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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Pop - Erschienen am 10. November 2017 | Grönland Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Grönland Records

Gesucht und gefunden. Valeska Steiner aus Zürich und Sonja Glass aus Hamburg wollen beide Musik machen. Eher unspektakulär als opulent. Weniger ist mehr heißt die Devise. Die Wege der beiden kreuzen sich durch Zufall auf einer Musik-Börse. Schnell findet man sowohl menschlich als auch musikalisch zueinander, einigt sich auf den Arbeitsplatz Hamburg und tauft das Duett-Unterfangen auf den Namen Boy. Mit "Mutual Friends" legt das Duo nun sein Debut vor. Mit akzentuierter Hilfe von Phoenix-Schlagzeuger Thomas Hedlund, der sich auf einem Drittel der zwölf Songs mit rhythmischer Unterstützung dazugesellte, entstand ein Folk-Pop-Album, das vor allem durch seine Unbeschwertheit und Entspanntheit glänzt. Die klare unaufdringliche Stimme von Sängerin Valeska Steiner steht dabei im Vordergrund. Und das ist auch gut so, denn die Schweizerin überzeugt mit angenehm lasziven Vocals und bietet zudem akzentfreies Englisch, das durchaus internationalem Standard genügt. Mit süßem Schmelz überziehen Boy ihren eingängigen Radio-Pop, ohne dabei für einen Zuckerschock zu sorgen. Die Hit-Dichte ist beachtlich. Ob "Little Numbers", "Drive Darling" oder das flotte "Oh Boy"; alles Songs, die schnell und angenehm den Weg ins Ohr finden. Ecken und Kanten sucht man auf "Mutual Friends" vergeblich. Zwischen Liebe und Sehnsucht, Hoffnung und Glauben passt sich die Produktion dem zarten Songwriting des Duos an. Die Gitarren werden gezupft, selten richtig angeschlagen. Feinfühlige Keyboard-Themen und gängige Rhythmen bilden das musikalische Fragment des Albums. Gegen Ende brechen die beiden dann doch etwas aus der minimalistischen Instrumentierung aus und lassen auf "Skin" und "Silver Streets" ihren Gefühlen freien Lauf. Doch das eigentliche Fundament des Albums basiert auf Bedachtheit und Ruhe. Homogen und melodisch mitreißend, gewinnen Boy auch einem regnerischen Tag etwas Positives ab, und um so unbeschwerlicher werden Tage, an denen sowieso die Sonne scheint. Ein Dutzend Lieder voller Lebensfreude, inklusive melancholischer Momente, die mit Songs wie "July" oder "Waltz For Pony" auch noch für den nötigen Tiefgang sorgen. © Laut
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Pop - Erschienen am 21. August 2015 | Grönland Records

Sie verbergen erst gar nicht, was ihnen Außergewöhnliches widerfahren ist. Auf dem Cover des zweiten Boy-Albums "We Were Here" prangen im Hintergrund unscharf die Big City Lights, Songs heißen "New York" oder "Hotel", und in der Vorabsingle "We Were Here" singen sie: "Everywhere we were, we made the city sing (...) Everywhere we've been, we have been leaving traces." Was dem Duo Boy widerfahren ist, erinnerte ein wenig an ihren Clip zum 2011er Erfolgshit "Little Numbers". Kinder, Twentysomethings, alternde Barkeeper: Die halbe Welt umschwärmte eine gestern noch völlig unbekannte Gruppe. Man wollte zu diesem federnden Sound unweigerlich auf der Straße tanzen, egal ob auf grauem Pflaster oder auf mit bunter Straßenkreide angefertigten Keyboardtasten. Dennoch hatte man auch während ihrer rasant steigenden Popularität nie das Gefühl, Boy würden abheben. Abgeklärt nahmen die beiden Hamburgerinnen Valeska Steiner und Sonja Glass Konzertanfragen aus Amerika, Kanada und Japan entgegen. Ganz ähnlich dürften sie auch ihrem Label nach exzessiven Konzertreisen zu verstehen gegeben haben, dass ein Album-Schnellschuss der weiteren Karriereplanung nicht förderlich sei. Alleine die Tatsache, dass "We Were Here" ganze vier Jahre nach dem Erfolgsdebüt "Mutual Friends" erscheint, ist schon eine Seltenheit. Die neun Songs belegen aber auch, dass sich Steiner und Glass alle Zeit der Welt genommen haben, um wieder einen Weg zu neuen Songufern zu finden. Ihren lässig dahin geschrubbten Folk haben sie bei der Gelegenheit eingemottet. Wer ein neues "Little Numbers" sucht, wird enttäuscht. Boy haben ein stilles, sinnliches Album aufgenommen, vielleicht auch eine intuitive Reaktion auf das weltweite Jubelgeschrei. Gleich das großartige wie nachdenkliche "We Were Here" zeigt Boy frei jeglicher liebgewonnener Mädchenhaftigkeit, fast schon ernst. Auf einem warmem Synthie-Teppich lässt es sich zwar noch immer hervorragend tanzen, aber eher eng umschlungen im Halbdunkel als bei strahlender Sonne auf der Blumenwiese. Wenn gegen Ende Fanfaren das Songfinale einläuten, erreichen Boy ihren ganz persönlichen Pet Shop Boys-Moment. "Fear" zieht das Tempo etwas an und lässt mit gemeinsam vorgetragenem Gesang im Refrain noch einmal die Vergangenheit hochleben. Dennoch mag sich zunächst kaum ein Song so festbeißen wie der Titeltrack. Erst nach und nach öffnen sich die Melodien, sei es das zarte, introspektive "Hotel", das beschwingte "Hit My Heart" oder das herausragende "No Sleep For The Dreamer", eine Ode ans Träumen und an die Liebe. Eine Konstante zum ersten Album steckt auch im Charme manch leicht verständlicher Zeile. Wenn Valeska "The minibar is always open" oder "He turns off his mobile phone" singt, fühlt man sich den beiden gleich noch näher. Gleichzeitig rücken Boy eindrücklicher als noch beim Debütalbum ihre ausdrucksstarken Gesangsstimmen in den Mittelpunkt des Songs, was Parallelen zur Kanadierin Feist nicht übertrieben erscheinen lässt. Besonders schön gelingt dies in der zweiten Hälfte des Albums in dem von einigen Pausen durchsetzten "New York", das dann doch keine Reminiszenz an den Amerika-Erfolg geworden ist: "'Cause the truth is / I was wrong when I said I was bored / Any street that I'm walking on with you / Anywhere with you could be New York." Tief betrübt hinterlässt einen die Platte aber nicht, selbst wenn Boy Textzeilen singen wie "I'll cry rivers or oceans 'til I get over it" oder mit "Into The Wild" ein arg langsames Ende wählen. "We Were Here" umarmt die Melancholie mit fein ineinander verwobenen Kompositionen, denen man die Detailversessenheit ihrer Urheber anhört, ohne dass der Groove darunter leiden würde. "Look how we celebrate our time", singen Boy in "Hit My Heart". Schön, dass wir dabei sein dürfen. © Laut
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Pop - Erschienen am 28. Mai 2021 | Gronland

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Pop - Erschienen am 25. Mai 2021 | Gronland

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Pop - Erschienen am 26. August 2011 | Gronland

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Pop - Erschienen am 24. Juli 2015 | Grönland Records

Sie verbergen erst gar nicht, was ihnen Außergewöhnliches widerfahren ist. Auf dem Cover des zweiten Boy-Albums "We Were Here" prangen im Hintergrund unscharf die Big City Lights, Songs heißen "New York" oder "Hotel", und in der Vorabsingle "We Were Here" singen sie: "Everywhere we were, we made the city sing (...) Everywhere we've been, we have been leaving traces." Was dem Duo Boy widerfahren ist, erinnerte ein wenig an ihren Clip zum 2011er Erfolgshit "Little Numbers". Kinder, Twentysomethings, alternde Barkeeper: Die halbe Welt umschwärmte eine gestern noch völlig unbekannte Gruppe. Man wollte zu diesem federnden Sound unweigerlich auf der Straße tanzen, egal ob auf grauem Pflaster oder auf mit bunter Straßenkreide angefertigten Keyboardtasten. Dennoch hatte man auch während ihrer rasant steigenden Popularität nie das Gefühl, Boy würden abheben. Abgeklärt nahmen die beiden Hamburgerinnen Valeska Steiner und Sonja Glass Konzertanfragen aus Amerika, Kanada und Japan entgegen. Ganz ähnlich dürften sie auch ihrem Label nach exzessiven Konzertreisen zu verstehen gegeben haben, dass ein Album-Schnellschuss der weiteren Karriereplanung nicht förderlich sei. Alleine die Tatsache, dass "We Were Here" ganze vier Jahre nach dem Erfolgsdebüt "Mutual Friends" erscheint, ist schon eine Seltenheit. Die neun Songs belegen aber auch, dass sich Steiner und Glass alle Zeit der Welt genommen haben, um wieder einen Weg zu neuen Songufern zu finden. Ihren lässig dahin geschrubbten Folk haben sie bei der Gelegenheit eingemottet. Wer ein neues "Little Numbers" sucht, wird enttäuscht. Boy haben ein stilles, sinnliches Album aufgenommen, vielleicht auch eine intuitive Reaktion auf das weltweite Jubelgeschrei. Gleich das großartige wie nachdenkliche "We Were Here" zeigt Boy frei jeglicher liebgewonnener Mädchenhaftigkeit, fast schon ernst. Auf einem warmem Synthie-Teppich lässt es sich zwar noch immer hervorragend tanzen, aber eher eng umschlungen im Halbdunkel als bei strahlender Sonne auf der Blumenwiese. Wenn gegen Ende Fanfaren das Songfinale einläuten, erreichen Boy ihren ganz persönlichen Pet Shop Boys-Moment. "Fear" zieht das Tempo etwas an und lässt mit gemeinsam vorgetragenem Gesang im Refrain noch einmal die Vergangenheit hochleben. Dennoch mag sich zunächst kaum ein Song so festbeißen wie der Titeltrack. Erst nach und nach öffnen sich die Melodien, sei es das zarte, introspektive "Hotel", das beschwingte "Hit My Heart" oder das herausragende "No Sleep For The Dreamer", eine Ode ans Träumen und an die Liebe. Eine Konstante zum ersten Album steckt auch im Charme manch leicht verständlicher Zeile. Wenn Valeska "The minibar is always open" oder "He turns off his mobile phone" singt, fühlt man sich den beiden gleich noch näher. Gleichzeitig rücken Boy eindrücklicher als noch beim Debütalbum ihre ausdrucksstarken Gesangsstimmen in den Mittelpunkt des Songs, was Parallelen zur Kanadierin Feist nicht übertrieben erscheinen lässt. Besonders schön gelingt dies in der zweiten Hälfte des Albums in dem von einigen Pausen durchsetzten "New York", das dann doch keine Reminiszenz an den Amerika-Erfolg geworden ist: "'Cause the truth is / I was wrong when I said I was bored / Any street that I'm walking on with you / Anywhere with you could be New York." Tief betrübt hinterlässt einen die Platte aber nicht, selbst wenn Boy Textzeilen singen wie "I'll cry rivers or oceans 'til I get over it" oder mit "Into The Wild" ein arg langsames Ende wählen. "We Were Here" umarmt die Melancholie mit fein ineinander verwobenen Kompositionen, denen man die Detailversessenheit ihrer Urheber anhört, ohne dass der Groove darunter leiden würde. "Look how we celebrate our time", singen Boy in "Hit My Heart". Schön, dass wir dabei sein dürfen. © Laut
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Pop - Erschienen am 28. Juli 2021 | Gronland

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Flamenco - Erschienen am 2. Januar 2014 | Hv.Com

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Klassik - Erschienen am 22. Juni 2021 | BOY

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Pop - Erschienen am 16. März 2012 | Gronland

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Pop - Erschienen am 14. September 2018 | BOY

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Pop - Erschienen am 25. Juni 2017 | BOY

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Pop - Erschienen am 27. Juli 2011 | Gronland

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Pop - Erschienen am 29. Juni 2012 | Gronland

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Rock - Erschienen am 27. Juli 2017 | BOY

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 20. August 2020 | BOY

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Hi-Res
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Dance - Erschienen am 30. Dezember 1989 | Flea Records

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Rock - Erschienen am 10. Juli 2012 | Metal Blade Records