Genre :

Die Alben

CD209,49 Fr.

Metal - Erschienen am 2. November 2018 | UMC (Universal Music Catalogue)

Als ob es nicht schon schier unmöglich gewesen wäre, für das unvergleichliche Monument Masters Of Puppets einen würdigen Nachfolger zu finden, mussten Metallica auch noch Cliff Burtons Dahinscheiden überwinden, der nicht bloß Bassist war, sondern so etwas wie ein essentieller, geistiger und musikalischer Leader geworden war. Obwohl Lars Ulrich, James Hetfield und Kirk Hammett viel später einen Psychologen zu Rate zogen (man erinnere sich an den Film Some Kind Of Monster), so hätten sie es eigentlich in dem Augenblick, als sie mit der Vorbereitung dieses vierten Albums starteten, tun sollen. Und dieser arme Jason Newsted wohl auch, so hätte er besser verstehen können, warum er der Prügelknabe der Gruppe geworden war, erst recht bei diesem Album, nachdem er beim Mixen schlicht und einfach „ausgeschaltet“ worden war. Obwohl Lars und James geschworen hatten, keinen Remix von… AJFA zu machen, um den Bass wieder unterzubringen, so ist er aus diesem Remaster doch viel deutlicher herauszuhören. Genauso wie aus den zahlreichen Live-Titeln, die in dieser Neuausgabe enthalten sind. Bewusst oder unbewusst haben die drei Überlebenden des Busunfalls bei der Tournee, der Cliff am 27. September 1986 das Leben gekostet hatte, versucht, das Album einzuspielen, das dieser gerne gemacht hätte. Sie waren sich sehr wohl bewusst, dass er das musikalische Universum der Gruppe ziemlich erweitert hatte, da er eine intensive musikalische Ausbildung genossen hatte und seine Interessen bei Bach anfingen und über den Punk der Misfits, den bluesigen Hardrock von Thin Lizzy oder den Southern Rock der Lynyrd Skynyrd oder Allman Brothers bis hin zum hochkarätigen Progressive Rock von Rush, King Crimson oder Yes reichten… Es liegt auf der Hand, dass Lars und James in dieser Zeit die Kontrolle über Metallica übernommen hatten, sie haben aber die verschnörkelten Kompositionen und den Inhalt des …AJFA auf die Spitze getrieben, wodurch ein riesiges Möbelstück mit unzähligen Schubladen entstand. Bei der Entstehung der neun Titel dieses Doppelalbums (man bedenke, dass die Vinylplatte ihre letzten Tage lebte) kommt bei jedem Schritt zum Ausdruck, wie schwierig die Aufgabe für Kirk und vor allem für Jason gewesen war. Die zahlreichen in dieser Neuausgabe enthaltenen Entwürfe und Probeaufnahmen (angefangen bei den ersten Audiokassetten von James aus dem Jahre 1986 bis hin zu den Sessions mit der ganzen Gruppe zwischen Oktober 1987 bis Januar 1988) beweisen es. Metallicas „progressivstes“ Album, dem bei der Veröffentlichung kein einhelliger Empfang beschieden war, steht zwar noch in Cliffs Schatten, in der Folge sollte die Gruppe jedoch eine ganz andere Richtung einschlagen. In ihrem experimentellen Delirium konnten sie ohnehin kaum noch weiter gehen. Paradoxerweise findet man den ersten großen „Publikumserfolg“ des Quartetts auf… AJFA, und zwar mit One, zumindest mit der gekürzten Version, die auf allen Radiosendern zu hören war oder in Metallicas allererstem Clip auf MTV. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
CD103,49 Fr.

Rock - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Parlophone UK

Die Puristen finden natürlich, dass David Bowies Jahre zwischen 1983-1988 nicht zu seinen leidenschaftlichsten und bedeutendsten zählen. Aber zumindest zu den fruchtbarsten, die schließlich in Let’s Dance gipfelten. Drei Jahre nach dem herrlichen Scary Monsters stürzt sich Bowie Hals über Kopf mit einem seiner größten Markterfolge in die MTV-Ära, dieser effizienten Hit-Maschine mit funkigen Pop- und New Wave-Platten, an denen man sich nicht satthören kann. Nile Rodgers von Chic produziert dieses Let’s Dance, das im April 1983 erscheint, und präsentiert sogar Stevie Ray Vaughan, die große Hausnummer aus Texas, aber auch kleine Perlen wie diese gecoverte Glamour-Version von China Girl (fünf Jahre zuvor zusammen mit Iggy Pop für The Idiot geschrieben) oder auch den energischen Opener Modern Love. Der Thin White Duke ist sentimental wie nie zuvor und seine Single Let’s Dance bringt die Tanzflächen der ganzen Welt in Bewegung. Ein weiteres Mal hat der Star seine Fans überrascht, als er eine Platte herausbrachte, die ganz anders war als die vorhergehende. Auch wenn so manche dann dem genialen Bowie den Vorwurf machen sollten, sich auf einen mehr oder weniger leichten, ziemlich finanzträchtigen oder sogar opportunistischen Pop-Soul einzulassen, so passt der sorglose Titel Let’s Dance wie angegossen und man sieht ihm sein Alter nicht an. Der Singleauskoppelung Blue Jean und der darin enthaltenen, ungewöhnlichen Coverversion des God Only Knows von den Beach Boys ist der Erfolg des anschließend im September 1984 erscheinenden Albums Tonight zu verdanken, das ebenfalls ganz oben in den britischen Chartplätzen landet und in den USA sogar mit Platin ausgezeichnet wird! Im April 1987 setzt Bowie diese athletische Pop-Rock-Tendenz mit Never Let Me Down fort… Die Box Loving The Alien (1983-1988) enthält diese drei geremasterten Studioalben sowie Lives (Serious Moonlight (Live ’83) und Glass Spider (Live Montreal ’87)) und eine Kompilation namens Dance, eine damals hergestellte Remix-Sammlung mit Titeln aus diesem Zeitraum. Die Krönung dieser Büchse der Pandora ist eine neue Version mit neuer Instrumentierung von Never Let Me Down, die Mario McNulty neu produziert und geleitet hat. Auf dem Album sind also erneut der Gitarrist Reeves Gabriel, der Schlagzeuger Sterling Campbell, der Komponist Tim Lefebvre (bei Blackstar mit dabei) zu hören sowie der Komponist Nico Muhly. Die Idee stammte von Bowie selbst, weil er fand, dass das Opus von 1987 eine „bittere Enttäuschung“ gewesen war. Bei dieser Version des Jahres 2018 nimmt außerdem Laurie Anderson in Shining Star (Makin’ My Love) teil. Wie auch die drei vorangegangenen Bowie-Gesamtausgaben, Five Years (1969-1973), Who Can I Be Now? (1974-1976) und A New Career In A New Town (1977-1982), enthält dieses üppige Loving the Alien (1983-1988) auch eine neue Kompilation namens Re:Call 4; weiters gehören Singles, Remixe und ein paar Raritäten wie seine Teilnahme bei den Soundtracks für die Filme Labyrinth, The Falcon And The Snowman, Absolute Beginners und When the Wind Blows dazu. © Marc Zisman/Qobuz
CD139,19 Fr.

Rock - Erschienen am 25. September 2018 | Croatia Records

CD139,19 Fr.

Rock - Erschienen am 25. September 2018 | Croatia Records

HI-RES120,49 Fr.
CD104,49 Fr.

Rock - Erschienen am 7. Juni 2019 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Dylan widmet den Vol. 5 seiner Bootleg Series im Jahre 2002 der legendären Rolling Thunder Revue, seiner zum Kult gewordenen Tournee im Herbst 1975/Frühjahr 1976, die das Album Hard Rain schon in Marmor gemeißelt hatte. Ein Kunstgriff mit 57 Konzerten im Anschluss an die Veröffentlichung eines seiner besten Alben, Blood On the Tracks, wofür er seine Ex, Joan Baez, Roger McGuinn von The Band, Joni Mitchell, aber auch Ramblin' Jack Elliott, Kinky Friedman, Bob Neuwirth, T-Bone Burnett, David Bowies Gitarristen Mick Ronson und die Violinistin Scarlet Rivera ins Boot geholt hat. Diese Tournee war einzigartig, denn sie war etwas Ausgefallenes im Werdegang ihres Urhebers. Die Songs des damals 34-jährigen (und gefühlsmäßig total aufgebrachten) Dylan fanden einen originellen Rahmen mit traditionellem Folk (Woody Guthrie lässt immer wieder mal grüßen), unbefangener Geisteshaltung „unter Kumpels“ und Modernität, die Ronsons Glam-Gitarre zuzuschreiben ist. Vor allem hat der Zimmermann seine mehrmonatige Tour in einen Rock-Veranstaltungszirkus verwandelt, bei dem das künstlerisch verschleierte Chaos in den Adelsstand höchster Kunst erhoben wird. Die Dylan-Fans werden bei The Rolling Thunder Revue: The 1975 Live Recordings in Ohnmacht fallen: 148 Titel (davon mehr als 100 unveröffentlichte!) auf 14 CDs mit mehr als zehneinhalb Stunden Musik! Diese, seinen eingefleischten Anhängern vorbehaltene Ali Baba-Schatzkammer, enthält die fünf kompletten, bei der Tournee aufgenommenen Konzerte, sowie die Proben in den New Yorker S.I.R Studios und im Seacrest Motel in Falmouth. Auch ein Bonuszusatz mit weiteren, seltenen Auftritten bei dieser Rolling Thunder Revue gehört dazu. Man muss sich eben ein bisschen Zeit nehmen, um sich in dieses lange, aber fesselnde historische Dokument zu vertiefen. Eine Lebens- und Schaffensperiode, die den Fall Dylan ungeschminkt und in seiner ganzen Komplexität offenlegt. Seinen Bezug zur Tradition. Seine Art des Daseins in seiner Zeit. Seinen Bezug zum Schreiben, aber auch zu denen, die ihm nahe stehen. Ein wahrer Schatz, der zur gleichen Zeit wie Rolling Thunder Revue: A Bob Dylan Story by Martin Scorsese erscheint – der von Netflix produzierte Dokumentarfilm über diese in der Geschichte der Rockmusik einzigartige Tournee von Martin Scorsese. © Marc Zisman/Qobuz
HI-RES83,99 Fr.
CD73,99 Fr.

Rock - Erschienen am 8. März 2019 | Rhino

Hi-Res
CD73,99 Fr.

Rock - Erschienen am 8. März 2019 | Rhino

CD117,49 Fr.

Rock - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Craft Recordings

Seit Beginn ihrer Karriere unterhalten R.E.M eine epochemachende Beziehung zur BBC, wo die Gruppe aus Athens schon beim Erscheinen ihres zweiten Albums im Jahre 1984, Reckoning, aufgetreten ist. R.E.M at the BBC Box Set ist eine fantastische, 104 Titel umfassende Kompilation, und sie bietet einen Überblick über die gesamte Karriere der Gruppe um Michael Stipe beim britischen Radiosender. Mehr als sieben Stunden Musik! Ein Album vor allem, das die legendären Peel Sessions aus dem Jahr 1998 enthält, die Auftritte bei Radio 1 Live Lounge aus dem Jahr 2008, aber auch ihr Konzert aus dem Jahr 1984 im Nottingham’s Rock City, die sagenhaften Sessions in Glastonbury 1999 und sogar eine Show in der Londoner St. James‘ Church 2004. Ein außergewöhnliches und vollständiges Archiv, das den perfekten Beweis für die vielfachen Einflüsse der Gruppe liefert. Das reicht von E-Pianos mit unorthodoxem Funk bis hin zu herrlich akustischen Balladen, wobei ihr Hang zum Rock’n’Roll nicht übersehen werden darf, den sie mit zartem Pop mixen. Somit gehört R.E.M. zu den beliebtesten Gruppen der neunziger Jahre, deren berühmtes Losing My Religion man immer und immer wieder gerne singt. © Anna Coluthe/Qobuz
HI-RES73,99 Fr.
CD63,99 Fr.

Punk – New Wave - Erschienen am 21. September 2018 | Rhino - Warner Records

Hi-Res
Eine Revolution ist eine gute Sache. Aber was dann? Solche Fragen stellten sich Ramones im Jahr 1978… Die drei ersten Alben der aus den Queens stammenden Brüder, die keine Brüder sind, gingen später zu Recht als grundlegend in die Geschichtsbücher des Rock ein, obwohl zur damaligen Zeit die Verkaufszahlen recht übersichtlich blieben. Dadurch entwickelten sie, nachdem sie nun zu „Paten des Punk Rock“ aufgerückt waren, einen großen Appetit auf Anerkennung und Dollarscheine. Vor allem, weil auch die Engländer mit den Sex Pistols und The Clash innerhalb eines Jahres zum Angriff übergegangen waren… Ramones stellten zwar die Zehn Gebote ihrer Vorgängeralben nicht auf den Kopf, aber mit Road To Ruin ändern sie so einiges. Dort hört man Gitarrensoli und sogar Balladen wie etwa die Coverversion des Titels Needles And Pins, den Jackie DeShannon und The Searchers berühmt gemacht hatten. Letzten Endes sind sie aber am überzeugendsten, wenn sie ihren Idealen treu bleiben; zum Beispiel mit dem hitähnlichen I Wanna Be Sedated, den später allerlei Leute wie Offspring, Mötley Crüe, Juliana Hatfield, Go-Go's und sogar Bruce Springsteen covern sollten! Als das Album im September 1978 erscheint, fühlen sich gewisse naive Fans verraten, obwohl die Ramones in Wirklichkeit ihren Wein NUR mit ein paar Tropfen Wasser versetzt hatten... Vierzig Jahre später erscheint dieses vierte Opus wieder in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit. Diese Deluxe Edition präsentiert die geremasterte Originalversion sowie einen Studio-Mix aus dem Jahr 2018 namens Road Revisited Mix von Ed Stasium, der angeblich frei ist vom kommerziellen Blendwerk der damaligen Zeit. Die Hardcore-Fans können auch von rund zwanzig, großteils unveröffentlichten Bonuszusätzen profitieren: Rough Mixes, Alternate Takes, Outtakes und seltene Stücke. Zusätzlich gibt es einen Live-Mitschnitt aus dem New Yorker Palladium vom 31. Dezember 1979, den Stasium gemixt hat und der damals auf dem New Yorker Radiosender WNEW-FM gesendet wurde. © Marc Zisman/Qobuz
CD63,99 Fr.

Punk – New Wave - Erschienen am 21. September 2018 | Rhino - Warner Records

Eine Revolution ist eine gute Sache. Aber was dann? Solche Fragen stellten sich Ramones im Jahr 1978… Die drei ersten Alben der aus den Queens stammenden Brüder, die keine Brüder sind, gingen später zu Recht als grundlegend in die Geschichtsbücher des Rock ein, obwohl zur damaligen Zeit die Verkaufszahlen recht übersichtlich blieben. Dadurch entwickelten sie, nachdem sie nun zu „Paten des Punk Rock“ aufgerückt waren, einen großen Appetit auf Anerkennung und Dollarscheine. Vor allem, weil auch die Engländer mit den Sex Pistols und The Clash innerhalb eines Jahres zum Angriff übergegangen waren… Ramones stellten zwar die Zehn Gebote ihrer Vorgängeralben nicht auf den Kopf, aber mit Road To Ruin ändern sie so einiges. Dort hört man Gitarrensoli und sogar Balladen wie etwa die Coverversion des Titels Needles And Pins, den Jackie DeShannon und The Searchers berühmt gemacht hatten. Letzten Endes sind sie aber am überzeugendsten, wenn sie ihren Idealen treu bleiben; zum Beispiel mit dem hitähnlichen I Wanna Be Sedated, den später allerlei Leute wie Offspring, Mötley Crüe, Juliana Hatfield, Go-Go's und sogar Bruce Springsteen covern sollten! Als das Album im September 1978 erscheint, fühlen sich gewisse naive Fans verraten, obwohl die Ramones in Wirklichkeit ihren Wein NUR mit ein paar Tropfen Wasser versetzt hatten... Vierzig Jahre später erscheint dieses vierte Opus wieder in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit. Diese Deluxe Edition präsentiert die geremasterte Originalversion sowie einen Studio-Mix aus dem Jahr 2018 namens Road Revisited Mix von Ed Stasium, der angeblich frei ist vom kommerziellen Blendwerk der damaligen Zeit. Die Hardcore-Fans können auch von rund zwanzig, großteils unveröffentlichten Bonuszusätzen profitieren: Rough Mixes, Alternate Takes, Outtakes und seltene Stücke. Zusätzlich gibt es einen Live-Mitschnitt aus dem New Yorker Palladium vom 31. Dezember 1979, den Stasium gemixt hat und der damals auf dem New Yorker Radiosender WNEW-FM gesendet wurde. © Marc Zisman/Qobuz
CD63,99 Fr.

Progressive Rock - Erschienen am 29. Mai 2019 | Rhino Atlantic

CD63,99 Fr.

Rock - Erschienen am 9. Januar 2019 | SPV

CD79,95 Fr.

Hard Rock - Erschienen am 22. Februar 2019 | Frontiers Records s.r.l.

CD79,95 Fr.

Hard Rock - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Frontiers Records s.r.l.

HI-RES65,99 Fr.
CD57,99 Fr.

Rock - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Rhino

Hi-Res
CD57,99 Fr.

Rock - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Rhino

CD57,99 Fr.

Rock - Erschienen am 9. November 2018 | NIPPONOPHONE

HI-RES90,49 Fr.
CD78,49 Fr.

Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Best New Reissue
Die 14. Veröffentlichung aus Bob Dylans "Bootleg Series" lässt in die Entstehungsgeschichte seines Albums Blood on the Tracks blicken, an dem er zwischen September und Dezember 1974 arbeitete - eines seiner persönlichsten Alben, dessen Songs den Zerfall der Beziehung zu seiner damaligen Frau Sara spüren lassen. In New York nahm er zahlreiche Songs auf - die er und sein Bruder David dann aber überarbeiten wollten, weshalb Dylan in letzter Sekunde das schon fertige Album zurückhalten ließ und einige Songs in Minneapolis neu aufnahm. Auf dem ursprünglichen Album waren je fünf Songs aus beiden Sessions zu hören, hier gewähren elf Songs Einblick in die New-York-Aufnahmen. Eine Boxset-Version mit sechs Discs taucht noch tiefer in diese Sessions ein und bietet 87 Tracks, von denen der Großteil bislang unveröffentlicht war.
HI-RES57,99 Fr.
CD49,99 Fr.

Rock - Erschienen am 16. November 2018 | Rhino

Hi-Res
HI-RES57,99 Fr.
CD49,99 Fr.

Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Rhino

Hi-Res

Das Genre

Pop/Rock im Magazin