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Die Alben

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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | Rhino

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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Rhino

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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Rhino

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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | Rhino

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Rock - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Sony Music CG

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Rock - Erschienen am 29. März 2019 | JKP - WM Germany

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Februar 2019 | Leise Laute Records

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Rock - Erschienen am 22. Februar 2019 | Housemaster Records

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Rock - Erschienen am 1. März 2019 | Housemaster Records

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Rock - Erschienen am 9. November 2018 | RR Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Juni 2019 | Columbia

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Bonaparte alias Tobias Jundt hat bereits sein zehnjähriges Jubiläum hinter sich und überzeugt uns seitdem mit seinem einzigartigen Lo-Fi-Sound, der von Elektro, Punk und Indie nur so strotzt. Auf Das Lied vom Tod, das als sein erster deutschsprachiger Song veröffentlicht wurde, folgt nun sein 7. Studioalbum Was Mir Passiert. Doch dies impliziert nicht automatisch einen Bezug zu seiner Heimat. Denn die Inspiration holte er sich aus Abidjan, nachdem er die Lust aufs Reisen verspürte. Und hier kommt das Mitbringsel: ein Album, des exotischer nicht hätte sein können. Schweizer Deutsch (und Deutsch) gemischt mit Klängen, inspiriert von der Elfenbeinküste, ist das nicht, als würde man Schweizer Käse über frittierte Kochbananen reiben? Oder ist es vielleicht nur wie ein Melting Pot à la Berlin, dessen Sound dieses Album ebenfalls prägte? Bonaparte beweist, dass es möglich ist. Und es macht sogar große Lust, darauf abzudancen! Die verschiedenfarbigen Klänge werden von den beeindruckenden Featurings untermalt wie etwa der für den Grammy nominierten Songwriterin Fatoumata Diawara oder dem ivorischen Rapper Bop de Narr. Und zwischen den Exotismus mischt sich auch ein Lied des Schweizer Liedermachers Mani Matter, gesungen von Bonaparte und Sophie Hunger. Gewitzte Texte, untermalt von einem bewegenden Beat und einer eingängigen Melodie, bei denen Bilderbuch sofort neidisch werden würden, gibt es auf Ins Herz Geschlafen, während er in Big Data gemeinsam mit dem Punk von Farin Urlaub und Bela B gesellschaftlich kritisch wird. Interessanter geht es doch wohl nicht! Man möge Bonaparte vielleicht in die Schublade des Visual Trash Punk stecken, mit diesem Album setzt er aber noch einmal gewaltig einen drauf. Und auf dem Vol. 2 dieser Platte gibt es den ganzen Spaß noch einmal instrumental! © Sandra Dubroca
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. März 2019 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Sony Music CG

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. November 2018 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Oktober 2018 | Temporary Residence Ltd.

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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Columbia - Legacy

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Fünfzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung im Jahre 1968 kommt das legendäre Cheap Thrills zusammen mit einem Haufen unveröffentlichter Aufnahmen und Raritäten neu auf den Markt. Aus diesem Anlass bekommt das zu einer Million Exemplaren verkaufte Opus nun seinen Originaltitel Sex, Drugs & Cheap Thrill zurück, den Columbia damals für allzu skandalös hielt und deshalb aussortierte. Mit dem Bestseller Cheap Thrills gibt sich Janis Joplin vor den Augen aller zu erkennen, denn er zeigt den wirklichen Charakter der Kozmic Mama, die sich im Sommer 1968 den Einspielungen mit Leib und Seele verschreibt. In Summertime, dem emotionellen Höhepunkt des Albums, treten ihre Reibeisenstimme und ihr abgefahren vibrierender Rock eindeutig zutage. Wenn auch die sieben ursprünglichen Titel auf dem von Robert Crumb illustrierten Cover, mit dem brutalen, fast schmutzigen Sound live aufgenommen worden zu sein scheinen, so wurde doch einzig und allein Ball And Chain beim Konzert am 12. April 1968 im Winterland Ballroom in San Francisco aufgezeichnet. 37 gnadenvolle Minuten reiht Cheap Thrills aneinander, denn es fängt an mit Combination Of The Two, der sechsminütigen Jam-Session zwischen Sam Andrew III und Joplin, geht weiter mit dem Klassik Rock in Oh Sweet Mary und reicht bis hin zum Blues des I Need A Man To Love. Zwei Jahre nachdem sie die Big Brother & The Holding Compagnie verlassen und nacheinander mehrere andere Gruppen, darunter Kozmic Blues Band, aufgestellt hatte, ging die Psychedelic Queen im Heroin unter. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

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Muse scheinen immer schon großes Interesse an den neuen Technologien gehabt zu haben. Die Briten, die in ihren Clips immer mehr abgefahrene, futuristische Figuren darstellen, hatten seit ihrer relativ finsteren Platte im Jahre 2015, Drones, nichts mehr von sich hören lassen. Nach nicht sehr enthusiastischer Kritik in den vergangenen Jahren, allzu klassischen Neuschöpfungen und wegen Inspirationsmangel haben Muse sich dann entsprechend Zeit genommen, um Simulation Theory auszubrüten. Der Leader Matt Bellamy scharte mehrere Produzenten wie etwa Timbaland, Shellback, Rich Costey und Mike Elizondo um sich, und schaffte es, sich wieder hochzurappeln, um mit den anderen Gruppenmitgliedern einen lebensrettenden Ausweg zu suchen. Muse präsentieren mit ihrem Space-Rock hier eine virtuelle Welt mit grenzenlosen Synthie-Einlagen und elektrischen Riffs. Jede Note besitzt ihr eigenes Design, greift manchmal auf ansprechende Elektroklänge à la Daft Punk zurück und bedient sich im Vintage-Universum des Kultfilms Tron. Bellamy bleibt seinem in die Länge gezogenen, fast sinnlichen Gesang treu und der für die Gruppe typische Algorithmus macht sich mit dem allmählich gesteigerten Ton in dem Elektro-Gospel Titel Dig Down bemerkbar. Simulation Theory stellt für Muse eine wahrhafte Wende dar und zeigt, welche Wirkung digitale Mittel in der aktuellen Musik erzielen können. In ihrem Hit  The Dark Side verkehren jene, die vor mehr als zehn Jahren auf Knights Of Cydonia Cowboys gespielt haben, nunmehr mit Cyberdroiden. © Anna Coluthe/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2019 | Warner Records

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