Die Alben

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Metal - Erschienen am 17. April 2010 | Rhino Atlantic

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
21,99 Fr.

Metal - Erschienen am 25. Juli 1980 | Epic - Legacy

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Metal - Erschienen am 1. Januar 1991 | Virgin EMI

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Nach ...And Justice for All beschloss Metallica, dass eine Vereinfachung und Straffung ihres Sounds angebracht wäre. Während dieses Urteil aus musikalischer Sicht sinnvoll war, bot sich gleichzeitig auch die Gelegenheit, ihre Musik zu kommerzialisieren, und Metallica hat beide Ziele erreicht. Die besten Songs sind melodischer und direkter. Die pochenden, reduzierten Grooves von „Enter Sandman“, „Sad But True“ und „Wherever I May Roam“ halten sich an die herkömmlichen Strukturen, während die klare, professionelle Produktion von Bob Rock den Stücken mehr Eingängigkeit verleiht. „The Unforgiven“ und „Nothing Else Matters“ vermeiden die brandheißen Gitarrenriffs, von denen die Balladen der Band immer schon unterbrochen wurden. Metallica ist ein gutes, aber nicht wirklich großes Album, dessen besten Momenten verdientermaßen die Heavy-Metal-Krone gebührt. Der Ansatz des Albums lässt aber schon einen kreativen Niedergang erahnen. ~ Steve Huey
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Metal - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sanctuary Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
19,99 Fr.
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Metal - Erschienen am 1. Juni 1970 | Rhino

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
19,99 Fr.
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Metal - Erschienen am 17. Juni 2016 | Roadrunner Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Metal - Erschienen am 10. November 2017 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Best New Reissue
Metallica besser als die Beatles? In Sachen Lautstärke war das kaum zu bezweifeln, wenn wir einzig und allein die neu gemasterten Ausgaben mit „ein paar“ Bonuszusätzen in Betracht ziehen, dann gehören die Four Horsemen auch zu den Siegern; allein schon der Vergleich dieser „Deluxe“ Edition des dritten Albums mit dem Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band Anniversary (Edition Super Deluxe) der Fab Four macht das deutlich. Hier finden wir nicht weniger als zehn CDs, die für diesen Master Of Puppets bis über den Rand vollgefüllt wurden, und die eben viele zu Recht oder zu Unrecht für den Sgt. Pepper's von Metallica halten. Es fällt tatsächlich schwer, in diesem Monument auch nur einen wunden Punkt zu entdecken. Aufgrund der langen Entstehungszeit, in der es glücklicherweise möglich war, die Archive in den verschiedenen Entwicklungsstadien auszuwerten, sieht es natürlich so aus, als hätte die Gruppe in eben diesem Moment ihres Werdegangs einen besonderen Gunstbeweis erfahren. Das, was ein paar Gegner diesem Album im Grunde vorwerfen, ist, dass es nicht genauso überrascht hat, wie die beiden vorangegangenen. Eigentlich können der allgemeine Aufbau des Master... und die meisten Titel in eine Reihe mit Ride The Lightning gestellt werden - das fängt an mit dem ersten super rasanten Titel, Battery, der mit Fight Fire With Fire verglichen werden kann, geht über Welcome Home (Sanitarium), die anfechtbare Ballade mittendrin, die im Großen und Ganzen dieselben Zutaten verwendet wie Fade To Black, und reicht bis zum heldenhaften Damage Inc. am Ende, das auf teuflische Weise an eine beschleunigte Version des Creeping Death erinnert; außerdem sollte das äußerst raffinierte Instrumentalstück Orion nicht vergessen werden, dessen Verwandtschaft mit The Call Of Ktulu allerdings nicht sehr ausgeprägt ist... Auch wenn man diesen dritten Versuch als Synthese der beiden vorangegangenen Alben einstufen kann, so ist nicht von der Hand zu weisen, dass Master… ein weitaus besseres Ergebnis gebracht hat, und zwar dadurch, dass Metallica zum ersten Mal die Zeit und die entsprechenden Mittel zur Verfügung hatte, den Kompositionen auch noch den allerletzten Schliff zu geben, sodass sie nun fast an Perfektion grenzen. Selbst im Vergleich zu jüngeren Produktionen bleibt das Album technisch gesehen unschlagbar und einzigartig. Geht man ein wenig ins Detail, so erkennt man, dass diese neu gemasterte Ausgabe nicht deswegen interessant ist, weil das ursprüngliche Werk aufgefrischt wurde, sondern dank allem, was dazu gehört. Metallica hatte uns seit dem ersten offiziellen Live Live Shit: Binge & Purge daran gewöhnt, dass sie keine halben Sachen machen. Im vorliegenden Fall jedoch gehen sie noch darüber hinaus, selbst wenn man einen Vergleich mit den Neuauflagen von Kill 'em All und Ride The Lightning anstellt. Die Band hat alle Schubladen leergeräumt und alles aussortiert, um das Album in jeder beliebigen Hinsicht anzureichern. In erster Linie können wir die zahlreichen Skizzen auskosten, die angehenden Musikern durchaus zu empfehlen sind. Auch die unterschiedlich ausgearbeiteten Modellentwürfe und die Instrumentalversionen lassen so einige Details erkennen, die bisher nicht unbedingt wahrgenommen werden konnten. Natürlich werden wir uns nicht unbedingt immer wieder von neuem James persönliche Kassettenauszüge (mit seinen „wanananana“) anhören und auch nicht jene von Kirk, oder gar die in Metallicas berühmter „garage“ mitgeschnittenen „writing in progress“-Versionen... Die beiden Höhepunkte in dieser Archivsammlung dagegen, The Prince, mit einem ersten recht gelungenen Ansatz des bei Diamond Head ausgeliehenen Titels, und die Neufassung von Fang, The Money Will Roll Right In, die sie dann aber fallen ließen, diese beiden sind es sehr wohl wert, dass wir genauer hinhören. Die Fans stritten sich um dieses kolossale Album nur deshalb, weil es um die Frage ging, ob es als bestes, zweitbestes oder drittbestes Metallica-Album gekürt werden soll, auch wenn vom vierten nie die Rede sein sollte. Die hier dargebotene neue Perspektive kann nur dazu führen, dass noch mehr Leute sich für das erste Lager entscheiden. Abgesehen von der wohlverdienten und total überzeugenden Anerkennung des Master…-Albums, sollte nicht übersehen werden, dass es sich hier auch um den unbestreitbaren Erfolg einer Epoche handelt, in der Cliff Burton mitgewirkt hatte. Diese Epoche können wir ziemlich leicht daran erkennen, dass in jener Zeit der Bass eine besondere Rolle spielte. Und zwar aus gutem Grund. Cliff war nicht bloß ein Bassist, sondern sowohl eine treibende schöpferische und inspirierende Kraft als auch eine sehr großzügige und zurückhaltende Person, die alles im Gleichgewicht hielt, besser noch, die Beziehungen innerhalb von Metallica „harmonisierte“. Später wurde dann klar, dass seine Rolle als Mediator zwischen Lars Ulrich und James Hetfield oft gefehlt hat. So manche könnten sich sogar die Frage stellen, ob Kirk Hammett nach diesem Album nicht weniger Fortschritte machte, da er von Cliff nicht mehr in Schwung gehalten wurde und von dessen geistiger und instrumentaler Hilfestellung nicht mehr profitieren konnte.  Welche Rolle er als Bassist gespielt hat, kommt bei den hier vorliegenden Konzerten sehr deutlich zum Tragen, und einige darunter zeichnen sich sogar durch einen ganz besonderen Klang aus. Zusätzlich möchten wir auf das allerletzte Konzert zusammen mit Cliff hinweisen, und zwar am 26. September 1986 im Solnahallen in Stockholm, ein paar Stunden vor dem Unfall mit dem Tourbus, der ihn das Leben gekostet hat. Deshalb wird sich also niemand über die „Bootleg“-Qualität des Mitschnitts beklagen. Trotz des großen Beitrags, den Jason Newsted geleistet hat, dessen Vortragsstücke und erstes Konzert mit Metallica hier zu finden sind, hat die Band mit Cliff Burtons Ableben weit mehr als bloß einen Musiker verloren. Das Hauptargument jener, die Master… in den Himmel loben, besteht darin zu sagen, dass …And Justice For All oder sogar dem „Black Album“ (Metallica) etwas fehlt, nämlich Cliff Burton, basta! Diese Master… Neuausgabe ist dermaßen gut ausgearbeitet, dass es auf der Hand zu liegen scheint, dass Lars, James und Kirk dem, der ihnen so viel gebracht hat, ein letztes Mal eine würdevolle Ehre erweisen wollten. © JPS/Qobuz
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Metal - Erschienen am 1. Januar 2008 | Virgin EMI

Auszeichnungen 8/10 de Volume
Die Freude an Death Magnetic ist das erneute Hören von Metallica-Sound wie Metallica. Einzelne Songs sind zweitrangig gegenüber dem, wie die Band klingt, wie sie spucken, fauchen und aufbrausen, wie sie lebendit erscheinen. Metallica kopiert nicht die Bewegungen, die sie in den 80igern machten, sie werden durch das Temperament ihrer frühen Jahre neu belebt und fügen dem Nuancierungen hinzu, die sie in den 90igern gelernt haben, ob es nun symphonische Spannung ist oder langsam geronnener Blues durch den Thrash plätschert. Es ist schwer, nicht von Metallicas Beherrschung der Agression und Eskalation nicht mitgerissen zu werden. Es ist nicht zu bestreiten, dass die Band älter und ruhiger geworden ist, und nicht länger von dem Hunger und Testosteron angebtrieben wird, das ihre Alben aus den 80igern so fesselnd machte, jedoch bedeutet älter auf Death Magnetic nicht weniger potent. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Metal - Erschienen am 13. Juli 2018 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Metal - Erschienen am 4. Juni 2007 | Roadrunner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
24,99 Fr.
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Metal - Erschienen am 12. September 2011 | Roadrunner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
24,99 Fr.
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Metal - Erschienen am 22. Juni 2009 | Roadrunner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Metal - Erschienen am 20. April 2018 | Third Man Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Metal - Erschienen am 17. Juni 2016 | Roadrunner Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
Auf ihrem sechsten Album, dem im Juni 2016 veröffentlichten Magma, marschiert die französische Metal-Band Gojira in etwas zugänglicheres Territorium als zuvor: Das Quartett arbeitet mit Melodien und klarem Gesang, verwendet geradlinigere Strukturen und auch kürzere Songs - einen knapp zehnminütigen Ausflug wie noch auf The Way of All Flesh findet man hier nicht mehr. Die Härte ihrer Musik bleibt dennoch bestehen, wie Songs wie "Pray" oder "Only Pain" zeigen, und auch die anderen Stücke können mit Einfallsreichtum und Intensität aufwarten. Die Platte stieg in Deutschland auf Platz 14 in die Charts ein, in Österreich sogar auf Platz 9 und in der Schweiz auf Platz 4.
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Metal - Erschienen am 1. Januar 1996 | Roadrunner Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Metal - Erschienen am 7. März 2014 | Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Metal - Erschienen am 8. Juni 2018 | Relapse Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Metal - Erschienen am 24. August 2018 | Nuclear Blast

Auszeichnungen Preis der deutschen Schallplattenkritik
Mit einer Mischung aus Doom-Metal und Punk, die nur auf Gitarre und Schlagzeug aufbaut, machten sich Mantar mit ihren ersten zwei Alben Death by Burning und Ode to the Flame einen Namen als originelle Newcomer. Ihre dritte Platte, das im August 2018 veröffentlichte The Modern Art of Setting Ablaze, feilt an ihrem Ansatz, ohne den grundlegenden Sound über Bord zu werfen: Die Songs entstanden diesmal nicht in Jamsessions, sondern wundern traditioneller geschrieben und dann in den Vereinigten Staaten aufgenommen, der neuen Heimat von Frontmann Hanno Klänhardt. Mit dem Albumtitel spielen Mantar auf die leicht entzündbare gesellschaftliche Stimmung der Jetztzeit an, in den Songs geht es mit zynischem Blick um die unbelehrbare Menschheit. Das Album stieg auf Platz 7 in die deutschen Charts ein.
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Metal - Erschienen am 18. April 2014 | Frontiers Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Metal - Erschienen am 1. Januar 2013 | AG Records (Megadeth) 2017

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk

Das Genre

Pop/Rock im Magazin