Die Alben

30,99 Fr.
21,99 Fr.

Rock - Erschienen am 17. Juni 1969 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Rock - Erschienen am 23. März 1956 | RCA Victor

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Rock - Erschienen am 8. April 1960 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Rock - Erschienen am 12. August 1963 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
30,99 Fr.

Rock - Erschienen am 9. Februar 1999 | RCA Records Label

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
25,99 Fr.

Rock - Erschienen am 10. Mai 2004 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
30,99 Fr.
25,99 Fr.

Rock - Erschienen am 15. Juni 1974 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Rock - Erschienen am 22. November 1968 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung

Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Universal Music Division Mercury Records

Auszeichnungen Qobuz Referenz
Download nicht verfügbar
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 28. Oktober 2013 | Syco Music

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
27,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Universal Music Division Mercury Records

Auszeichnungen Qobuz Referenz
17,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 2000 | Universal Music Division Mercury Records

Auszeichnungen Qobuz Referenz
3,99 Fr.
2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 6. Dezember 2013 | Syco Music

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
91,49 Fr.
64,99 Fr.

Rock - Erschienen am 21. Juli 1987 | Geffen

Hi-Res
Welcome To The Jungle, It’s So Easy, Nightrain, Mr. Brownstone, Paradise City, My Michelle, Sweet Child O’ Mine, You’re Crazy… Stellen Sie sich nicht zu viele Fragen über dieses Wunder, das weltweit zu mehr als 30 Millionen Exemplaren verkauft wurde, denn im ersten Augenblick glaubt man, es mit einem Best Of und nicht mit einem ersten Studioversuch zu tun zu haben. Denn sogar Out Ta Get Me, Think About You, Anything Goes und Rocket Queen, die vier ersten „nicht unbedingt erwähnenswerten Titel“ dieses Meisterwerks, hätten alle konkurrierenden Bands entzückt, die zu jener Zeit Guns N' Roses verabscheuten. Auch die beiden, in erster Linie aus urheberrechtlichen Gründen in der Schublade verschwundenen Stücke Shadow Of Your Love und Move To The City, die nun ausgegraben sind, hätte man damals hinzufügen können, und zu ihnen gehört auch die Studioversion von Reckless Life. Diese wie eine wandelnde Katastrophe daherkommende, berühmt-berüchtigte Band hatte etwas, was die anderen aus diesem Hard Rock-Mikrokosmos aus Los Angeles nicht hatten: die Fähigkeit, Rockklassiker in Rekordzeit zu liefern. Einige werden sicher denken, dass es ungerecht war, dass der allzu umstrittene One In A Million als Kollateralschaden der Neufassung von Lies zum Opfer fiel. Das, was diese verbesserte Neuauflage jedoch klar macht, auch wenn es nicht unbedingt beabsichtigt war, ist die Tatsache, dass der Sound und die Aufführung der Musiker gleichfalls zwei maßgebliche Komponenten bei der Entstehung eines Meisterwerks sind. Der Grund, warum alles vor und nach Appetite For Destruction miteinbezogen wurde, nämlich die beiden EPs Live ?!*@ Like a Suicide und G N' R Lies, liegt darin, dass man sehr wohl merkt, dass im Sound Studio, wo die ungefähr 20 als „Bonuszusätze“ vorliegenden Alternativversionen aufgenommen wurden, bei Weitem nicht alle Zutaten zur Verfügung standen. Mike Clinks fachmännisch durchgeführter Produktion und Steve Thompsons und Michael Barbieros entsprechend ausbalancierter Aufnahmetechnik am Mischpult ist es natürlich zu verdanken, dass die zwölf auserlesenen Originalstücke in ihrer Höchstform präsentiert werden. Und daher eine optimale Wirkung erzielen. Diese paar Live-Titel bzw. akustischen Aufnahmen, die für die Abrundung dieser Neuausgabe zusammengekratzt wurden (Knockin’ On Heaven’s Door (Live) von Bob Dylan, It’s So Easy (Live), Whole Lotta Rosie (Live) von AC/DC, November Rain (akustische Version), das recht kurze, aber vielversprechende The Plague, das Instrumental Ain’t Goin’ Down No More oder Jumpin’ Jack Flash (akustische Version) der Rolling Stones…) beweisen überdies, dass die fünf Bandmitglieder eine, wenn auch zu kurze, Zeit erlebt haben, in der sie wie von Gnade erfüllt waren. Axl Rose könnte wohl einen zusätzlichen Beweis liefern, würde er eines Tages jene Version des Albums hervorholen, die er 1999 als Guns N' Roses ohne Slash, Izzy Stradlin, Duff McKagan und Steven Adler unbedingt neu einspielen musste. Diese Siegermannschaft hat Guns N' Roses den absoluten Verkaufsrekord eines Debütalbums in den USA beschert. Die vielfachen, darauffolgenden Umbesetzungen haben zwar kein kommerzielles Desaster ausgelöst, sie haben aber der Band nie die Gelegenheit geboten, den mit Appetite For Destruction erzielten Erfolg zu wiederholen. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Rock - Erschienen am 10. August 2018 | RCA Victor - Legacy

Hi-Res
„Alles, was ich seit meinem zweiten Lebensjahr kannte, war Gospelmusik. Sie gehörte irgendwann einfach zu meinem Leben, das war genauso normal wie Tanzen. Auf diese Weise konnte ich meine Probleme umgehen, es war meine Art, mich davon zu befreien.“ Die Elvis-Fans wissen, wie begeistert ihr Idol vom Gospelgesang war. Diese Fans waren jederzeit bereit, in die Tasche zu greifen, wenn es darum ging, ihre ohnehin schon übergroße Plattensammlung weiter auszustatten. Auch dann, wenn die Kasse pausenlos klingelte… Mit diesem Where No One Stands Alone wird also die Vorliebe des Kings für den Gospel gefeiert. Das von Joel Weinshanker, Lisa Marie Presley und Andy Childs produzierte und im August 2018 erschienene Album enthält neu orchestrierte Versionen mit Künstlern, die mit Elvis auf der Bühne oder im Studio zusammengearbeitet haben, etwa Darlene Love (die mit ihm zum ersten Mal bei der NBC Fernsehshow im Jahre 1968 gesungen hat) und Dr. Cissy Houston (die mit den Sweet Inspirations den Star ab 1969 auf der Bühne begleitet hat).  Im Titelsong des Where No One Stands Alone ist auch ein Duo mit seiner Tochter Lisa Marie Presley zu hören. „Ich war sehr ergriffen. Es war ein großes Erlebnis, mit meinem Vater zusammen zu singen“, schreibt die Erbin im Booklet des Albums.  „Die Worte sprechen mich an und berühren meine Seele. Ich bin sicher, dass es meinem Vater genauso ging.“ Unter den Aufnahmen befinden sich Klassiker, die dem King besonders am Herzen lagen, etwa Crying In The Chapel, How Great Thou Art, You’ll Never Walk Alone, das von Jerry Lieber und Mike Stoller komponierte Saved, So High, Stand By Me, In The Garden und das unumgängliche Amazing Grace. Eben Titel, die im Wesentlichen aus den beiden Gospel-Alben, dem 1967 veröffentlichten How Great Thou Art und dem 1972 veröffentlichten He Touched Me stammen. Konkret genommen wurde nur die Stimme des King übernommen. Die Gesangspartien von The Jordanaires, die Gitarren von Scotty Moore, Chip Young und James Burton, das Klavier von Floyd Cramer und das Schlagzeug von D.J. Fontana sind also in der Versenkung verschwunden. Diese Manipulation ist für jene schmerzvoll, welche die Originalaufnahmen kennen. Wenn nicht sogar peinlich… Aber die hier präsentierte Arbeit ist dennoch mehr als ehrbar und weder die ursprüngliche Absicht des Kings noch die Idee seiner Interpretationen werden dabei beeinträchtigt. Logisch gesehen bringt diese Produktion des Jahrgangs 2018 etwas „Zeitgenössisches“, ohne auf heuchlerische und eitle Weise auf jung machen zu wollen. Vor allem ist die Stimme des Meisters intakt und immer noch genauso umwerfend. King und Lord zusammen können einfach nur etwas Göttliches ergeben… © Max Dembo/Qobuz
21,99 Fr.

Rock - Erschienen am 24. September 2002 | RCA Records Label

35,99 Fr.
30,99 Fr.

Rock - Erschienen am 18. November 2000 | RCA Records Label

Hi-Res
21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 26. Februar 2010 | Sony Music Entertainment

21,99 Fr.

Rock - Erschienen am 15. Februar 2019 | RCA - Legacy

21,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Dezember 2018 | BMG Rights Management (UK) Limited

World Peace Is None Of Your Business kam mitten im Sommer 2014 heraus und man konnte beruhigt sein, denn im Hinblick auf neue Ideen war Morrissey nun in Schwung wie nie zuvor. Drei Jahre später ändert der ehemalige Sänger von The Smiths seine Taktik mit Low In High School, seinem elften und recht überraschenden Soloalbum. Überraschend vor allem im Hinblick auf den Klang. Die vielseitige Produktionsweise, bei der er alle Varianten von kraftstrotzenden Einlagen eines Bodybuilders bis hin zu einer beinahe akustischen Leier bietet, darf nicht über die Ausdruckskraft zahlreicher Songs hinwegtäuschen. Wie gewöhnlich spielt Moz seine Rolle als menschenfeindlicher Pamphletist auf perfekte Weise und allein schon, wenn man das Cover sieht, versteht man, dass der britische Dandy nicht bereit ist, seine Wut hinunterzuwürgen. Er liebt es, diesen Ärger immer mit einer gehörigen Portion politischer Zweideutigkeit zu garnieren, und diese Kunst beherrscht er wie kein zweiter. Wenn er aber wie auf Home Is a Question Mark oder I Bury The Living Morrissey selbst spielt, und sich in die Klamotten des schrägen Crooners wirft, um eine erbitterte Pose einzunehmen, dann ist er einmalig… Mit jedem neuen Album erinnert uns Morrissey einmal mehr daran, dass es mit den legendären The Smiths aus und vorbei ist und dass er immer noch vor hat, auf ihrem Grabstein herumzutanzen. © MD/Qobuz

Das Genre

Pop/Rock im Magazin