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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Das blumige Coverfoto lässt nicht ahnen, dass Hilary Hahns Album "Paris" drei bewegende Werke für Violine aus dem späten 19. Jh. und dem Beginn unseres Jahrhunderts enthält. Die wunderbaren Zwei Serenaden, die Einojuhani Rautavaara 2015 und 2016 für die amerikanische Geigerin geschrieben hat, preisen seine Heimat. Dazu kommen Erinnerungen an impressionistische Musik und an den unumgänglichen Schostakowitsch – schon ab dem ersten Geigenthema. Das Werk erinnert oft an Samuel Barber und Vaughan Williams. Vielleicht hatte sich der finnische Komponist von den Aufnahmen seiner "Auftraggeberin" vom Violinkonzert des Amerikaners (Sony Classical) und von The Lark Ascending des Briten (Deutsche Grammophon) inspirieren lassen. Im ersten der beiden Stücke, der Serenade pour mon amour, hat Rautavaara Hilary Hahns besonderen Geigenklang – eher dunkel als leuchtend, in den mittleren Lagen warm, nie ganz und gar strahlend – bestens berücksichtigt. Mikko Franck kennt die Musik seines Landsmannes genau und dirigiert die beiden Werke mit einem Orchestersatz, der schillernden Girlanden gleicht, mit Elan: Oft macht sich ein ganz und gar finnisches Gefühl resignierter Melancholie bemerkbar. Auch Prokofjews Erstes Violinkonzert (1916-1917) interpretiert Hilary Hahn mit mehr Innigkeit als Brillanz. Dagegen ist Lisa Batiashvilis lichte Version (mit Yannick Nézet-Séguin, Deutsche Grammophon 2018) strahlender und abwechslungsreicher akzentuiert, wenn auch manchmal etwas reißerisch. Vilde Frang gelang für ihr erstes Album, das 2009 bei EMI Classics erschien, eine faszinierende Aufnahme von diesem Konzert, die durch ihre geisterhafte Atmosphäre und exzentrische Poesie bezaubert. Die vorliegende Interpretation von Hilary Hahn mit den vielleicht etwas eigenwilligen Klangfarben des Orchestre Philharmonique de Radio France wirkt eher zurückhaltend und melancholisch! ... Schade, dass sie dieses Werk erst jetzt aufgenommen hat. Denn sie hat es vielerorts schon strahlender und großartiger gespielt (z.B. mit Lorin Maazel und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks). Das abschließende Poème von Chausson ist überzeugender: eine Interpretation in Form eines Gebetes. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Accentus Music

Hi-Res Booklet
Obwohl Mieczyslaw Weinbergs Instrument das Klavier war, schrieb er viele wunderbare Kompositionen für die Geige. Das leuchtet sowohl auf künstlerischer als auch auf persönlicher Ebene ein, denn die Geige war sowohl das perfekte Vehikel für die elegischen, von jüdischer Folklore inspirierten Melodien, die aus seiner Feder flossen, als auch das Instrument seines Vaters, der zusammen mit Weinbergs Mutter und Schwester während des Zweiten Weltkriegs in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager in Polen umkam (Weinberg blieb dieses Schicksal erspart, da er bei Kriegsausbruch in die Sowjetunion geflohen war).What's more, it's arguably Weinberg's love for the violin we now have to thank for his music's recent rediscovery, given that this has been spearheaded by violinist and Kremerata Baltica director Kidon Kremer.Außerdem haben wir es wohl Weinbergs Liebe zur Violine zu verdanken, dass seine Musik in jüngster Zeit wiederentdeckt wurde, da sich der Geiger und Leiter der Kremerata-Baltica Gidon Kremer sehr für sie eingesetzt hat. Das viersätzige Violinkonzert von 1959 in sinfonischen Proportionen ist eines der wenigen Werke Weinbergs, das im Aufnahmestudio durchaus nicht unterrepräsentiert ist. Sein Widmungsträger Leonid Kogan nahm es bereits 1961 mit Kirill Kondrashin und den Moskauer Philharmonikern auf und es existieren auch einige neuere Interpretationen. Die Tatsache, dass die vorliegende Aufnahme von Kremer stammt, sollte uns aufhorchen lassen. Die Live-Aufnahme wurde im Februar 2020 bei einem Konzert des Gewandhausorchesters Leipzig unter der Leitung von Daniele Gatti im Rahmen einer Konzertreihe zu Ehren des 100. Geburtstags von Weinberg realisiert. Wer die Interpretation von Kogan kennt, mag sich zunächst über das langsamere Tempo, das Kremer und Gatti in dem eröffnenden Allegro molto anschlagen, wundern, denn es unterscheidet sich stark von Kogans und Kondrashins raschem Galopp. Dennoch mangelt es dieser Interpretation nicht an Dramatik: Die wütenden Fortissimos des Orchesters wühlen ordentlich auf, während in den Momenten, in denen Weinberg plötzlich die Zeit stillstehen lässt, Gatti eine spannungsgeladene, schwebende Atmosphäre schafft. Kremer selbst spielt lieblicher und lyrischer denn je, seine Geige behält auch in den dramatischsten Momenten ihre singende Qualität und fasziniert in den klagenden Lamenti besonders, so dass der langsame dritte Satz so intensiv klingt, wie man ihn sich wünschen würde. Neben dem Violinkonzert enthält das Album ein weiteres Werk für Violine von Weinberg aus dem Jahr 1959, die Sonate für zwei Violinen, die Kremer zusammen mit dem Konzertmeister der Kremerata Baltica, Madara Pētersone, interpretiert. Durch ihren Sinn für Folklore, ihre breite Klangfarben-Palette und technische Finesse machen die beiden Musiker diese Sonate zu einem Hörerlebnis, das vielleicht noch mehr fesselt als das Konzert – wobei dies bitte als Lob für die Sonate zu verstehen ist, und nicht als Kritik an dem, was Kremer und Gatti uns gegeben haben! © Charlotte Gardner/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 6. November 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
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Violinkonzerte - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Warner Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 4. September 2020 | Alpha

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Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico feiern den Komponisten, der sie berühmt gemacht hat, Antonio Vivaldi. Ihre Aufnahmen der Vier Jahreszeiten und Cecilia Bartolis berühmtes erstes Vivaldi-Recital haben die Diskographie des rothaarigen Priesters dauerhaft geprägt! Ihr musikalisches Feuerwerk wird mit einem Konzertprogramm fortgesetzt, das starke Reaktionen hervorrufen wird, da es das Ergebnis der Begegnung mit einer Musikerin ist, die ebenso versiert im Verschieben von Grenzen ist, der Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Gemeinsam haben sie ein Programm ausgearbeitet, das ultravirtuose Konzerte von Vivaldi ("Il Grosso Mogul" RV 208, "La Tempesta di Mare" RV 253, und RV 157, 191, 550 u.a.) zwischen jedem Konzert mit anderen kurzen Stücken verwebt. Diese Werke, die von neuzeitlichen Komponisten (Luca Francesconi, Simone Movio, Giacinto Scelsi, Aureliano Cattaneo und Giovanni Sollima) stammen, wurden größtenteils von Patricia Kopatchinskaja speziell für dieses Programm in Auftrag gegeben. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | EnPhases

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. März 2020 | Decca

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Klassik - Erschienen am 28. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 5 étoiles de Classica
Fast 40 Jahre liegen zwischen der Verklärten Nacht und dem Violinkonzert – das eine noch von Brahms‘ und Wagners Gedankenwelt geprägt, das andere aus dem Schatz jener späteren Epoche schöpfend, in der es Schönberg gelingt, die Grundidee der Zwölftonmusik mit vielen neuen Ansätzen zu verbinden. Diesem Kontrast zwischen ausgehender Postromantik und „klassischer“ Strenge spüren Isabelle Faust und ihre bewährten Partner mit einer außergewöhnlichen Interpretation von zwei der bedeutendsten Werke des Repertoires des 20. Jahrhunderts nach. © harmonia mundi
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Instrumentalmusik - Erschienen am 14. Februar 2020 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Nachdem das Magazin Diapason es "ein in jeder Hinsicht wunderbares Album" nannte, schloss die Rezension von „Suite Case Geigenduos von Vivaldi bis Sollima“ mit der Frage: "Wann können wir uns auf die zweite Folge freuen?" Statt dem Geiger Stefano Barneschi ist in diesem neuen Projekt der Cellist Giovanni Sollima aus Palermo nicht nur als Komponist, sondern auch als ausführender Künstler zu hören. Giovanni Sollima und Chiara Zanisi bewegen sich zwischen den Epochen und Genres, zwischen Klassik und Folk (die "Old Scots Tunes" von Francesco Barsanti), mit zwei bisher nicht aufgenommenen Juwelen des römischen Komponisten Giovanni Battista Costanzi. Die gesamte Aufnahme ist mit Stücken aus "Suite Case", einem von Sollima speziell für dieses Projekt komponierten Zyklus, durchwoben. "Reisen war schon immer ein wiederkehrendes Thema in meinem Leben, aber die Reise mit Chiara ist anders und neu für mich. Die Musik geht durch Raum und Zeit mit einer edlen, intensiven, farbenfrohen Geige, die sich mit einem satten, nostalgischen, angestammten Cello vereint - eine magische Verbindung aus Kraft, Zerbrechlichkeit, Intensität und Staunen. Ein Vollmond, anziehend und beschützend, schaute von oben herab, während uns die unglaubliche Musik überraschte." (Giovanni Sollima) © Arcana
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Geiger Fabio Biondi hat die einzigartige Fähigkeit, in der Musik von Antonio Vivaldi etwas Neues und Spannendes zu finden, wann immer er sich mit ihr beschäftigt. Diese erstaunliche Leistung stellt er mit den "Concerti per La Pietà" abermals unter Beweis, einer neuen Zusammenstellung von Werken, die zahlreiche Herausforderungen an die Ausführenden stellen – eine Aufgabe, die Biondi und seine Kollegen von Europa Galante souverän meistern. In seiner Zeit in Venedig speiste sich die Quelle von Vivaldis Erfindungsreichtum durch die Zusammenarbeit mit einem der führenden Orchester Europas des frühen 18. Jahrhunderts, nämlich dem Mädchenorchester am Ospedale della Pietà, jener gemeinnützigen Institution, an der verwaiste oder ausgesetzte Mädchen aufgenommen, betreut und ausgebildet wurden. Hier wurden Instrumentalvirtuosinnen ausgebildet, die heute nur noch unter ihren »Spitznamen« bekannt sind: Bettina della viola, Margherita del arpa doppia, Lucieta della tromba, usw. Die hier eingespielten Konzerte, in denen die Solostimme von Violione, zwei Violinen, Laute, Violoncello, Orgel oder Viola d’amore übernommen wird, stammen aus den dreißig Jahren, in denen Vivaldi am Ospedale arbeitete. Die Frische und Individualität, mit der Fabio Biondi und Europa Galante musizieren, ist seit bereits drei Jahrzehnten unübersehbar, und auch diese neue Aufnahme (besonders entworfen um das dreißigste Jubiläum des Ensembles zu feiern) wird die Zuhörer, die bereit sind, ihre Vorurteile zu hinterfragen und sich gleichzeitig durch ein Höchstmaß an musikalischer Kompetenz anregen zu lassen, nicht enttäuschen. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | Fuga Libera

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Klassik - Erschienen am 10. Januar 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason