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Vernetzte Verstärker 2019: Ein Vergleich

Stereo-Hi-Fi-Verstärker haben sich mit der Zeit zu Netzwerkverstärkern weiterentwickelt und integrieren damit nun auch Audio-Streamer. Sie erhalten damit eine Funktion, die früher in einem separaten Gerät untergebracht war. Das bringt natürlich Platzersparnis! Nach dem Anschließen können diese Verstärker auf Streamingdienste, Webradios und eine in einem geteilten Ordner gespeicherte Musikbibliothek zugreifen und sind mittlerweile in allen Preiskategorien erhältlich - vom Einsteiger- bis zum High-End-Modell.

Von Alban Amouroux | Auf dem Prüfstand | 22. Dezember 2019
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Der integrierte Verstärker hatte seit Jahrzehnten nur zwei wesentliche Funktionen: das Sammeln und Auswählen von Quellen und das Bereitstellen von Leistung, um ein Lautsprecherpaar zu versorgen. Bis zur Verbreitung der digitalen Technik hat er nur wenige Veränderungen erfahren. Bei einigen Stereoverstärkern wurde bereits ein Digital-Analog-Wandler und die dazugehörigen koaxialen und optischen Anschlüsse integriert.

Schließlich hat sich die Digitalisierung von fest zugeordneten Tonträgern gelöst, zunächst durch MP3-, WAV- und FLAC-Dateien... und dann kam das Streamen von Musik, das eine Netzwerkverbindung erforderte. Eine neue Kategorie von Audiogeräten musste her: Streamer! Sie wissen genau, wie man sich zum Streaming mit dem Internet verbindet und lesen auch Musikdateien, die lokal, auf einer vernetzten Festplatte oder einem NAS gespeichert sind. Außerdem sind sie in der Lage, mit anderen vernetzten Geräten im Haus zu kommunizieren, um Musik in verschiedenen Räumen zu synchronisieren.

Alle diese Funktionen sind jetzt in den integrierten vernetzten Verstärkern verfügbar. Sie beinhalten alle lokalen, Netzwerk-, und Internet-Lesefunktionen. Ihre Konnektivität ermöglicht es auch, Musik über Bluetooth oder WLAN einzuspeisen. Im Fall von WLAN kann man die Musik aus jeder beliebigen mobilen Anwendung über eines der drei universellen Hauptprotokolle an den Verstärker „schicken“: AirPlay, Chromecast oder DLNA. Sie alle haben es schon verstanden: Die vernetzten Verstärker wissen, wie man alles macht, und die Fortgeschrittensten sind sogar ganz selbstständig!

1. D-Stream WAMP 200: der vernetzte Verstärker im besten Preis-Leistungs-Verhältnis

Preis: 399 €

Merkmale: 2x 60 Watt, WLAN, Ethernet, Bluetooth, Qobuz, DLNA, 1x Mini-Klinkenbuchse, 1x optischer Eingang, Fernbedienung

D-Stream bietet den kleinsten erhältlichen vernetzten Stereoverstärker. Dank seiner ultra-kleinen Ausmaße kann er buchstäblich überall installiert werden. Andererseits verhindert sein schlankes und abgerundetes Format, dass andere Geräte darauf platziert werden können. Auf der Vorderseite befinden sich mehrere berührungsempfindliche Funktionstasten. Eine Infrarot-Fernbedienung ist vorhanden, aber da auf dem Gerät kein Display vorhanden ist, findet in der Praxis der Großteil der Bedienung auf der mobilen Anwendung statt, die Qobuz direkt in CD-Qualität integriert.

Die WAMP 200 verfügt über zwei Eingänge: einen optisch-digitalen und eine Mini-Klinkenbuchse. Die Lautsprecherbuchsen befinden sich an verkleinerten Klemmen, nehmen aber auch Bananenstecker auf. Die 2x 60 Watt Leistung in der Klasse D reicht aus, um alle Arten von Lautsprechern zu betreiben..

PRO
Ultra-kompakt
Hohe Leistung
Erschwinglicher Preis


CONTRA
Kein Display
Kein Hi-Res
Begrenzte Konnektivität


2. Yamaha R-N303D: ein erster Schritt in Richtung vernetztes Hi-Fi

Preis: 449 €

Merkmale: 2x 100 Watt, WLAN, Ethernet, Bluetooth, Qobuz, DLNA, DSD, 2x digitale Eingänge, 4x analoge Eingänge, FM/DAB+ Tuner, Fernbedienung

Yamaha führt mittlerweile mehr vernetzte HiFi-Verstärker als bei herkömmliche Modelle. Dabei ist der R-N303D das Einstiegsmodell. Im Hi-Fi-Format mit einer Breite von 43 cm und 2x 100 Watt Leistung ersetzt er gerade eben seinen alternden Vorgänger. Auf der Vorderseite findet sich der aktuelle Yamaha-Stil mit Retro-Tasten und Drehreglern. Ein zweizeiliges Textdisplay erleichtert die Navigation durch die Menüs.

Der R-N303D ist MusicCast-kompatibel - im kabelgebundenen Ethernet oder WLAN. Dies ermöglicht den nativen Zugriff auf Streaming-Dienste wie Qobuz. Er kann auch für ein Multiroom-System eingesetzt werden, das sich aus anderen Yamaha MusicCast-Elementen in anderen Räumen zusammensetzt. Der R-N303D verfügt über zwei digitale und vier analoge Eingänge, sowie einen dualen Tuner für FM und DAB+.

PRO
Zufriedenstellende Leistungswerte
MusicCast-Netzwerk
DAB+ Tuner


CONTRA
Kein USB-Anschluss
Bluetooth ohne Hi-Res


3. Denon Ceol RCD-N10: die Allzeit bereite vernetzte Kleinanlage

Preis: 499 €

Merkmale: 2x 65 Watt, WLAN, Ethernet, Bluetooth, DLNA, DSD, AirPlay 2, USB, 2x digitale Eingänge, 1x Analogeingang, 1x Subausgang, FM-Tuner, CD-Player, Fernbedienung

Denon entwickelt seit einigen Jahren eine Produktreihe namens CEOL, die aus Verstärkern im Mini-Format besteht. Jedes Jahr trägt CEOL zur Entwicklung in den hochqualitativen Reihen bei. Zunächst entwickelte Denon eine Reihe für vernetzte Musik - die HEOS-Reihe. Dann wurde HEOS in alle Heimkino-Geräte der Denon/Marantz-Gruppe eingeführt. Mit dem PM7000N ist HEOS jetzt auch in der Marantz-Reihe der Premium HiFi-Verstärker erhältlich. Dieses Modell verfügt über eine Gegenstromverstärkung, mit einem großen Netztransformator und beachtlicher Kapazität

Das HEOS-Multiroom-Netzwerk bietet die Möglichkeit, Musik zwischen mehreren Denon- und Marantz-Geräten zu teilen. Die Integration von Qobuz fehlt zwar, aber das Abhören ist in DLNA durchaus möglich, z.B. über BubbleUPnP oder in AirPlay 2.

Das CEOL N10 ist für ein Gerät in so kleinem Format übermäßig ausgestattet. Zusätzlich zu seiner drahtlosen Multikonnektivität, die auch Bluetooth umfasst, verfügt der Verstärker über mehrere physikalische Eingänge: einen USB-Anschluss an der Vorderseite, einen Analog- und zwei optische Eingänge an der Rückseite. Einer dieser beiden Eingänge schaltet das N10 automatisch auf Audioerkennung ein. Das Tüpfelchen auf dem i: Dieser Denon-Verstärker verfügt auch noch über einen FM-Tuner und einen CD-Player.

PRO
kleine Stereoanlage
Konnektivität
Integrierter CD-Player


CONTRA
Für kleine Lautsprecher


4. Pioneer SX-N30AE : ein energetischer vernetzter Verstärker in Klasse D

Preis: 549 €

Merkmale: 2x 85 Watt, WLAN, Ethernet, Bluetooth, DLNA, DSD, AirPlay, Chromecast, DTS Play-Fi, 2x USB, 2x digitale Eingänge, 7x analoge Eingänge, 1x Line- & Subausgang, FM-Tuner, Fernbedienung

Pioneer hat längst auf vernetzte Hi-Fi umgestellt. Der SX-N30AE vereint alle markenspezifischen Merkmale zu einem vollständigen Gerät. Er basiert zunächst auf einer 2x 85 W Direct Energy Class D-Verstärkung, die aus der Palette der Premium-Heimkinoverstärker der Marke stammt. Es ist möglich, über eine Doppelklemme zwei Lautsprecherpaare anzuschließen.

Qobuz ist nicht direkt integriert. Dieser Zugang wird über eines der vielen Netzwerkwiedergabeprotokolle durchgeführt, die der SX-N30AE nutzt: Chromecast, AirPlay und DTS Play-Fi. Seine Konnektivität mit sieben analogen Eingängen - darunter einem für Plattenspieler - ist ultrakomplett. Auch verfügt er über zwei USB-Anschlüsse, einen auf der Vorderseite und einen auf der Rückseite. Ein Subwoofer-Ausgang erlaubt bei Bedarf den Anschluss eines Subwoofers.

PRO
Anzahl der vernetzten Audioprotokolle
Hi-Res mit 24 kHz/192 Bit
Umfassende Konnektivität


CONTRA
Nur AirPlay 1


5. Onkyo R-N855: in der Mini-Version vernetztes Hi-Fi

Preis: 749 €

Merkmale: 2x 70 Watt, WLAN, Ethernet, Bluetooth, DLNA, DSD, AirPlay, Chromecast, DTS Play-Fi, 2x USB, 2x digitale Eingänge, 3x analoge Eingänge, 1x Line-Ausgang, FM-Tuner, Fernbedienung

Da Onkyo und Pioneer zur gleichen Firmengruppe gehören, überrascht nicht, dass der R-N855 Verstärker dem oben erwähnten Pioneer SX-N30AE recht ähnlich ist. Der gesamte Netzwerkteil ist identisch. Die mobilen Anwendungen beider Hersteller sind austauschbar. Um Qobuz auf diesem Onkyo-Verstärker abhören zu können, muss man die native Qobuz-Anwendung und den Caster zum Verstärker verwenden, sei es in Chromecast, AirPlay oder direkt über die DTS Play-Fi-Anwendung.

Der R-N855 hat mit einem nur 27,5 cm breiten Gehäuse eine recht kompakte Größe. In Bezug auf die Ein- und Ausgänge ist alles, was Sie benötigen, vorhanden, einschließlich für Ihren Plattenspieler. Die traditionelle Class A/B-Verstärkung wurde speziell entwickelt, um einen hohen Ausgangsstrom zu liefern, dank der Onkyo-eigenen Technologie, die bei High-End-Modellen eingesetzt wird. Der R-N855 ist somit ein echtes HiFi-Element für alle die, die wenig Platz haben.

PRO
Leistungsstark und kompakt
Anzahl der vernetzten Audioprotokolle
Hi-Res mit 24 kHz/192 Bit


CONTRA
Nur AirPlay 1
Kein Subwooferausgang


6. Marantz PM7000N: wenn Premium-High Fidelity mit Musik vernetzt

Preis: 1 199 €

Merkmale: 2x 60 Watt, WLAN, Ethernet, Bluetooth, DLNA, DSD, AirPlay 2, USB, 3x digitale Eingänge, 4x analoge Eingänge, 1x Subausgang, Fernbedienung

Ursprünglich hatte Denon eine Reihe für vernetzte Musik mit dem Namen HEOS geschaffen. Nachdem HEOS in allen Heimkinoprodukten der Marke erhältlich ist, ist HEOS mit dem PM7000N nun auch in der Premium-HiFi-Verstärkerfamilie erhältlich. Dieses Stereogerät verfügt über eine Stromrückkopplungsverstärkung, mit einem großen Netztransformator und erheblichen Kapazitäten.

Der Stil entspricht dem der integrierten PM der Marke, dazu ein großer monochromer Mikropixel-Display, der ein Maximum an Informationen anzeigt. Um Qobuz zu hören, das nicht in HEOS integriert ist, sind DLNA oder AirPlay 2 zu verwenden. Das Anschlusssystem beinhaltet vier analoge Eingänge, darunter einen für Phono, und drei digitale Eingänge. Auf der Rückseite befinden sich außerdem ein USB-Anschluss und hochwertige vergoldete Klemmen für Lautsprecherkabel.

PRO
Audiophiles Konzept
Konnektivität
AirPlay 2


CONTRA
Kein USB auf der Vorderseite
Kein Pre-Out-Ausgang


7. Naim Uniti Atom: der englischste aller vernetzten Verstärker

Preis: 2 300 €

Merkmale: 2x 40 Watt, WLAN, Ethernet, Bluetooth, DLNA, DSD, AirPlay, Chromecast, 2x USB, 3x digitale Eingänge, 1x analoger Eingang, 1x Leitungsausgang, Fernbedienung

Der integrierte Verstärker Atom stellt bei Naim den Einstieg in die Uniti-Reihe dar. Sein spezifisches Design bietet mehr als die breite Mischung aus poliertem Aluminium und Glas auf der Vorderseite. Das runde Teil auf der Oberseite ist der Lautstärkeregler, der immer sehr angenehm zu berühren ist. Der große Bildschirm auf der Vorderseite ist kein Touchscreen, er wird mit dem der Fernbedienung kombiniert.

Mit DLNA, Chromecast und AirPlay lässt sich Qobuz zu Naim Uniti Atom casten. Atom verfügt über drei digitale und einen analogen Eingang. Wenn die 2x 45 Watt und das überdimensionales Netzteil einmal nicht ausreichen sollten, ermöglicht dem Atom ein Pre-Out-Ausgang die Entwicklung in zur doppelten Verstärkung. Es ist auch möglich, mit einer optionalen ARC HDMI Eingangskarte auf Video aufzurüsten. Außerdem gibt es noch zwei USB-Anschlüsse, einen auf der Vorderseite und einen auf der Rückseite.

PRO
Umfassende Konnektivität
Hi-Res mit 24 kHz/192 Bit
Optionaler HDMI-Eingang


CONTRA
Bildschirm ohne Touchscreen
Ein einziger Analogeingang


8. NAD M10: der vernetzte Verstärker der Zukunft schon heute

Preis: 2 990 €

Merkmale: 2x 100 Watt, WLAN, Ethernet, Bluetooth, DLNA, DSD, AirPlay 2, Qobuz, 1x USB, 1x HDMI ARC, 2x digitale Eingänge, 2x analoge Eingänge, 1x Line-Ausgang, 2x Sub-Ausgänge, Fernbedienung

Der NAD M10 zeigt gelungen eine Möglichkeit auf, in welche Richtung sich integrierte Stereo-Verstärker künftig entwickeln könnten. Er vereint eine Vielzahl von Anschlüssen und Funktionalitäten in einem Gehäuse mit geringen Abmessungen. Er integriert das BluOS-Netzwerk-Audio-Protokoll, sodass er im Multiroom mit anderen kompatiblen Geräten verbunden werden kann. Auf diese Weise können Sie auch Qobuz in Hi-Res hören.

Der große Touchscreen auf der Vorderseite ermöglicht den Zugriff auf die meisten Funktionen sowie auf die mobile Anwendung. Mehrere Einstellungen sind möglich, einschließlich der Dirac-Audiokalibrierung mit dem mitgelieferten Mikrofon, um den Klang an Ihren Raum anzupassen. Die rückseitig angebrachte Konnektivität umfasst analoge und digitale Eingänge, eine ARC HDMI-Buchse für Fernseher, USB und einen Dual-Subwoofer-Ausgang. Dieser vernetzte Verstärker der neuen Generation ist eigenständig. Alles, was wir jetzt tun müssen, ist, ihm ein paar Lautsprecher an die Hand zu geben.

PRO
Großes Touchscreen-Display
Konnektivität
Serverfunktion


CONTRA
Kein USB auf der Vorderseite
Keine Kopfhörerbuchse


9. Moon Neo ACE: Alles in einem - auf audiophilem Niveau

Preis: 3 190 €

Merkmale: 2x 50 Watt, WLAN, Ethernet, Bluetooth, DLNA, DSD, AirPlay, Qobuz, 4x digitale Eingänge, 3x analoge Eingänge, 1x USB DAC, 1x Line Ausgang, RS-232, Fernbedienung

Moon bietet mehrere integrierte Stereoverstärker an, im Sortiment gibt es aber vor allem viele separate Elemente, die sich an audiophile Menschen richten. Der Neo ACE ist das Gegenteil. Moon hat in diesem Produkt all sein Know-how und alles, was normalerweise in separaten Geräten angeboten wird, in einem Gerät versammelt. Der Neo ACE ist damit ein Alles-in-einem-Gerät: eine Zentralstelle für Musikquellen, und mit der „dematerialisierten“ Musik verbunden.

Es integriert Qobuz direkt in seine Anwendung in CD-Qualität. Gleichzeitig ermöglicht die DLNA-Kompatibilität den Zugriff auf Ihre Musikbibliothek und vTuner auf Webradios. Der Moon Neo ACE verfügt über drei analoge und fünf digitale Eingänge, darunter einen asynchronen USB. Seine 2x 50 W Leistung kann durch einen Subwoofer oder einen externen Verstärker am Pre-Out-Ausgang ergänzt werden.

PRO
Alles-in-einem, audiophil
Hi-Res mit 24 kHz/192 Bit
DAC USB


CONTRA
Kein Eingang für USB-Sticks
kein AirPlay


10. Devialet Expert 140 Pro: der vernetzte Verstärker, der sich an die Lautsprecher anpasst

Preis: 4 990 €

Merkmale: 2x 140 Watt, WLAN, Ethernet, DLNA, DSD, AirPlay, Roon Ready, 4x digitale Eingänge, 1x DAC USB, 1x Analog/Phonoeingang, Fernbedienung

Der Expert 140 Pro stellt mit seinen 2x 140 Watt unter den integrierten Devialet Stereosystemen das erschwinglichste Modell dar. Diese Verstärkung für den Heimgebrauch kombiniert Klasse A und Klasse D zu einem mehrfach ausgezeichneten Ergebnis. Die Speaker Active Matching-Technologie passt den Verstärkerausgang an die vernetzten Lautsprecher an. Dazu genügt es, die Lautsprecher aus einer Liste von über 700 vorprogrammierten Modellen aller Marken auszuwählen.

Die native Qobuz-Anwendung wird benötigt, wobei die Möglichkeit besteht, den Sound in AirPlay an den Devialet zu übertragen. Die UPnP/DLNA-Kompatibilität ist auch für Android-Umgebungen gewährleistet. Zu den physischen Verbindungen gehören ein analoger Eingang, der im Line- oder Phono-Modus verwendet werden kann, sowie fünf digitale Eingänge, darunter ein asynchroner USB-Anschluss. Der Expert 140 Pro vereint alle Devialet-Technologien und bietet erstklassige technische Eigenschaften in Bezug auf die Reduzierung von Verzerrungen.

PRO
Die Devialet-Technologient
Hi-Res
DAC USB


CONTRA
Ein einziger Analogeingang
Eingeschränkte mobile Anwendung


Einen integrierten Verstärker durch einen vernetzten Verstärker zu ersetzen ermöglicht es, zwei Fliegen mit einer Klatsche zu schlagen. Mit nur einem Gerät haben Sie Zugriff auf alle digitalen Musikinhalte und können weiterhin traditionelle Quellen wie CD-Player, Plattenspieler und Fernseher anschließen. Der vernetzte Verstärker ist das heutige Hi-Fi-Hub. Er erfüllt alle Anforderungen, mit den Spitzenmodellen sogar das anspruchsvollste audiophile Publikum. Vernetzte Verstärker werden vollständig von einer mobilen Anwendung aus gesteuert, sei es zum Einschalten, Auswählen von Musik, zum Regeln der Lautstärke oder zum Abschalten am Ende. Sie müssen beim täglichen Musikhören den Verstärker nicht einmal mehr berühren.

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