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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 21. Juni 2019 | Intakt Records

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Zu den bekanntesten Farbholzschnitten des japanischen Künstlers Katsushika Hokusai zählt „Die große Welle vor Kanagawa“. Sie ist Teil seines Werkzyklus „36 Ansichten über den Berg Fuji“. Für das Albumcover hat Aki Takase jedoch eine weniger dramatische Ansicht des heiligen Bergs ausgewählt. Mit den Werken des Künstlers ist die seit mehr als 30 Jahren in Deutschland lebende japanische Pianistin Aki Takase bestens vertraut. Ihm widmet sie mit „Hokusai“ ein leidenschaftliches Piano-Soloalbum. Mit welch virtuosem Einfühlungsvermögen sie die Sounds wichtiger Jazzrepräsentanten aus dem traditionellen wie auch avantgardistischen Bereich in ihrer Musik weiterführte, ist hinreichend bekannt. Zu ihrem aktuellen Projekt statuiert sie im Booklet: „Hokusai hat so viele Richtungen in der Malerei gezeigt, deshalb wollte ich verschiedene Farben der Improvisation zeigen. Das ist meine innere Landschaft“. Bei dem im Juni 2018 live im Sendesaal des Rundfunks Berlin-Brandenburg aufgezeichneten Konzert beziehen sich fast alle Kompositionen auf Hokusai. Die wenigen Ausnahmen sind „Cherry“, das Takase schon früher mit dem Saxofonisten David Murray aufnahm, „Dr. Beat“, ihrem Ehemann Alexander von Schlippenbach gewidmet, sowie ihre gemeinsame Komposition „Bach Factory“. Das meditativ ruhige „Crane“ steht am Anfang der an kontrastreichen melodischen und rhythmischen Schattierungen reichen Hommage. Dabei wechseln sich Takases freie Ausbrüche wie in „Hokusai Manga“ mit nachdenklich impressionistischen Stücken wie „Silent Landscape“ ab. Jedes ihrer Themen führt zu einer vielschichtigen, in brillanten Nuancen umgesetzten Beschreibung von Hokusais Werk. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | BMC Records

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Was die 70-jährige Aki Takase in ihrem neuen, generationsübergreifenden Projekt „Japanic“ präsentiert, ist eine ungemein heitere Tour de Force. Wobei die japanische, seit 32 Jahren in Berlin lebende Pianistin gewitzt mit Reminiszenzen der Jazzhistorie jongliert und sie gleichzeitig durch ihre vier Mitspieler höchst modern anfetten lässt. Schon, dass dieses an drei August-Tagen 2018 im Studio des Budapest Music Center für das hauseigene Label eingespielte Album in überragender Improvisationskunst die fröhliche Spontaneität einer Live-Aufnahme versprüht, macht „Thema Prima“ zum Vergnügen der Extraklasse. Dass man bei der rasanten Reise durch irrwitzig aufregende Klangwelten erst einmal im Stau, pardon: „Traffic Jam“ steht, macht nichts. Öffnen sich im quirligen Geschehen, das von markanten Piano-Lines bis hin zu von DJ Illvibe eingeschmuggelten Kirchenglocken jede Menge Farben in faszinierender Intensität bietet, doch die Ohren für nachfolgende Großtaten. So lässt Conlon Nancarrow grüßen in der kraftvoll getasteten Eingangssequenz zum Titeltrack, die der norwegische Drummer Dag Magnus Narvesen händisch akzentuiert, bis sich Daniel Erdmann, Johannes Fink und der Turntable-Artist in den vertrackten Flow einweben. Vor lauter Details ihrer zehn Preziosen verzweifelt man fast, wem man folgen soll: Finks sattem Bass, dem zwischen nervösem Geschnatter und klassischem Gebläse oszillierenden Saxofon, oder doch Takases Tastendonner, den ihr Stiefsohn mit amüsanten Sound-Fetzen hinreißend kontrastiert. Das atemberaubend dynamische Debütalbum von „Aki Takase Japanic“ bietet jedenfalls auch beim x-ten Hören noch jede Menge Neuigkeitswert und Spaß ohne Ende. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 7. April 2013 | Intakt Records

Auszeichnungen Top du mois de Jazznews
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Jazz - Erschienen am 1. Oktober 2014 | Intakt Records

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Natürlich sind die zwei Pianisten die Sensation dieser Scheibe. Sie beharken sich, geben die Themen vor, ordnen im Zentrum die widerstrebenden Kräfte. Aki Takase und ihr Mann Alexander von Schlippenbach machen sich auf den Weg, Eric Dolphy wiederzuentdecken, diese viel zu früh gestorbene Galionsfigur des freien Jazz. Trotzdem stehen wir vor einer autarken Neuschöpfung! Denn Takase und Schlippenbach geht es weder um eine sentimental melancholische Verbeugung noch um eine devote musikalische Bezeugung. Sie wollen – schon das eine turmhohe Herausforderung – ein musikalisches Porträt von Eric Dolphy zeichnen. Aber jedes Porträt ist nur dann von Belang, wenn es neben der Ähnlichkeit des Porträtierten auch die künstlerische Eigenständigkeit des Porträtisten bezeugt. Was ist das für eine Band! Neben dem alten Weggefährten Karl Berger am Vibraphon, Rudi Mahall an den Klarinetten, Nils Wogram an der Posaune, die wunderbaren Saxophonisten Tobias Delius und Henrik Walsdorf an Tenor und Alt und Axel Dörner an der Trompete. Dazu die fett gedoppelte Rhythmusabteilung mit Wilbert de Joode und Antonio Borghini (Bass) sowie Han Bennink und Heinrich Köbberling am Schlagzeug. Bennink und Berger haben noch mit Dolphy musiziert. Takase und Schlippenbach mischen die Formation immer neu, wechseln sich ab oder musizieren zusammen. Immer bleibt das musikalische Geflecht dicht, nie wird es zum Labyrinth. Der Albumtitel „So Long, Eric!“ bezieht sich auf den Song, den Charles Mingus verfasste, als Dolphy ihm mitteilte, dass er die Mingus-Band verlassen wolle, um in Europa sein Glück zu suchen. Dort starb er 1964 an den Folgen einer unerkannten Diabetes. Hier beweisen Takase und Schlippenbach seine Unsterblichkeit! © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 26. Oktober 2007 | Enja Horst Weber

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 7. Mai 2021 | BMC Records

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Jazz - Erschienen am 15. Januar 2021 | Intakt Records

Welche Kraft, welche Verve! Schon im ersten, weit intervallig gezackten Motiv im Dreigespann von Klavier, Bass und Schlagzeug wird die Spannung und geballte Energie dieses Trios spürbar. Tatsächlich hat es die aktuelle, unter dem Namen „Auge“ firmierende Formation der japanisch-deutschen Pianistin Aki Takase in sich. Allenfalls locker skizzierte Motive geben hier Steilvorlagen für größtmögliche Freiheit, die die drei gemeinsam ausschreiten. Dabei sind die Musiker in diesem kongenial agierenden Trio nicht nur gleichberechtigt, sondern geradezu aufgefordert, ihre musikalische Individualität einzubringen. Akis Ansage ist so einfach wie einleuchtend: „Ich bin nicht der Boss dieser Band“. Drummer Michael Griener hat Aki Takase 1982 auf einem Jazzfestival gehört und getroffen. Da war er 14. Inzwischen spielt er seit 20 Jahren regelmäßig mit der Pianistin. Von ihm stammt auch der Tipp, den schweizerischen Bassisten Christian Weber in die Formation zu holen: „Wir luden ihn zu uns ein“, erinnert sich Griener. „Und Aki war von Christians Spiel so beeindruckt, dass sie sofort das Trio vorschlug.“ So funktioniert die Musik fortan als Kollektivimprovisation, als Austausch, der auch hartkantige Auseinandersetzung sein kann. Ein musikantisches Mobile, das seine Gestalt jederzeit verändert. Blitzschnell hin- und hergleitend. In rasant aufsteigenden Linien des Klaviers, die vom stolpernden Bass und dumpf wirbelnden Schlagzeug begleitet werden. Oft ist das fassbare Motiv flüchtig und wieder verschwunden, bevor es eindeutige Gestalt annimmt. Rundum begeistert die ungeheuer hohe Abstraktionsfähigkeit des Trios. Unter dem Kommando „Open Your Eyes!“ geht es in diesem unwirtlichen musikalischen Gelände vorwärts. „And Your Ears!“, könnte man hinzufügen. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 10. September 2009 | Intakt Records

Booklet
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Jazz - Erschienen am 15. Januar 2014 | Intakt Records

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Jazz - Erschienen am 29. November 2013 | Yellowbird Records

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Jazz - Erschienen am 7. August 2011 | Intakt Records

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Jazz - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Yellowbird Records

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Jazz - Erschienen am 18. Januar 2005 | Yellowbird Records

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Jazz - Erschienen am 18. Januar 2005 | Enja Horst Weber

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Jazz - Erschienen am 18. November 2016 | Enja Horst Weber

Der ursprünglich bereits im 15. Jahrhundert aus China nach Japan eingeführte Goldfisch gehört auch hierzulande zu den beliebtesten Zierfischen. Dem Mythos nach symbolisiert er Glück und Erfolg. Das hat im künstlerischen Bereich Aki Takase, die sich nicht mit dem Erreichten zufriedengibt und immer nach neuen Ausdrucksformen sucht. Schon aus diesem Grund wäre es falsch, die schon lange Zeit in Deutschland lebende japanische Pianistin auf nur eine stilistische Ebene festzulegen: Die Skala ihrer musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten zieht sich von traditioneller Folklore ihrer Heimat über Modern Jazz bis hin zur Avantgarde. Diese unkonventionelle Herangehensweise verdankt sie Yosuke Yamashita, einem ihrer Lehrer, der sie dazu anregte, sich unvoreingenommen mit unterschiedlichen musikalischen Materialien auseinanderzusetzen. Auf „Tama Goldfish“ demonstriert sie mit ihrem Trio, mit welcher Sensibilität sie sich auf die unterschiedlichen Stimmungen einlässt, die ihre Kompositionen hervorrufen. Mit dem ihrer Mutter gewidmeten „Ditoma“ beginnt eine vielschichtige Klangreise, die mit lyrischen Tönen, aber auch mit äußerst bewegten Aktionen einen kreativen Prozess entfacht. Takases energisch hingetupfte Töne des Albumtitels nehmen nach Einstieg des Bassisten Jan Roder und des Drummers immer mehr an Tempo zu und erinnern an die schnellen, fließenden Bewegungen eines Goldfisches. In „The City In The Piano“ kommt die Bildhaftigkeit in der Welt der Pianistin besonders gut zur Geltung. Das Stück klingt, als ginge sie zunächst versonnen die Straßen einer Metropole entlang, bis sie – angeregt durch ihr Rhythmus-Team – auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam wird, die sich dann in ihren melodischen Motiven widerspiegeln. „Bell The Cat“ steckt voller lustiger Verweise auf soulige Jazz-Zeiten, und Takases „My Calypso“ bildet den fröhlichen Ausklang. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 29. Oktober 2013 | Jazzwerkstatt

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Jazz - Erschienen am 10. März 2012 | Yellowbird Records

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Jazz - Erschienen am 10. April 2020 | Enja Horst Weber

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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2015 | Intakt Records

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Jazz - Erschienen am 5. Februar 2016 | Trost Records