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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 12. April 2019 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Zwei Jahre nach Small Town setzen sich Bill Frisell und Thomas Morgan erneut zusammen, um ein wie immer recht persönliches Album auszuarbeiten, dessen vielseitiges Repertoire mit dem Great American Songbook (Kern & Hammerstein, Pomus & Shuman) anfängt, dann in Hollywood haltmacht (John Barrys James Bond-Thema aus dem Film James Bond 007 – Man lebt nur zweimal) und bis hin zu purem Jazz reicht (Paul Motian, Thelonious Monk). Neben dem feinfühligen, um 30 Jahre jüngeren Kontrabassisten zeigt sich der Gitarrist von seiner jazzigsten Seite. Bill Frisell hat sich oft zwischen verschiedenen Stilrichtungen hindurchgeschlängelt, aber mit dem auf der Bühne des legendären New Yorker Village Vanguard im März 2016 live mitgeschnittenen Epistrophy sowie mit dem Album Small Town kehrt er zu einer klassischen Form zurück, die sein einzigartiges Spiel noch besser ins Licht rückt als bisher. Der Amerikaner treibt vor allem nie Missbrauch mit Effektgeräten, und wenn er ein bisschen zu sehr mit dem Reverb-Einsteller hantiert, dann kommt das der Komposition oder seiner eigenen Improvisation nur zugute. Bei seinem impressionistischen, an Klangfarben reichen Spiel und da er Raum und Stille vorzüglich beherrscht, geht er mit seinen Noten äußerst sparsam um und integriert die Bassläufe seines genauso inspirierten Komplizen bestens in seine Musik. Das ergibt eine Platte von größter Schönheit. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 16. März 2018 | Okeh - Sony Masterworks

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Okeh

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 27. Februar 2007 | Nonesuch

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Blue Note Records

Hi-Res
Da das Label Blue Note zuvor schon so viele, noch dazu geniale und revolutionäre Musiker unter Vertrag genommen hatte, überrascht es eigentlich kaum noch, dass nun Bill Frisell in die 1939 von Alfred Lion und Max Margulis gegründete Plattenfirma eintritt. Nach wie vor ist der 68-jährige Amerikaner nicht nur der faszinierendste Gitarrist seiner Generation, sondern wohl auch einer der einflussreichsten, der mehr neue Ideen hat als die meisten anderen. Und zwar in einem Maße, dass Frisell seit mehreren Jahren das ganz natürliche Bedürfnis verspürte, über die stilistischen Grenzen hinauszugehen, denen er auf seinem Gebiet, dem Jazz, mehr oder weniger verhaftet war. Zu seinem Repertoire gehören nunmehr traditioneller Jazz und Folk, wobei er sich auch schon mal einen Abstecher in die Gegenden der Countrymusic oder sogar des Rock gestattet. Dieses erste Album bei Blue Note entspricht durchaus dem Bild, das man sich von diesem undurchschaubaren Frisell macht, der sich von seinen Begegnungen und vor allem von seinen jeweiligen Bedürfnissen leiten lässt. Zusammen mit seinem langjährigen Freund, dem Cellisten Hank Roberts (sie waren beide 1975 an der Bostoner Berklee School of Music!), der Sängerin Petra Haden, der Tochter von Charlie, mit dem er seit Beginn der Nullerjahre kooperiert, und dem Gitarristen, Bassisten und Sänger Luke Bergman hat sich Bill Frisell dieses Harmony in Form einer extravaganten Jazz-Kammerfolk-Montage ausgedacht, die von den Harmonien in den Stimmen getragen werden. Es handelt sich um eine ganz untypische und recht persönliche Interpretation zeitloser Musik aus Amerika, da insbesondere so Unverkennbares wie der Traditional Red River Valley oder Billy Strayhorns Hit Lush Life vertreten sind. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. Mai 2017 | ECM

Hi-Res Booklet
Zum ersten Mal seit Bill Frisell 1988 sein Album Lookout For Hope herausgebracht hat, unterzeichnet er als Leader eine Platte bei ECM, dem Label, bei dem er 1983 In Line, seine allererste Platte, zu zweit mit dem norwegischen Kontrabassisten Arild Andersen eingespielt hatte. Genauer gesagt, als Co-Leader, da der amerikanische Gitarrist hier auch im Duett spielt, und zwar auch mit einem Kontrabassisten: mit dem dreißig Jahre jüngeren Thomas Morgan, der auf seinem jüngst erschienen When You Wish Upon A Star mit dabei ist. Dieses Small Town, das auf der Bühne des New Yorker Village Vanguard im März 2016 live mitgeschnitten wurde, enthält insbesondere von Paul Motian, Lee Konitz, Fats Domino oder sogar John Barry signierte Titel mit dem Thema des Films Goldfinger. Ein bunt zusammengewürfeltes Repertoire, das ganz im Zeichen von Frisells klangfarblich buntem, impressionistischem Spiel steht. Da er Raum und Stille vorzüglich beherrscht, geht er mit seinen Noten äußerst sparsam um, um die Basslinie seines inspirierten Komplizen ganz und gar in seine Musik zu integrieren. Eine Musik von reinster Schönheit. © MZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 6. Mai 2016 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 17. Juli 2009 | Nonesuch

Booklet
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Jazz - Erschienen am 14. Mai 1999 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 29. Januar 2016 | Okeh

Hi-Res
Bill Frisell ist einer der wichtigsten Jazz-Gitarristen der letzten zwanzig Jahre, doch ruht er sich nicht auf diesen Lorbeeren aus. So hat er sich kürzlich auf ein neues Abenteuer, auf eine Tuchfühlung mit dem musikalischen Erbe Amerikas begeben: Country, Folk und Blues finden sich im Herzen seines jazzigen Improvisationsspiels wieder, das von viel Originalität zeugt. Dieses Mal gibt Frisell sich mit When You Wish Upon A Star dem Wagnis der Filmmusik hin. Unterstützt wird er dabei von großen Namen wie Bernard Herrmann (Psycho), Elmer Bernstein (Wer die Nachtigall stört), John Barry (James Bond 007 – Man lebt nur zweimal), Ennio Morricone (Spiel mir das Lied vom Tod) oder auch Henry Mancini (Frühstück bei Tiffany). Musikalisch begleitet wird Frisell von treuen Weggefährten wie Eyvind Kang an der Geige, Thomas Morgan am Bass und Rudy Royston am Schlagzeug, aber auch, und vor allem Petra Haden bei den meisten Tracks am Mikrofon. Die Tochter von Charlie Haden hat eine besondere Beziehung zu kinematographischen Werken, die sich übrigens auch im Mittelpunkt ihres 2013 erschienenen Albums mit dem wohlgewählten Titel Petra Goes To The Movie erkennen lässt. Auf When You Wish Upon A Star wird die Komplexität der Leidenschaft zwischen dem Gesang und dem Gitarrenspiel Frisells deutlich, ebenso die Harmonie und das Selbstverständnis beim Spiel mit den drei anderen Musikern. Diese schönen musikalischen Stücke haben in Brill Frisell und seinen Komplizen die perfekten Interpreten gefunden, mit denen sie nicht nur Kinoliebhaber begeistern werden. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. März 2009 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 14. April 1997 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 1. November 2005 | Nonesuch - Warner Records

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Jazz - Erschienen am 12. April 2019 | ECM

Booklet
Zwei Jahre nach Small Town setzen sich Bill Frisell und Thomas Morgan erneut zusammen, um ein wie immer recht persönliches Album auszuarbeiten, dessen vielseitiges Repertoire mit dem Great American Songbook (Kern & Hammerstein, Pomus & Shuman) anfängt, dann in Hollywood haltmacht (John Barrys James Bond-Thema aus dem Film James Bond 007 – Man lebt nur zweimal) und bis hin zu purem Jazz reicht (Paul Motian, Thelonious Monk). Neben dem feinfühligen, um 30 Jahre jüngeren Kontrabassisten zeigt sich der Gitarrist von seiner jazzigsten Seite. Bill Frisell hat sich oft zwischen verschiedenen Stilrichtungen hindurchgeschlängelt, aber mit dem auf der Bühne des legendären New Yorker Village Vanguard im März 2016 live mitgeschnittenen Epistrophy sowie mit dem Album Small Town kehrt er zu einer klassischen Form zurück, die sein einzigartiges Spiel noch besser ins Licht rückt als bisher. Der Amerikaner treibt vor allem nie Missbrauch mit Effektgeräten, und wenn er ein bisschen zu sehr mit dem Reverb-Einsteller hantiert, dann kommt das der Komposition oder seiner eigenen Improvisation nur zugute. Bei seinem impressionistischen, an Klangfarben reichen Spiel und da er Raum und Stille vorzüglich beherrscht, geht er mit seinen Noten äußerst sparsam um und integriert die Bassläufe seines genauso inspirierten Komplizen bestens in seine Musik. Das ergibt eine Platte von größter Schönheit. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 18. Februar 2003 | Nonesuch - Warner Records

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Jazz - Erschienen am 25. August 2006 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 19. Februar 1993 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 6. Mai 2016 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Okeh