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Die Alben

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Soul - Erschienen am 23. Oktober 1972 | Fat Possum

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Schon neun Monate nach dem Album Let’s Stay Together, das dank der gleichnamigen Singleauskoppelung bekannt wurde, machen Al Green und sein Komplize, der Produzent Willie Mitchell – Labelboss von Hi Records – mit I’m Still in Love With You weiter, dieser schlichten, von Minimalismus und Erotik geprägten Introspektion des Souls, wobei sie sogar einen Blick auf die Countrymusic werfen (mit einer von Leidenschaft geprägten Version von  Kris Kristoffersons For the Good Times) und auf den Rock’n’Roll (Original-Coverversion von Roy Orbisons Pretty Woman). Aber die einmalig hauchzarte Handschrift des singenden Predigers aus Arkansas durchzieht dieses im Oktober 1972 erschienene fünfte Album von Anfang an bis zum Ende.  Entweder schnurrt oder miaut Al Green, entweder flüstert oder schmettert er eben wie ein Prediger, der nahe daran ist sich zu vergehen. Die einzigartigen Töne dieses souligen Zaubers sind dem extrem schlichten Klangteppich zu verdanken, den Mitchell zusammen mit seinen Musikern vor uns ausbreitet. Genauso wie Al Jacksons Schlagzeug (Gründungsmitglied von Booker T. & The M.G.’s), das sich wie lebenserhaltendes Herzklopfen anhört. Kein überflüssiges Tröpfchen Schmalz, keine Geige zu viel, kein nervender Blechbläser, nein, alles funktioniert hier mit der Genauigkeit einer Schweizer Uhr. Bei dieser Methode hinterlässt das Alter keine Spuren. © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 24. November 2014 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 12. Dezember 1995 | Fat Possum

Hi-Res
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Soul - Erschienen am 14. Juni 2019 | Fat Possum

Hi-Res
Meisterhaft verpackt Al Green seinen äußerst sinnlichen Südstaaten-Soul in nüchternem Groove, um dann bei Hi Records seine besten Einspielungen zu präsentieren. Mit Unterstützung von Willie Mitchell, dem legendären Label-Boss von Memphis, und seiner originellen Produktion reiht der singende Reverend mit der sexuell angehauchten Falsettstimme in der Zeit zwischen 1968 und 1978 eine hinreißende Hymne an die andere. Seine Existenz ist ein permanentes Dilemma zwischen körperlichem Verlangen und religiöser Askese („Es gibt eine ganze Reihe von Kirchen, die nicht gern ihre Geheimnisse lüften. Ich weiß das ganz genau, weil ich seit Jahrzehnten der Kirche angehöre.“), und somit wandert Al Green unentwegt zwischen schlichtem Soul und Gospel aus den Südstaaten und (ausschweifendem?) Luxus bei Philly’s Sound hin und her. Mitchells Produktion bildet das Rückgrat seiner Alben, denn er unterstützt seine beschwörende Stimme so gut er kann, sodass sie erotisch und beeindruckend zugleich wirkt.Mit metronomisch präzisem, recht verhaltenen Schlagzeug, Blechbläsern, die wie Ausrufezeichen wirken, einer flüsternden Gitarre und zärtlichen Streichern erreicht er mit gleichermaßen bewusst bescheiden eingesetzten Mitteln wie etwa in I’m Still in Love With You oder Let’s Stay Together eine so überwältigende Sensibilität wie kein anderer. Entweder flüstert Al Green oder er gibt klägliche Laute von sich, entweder redet er oder er ruft Parolen aus, eben ein Soul-Prediger, der dabei ist, sich zu versündigen. Im Jahre 1974 nimmt sich eine seiner „Flammen“ das Leben . Darin sieht er ein „göttliches Zeichen“ und zwei Jahre später wird er Pastor. „In der Kirche habe ich mehr gelernt, als sonst irgendwo auf der Welt.“ Sein Genie kann man dank dieser Kollektion, die alle Singles seiner zwölf, bei Hi Records erschienenen Alben in geremasterter Form enthält, besser verstehen. Und man ist nach wie vor beeindruckt von der magischen Assoziation zwischen dieser einzigartigen Stimme und der nie aufdringlichen Musik, die auf Samtpfoten daherkommt. Unumgänglich. © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 1. Januar 1972 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 18. Juni 1973 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 1. Januar 1971 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 19. September 1975 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 1. Januar 1987 | A&M

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Soul - Erschienen am 13. April 1976 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 1. Januar 2008 | Blue Note Records

Booklet
Hin und wieder begegnen einem Alben, denen man ihre Rückwärtsgewandtheit einfach nicht übelnehmen mag. Die einem mit dem Zauber der Vergangenheit das Herz erwärmen. Ein Sänger wie Al Green muss den Soul der 70er Jahre nicht mit verzweifelten Reanimationsversuchen traktieren, um den Überresten dann ein modernes Kleidchen überzustreifen. In seiner Stimme lebt die goldene Ära der gediegenen Schlafzimmerschnulzen ungebrochen fort. Flankiert von Corinne Bailey Rae, John Legend und Anthony Hamilton präsentiert Al Green mit "Lay It Down" einen Reigen wundervoll zarter, behutsamer Lovesongs: durchaus kitschig zwar, aber niemals billig. Wie ein angenehmer Sonntagsspaziergang am Arm eines Gentlemans der alten Schule. Reverend Green weiß selbstverständlich um die hohe Kunst, die passende Kulisse zu kreieren. Er teilt sich die Verantwortung für die Produktion mit dem Grammy-dekorierten Songwriter und Keyboarder James Poyser und Roots-Drummer ?uestlove. Beide wirken auch als Musiker mit. Die Bläsersektion wird bei den umtriebigen Dap Kings, die nicht nur Sharon Jones und Amy Winehouse den Rücken frei halten, entliehen. Adam Blackstones Bass sorgt für den allgegenwärtigen Groove, Jazz-Gitarrist Spanky Alford, dessen Kaminsims übrigens ebenfalls mehrere Grammys zieren, steuert die flirrenden Saiten seiner Akustik-Gitarre bei. Der geballte musikalische Sachverstand resultiert jedoch keineswegs in instrumentiertem Overkill. Dezent, wie auf Zehenspitzen unterwegs, verleihen die Herren Musiker den elf Tracks statt dessen stets den passenden Rahmen. Spritzige Bläserakzente peppen "Just For Me" auf. In "You've Got The Love I Need" sorgen Bass und Gitarre für den entspannten und doch durch und durch dynamischen Hintergrund. Basslastiger, mit deutlich mehr Gewicht auf den Drums, gerät "What More Do You Want From Me". "Take Your Time", ein gemächlicher, im Duett mit Corinne Bailey Rae vorgetragener Blick zurück, oder "Too Much" beziehen leise Melancholie aus den untergemengten Spuren von Blues. "I'm Wild About You" groovt im Ausgleich dafür wieder sauber geradeaus. Mit "Standing In The Rain" beschließt die schwungvollste, tanzbarste Nummer, was mit "Lay It Down" begann und mich von der ersten Sekunde an restlos um den Finger wickelte. Innovativ ist anders, allein: Wen kümmert das schon, wenn der Genuss einer Platte nichts als ein breites Lächeln hinterlässt? © Laut
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Soul - Erschienen am 2. Oktober 1974 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 24. September 2021 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 18. September 2015 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 6. Dezember 1973 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 6. Dezember 1977 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 1. Januar 1994 | A&M

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Soul - Erschienen am 1. Dezember 2016 | Fat Possum

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Soul - Erschienen am 1. Januar 1967 | Arista - Legacy

Nearly forgotten by all but serious soul fans, Back Up Train is Al Green's debut. Released in 1967, when he was still billed as "Al Greene" and before he worked with producer Willie Mitchell, the record is a perfectly serviceable slice of slightly sweet period soul -- perhaps a little generic, but never less than pleasant. Much of the record was either written or co-written by the album's producers, Palmer E. James and Curtis Rodgers, who were not just part of Hot Line Records, but in the Creations, Green's previous backing band. Though they're fine as producers, they didn't have strong material as songwriters, never producing something as limber and memorable as Green's lone songwriting credit, "Stop and Check Myself." Musically, this number, along with a few other cuts, suggest the tight, sexy sound of his seminal Hi albums, but they're nowhere near as seductive as those slow grooves, nor are they as effortless. Still, it's possible to hear their roots throughout the record. Green's voice, while not as smooth as it would be just a few years later, shows enormous talent, he's equally comfortable with ballads and funky workouts, and the production, while dated, is quite appealing in how it falls somewhere between the grit of Memphis and the sweetness of Chicago soul. Back Up Train is good enough that if Green hadn't gone on to greater work, this would be the kind of record soul fanatics would treasure and trade, speculating on what might have happened if Green had been given another shot. Of course, Green went on to bigger, better things, and this stands as no more than a footnote to his career, but it's an interesting, enjoyable footnote all the same. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo