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Barbara Hannigan

Die kanadische Koloratursopranistin und Orchesterleiterin Barbara Hannigan, geboren 1971 in Walverey in Neuschottland, ist wahrhaftig anders als andere Künstler. Die Unvoreingenommenheit mit der man in ihrem Geburtsland jede Art von Musik singt, hat sicher zu ihrem einzigartigen musikalischen Werdegang beigetragen. Dieser Originalität ist zu verdanken, dass ihr viele Komponisten Werke gewidmet haben und es auch in Zukunft weiterhin tun werden.


Eine besondere Künstlerin. Zum einen stimmlich: ihre Stimme ist einzigartig, sowohl aufgrund ihrer technischen und immer ausdrucksvollen Virtuosität, als auch durch die Fähigkeit, die unterschiedlichsten Klangfarben anzunehmen, die ihrem Gesang eine unglaubliche Flexibilität verleihen. Zweitens gestalterisch: getragen durch ihr leidenschaftliches theatralisches Temperament versteht es Barbara Hannigan, sich ihren Körper und ihre faszinierende Bühnenpräsenz zunutze zu machen. Und drittens auch durch ihr vielseitiges Talent, denn die hochbegabte Allround-Künstlerin fühlt sich auch am Dirigentenpult zuhause und triumphiert in London, München, Brüssel (Théâtre de la Monnaie) Mailand (Scala), New York (Lincoln Center) usw. ebenso wie in Frankreich an der Pariser Oper, im Theater Châtelet sowie in Aix-en-Provence, wo man sie an der Seite von Persönlichkeiten wie Pierre Boulez, Henri Dutilleux oder großen Regisseuren sieht – was bei einem Sänger von so hohem internationalen Ansehen äußerst selten vorkommt (Placido Domingo, José Cura, Dietrich Fischer-Dieskau oder Peter Schreier haben es versucht, sind aber über ein paar sehr begrenzte Anläufe nicht hinausgekommen). Seit 2011 unterhält Barbara Hannigan ein privilegiertes Verhältnis zum Orchester „Ludwig“, das sich aus den besten Instrumentalisten verschiedener niederländischen und internationalen Ensembles zusammensetzt.


Wenn sich Barbara Hannigan auch hauptsächlich auf das Repertoire des 20. und des 21. Jh. konzentriert (Ligeti, Stockhausen, Andriessen, Knussen…) und sich oft dort aufhält, wo dieses besonders gefördert wird (Festival Manifeste, Ircam…), so beschäftigt sie sich dennoch mit dem Repertoire der vergangenen Jahrhunderte – von Händel bis Britten über Gluck, Mozart, Janáček oder Strawinsky. Sie greift dieses jedoch immer auf ihre eigene Art und Weise auf und schafft es dabei quasi neu. Denn alles, was sie singt, weist eine enge Affinität zu ihrem Seelenleben und ihrer Sensibilität auf. Die besten Orchester und größten Dirigenten reißen sich darum, sie zu begleiten (London Sinfonietta, Bamberger Symphoniker, Berliner Philharmoniker, Cleveland Orchestra, Orchestre National de France…unter der Leitung von Peter Eötvös, Jonathan Nott, Sir Simon Rattle, Reinbert de Leeuw, Peter Rundel, Michael Gielen…). © Qobuz / GG (2017)

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