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Die Alben

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Violon solo - Erschienen am 12. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Zum einen oder anderen Zeitpunkt seiner Karriere träumt jeder Geiger, der etwas von sich hält, (die anderen aber auch), davon, die 24 Capricci von Paganini zu spielen und, warum nicht, auch aufzunehmen. Genau dies hat der deutsche Stargeiger Augustin Hadelich (* 1984), inzwischen bei den Orchestern von Boston, Chicago, Cleveland, Los Angeles, New York, Philadelphia, San Francisco, London, München oder Salzburg Stammgast, mit denen er die größten Violinkonzerte der Musikliteratur spielt, aber auch ein selteneres, zeitgenössisches Repertoire, für das er sich mit großem Engagement einsetzt. Hadelich gehen diese 24 Capricci, die Paganini über einen Zeitraum von 15 Jahren (von 1802 bis 1817) geschrieben hat, ohne daraus einen regelrechten Zyklus machen zu wollen und noch weniger ein Programm für einen einzigen Konzertabend. Anscheinend hat Paganini diese selbst niemals öffentlich aufgeführt, sie wie auf wenige Minuten konzentrierte, kleine italienische Opern (aber auch französische, in der Art der Grand Opéra) konzipiert, von der tragischen, grandiosen Oper Meyerbeers oder Spontini bis zur leichteren von Rossini, mit einer regelrecht dramatischen, vokalen Vision, weit entfernt von einer reinen, demonstrativen Virtuosität. Mit dreiunddreißig Jahren beweist Hadelich eine ständig präsente Reife, aber auch Bescheidenheit und Erfahrung, die man eher von einem älteren Musiker erwarten würde. © SM/Qobuz
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Classique - Erschienen am 9. April 2021 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Ein leiser, zurückhaltender gebrochener g-Moll-Akkord, liebevoll lang, sanft und langsam über die Saiten gezogen – Augustin Hadelich eröffnet Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo mit einer atemberaubenden Schönheit und Besonderheit, wie sie selten in Aufnahmen dieses Everest des Violinrepertoires zu hören sind. Er weckt mehr als hohe Erwartungen und wer verkündet, dass Hadelich im weiteren Verlauf des Programms die anfänglichen Versprechen einlöst, untertreibt gewaltig. Das Projekt entstand während des Lockdowns im März 2020, als das Konzertleben zum Stillstand kam. Hadelich spielt bei dieser Studioaufnahme auf seiner gewohnten modernen Ausrüstung, seiner neu erworbenen Guarneri del Gesù von 1744, die einst Henryk Szeryng gehörte, aber, für ihn ungewöhnlich, mit einem leichteren und beweglicheren Barockbogen. Durch seinen sparsamen Einsatz von Vibrato – für Anhänger der barocken Aufführungspraxis undenkbar – schafft er eine weitere Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Und während ein Barockgeiger beliebig zusätzliche Verzierungen hinzufügen würde, hält sich Hadelich weitgehend an Bachs Partitur. Kurz gesagt, was Hadelich hier präsentiert, ist in Bezug auf Instrument und Spielweise eine Mischform zwischen barocker und moderner Aufführungspraxis. Das gilt auch für die Tempi. Betrachten wir noch einmal das Adagio der G-Dur-Sonate: Während es einerseits durch seine leichte, leise Anmut eindeutig in den Bereich der barocken Spielweise gehört, ist es mindestens eine Minute länger als die barocken Interpretationen von Isabelle Faust, Rachel Podger oder Giuliano Carmignola und ähnelt in dieser Hinsicht "modernen" Interpretationen von James Ehnes, Izhak Perlman oder Hilary Hahn. An anderen Stellen wiederum entsprechen die Tempi der historischen Aufführungspraxis, wie etwa das eröffnende Adagio der Sonate Nr. 3 in C-Dur und die berühmte Chaconne aus der Partita in d-Moll. Die Interpretation der Chaconne ist übrigens mit ihrer starken rhythmischen Dynamik, die bei 9'30” zu einem Abschluss kommt (in der Tat erinnern alle drei Partiten rhythmisch überzeugend an ihre tänzerischen Wurzeln), und koloristischen Farbtupfern wie etwa die kurze turbulente Bewegung bei 11'05” wunderschön. Ein weiterer Glanzpunkt ist die Partita Nr. 3, in der der hellere, strahlende Klang der Metallsaiten besonders gut zur Geltung kommt – in der Gavotte en Rondeau hören Sie, was ich meine. Lassen Sie uns nach diesem Vortrag über technische und koloristische Mittel und Aufführungspraxis auf den ersten g-Moll-Akkord zurückkommen: Was dieses gesamte Album letztlich zu einem so zauberhaften Hörerlebnis macht, ist die Vielfalt der Gefühlswelt. Tiefe Verzweiflung, leichter Humor, fröhliche Ausgelassenheit – Hadelichs Interpretation führt uns die menschliche Seele klar vor Augen. Und darum geht es bei dieser besonderen Musik, ganz gleich, ob man für das barocke Repertoire historische Aufführungspraxis oder moderne Spielweise bevorzugt. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Classique - Erschienen am 3. Juli 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Augustin Hadelich ist ein brillanter Geiger und ein schnörkellos ehrlich gestaltender Musiker von Format. Wie perfekt und vor allem auch intonationsrein er den Solopart des technisch immer wieder heiklen Dvorák-Violinkonzertes meistert, das ist beeindruckend. Klarheit der Linienführung, Spannung und Intensität von der ersten bis zur letzten Note prägen diese Interpretation. Das ist hoch kultiviertes Musizieren bei völliger instrumentaler und emotionaler Kontrolle, genau abgezirkelt, ohne Manierismen und mit einer gewissen Strenge, letztlich vielleicht etwas zu berechenbar. Dvoráks a-Moll-Violinkonzert stehen hier Werke für Violine und Klavier kontrastreich gegenüber. Gewissermaßen als Zugabe zum Abspannen nach dem furiosen Finale des Violinkonzertes erklingt ein romantisches Juwel, das Larghetto aus den Romantischen Stücken op. 75, man darf sich zurücklehnen. Mit Leoš Janáčeks ekstatischer Violinsonate und den Vier Stücken op. 17 von Josef Suk, der Dvoráks Schwiegersohn und Schüler war, setzen Augustin Hadelich und sein britischer Klavierpartner Charles Owen markante Akzente in zwei divergenten und hoch expressiven Meisterwerken der tschechischen Violinliteratur. Mit dem Titel „Bohemian Tales“ ist das Programm treffend charakterisiert, besonders auch im Hinblick auf die zwei Dvorák-Miniaturen, die den Ausklang bilden. Hadelichs Arrangement des nostalgischen Liedes „Als die alte Mutter“ aus dem Liedzyklus „Zigeunermelodien“ und der von Fritz Kreisler transkribierten Humoreske op. 101/7 kann man kaum widerstehen, das ist Romantik pur. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Classique - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Cantaloupe Music

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Classique - Erschienen am 11. März 2013 | Avie Records

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Classique - Erschienen am 5. April 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Wenn Augustin Hadelich sich mit dem Brahms-Violinkonzert eines der Standardwerke des Repertoires vornimmt, möchte er nicht um jeden Preis Neues wagen. Er geht den Klassiker klassisch an, das Spiel auf seiner Stradivari ist klar und ungetrübt, intensiv und tonschön. Ob es dabei einiger Schmelzlaute wie im Kopfsatz bedurft hätte, bleibe dahingestellt, denn ein bisschen befremdlich wirken sie schon angesichts der Souveränität, mit der Hadelich ansonsten sein Instrument singen und leuchten oder warm baritonal schwingen lässt. Wie tief ihn diese Musik erreicht, zeigt die Kadenz, die Hadelich selbst geschrieben hat. Das Norwegische Rundfunk-Orchester ist unter Miguel Harth-Bedoyas Leitung ein verlässlicher, aber kein besonders aufregender Partner. Es ist auf einen kammermusikalischen Ansatz geeicht. Das macht vieles gut durchhörbar, auch wenn an einigen Stellen der letzte Biss fehlt, den Hadelich wiederum, etwa in der Durchführung des Kopfsatzes, umso energischer zum Ausdruck bringt. Im langsamen Satz überzeugen die Holzbläser durch ihre arios geformten Kantilenen, da hört jeder achtsam auf den anderen. Im Finale geht Hadelich dann erneut größeres Risiko als das Orchester, das hier lediglich mittelprächtig den „giocoso“-Charakter dieser Musik trifft. Das zweite Werk ist György Ligetis Konzert von 1993. Wie überlegen Hadelich sein Instrument beherrscht, wird gerade in den fingerbrecherisch anspruchsvollen Passagen hörbar. Wie stilsicher er ist, zeigt sich, wenn Ligeti sich quer durch verschiedene musikalische Kulturräume komponiert. So entsteht ein breites Spektrum an Farben, im Finale mit überzeugend viel Feuer und Schärfe. Auch das Orchester erweist sich hier als weitgehend gleichwertiger Partner, der die vielen Überraschungsmomente treffend einfängt. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Classique - Erschienen am 31. März 2009 | Naxos

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Classique - Erschienen am 27. Mai 2008 | Naxos

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Classique - Erschienen am 8. Februar 2011 | Avie Records

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Classique - Erschienen am 26. März 2021 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 12. Januar 2018 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 12. März 2021 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 5. April 2019 | Warner Classics

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