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Die Alben

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Trip Hop - Erschienen am 11. Mai 2017 | Geek Music

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Trip Hop - Erschienen am 18. Juli 2013 | TV Theme Tunes

HI-RES26,99 Fr.
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Trip Hop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Virgin Catalogue

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
2003 ist vom einstigen Dreigestirn des Trip Hop nur mehr Robert Del Naja aka 3D übrig. Mushroom stieg kurz nach der letzten Platte aus, Daddy Gee macht Babypause und soll, zumindest nach momentanen Gerüchten, auf der Tour sowie der nächsten Platte, die schon im Herbst erscheinen soll, wieder dabei sein. "100th Window" ist somit im Alleingang von 3D produziert worden. Ihm ging es auch darum, mit Erwartungshaltungen zu brechen. Was ohne Zweifel gelungen ist. Ob im positiven oder negativen Sinne muss jeder für sich selbst entscheiden. Denn "100th Window" wird polarisieren wie nichts von Massive Attack je zuvor, das offenbart sich sehr schnell. "Future Proof", der Opener, eröffnet wie gewohnt düster - musikalisch wie textlich. Deutlich elektronischer als bisherige Veröffentlichungen allerdings und - und hier liegt der Hase im Pfeffer - ohne diese unbeschreiblich schönen Melodien, die bislang jeder Platte des Trios aus Bristol zu Grunde lagen. Auf "What Your Soul Sings" samplen sich Massive Attack dann erstmals selbst. Doch auch die Reminiszenzen an "Teardrop" lassen den Song niemals die Größe des Originals erreichen. "Special Cases", die erste Single des Albums ist nach "Future Proof" der zweite Song, der überzeugen kann. Langsame, schleppende Bässe, bedrohliche Streicher und die Stimme von Gastsängerin Sinéad O'Connor lassen diese wundervoll einlullende Stimmung aufkommen, die man an Massive Attack so schätzt. In eine ähnliche Richtung geht "Butterfly Caught", dem allerdings 3D seine Stimme leiht. Ab Track Nummer sieben läuft das Album dann - endlich - zu Hochform auf. "Small Time Shot Away" fließt mit hypnotischer Basslinie vor sich hin, für die Backgroundvocals wurde Blurs Damon Albarn ins Studio eingeladen. "Antistar" als Schlusspunkt geht diesen Weg weiter, reißt mit und läuft am Ende mit einem endlosen Bass-Sample aus. "100th Window" mag das bislang schwächste und verwirrendste Massive Attack-Album sein. Auch die Fans wird es sicherlich spalten. Allerdings ist "100th Window" noch immer um Klassen besser, als 99% aller Sachen, die in diesem Jahr noch kommen werden. Stagnation auf einem solch hohen Level geht in Ordnung. © Laut
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Trip Hop - Erschienen am 1. August 2008 | Undiscovered Records

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Trip Hop - Erschienen am 1. Januar 2006 | Virgin Records

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Trip Hop - Erschienen am 1. Januar 2005 | Virgin Records

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Trip Hop - Erschienen am 16. November 1998 | Virgin Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Nach mehr als zehnjährigem Bestehen hatte Massive Attack sich mit ihrer so eigenen Ästhetik und dem dazugehörigen Sound dermaßen durchgesetzt, dass die Band bereits damals quasi unantastbar war. Mit ihrem dritten Album im April 1998 bewiesen sie aber dennoch, dass noch längst nicht Alles gesagt wurde… Die Soulmusik der Gruppe aus Bristol, immerzu unwahrscheinlich mysteriös, klingt hier noch düsterer als zuvor. Giftiger Cold Wave hat sich beigemischt, wie gleich auf dem Eröffnungstrack Angel herauszuhören ist. Der Angstzustand scheint auf Songs wie dem Dubtrack Risingson auf dem Höhepunkt angelangt zu sein. Und sogar bei Techno-Songs wie Disolved Girl verspürt man eine bedrückende Stimmung. Und dann ist da noch das ebenfalls bedrohliche und gleichzeitig wunderschöne Lied Teardrop, bei welchem man sich erst beim Einstieg der Feenstimme Liz Frasers der Cocteau Twins etwas entspannen und endlich ein Licht am Ende des Tunnels sehen kann. Doch all diese Vogelscheuchen verwandeln sich in den Händen des Trios 3D/Daddy G/Mushroom, weltberühmte Vertreter des Trip-Hops, zu wahren Goldschätzen, die man auch heute noch, zwei Jahrzehnte nach ihrer Erschaffung, immer und immer wieder voller Erstaunen aufmachen möchte… © Marc Zisman/Qobuz
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Trip Hop - Erschienen am 1. Januar 1998 | Circa

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Sélection du Mercury Prize
Nach mehr als zehnjährigem Bestehen hatte Massive Attack sich mit ihrer so eigenen Ästhetik und dem dazugehörigen Sound dermaßen durchgesetzt, dass die Band bereits damals quasi unantastbar war. Mit ihrem dritten Album im April 1998 bewiesen sie aber dennoch, dass noch längst nicht Alles gesagt wurde… Die Soulmusik der Gruppe aus Bristol, immerzu unwahrscheinlich mysteriös, klingt hier noch düsterer als zuvor. Giftiger Cold Wave hat sich beigemischt, wie gleich auf dem Eröffnungstrack Angel herauszuhören ist. Der Angstzustand scheint auf Songs wie dem Dubtrack Risingson auf dem Höhepunkt angelangt zu sein. Und sogar bei Techno-Songs wie Disolved Girl verspürt man eine bedrückende Stimmung. Und dann ist da noch das ebenfalls bedrohliche und gleichzeitig wunderschöne Lied Teardrop, bei welchem man sich erst beim Einstieg der Feenstimme Liz Frasers der Cocteau Twins etwas entspannen und endlich ein Licht am Ende des Tunnels sehen kann. Doch all diese Vogelscheuchen verwandeln sich in den Händen des Trios 3D/Daddy G/Mushroom, weltberühmte Vertreter des Trip-Hops, zu wahren Goldschätzen, die man auch heute noch, zwei Jahrzehnte nach ihrer Erschaffung, immer und immer wieder voller Erstaunen aufmachen möchte… © Marc Zisman/Qobuz
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Trip Hop - Erschienen am 1. Januar 1995 | Circa

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Sly

Trip Hop - Erschienen am 1. Januar 1994 | Circa