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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 9. November 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der estnische Komponist Heino Eller (1887-1970), der zwei Drittel des 20. Jahrhunderts erlebt hat, kann als einer der Begründer der musikalischen nationalen Schule seines Landes betrachtet werden. Sein Stil bleibt durch und durch tonal und weist Einflüsse des französischen Impressionismus, des deutschen Expressionismus, natürlich von Edvard Grieg und Jean Sibelius, aber auch in der Wahl der Themen einen gewissen „Nationalismus“ auf. Und das umso mehr, als das Land in den 20er Jahren, zu Beginn seiner Karriere, vom Joch des russischen Reiches befreit wurde (das den Großteil der Geschäfte dem ansässigen deutschen Landadel überließ), und bevor es 1940 unter das der UdSSR geriet: 20 Jahre, in denen sich ein nationales Zugehörigkeitsgefühl zur estnischen Kultur entwickeln konnte. Sein Violinkonzert erlebte etwas holprige Anfänge: es wurde 1934 geschrieben und drei Jahre später überarbeitet. Die Welturaufführung fand erst 1965 unter der Leitung von Neeme Järvi, während die Radioaufzeichnung von einem gewissen Arvo Pärt (einem Schüler Ellers!) statt, jedoch in verkürzter Form. Die vorliegende Aufnahme gibt das vollständige Werk wieder. Die Sinfonische Legende von 1923, die 1936 drastisch umgearbeitet wurde, ist eine Art Visitenkarte des Komponisten; man nimmt dort alle Einflüsse wahr, von Ravel bis Debussy über Sibelius und sogar Hollywood. Das Werk erlebt hier seine diskografische Weltpremiere. Die Zweite Sinfonie von 1948 schließlich ist unvollendet geblieben, zweifellos unter dem Druck der UdSSR und des berüchtigten Schdanow, dessen Dekret vielen Künstlern Schweigen auferlegte. Allerdings beschreibt der unruhige und manchmal sehr heftige Satz, der uns überliefert wurde, nicht wirklich einen lächelnden sozialistischen Realismus, und scheint – schlimmer noch – ein baltisches Nationalbewusstsein heraufzubeschwören, das den Schergen der Diktatur natürlich nicht gefiel… © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Orfeo

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
Packend, kontrastreich und mit einem Gespür für das spezielle Idiom der Musik lässt Baiba Skride Bartóks zweites Violinkonzert zum Erlebnis werden. Ganz klar wird dabei auch, warum dieses Werk, das Bartók kurz vor seiner Emigration ins amerikanische Exil schrieb, zu den großen Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts gehört. Die formale Strenge der Konstruktion, die Einschmelzung volkstümlicher Elemente, die Gegensätzlichkeit von schlichter Liedthematik und Abstraktion, zu der gelegentlich auch strenge Zwölftönigkeit gehört, und natürlich die unbändige rhythmische Vitalität besitzen in ihrer Kombination eine unwiderstehliche Anziehungskraft. Von der Virtuosität, die dem Solisten und dem Orchester abverlangt wird, ganz zu schweigen. Baiba Skride beherrscht ihren Part souverän, sie kann nach Belieben frei gestalten, anscheinend ohne an technische Grenzen zu stoßen. Ihre Interpretation zieht viel Spannung aus dem effektvollen Wechsel von Kantabilität und vehementem Zugriff, davon lebt Bartóks Partitur ganz entscheidend. Dazu kommt ein ausgereifter Ton von großer Nuancenvielfalt auf der Stradivari-Geige, die ihr als Leihgabe zur Verfügung steht. Die Kopplung mit den beiden Violin-Rhapsodien ist reizvoll. In den zweiteiligen, jeweils rund zehn Minuten dauernden Stücken, greift Bartók direkter auf die ungarische Folklore zurück als im Violinkonzert. Die Rhapsodien wirken in dieser Hinsicht besonders zündend. Hier zeigt sich Baiba Skride, in bestem Einvernehmen mit Dirigent und Orchester, noch einmal von ihrer temperamentvollen Seite. Die klangliche Realisation der in der Kölner Philharmonie entstandenen Aufnahmen ist gut, wobei es verwundert, dass Balance und Pegel bei den Rhapsodien anders eingestellt sind. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Orfeo

Baiba Skride erweitert ihre mittlerweile sehr ansehnliche Diskografie mit klassischem Standardrepertorie, den Werken für Violine und Orchester von Mozart. Jeder möchte sie natürlich einmal aufnehmen. Mit schlankem, hell timbriertem Ton und differenziertem Einsatz von Vibrato legt sie eine kultivierte und stilsichere Interpretation vor, stets auf hohem geigerischem Niveau, ohne besondere Vorkommnisse. Da gibt es keine Extravaganzen oder die Tendenz zu übertreiben, zum Glück. Mit einer Besonderheit wartet die Geigerin auf: Sie spielt in allen Konzerten eigene Solokadenzen. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Kammermusik - Erschienen am 9. September 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 21. September 2018 | Orfeo

Hi-Res Booklet
2018 war Bernstein-Jahr. In aller Welt standen Werke des genialen Allround-Talents auf den Spielplänen, umfangreiche CD-Editionen waren dem Maestro gewidmet. Auch das Doppelalbum „American Concertos“ mit der Geigerin Baiba Skride ist letztlich eine Hommage an Bernstein. Es bringt seine „Serenade“ mit den Violinkonzerten von Erich Wolfgang Korngold und Miklós Rózsa zusammen, eine reizvolle Kopplung. Korngold und Rózsa fanden beide ihr Glück als Filmkomponisten in Hollywood. Und ihre Violinkonzerte sind untrennbar mit dem Namen Jascha Heifetz verbunden, mit ihm produzierte RCA 1953 bzw. 1956 die Ersteinspielungen. Heifetz setzte hier Standards, die noch heute gelten. Heute ist Korngolds melodienseliges Konzert, ganz im Gegensatz zu Rózsas, ein Repertoirestück. Baiba Skride reiht sich mit ihrer Interpretation ein in die Spitzengruppe der neueren Aufnahmen. Markenzeichen ihres Spiels sind Klarheit der Tongebung, der Artikulation und der Linienführung. Man erlebt ein vornehmes Schwelgen, alles klingt sehr kultiviert und auch nicht ansatzweise manieriert. Das Violinkonzert von Rózsa wurde nach Heifetz kaum eingespielt, vielleicht ist der Respekt vor seiner legendären Aufnahme einfach zu groß. Heifetz geigerisch zu übertreffen scheint hier quasi unmöglich. Gerade vor diesem Hintergrund ist Baiba Skrides Einspielung mehr als achtbar. Sie hat den diffizilen Violinpart technisch „im Griff“, im wahrsten Sinne des Wortes. Auch musikalisch wirkt ihr Konzept überzeugend: die wohl beste Aufnahme des Werkes nach Heifetz. Auch Bernsteins „Serenade“, die momentan eine erfreuliche Renaissance erlebt, ist bei Baiba Skride in besten Händen. Die „Symphonic Dances“ aus der West Side Story runden dieses überlegt zusammengestellte Programm unterhaltsam ab. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 31. März 2014 | Sony Music Classical Local

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Klassik - Erschienen am 16. März 2007 | Sony Classical

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Symphonieorchester - Erschienen am 18. Januar 2008 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 13. Januar 2006 | Sony Classical