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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2013 | Play It Again Sam

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2014 | Play It Again Sam

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2013 | Play It Again Sam

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Mai 2011 | Play It Again Sam

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
In erster Linie sollten wir Agnes Obel Eins zugestehen: die gute Idee, ihr viertes Opus lieber unter dem Titel Myopia (Kurzsichtigkeit) anstatt Hypakusis (Hörverlust)  veröffentlicht zu haben – auch wenn die nach Berlin ausgewanderte Dänin gelegentlich versucht, die optische Fehlsichtigkeit mit gewissen mehr oder weniger dumpfen Klangvarianten musikalisch zum Ausdruck zu bringen. Das auffälligste Beispiel ist das Stück Roscian, ein Klavier-Instrumental im Dreivierteltakt, das nach Beerdigung klingt. Myopia verweist auf weniger belanglose Art auf die abenteuerliche Fortbewegungsart, um eine zuerst verschwommen erscheinende, ferne Wirklichkeit deutlicher wahrzunehmen. Übrigens heißt einer der Tracks nicht zufällig Camera’s Rolling. Metaphorisch gesehen bringt Obel mit dieser Scharfeinstellung auf natürliche Weise die Idee zur Geltung, sich der Welt gegenüber offen zu zeigen, anstatt sich mit einer eng begrenzten Umgebung zufriedenzugeben.Ihrer Meinung nach ist „Experimentieren“ das wichtigste Werkzeug, um zu dieser offenen Haltung zu gelangen. Myopia ähnelt einem extravaganten Labor, wo die Stimme der Sängerin das wichtigste Untersuchungsobjekt ist, das von einem Klavier und mehr oder weniger melancholischen Synthesizern begleitet wird. Bestimmte Leute überlassen ihren Körper der Wissenschaft, Agnes Obel hingegen verschreibt ihre Stimme der Musik, wobei sie ein Maximum an Effekten testet. Genauso wie die Destillierkolben eines gelehrten Spinners kreuzen und verschlingen sich ihre melodischen Linien auf gewagte Art und Weise ineinander, bleiben dabei aber immer harmonisch. Anhand von Kompositionen, die irgendwo zwischen Kate Bush und Scott Walker einzuordnen sind, arbeitet sie mit ihrem Organ in vielfacher Manier. Ganz alleine hat Agnes Obel diese Forschungen in ihrem Berliner Studio angestellt, auch wenn sich auf dem Album dann immer wieder ein paar Streicher dazugesellen. Egal, ob ihre Stücke nun angsteinflößend sind (Drosera mit seinen stetig wiederholten Akkorden wie in einem Film von Dario Argento) oder unbeschwert (Won’t You Call Me mit gedämpftem Chorgesang), ob sie quälende Schlaflosigkeit (Broken Sleep) oder Todesängste ansprechen (Island of Doom), auffällig ist in erster Linie, dass sie überaus elegant wirken. Agnes Obel hält uns mit Myopia ein funkelndes Fernrohr vor Augen, damit wir ganz deutlich sehen können, wie schön das ist, was diese Frau existieren lässt: Musik. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Play It Again Sam

Hi-Res Booklet
Mit dem im Jahre 2013 erschienenen Album Aventine baute Agnes Obel ihre Welt aus musikalischer Zartheit, Intimität und Verträumtheit, die sie mit ihrem ersten grandiosen Album Philharmonics geschaffen hatte, weiter aus. Nun, drei Jahre später, zeigt Citizen Of Glass, dass die in Berlin liebende Dänin sich nicht auf den damals eingesammelten Lorbeeren ausruhen und ihren so eigenwilligen Stil weiter vertiefen möchte. Dieses dritte Album vermeidet jegliche Wiederholungen des bereits Bekannten und Agnes Obel begeistert erneut mit ihren typischen Kompositionen und ihrer Art, mit minimalistischen oder repetitiven Elementen zu spielen oder auch dem Einsatz von Streicherelementen, um dabei die Ticks und die Gewohnheiten über Bord zu werfen. Wie zum Beispiel bei der Single Familiar, bei der Agnes Obel ein Duett sing mit....sich selbst! Ihre natürliche Stimme wird hier technisch verzerrt, so dass man den Eindruck gewinnt, sie würde einem Mann gehören und die Komposition mutet auf einmal extrem eindringlich an. Jedoch scheint der Zauber, der Citizen Of Glass umgibt, ambitionierter als noch bei Aventine oder Philharmonics. Größer allumfassend. Selbst bei sich wiederholenden Instrumentalsequenzen (wie zum Beispiel bei Red Virgin Soil) konzentriert Obel sich auf das Wesentliche und verliert sich nicht im Geschnörkel. Sie befreit sich aus dem Pop-Käfig und wagt sich auf Neuland. Citizen Of Glass strotzt vor wunderschönem Klangmaterial und beweist einmal mehr, dass die dänische Musikerin eine wirklich einzigartige Künstlerin ist. © MD/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Mai 2018 | Late Night Tales

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Oktober 2010 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Oktober 2010 | [PIAS]

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Mai 2010 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2013 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juni 2016 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2016 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. August 2013 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Oktober 2013 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. August 2016 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. April 2018 | Late Night Tales

Der Interpret

Agnes Obel im Magazin