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Anne Marie Dragosits

"Sie ist eine außergewöhnliche Cembalistin... Eine Technik und eine Lyrik, wie sie nur wenige beherrschen", war 2017 in der Zeitschrift Scherzo zu lesen. Anne-Marie Dragosits schafft es, alle emotionalen und technischen Qualitäten einer Solistin, Kammermusikerin, Dirigentin und Lehrerin/Wissenschaftlerin zu vereinen...


Anne-Marie Dragosits begann ihre Laufbahn in Wien bei Wolfgang Glüxman, dann in Den Haag bei Ton Koopman und Tini Mathot und erst später perfektionierte sie ihr Generalbassspiel in Meisterkursen bei Lars Ulrik Mortensen und Jesper Christensen.


 


Als passionierte Liebhaberin historischer Instrumente wurde ihre erste Soloaufnahme ITALIA (2010) auf einer Giusti von 1681 und einer Veronensis von 1564 von Kollegen in den höchsten Tönen gelobt. Im Jahr 2015 machte sie eine weitere Aufnahme, En discrétion, auf einem Girolamo Zenti von 1658, und im folgenden Jahr veröffentlichte sie Le Clavecin Mythologique, das dem französischen Barockrepertoire gewidmet ist. Diese Aufnahme wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie "Tasteninstrumente" ausgezeichnet.


 


Darüber hinaus führt Anne-Marie Dragosits eine Karriere als Kammermusikerin auf höchstem Niveau und arbeitet mit verschiedenen international renommierten Ensembles wie den Barocksolisten München und dem Orfeo Barockorchester zusammen. 2017 gab sie ihr Debüt als Operndirigentin und dirigierte Francesco Cavallis La Rosinda in der Blackbox des Landestheaters in Linz.


Als versierte Künstlerin, Pädagogin und Wissenschaftlerin schloss sie im Dezember 2012 ihre Dissertation über Giovanni Girolamo Kapsperger (1581-1651) ab und unterrichtet Cembalo an der Anton Brückner Universität in Linz. © Pierre Lamy - August 2021/Qobuz

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