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Als eines der seltenen Werke für großes Orchester von Bartók geht die Tanz-Suite dem Konzert für Orchester „direkt“ voraus … mit einem zeitlichen Abstand von mehr als zwei Jahrzehnten. Wie auch beim Konzert, so handelt es sich hier um ein Auftragswerk, das der Stadtrat von Budapest anlässlich des 50. Geburtstages der Vereinigung von Buda am nördlichen Donauufer mit dem am Südufer gelegenen Pest bestellt hat. Wie so oft schreibt Bartók „Fantasie-Folkloremusik“ für ein Werk, dessen Motive er aus dem melodischen und rhythmischen Formenschatz des Liedgutes ungarischer Dörfer, aber auch aus rumänischen, slowakischen und arabischen Quellen aus Nordafrika zusammengestellt hat. Im Gegensatz zu den beiden großen Orchesterwerken auf dem vorliegenden Album – Konzert für Orchester und Tanz-Suite – wurden die beiden Rhapsodien für Violine und Orchester von 1928 in einer Zeit geschrieben, in der Bartók zu einem osteuropäischen „Export-Stil“ zurückgekehrt ist, der wie auch schon bei Brahms und Liszt durch Wiener Kaffeehausmusik inspiriert wurde, also eher Zigeunermusik als echte ungarische Folklore. Die erste Rhapsodie erhält durch den Einsatz eines Zymbals im Orchester, das Bartók übrigens nur hier verwendet, zusätzliches Lokalkolorit. Das Konzert für Orchester – das wichtigste Werk, das er während der letzten fünf Jahre seines Lebens in den Vereinigten Staaten beendet hat, wo er als Flüchtling, krank und demoralisiert lebte – wurde von Serge Koussevitzky beauftragt. Bartók begann im August 1943 daran zu arbeiten und schloss die Komposition bereits acht Wochen später ab. Diese bemerkenswert kurze Arbeitszeit deutet darauf hin, dass die Herausforderung ihm neue Kraft gegeben hat. „Ich war wahrscheinlich dank der Verbesserung meines Zustandes in der Lage, das Werk zu beenden, das Koussevitzky bestellt hatte (vielleicht ist es auch umgekehrt)“, schrieb er. Die Uraufführung fand im Dezember 1944 mit dem Boston Symphony Orchestra statt. Bartók änderte danach den Schlussteil, der dadurch etwas länger wurde. In den Rhapsodien spielt James Ehnes die Solovioline, während das Orchester von Bergen, Norwegen, unter der Leitung von Edward Gardner musiziert. © MT / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | BIS

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Klassik - Erschienen am 4. November 1999 | Simax Classics