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Französischer Chanson - Erschienen am 13. Juni 2011 | naïve

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Französischer Chanson - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Polydor

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Französischer Chanson - Erschienen am 16. November 2018 | Universal Music Division Polydor

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Französischer Chanson - Erschienen am 22. April 2016 | Universal Music Division Polydor

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Der französische Sänger Benjamin Biolay begann die Arbeit zu seinem zehnten Album in Paris und beendet sie auf der anderen Seite des Atlantiks, in Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens. Für ihn ist es „ein Werk zwischen zwei Städten und zwei Hemisphären, auf dem sich Ennio Morricone, französische Balladen, Neo-Cumbia, Lyrik, große Orchester, lateinische Percussions, Rock und Elektro begegnen“. Die Leidenschaft des Sängers für Buenos Aires ist nicht neu und schon 2009 widmete er dieser Stadt das Lied La Superbe. Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen ist Biolay ein absoluter, integraler Künstler, der jeden Schritt eines Albums, vom Schreiben der Songs bis zur Produktion übernimmt. Und diesen hausgemachten Perfektionismus merkt man Palermo Hollywood in jeder Sekunde an. In den Ohren gibt es keine falsche oder mittelbare Darstellung dieses authentischen Produkts und die Roadmap, die Biolay beschrieben hat, ist im Einklang mit dem Ergebnis.  Er schafft es, musikalische Referenzen mit großer Virtuosität zu mischen und bedient sich eines reichen Instrumentariums, das ebenso begeistert wie er selbst. Ein bisschen argentinischen Saiten hier, eine Sixties-Bariton-Gitarre dort, dann noch ein paar Trompeten-Klänge à la Tijuana Brass und schon ist das Paket perfekt! © MZ / Qobuz
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Französischer Chanson - Erschienen am 19. Mai 2017 | Universal Music Division Polydor

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Französischer Chanson - Erschienen am 7. September 2007 | Parlophone France

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Französischer Chanson - Erschienen am 21. Mai 2001 | Parlophone (France)

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Französischer Chanson - Erschienen am 25. März 2005 | Parlophone (France)

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Französischer Chanson - Erschienen am 5. November 2012 | naïve

Er schrieb Songs für Henri Salvador, Petula Clark, Juliette Greco und natürlich für seine Schwester Coralie Clément, stand auf der Bühne mit New Order und arbeitete mit Francoise Hardy, Nada Surf und Heather Nova zusammen: Benjamin Biolay brachte es innerhalb von zehn Jahren in Frankreich zum Superstar mit internationalem Renommee. Natürlich mit dem entsprechenden Rollenklischee: War das französische Heiligtum Serge Gainsbourg der unzähmbare Wilde, das genialische Enfant Terrible, spricht man von Biolay stets vom stillen Melancholiker, dem poetischen Romantiker des Nouvelle Chanson. Wie sehr er dieses Etiketts überdrüssig ist, war wohl nie besser abzulesen als am Cover von "Vengeance": Knallrosa ist es geworden, und anstelle der üblichen Platzierung des eigenen Konterfeis verweben sich zahlreiche Hände mit dem ausgestanzten Wort "Vengeance", Rache. Auch musikalisch schlägt Biolay wieder Haken. Vorbei die Zeiten, als die Akustische das Klangbild dominierte. "Vengeance" entpuppt sich als dunkles Pop-Album, für das sich der Franzose die Unterstützung internationaler Stars wie Carl Barât oder Julia Stone sicherte. Die helle Stimme der australischen Folk-Sängerin schmiegt sich in dem leisen "Confettis" zwar noch in altbewährter Behutsamkeit an den lässigen Bariton des Meisters, doch der ehemalige Libertines-Sänger und Gitarrist Barât verhilft Biolay im Titeltrack zu einem barocken Emotionsepos. Eine erstaunliche Wahl auch deshalb, weil Barâts Ex-Kollege Pete Doherty seit Jahren in Paris lebt und vielen als eine Art britisches Äquivalent von Biolay gilt. Zu einem schleppenden Trip Hop-Beat und sehr melancholischen Streichern bestreitet Barât den nebelverhangenen Refrain von "Vengeance" alleine, bevor er in der zweiten Strophe Biolays zuvor begonnenen Sprechgesang fortführt. Zweifellos ein Höhepunkt des Albums. Doch Biolay präsentiert weitere Gäste: Das sogar für Formatradios nicht zu anstrengende "Profite" mit Vanessa Paradis und "Ne Regrette Rien" mit dem französischen Rapper Orelsan belegen eindrucksvoll, mit welchem Feingefühl sich Biolay auf seine Kooperationen vorbereitet und die musikalischen Resultate in ein homogenes Gesamtbild einfügt. Mit Oxmo Puccino (auf "Belle Epoque") ist ein weiterer Rapper zu Gast, der lässiges Westcoast-Feeling aufkommen lässt. Selbstredend gelingen Biolay auch die Solostücke: "L'insigne Honneur" birgt mustergültigen Wave-Pop, in "Le Sommeil Attendra" wehen die 60s hinüber und "Personne Dans Mon Lit" gerät so tieftraurig wie sein Titel ("Niemand in meinem Bett"). Während Biolay auch in Spanien, Argentinien und Brasilien mittlerweile wie ein Superstar hofiert wird, tut man sich hierzulande aufgrund der Sprachbarriere noch relativ schwer. Wenn nun aber nur die Hälfte der swingpopvernarrten deutschen Zaz-Fans "Vengeance" eine Chance gäben, fände der bald 40-Jährige schon mal ein größeres Publikum. Das Leben besteht ja nicht nur aus guter Laune. © Laut
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Französischer Chanson - Erschienen am 15. Juni 2015 | Universal Music Division Polydor

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Dieser Mann ist nicht aufzuhalten. Benjamin Biolays letztes reguläres Album "Vengeance" mag fast drei Jahre her sein, aber sein Schöpfer sitzt niemals still. Er produzierte Vanessa Paradis' Album "Love Songs" (2013) und strickte anschließend Hommagen an den Polit-Chansonnier Jean Ferrat und den wohl bekanntesten französischen Sänger Renaud ("La Bande à Renaud"). Vielleicht entsann sich Biolay zwischendurch noch anderen eigenen Helden, etwa Charles Trenet, dem er nun ein ganzes Album widmet. Der 2001 im Alter von 87 Jahren gestorbene Trenet gilt als Gründervater des zeitgenössischen Chansons, Biolay zumindest als Antreiber der Nouvelle Chanson-Bewegung um die Jahrtausendwende. Ein Treffen der Generationen sozusagen. Trenet ist hierzulande in erster Linie als Sänger von "La Mer" bekannt, das auch Django Reinhardt und Caterina Valente coverten. Gemeinsam mit dem Gitarristen und Bassisten Nicolas Fiszman und dem Schlagzeuger Denis Benarrosh, die ihn schon 2009 auf "La Superbe" begleiteten, wagte sich Biolay nun an eines der Nationalheiligtümer Frankreichs, zu dem selbst Ikonen wie Serge Gainsbourg und Charles Aznavour aufschauen. Und wie es sich für einen der wohl talentiertesten Musiker des Landes gehört, langt Biolay abermals nicht daneben. Er scheint einfach zu spüren, wann ein Song nach der abgespeckten Jazztrio-Besetzung ("En avril à Paris") verlangt, wann nach der großen Orchester-Geste ("Que reste-t-il de nos amours?") und wann nach einem Duett ("J'ai ta main" mit Vanessa Paradis, im Original kein Duett). Melancholische Höhepunkte wie "L'ame des poetes" und "Vous qui passez sans me voir" betonen Biolays Talent als Arrangeur. Dass die Versionen eher modern denn nostalgisch klingen, ist umso verwunderlicher, da Biolay seine Liebe zum Soundexperiment hier deutlich zurück steckt und dezent klassisch (oder einfach demütig) vorgeht. Leider bleibt "Le grand cafe" der einzige Song, bei dem Biolay den schnellen Swing einfängt, der gerade für viele Deutsche oft den charmanten Glanz französischer Chansons aus der Mitte des letztes Jahrhunderts darstellt. Trenet, der als großer Melancholiker galt, hätte der Hommage sicher seinen Segen gegeben, ungeachtet von Biolays offenkundiger Bewunderung. Ein berühmtes Zitat Jacques Brels schließt das Booklet zum Album: "Ohne Trenet wären wir alle Buchhalter". © Laut
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Französischer Chanson - Erschienen am 7. Mai 2001 | Parlophone (France)

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Französischer Chanson - Erschienen am 25. November 2016 | Universal Music Division Polydor

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Der französische Sänger Benjamin Biolay begann die Arbeit zu seinem zehnten Album in Paris und beendet sie auf der anderen Seite des Atlantiks, in Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens. Für ihn ist es „ein Werk zwischen zwei Städten und zwei Hemisphären, auf dem sich Ennio Morricone, französische Balladen, Neo-Cumbia, Lyrik, große Orchester, lateinische Percussions, Rock und Elektro begegnen“. Die Leidenschaft des Sängers für Buenos Aires ist nicht neu und schon 2009 widmete er dieser Stadt das Lied La Superbe. Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen ist Biolay ein absoluter, integraler Künstler, der jeden Schritt eines Albums, vom Schreiben der Songs bis zur Produktion übernimmt. Und diesen hausgemachten Perfektionismus merkt man Palermo Hollywood in jeder Sekunde an. In den Ohren gibt es keine falsche oder mittelbare Darstellung dieses authentischen Produkts und die Roadmap, die Biolay beschrieben hat, ist im Einklang mit dem Ergebnis.  Er schafft es, musikalische Referenzen mit großer Virtuosität zu mischen und bedient sich eines reichen Instrumentariums, das ebenso begeistert wie er selbst. Ein bisschen argentinischen Saiten hier, eine Sixties-Bariton-Gitarre dort, dann noch ein paar Trompeten-Klänge à la Tijuana Brass und schon ist das Paket perfekt! © MZ / Qobuz
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Französischer Chanson - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Universal Music Division Polydor

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Französischer Chanson - Erschienen am 23. November 2011 | Parlophone (France)

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Französischer Chanson - Erschienen am 8. Juni 2004 | Bambi Rose

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Französischer Chanson - Erschienen am 16. November 2018 | Universal Music Division Polydor

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