, was der Hawaiianer auf "24K Magic" abreißt. Endlich verabschiedet er sich vom langweiligen Pop-Gedudel seiner Vorgängeralben und feiert ein berauschendes Fest mit 70s-Discofunk und 80s-Balladen. So lobe ich mir das! Der Titeltrack gibt sogleich die Richtung für das ganze Album vor: sexy Dekadenz, tanzbare Grooves, unwiderstehliche Cheesyness und jede Menge gute Laune. Vergoldet mit Chromeo-Vocodereinlagen und Las Vegas-Glamour entsteht der Hit des Jahres. Mit dem anschließenden "Chunky" geht die Funkparty im Stile von Kool & The Gang weiter: Mars besingt seine unabhängige, toughe Lady, flankiert von spacigen Synthies. Funk schlägt mitunter Haken wie ein Hase auf der Flucht. "Perm" fungiert als liebevolle Hommage an die großen Hits von James Brown. Bruno merkt man stets die (Woll-)Lust an, die aber nie zu schmierig oder gar obszön wirkt, sondern einfach cool rüberkommt. Wie sonst könnte er so geschmeidig den Ladys folgende Anleitung nahe bringen? "You need activate your sexy (activate your sexy) / Silky, smooth and snap (silky, smooth and snap) / Now lean with it (lean), throw a lil sheen in it (sheen) / Then pat, pat, pat 'til it's flat." In diesem Bereich fühlt sich Mars wohl, da schöpft er aus dem Vollen und kann seinen Hang zum balladeskem Croonen frönen. "Calling All My Lovelies" wickelt den Hörer mit einer Mixtur aus den Isley Brothers und Luther Vandross um den Finger. Die Hook versprüht laszives Flair, die Falsett-Backvocals schmiegen sich aus dem Off an, der Beat tropft voller Sinnlichkeit. Wenn dann die Mailbox von Halle Barry den armen Bruno enttäuscht, verleiht dies den folgenden Zeilen noch mehr Bedeutung: "Pick up the phone, pick up the phone / 'Cause all this loving needs a home, oh." Was macht Mars, wenn er eine seiner lovely Ladys nahe kommt? Es lässt den Marmorboden mit feinster italienischer Mode bedecken: "Versace On The Floor" ist DIE 80s-Schmonzette, in deren Schatten sogar Marvin Gaye vor Neid erblasst. Die Angebetete des Mannes aus Honolulu trägt nicht irgendetwas um ihren venusgleichen Körper, sondern es regnet Versace: "So, baby, let's just turn down the lights / And close the door / Oooh I love that dress / But you won't need it anymore / No, you won't need it no more / Let's just kiss 'til we're naked, baby." Dazu kommt ein cheesy Synthie-Solo, das so richtig schmachtet – der Prinz aus Zamunda ist real. Irgendwann strengt so ein Leben an und es braucht eine zünftige Stärkung. Doch im Hause Mars gibt es keine schnöden Burger mit Pommes, sondern: "I'll rent a beach house in Miami / Wake up with no jammies / Lobster tail for dinner / Julio serve that scampi." In der Hook von "That's What I Like" demonstriert er der Liebsten sein Verlangen so verspielt, dass er als verschollener Bruder von Boyz II Men durchgeht. Den Midas Touch hat Peter Gene Hernandez trotzdem nicht gepachtet: Zwei Stücke lassen sich nicht zu Gold verwandeln. "Straight Up And Down" ist ein ganz netter Nachklang des grandiosen "Versace On The Floor", bleibt in seiner Darstellung aber zu zaghaft. "Finesse" transportiert in seinen hektischen Strophen zu viel Energie, der Vibe kommt so nicht wirklich rüber. Bezeichnend dafür die Aussage Brunos im Rolling Stone, dass er an diesem Stück am längsten herumgewerkelt und es ihm die meisten Probleme verschafft habe. Den übergroßen und ewigen Michael Jackson hört man im finalen "Too Good To Say Goodbye" heraus, wenn Mars umrahmt von Piano und Streichern seiner einzigen echten Liebe hinterhersingt. Die famose Produktion gleitet nie in den Kitsch ab, sondern schwingt sich engelsgleich mit einer Earth, Wind & Fire-Bridge zu einer mitreißenden Ballade auf. "24K Magic" passt zu Mars wie der bekannte Arsch auf den Eimer. Seine dekadente Coolness addiert mit dieser cheesy Laszivität im Stile des 70s-Disco-Funk hüllen den den Hawaiianer in ein glitzerndes Kleid. So darf der Schmusesänger gerne weitermachen. Sowohl die Thematik als auch der musikalische Rahmen gehen konsequent durch das Album, und all das gelingt mit großer Smoothness. In diesem Sinne: "Sex by the fire at night / Silk sheets and diamonds all white." Oh yeah! © Laut
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R&B - Erschienen am 4. Januar 2018 | Atlantic Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 27. September 2011 | Elektra (NEK)

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Pop - Erschienen am 18. November 2016 | Atlantic Records

Ich kann Mark Ronson gar nicht genug danken. Mit seinem Überhit "Uptown Funk" brachte er Bruno Mars auf die Straße seiner wahren Bestimmung. Anders lässt sich nicht erklären, was der Hawaiianer auf "24K Magic" abreißt. Endlich verabschiedet er sich vom langweiligen Pop-Gedudel seiner Vorgängeralben und feiert ein berauschendes Fest mit 70s-Discofunk und 80s-Balladen. So lobe ich mir das! Der Titeltrack gibt sogleich die Richtung für das ganze Album vor: sexy Dekadenz, tanzbare Grooves, unwiderstehliche Cheesyness und jede Menge gute Laune. Vergoldet mit Chromeo-Vocodereinlagen und Las Vegas-Glamour entsteht der Hit des Jahres. Mit dem anschließenden "Chunky" geht die Funkparty im Stile von Kool & The Gang weiter: Mars besingt seine unabhängige, toughe Lady, flankiert von spacigen Synthies. Funk schlägt mitunter Haken wie ein Hase auf der Flucht. "Perm" fungiert als liebevolle Hommage an die großen Hits von James Brown. Bruno merkt man stets die (Woll-)Lust an, die aber nie zu schmierig oder gar obszön wirkt, sondern einfach cool rüberkommt. Wie sonst könnte er so geschmeidig den Ladys folgende Anleitung nahe bringen? "You need activate your sexy (activate your sexy) / Silky, smooth and snap (silky, smooth and snap) / Now lean with it (lean), throw a lil sheen in it (sheen) / Then pat, pat, pat 'til it's flat." In diesem Bereich fühlt sich Mars wohl, da schöpft er aus dem Vollen und kann seinen Hang zum balladeskem Croonen frönen. "Calling All My Lovelies" wickelt den Hörer mit einer Mixtur aus den Isley Brothers und Luther Vandross um den Finger. Die Hook versprüht laszives Flair, die Falsett-Backvocals schmiegen sich aus dem Off an, der Beat tropft voller Sinnlichkeit. Wenn dann die Mailbox von Halle Barry den armen Bruno enttäuscht, verleiht dies den folgenden Zeilen noch mehr Bedeutung: "Pick up the phone, pick up the phone / 'Cause all this loving needs a home, oh." Was macht Mars, wenn er eine seiner lovely Ladys nahe kommt? Es lässt den Marmorboden mit feinster italienischer Mode bedecken: "Versace On The Floor" ist DIE 80s-Schmonzette, in deren Schatten sogar Marvin Gaye vor Neid erblasst. Die Angebetete des Mannes aus Honolulu trägt nicht irgendetwas um ihren venusgleichen Körper, sondern es regnet Versace: "So, baby, let's just turn down the lights / And close the door / Oooh I love that dress / But you won't need it anymore / No, you won't need it no more / Let's just kiss 'til we're naked, baby." Dazu kommt ein cheesy Synthie-Solo, das so richtig schmachtet – der Prinz aus Zamunda ist real. Irgendwann strengt so ein Leben an und es braucht eine zünftige Stärkung. Doch im Hause Mars gibt es keine schnöden Burger mit Pommes, sondern: "I'll rent a beach house in Miami / Wake up with no jammies / Lobster tail for dinner / Julio serve that scampi." In der Hook von "That's What I Like" demonstriert er der Liebsten sein Verlangen so verspielt, dass er als verschollener Bruder von Boyz II Men durchgeht. Den Midas Touch hat Peter Gene Hernandez trotzdem nicht gepachtet: Zwei Stücke lassen sich nicht zu Gold verwandeln. "Straight Up And Down" ist ein ganz netter Nachklang des grandiosen "Versace On The Floor", bleibt in seiner Darstellung aber zu zaghaft. "Finesse" transportiert in seinen hektischen Strophen zu viel Energie, der Vibe kommt so nicht wirklich rüber. Bezeichnend dafür die Aussage Brunos im Rolling Stone, dass er an diesem Stück am längsten herumgewerkelt und es ihm die meisten Probleme verschafft habe. Den übergroßen und ewigen Michael Jackson hört man im finalen "Too Good To Say Goodbye" heraus, wenn Mars umrahmt von Piano und Streichern seiner einzigen echten Liebe hinterhersingt. Die famose Produktion gleitet nie in den Kitsch ab, sondern schwingt sich engelsgleich mit einer Earth, Wind & Fire-Bridge zu einer mitreißenden Ballade auf. "24K Magic" passt zu Mars wie der bekannte Arsch auf den Eimer. Seine dekadente Coolness addiert mit dieser cheesy Laszivität im Stile des 70s-Disco-Funk hüllen den den Hawaiianer in ein glitzerndes Kleid. So darf der Schmusesänger gerne weitermachen. Sowohl die Thematik als auch der musikalische Rahmen gehen konsequent durch das Album, und all das gelingt mit großer Smoothness. In diesem Sinne: "Sex by the fire at night / Silk sheets and diamonds all white." Oh yeah! © Laut
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Pop - Erschienen am 27. Juni 2017 | Atlantic Records

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Pop - Erschienen am 21. April 2017 | Atlantic Records

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Dance - Erschienen am 21. Januar 2013 | Atlantic Records

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Dance - Erschienen am 13. August 2013 | Atlantic Records

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Pop - Erschienen am 20. April 2017 | Atlantic Records

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Dance - Erschienen am 26. Mai 2017 | Atlantic Records

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Dance - Erschienen am 2. November 2010 | Elektra Records

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Pop - Erschienen am 4. November 2016 | Atlantic Records

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Pop - Erschienen am 21. April 2017 | Atlantic Records

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Pop - Erschienen am 21. April 2017 | Atlantic Records