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Johann Rosenmüller war zu seiner Zeit überaus berühmt - sowohl als Komponist unzähliger geistlicher Werke, die mehreren Generationen von Musikern als Vorbild dienten, als auch als Knabenschänder – eine scheinbar begründete Anklage, die ihn dazu brachte, aus dem Gefängnis zu fliehen, während er für die Stelle kandidierte, die später Bach innehaben sollte. Er suchte einige Jahre lang in Venedig Unterschlupf und arbeitete an der Pietá – der berühmten Mädchenschule, wo er nur ein geringes Risiko darstellte – an der Stelle, die Vivaldi später einnehmen würde… Rosenmüller, der 1619 – kurz nach dem Tod von Gesualdo und Gabrieli – geboren wurde und 1684 - ein Jahr vor Bachs Geburt - starb, lebte ungefähr 24 Jahre in der Löwenrepublik. 1682 hatte er die Möglichkeit, nach Wolfenbüttel an den Hof des Herzogs von Brunswick-Wolfenbüttel zurückzukehren – in der damaligen Zeit ein bedeutendes Kulturzentrum. Rosenmüllers Manuskripte befanden sich während der 1750er Jahre (bevor sie nach Berlin überführt wurden) in der Bibliothek von Wolfenbüttel, darunter die Geistlichen Konzerte über den Psalm 31, das für verschiedene Besetzungen mehrfach vertonte „In te Domino speravi“: von einer Solostimme mit einigen Streichern bis zum fünfstimmigen Vokalensemble, das sich im Doppelchor mit einem Ensemble aus ebenso vielen Instrumentalstimmen abwechselt. Man hört den bedeutenden italienischen Einfluss (aus seiner Zeit in Venedig oder noch aus seiner Leipziger Zeit? Die Manuskripte sind nicht datiert...), ebenso wie die kontrapunktische und polyphone deutsche Kunst. Das ausgezeichnete Vokal- und Instrumentalensemble Weser-Renaissance ermöglicht es uns, diese prachtvollen Werke in ihrer ganzen ursprünglichen Schönheit zu erleben. © SM/Qobuz
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