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Die Alben

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Musique symphonique - Erschienen am 10. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Herausragende Tonaufnahme - 5 étoiles de Classica
Auch wenn Leonard Bernstein einer der größten Dirigenten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, so hat seine Aktivität als Interpret nie die des Komponisten überdeckt. Aber der weltweite und dauerhafte Erfolg der West Side Story hat ihn oft geärgert, weil dieser den Rest seines reichhaltigen und abwechslungsreichen Werkkatalogs in den Schatten stellte. Antonio Pappano hatte den guten Einfall, die drei Bernstein-Sinfonien in einem Album zusammenzustellen. Er hat dieses im Laufe mehrerer Konzerte mit seinem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom aufgenommen, das unter seiner Leitung international bekannt geworden ist. Bernstein hatte zu diesem Ensemble, mit dem er regelmäßig zusammenarbeitete, ein besonders enges Verhältnis. Bernsteins erste Sinfonie, Jeremiah, stammt aus dem Jahr 1944. Er war damals 26 Jahre alt und schrieb im gleichen Jahr sein erstes Ballett für den Broadway, Fancy Free. Er mischte gerne die musikalischen Gattungen. Diese Praxis wurde zu seinem Markenzeichen und irritierte eine ganze Reihe misstrauischer Musikliebhaber, die nicht verstehen konnten, dass diese Dichotomie die Frucht seines Genies war. Diese erste, auf Hebräisch gesungene Sinfonie prangert das Grauen des Holocausts in Europa an. 1949 entstand The Age of Anxiety (Das Zeitalter der Angst), seine eigenartige, zweite Sinfonie nach einem langen und schwierigen Gedicht von W. H. Auden. Diese wegen ihres heiklen Klaviersolos selten gespielte Symphonie besteht aus einer Abfolge von "Themen und Variationen". Sie flirtet zu Beginn noch mit der europäischen Kunstmusik, insbesondere der von Prokofjew, um dann in einer synkopierten Sentimentalität nach Art der großen Hollywood-Filme zu enden. Die ausgezeichnete Pianistin Beatrice Rana (die für Warner Classics mit demselben Dirigenten ein sehr spannendes Zweites Klavierkonzert von Prokofjew sowie in jüngerer Zeit eine eher umstrittene Aufzeichnung der Goldberg-Variationen von J. S. Bach realisiert hat) erweist sich hier als brillante und überzeugende Interpretin. Die dritte Sinfonie, Kaddish, die 1963 geschrieben und dem Präsidenten Kennedy gewidmet wurde, ist zweifellos das persönlichste Werk dieser Trilogie. Die für Bernstein so typische, heterogene Musik begleitet ein aus seiner Feder stammender Text, der aufgrund seiner ikonoklastischen Arroganz einen Skandal ausgelöst hat - denn Bernstein erteilt Gott Ratschläge darüber, wie er die Menschen besser regieren sollte... Da er mit seinem Text unzufrieden war, hat der Komponist sein Werk mehrfach überarbeitet, um ihm die heute allgemein übliche Form zu geben. © François Hudry/Qobuz
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Classique - Erschienen am 6. Oktober 2014 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es ist schon seltsam, dass der Ruhm des Orchestra dell’ Accademia Nazionale di Santa Cecilia nach wie vor kaum über seinen Heimatort Rom hinausdringt. Wahrscheinlich liegt es an dem entsetzlich langen Namen des Ensembles. Wer das Orchester mit seinem Chefdirigenten Antonio Pappano einmal bei einer seiner seltenen Auslandstourneen erlebt hat, wird kaum bestreiten wollen, dass das Orchestra Santa Cecilia zur absoluten Weltspitze der Klangkörper zählt. Ebenso wenig jemand, der die neue, live aufgenommene CD mit Ouvertüren von Gioachino Rossini gehört hat: was für eine Flexibilität in den Streichern, welch feiner Ton; was für ein brillanter, intonationssicherer Bläsersatz, was für phantasievoll spielende Bläsersolisten! Über die Jahre hinweg hat sich das Orchester immer wieder mit Rossini beschäftigt. Die Römer scheinen dessen Musik mittlerweile so im Blut zu haben wie die Philharmoniker in Wien diejenige der Sträuße: Das macht ihnen keiner nach. Weil hier alles so mühelos richtig klingt. Elegant im Leisen wie im heftigen Auffahren, unangestrengt in der Phrasierung, klar, deutlich, virtuos – und stets mit unerhört leichtem Humor. Das macht unmittelbar erlebbar, dass Rossini von seinem persönlichen Gott Mozart gar nicht weit entfernt war, ihn an duftiger Leichtigkeit vielleicht sogar übertroffen hat. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Classique - Erschienen am 7. September 2009 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Opéra - Erschienen am 22. September 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Clou der CD ist nicht die Orgelsinfonie, sondern die Besetzung des etwas angegilbten „Karnevals der Tiere“: Martha Argerich und Antonio Pappano an zwei Flügeln, umrahmt von einem exzellenten Solistenensemble des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Die Aufnahme ist allerdings so gediegen, dass man sich doch fragt, wie viel Kunsternst der subtile Humor dieses Bilderbogens erträgt. Bei Argerichs Live-Fassung aus Lugano hörte man schonmal lässiges Klappern, wenn das Klavierduo den Kuckuck in der Tiefe des Waldes oder den Cancan der Schildkröte begleitete. Hier ist das alles von einer erstaunlichen, fast verbissenen Exaktheit, was nicht zuletzt daran liegt, dass Antonio Pappano ganz fabelhaft Klavier spielt. Man muss schon weit über dem – meist sowieso erstaunlichen – Kapellmeisterniveau sein, um in der „Wildesel“-Etüde mit Martha Argerich mithalten zu können oder das Arpeggio-Perlen des „Aquariums“ so glitzern zu lassen. Um das abgezirkelte Geschehen mit etwas Albernheit gegen Sterilität zu impfen, pflegt man die „Pianistes“ seit der Aufnahme mit Géza Anda und Igor Markevitch oft zu einer grotesken Parodie des Stümperhaften zu überzeichnen. In dieser Einspielung ist das Geklimper allerdings arg überzogen. Wer einmal gehört hat, mit welcher eiskalten, unfasslich ebenmäßigen Technik die beiden Uraufführungspianisten, Saint-Saëns und Diémer, gespielt haben – es gibt tatsächlich akustische Aufnahmen von ihnen! –, kann nicht glauben, dass sie den humoristischen Effekt derart grob erzeugt haben könnten. Man wird sich eher vorstellen, wie sie mit steifer Würde ihre Etüdendummheiten exekutiert haben. So fällt die nicht gerade feinsinnige Pianistenepisode doch etwas aus dem Rahmen der fast eisigen Ästhetisierung des Komischen, die diese Produktion auszeichnet und die den Vorstellungen des Komponisten vielleicht näherkommt als mancher launigere Konzertmitschnitt. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Classique - Erschienen am 8. November 2010 | Warner Classics

Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Classique - Erschienen am 11. Juli 2011 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Classique - Erschienen am 15. April 2013 | Warner Classics

Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Classique - Erschienen am 11. Oktober 2010 | Warner Classics

Auszeichnungen Gramophone Record of the Year
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Classique - Erschienen am 1. September 2013 | Warner Classics International

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Classique - Erschienen am 25. Februar 2011 | Warner Classics

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice

Classique - Erschienen am 26. August 2013 | Parlophone Label Group

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Classique - Erschienen am 16. April 2021 | LSO Live

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Classique - Erschienen am 14. Mai 2021 | Warner Classics

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Opéra - Erschienen am 1. Januar 1996 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 5. März 2010 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 28. November 2005 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 25. November 2005 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 1. Oktober 1999 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 4. Januar 1997 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 3. Juni 2006 | Warner Classics

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Der Interpret

Antonio Pappano im Magazin
  • Jonas Kaufmann, glänzender Otello
    Jonas Kaufmann, glänzender Otello Der großartige bayerische Tenor veröffentlicht eine neue, grandiose Interpretation von Verdis Meisterwerk unter der Leitung von Antonio Pappano...