Ähnliche Künstler

Die Alben

14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Oktober 2007 | Pompeii Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Bei Zach Condon ist alles möglich. Oder besser gesagt alles einzigartig. Kein Romanautor - egal, wie fantasievoll und verrückt er auch sein mag, hätte sich so eine Figur ausdenken können: ein Amerikaner, der Balkanmelodien, entstellten Country-Folk, blumigen Pop und große französische Chansons schreibt. Die Kompositionen des Leaders der Band Beirut erinnern eher an Mini-Opern als an Trinklieder für Schiffsmatrosen oder Fußball-Hooligans. Und obwohl man normalerweise beim Begriff „rumänische Blaskapelle“ an Klischee-Szenarien denken muss, die einen im besten Falle zum Trinken animieren und bei denen man sich im schlimmsten Falle in einem Kusturica-Film glaubt, so erklingen auf The Flying Club Cup Lieder, die mehr mit Magnetic Fields, Divine Comedy oder Rufus Wainwright gemeinsam haben als mit Goran Bregovic… Auf diesem zweiten Album, erschienen im Oktober 2017, kann man noch mehr französischen Einfluss heraushören: Nantes, Cherbourg, Un dernier verre (pour la route), La Banlieue und Cliquot zwinkern schelmisch Richtung Frankreich, ein Land, das den zu diesem Zeitpunkt 21-jährigen Amerikaner sehr fasziniert. Aber nicht nur, denn hierauf sind außerdem Fado- und Tango-Klänge zu hören, all diese tiefgründigen Musikstile und Melodien, die eher dem Gemütszustand zuzuordnen sind als einer geografischen Lage. Denn Beirut scheinen die ganze Welt in ihrer Seele eingefangen zu haben. © Marc Zisman/Qobuz
17,99 Fr.
14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Februar 2019 | 4AD

Hi-Res
Zach Condon hat ziemlich bald verstanden, dass er sich mit seinem Blasorchester nicht ewig in der U-Bahn würde aufhalten können. Dass sogar seine hartgesottenen Fans irgendwann genug bekommen und ihm nicht ewig eine Münze in die Hand drücken würden… Auf dem 2015 veröffentlichten No No No! hatte der Mastermind von Beirut seine am Balkan, in der Folklore der Sinti und Roma und in Mexiko gesammelten Erfahrungen in geniale hochkarätige Popminiaturen verwandelt. Aber er war darauf aus, noch mehr meisterhaft wunderbare, schelmische Stücke zu basteln. Er erneuerte alles und doch hielt er an seiner einzigartig träumerischen und märchenhaften Welt fest, in der Bläser und Schlaginstrumente das Sagen haben. Ein wahrer Weltbürger, dieser Condon. Geboren in Albuquerque, lebt in Berlin und schreibt in New York und im italienischen Apulien mit der Küstenstadt Gallipoli (der dieses fünfte Album seinen Namen verdankt) präsentiert mit seiner recht nüchternen aber gefühlsbetonten Stimme, seine herzbewegenden, melancholischen Songs. Wenn er in Begleitung des Schlagzeugers Nick Petree, des Bassisten Paul Collins, des Posaunisten Ben Lanz und des Trompeters Kyle Resnick an seiner elektronischen Farfisa-Orgel oder seinem Korg-Synthesizer steht, bastelt er seine Songs, als würde er Matroschka-Puppen ineinander schachteln. Eine spielerische Art, die er dadurch, dass er dieser Farfisa eine Schlüsselrolle verleiht, noch zusätzlich betont. Gallipoli sieht zwar wie zusammengebastelte Lo-Fi-Worldmusic aus, aber damit präsentieren Beirut letztendlich ein ganzes Sortiment von dem, was sie nun nach etwas mehr als zehn Jahren vorzuzeigen haben. © Marc Zisman/Qobuz
14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. September 2015 | 4AD

Nach vier Jahren Pause kurbelt Zach Condon die Maschine "Beirut" wieder an und präsentiert einmal mehr etwas Geniales und Überraschendes, dieses Mal No No No genannt. Ein viertes Album, auf dem der Amerikaner seine Eindrücke von balkan-mexikanisch angehauchter Folklore in erstklassigen Miniatur-Pop verwandelt. Nur, dass dieses Mal die folkloristische Facette von Beirut leicht zurückgestellt wurde, um sich mehr dem Schalk und wundbaren, spielerisch-künstlerischen Basteleien zuzuwenden. Condon schafft es so, sich neu zu entdecken, obgleich der manchmal fast märchenhaften Eigenart seiner Musik, wo Blechblasinstrumenten und dem Schlagzeug eine besondere Stellung zukommen. Zwar einfach, aber verlockend: wir sagen "Ja, ja, ja" zu No No No! © MD/Qobuz  
14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Mai 2006 | Pompeii Records

14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Februar 2019 | 4AD

14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 2011 | Pompeii Records

11,19 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Dezember 2006 | Pompeii Records

14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Februar 2009 | Pompeii Records

21,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Juni 2007 | Pompeii Records

1,90 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juni 2011 | Pompeii Records

1,90 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 24. April 2007 | Pompeii Records

15,99 Fr.

Rap - Erschienen am 10. Juni 2011 | Al Massiva