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Die Alben

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Rock - Erschienen am 7. Juni 2019 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Dylan widmet den Vol. 5 seiner Bootleg Series im Jahre 2002 der legendären Rolling Thunder Revue, seiner zum Kult gewordenen Tournee im Herbst 1975/Frühjahr 1976, die das Album Hard Rain schon in Marmor gemeißelt hatte. Ein Kunstgriff mit 57 Konzerten im Anschluss an die Veröffentlichung eines seiner besten Alben, Blood On the Tracks, wofür er seine Ex, Joan Baez, Roger McGuinn von The Band, Joni Mitchell, aber auch Ramblin' Jack Elliott, Kinky Friedman, Bob Neuwirth, T-Bone Burnett, David Bowies Gitarristen Mick Ronson und die Violinistin Scarlet Rivera ins Boot geholt hat. Diese Tournee war einzigartig, denn sie war etwas Ausgefallenes im Werdegang ihres Urhebers. Die Songs des damals 34-jährigen (und gefühlsmäßig total aufgebrachten) Dylan fanden einen originellen Rahmen mit traditionellem Folk (Woody Guthrie lässt immer wieder mal grüßen), unbefangener Geisteshaltung „unter Kumpels“ und Modernität, die Ronsons Glam-Gitarre zuzuschreiben ist. Vor allem hat der Zimmermann seine mehrmonatige Tour in einen Rock-Veranstaltungszirkus verwandelt, bei dem das künstlerisch verschleierte Chaos in den Adelsstand höchster Kunst erhoben wird. Die Dylan-Fans werden bei The Rolling Thunder Revue: The 1975 Live Recordings in Ohnmacht fallen: 148 Titel (davon mehr als 100 unveröffentlichte!) auf 14 CDs mit mehr als zehneinhalb Stunden Musik! Diese, seinen eingefleischten Anhängern vorbehaltene Ali Baba-Schatzkammer, enthält die fünf kompletten, bei der Tournee aufgenommenen Konzerte, sowie die Proben in den New Yorker S.I.R Studios und im Seacrest Motel in Falmouth. Auch ein Bonuszusatz mit weiteren, seltenen Auftritten bei dieser Rolling Thunder Revue gehört dazu. Man muss sich eben ein bisschen Zeit nehmen, um sich in dieses lange, aber fesselnde historische Dokument zu vertiefen. Eine Lebens- und Schaffensperiode, die den Fall Dylan ungeschminkt und in seiner ganzen Komplexität offenlegt. Seinen Bezug zur Tradition. Seine Art des Daseins in seiner Zeit. Seinen Bezug zum Schreiben, aber auch zu denen, die ihm nahe stehen. Ein wahrer Schatz, der zur gleichen Zeit wie Rolling Thunder Revue: A Bob Dylan Story by Martin Scorsese erscheint – der von Netflix produzierte Dokumentarfilm über diese in der Geschichte der Rockmusik einzigartige Tournee von Martin Scorsese. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 25. Januar 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 25. Januar 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 30. Mai 2019 | Croatia Records

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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | We Love Music

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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | Legacy Recordings

22 Jahre nach seiner Ersterscheinung taucht The Healing Game in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit wieder aus der Versenkung auf. Diese im März 2019 auf dem Markt erschienene, 3CDs umfassende Deluxe Edition enthält das Originalalbum sowie etwa 30 unveröffentlichte Titel aus den Jahren 1995/1997. Das fängt an mit Alternative Takes, geht weiter mit Live-Mitschnitten und reicht hin bis zu im Duett entstandenen Stücken. Die erste Platte enthält die zehn ursprünglichen Songs sowie fünf Bonuszusätze. Auf der zweiten Platte stehen die Sessions und Kooperationen im Mittelpunkt, insbesondere die ersten Versionen von The Healing Game und Fire in the Belly, fünf Titel mit Carl Perkins und zwei weitere mit John Lee Hooker. Die letzte und dritte Platte ist ein in der Schweiz, beim Festival in Montreux am 17. Juli 1997 aufgezeichnetes Konzert… Als im März 1997 The Healing Game auf den Markt kommt, ist Van Morrison 52 Jahre alt, er kann etwa zwanzig Soloalben verbuchen, von denen gewisse inzwischen als wahre Meisterwerke in die Geschichte der Rockmusik eingegangen sind, etwa Astral Weeks (1968), Moondance (1970) oder Veedon Fleece (1974). Diese Wunder wiederholen sich zwar nicht, aber dem irischen Barden gelingt hier einmal mehr der Beweis, dass er ein wirklich einzigartiger Sänger und Autor ist. Wenn er seine Stimme direkt in seinen unnachahmlichen, aus Folk und Jazz gemixten Cocktail seiner Seele taucht, kann man davon einfach nicht genug bekommen. Und die zwei Jahrzehnte, die zwischen der Ersterscheinung des ursprünglichen Albums und dieser Neuausgabe liegen, bieten einigen Leuten die Gelegenheit, auf dieses Werk, das einem unter die Haut geht, einen neuen Blick zu werfen. © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 23. November 2018 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 23. November 2018 | Parlophone UK

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Metal - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Als die Gruppe aus den New Yorker Queens mit der Einspielung des State Of Euphoria begann, gehörte sie noch zu den drei Spitzenreitern des Thrash, sozusagen auf selber Höhe wie Metallica und Slayer. Einige Zeit nach der Veröffentlichung im September 1988 und der darauffolgenden Tournee waren Anthrax stark ins Hintertreffen geraten. Hört man sich jetzt, 30 Jahre später, die geremasterte Version an, ist schwer verständlich, warum dieses ehrgeizige und sorgfältig ausgearbeitete Album kein besseres Schicksal ereilt hatte. Das Quintett war nach wie vor beliebt, aber der unvermeidliche Vergleich mit… And Justice For All von Metallica und South Of Heaven von Slayer hat ihnen sicher zu schaffen gemacht. Und dann war da noch dieses potthässliche Cover, sogar hinsichtlich eines für schlechten Geschmack bekannten Genres war das zu viel. Genauso wie Metallica, aber ganz anders als Slayer, nahmen zweifellos auch Anthrax Abstand vom Thrash, als sie ausgetüfteltere Kompositionen, in erster Linie Be All End All, und weniger radikale als auf ihren beiden hervorragenden vorangegangenen Alben vorlegten, nämlich Spreading The Disease und Among The Living. Auch wenn die fuchsteufelswilden Out Of Sight Out Of Mind, Schism oder Finale die Regeln jenes Stils befolgten, zu dessen wichtigsten Initiatoren sie gezählten hatten. Dennoch hatten Anthrax die hervorragende Idee, als Höhepunkt dieses vierten Studioalbums die englische Version des emblematischen Trust-Titels, Antisocial, neu aufzulegen – wobei sie sogar Bernie und Vivi für eine in dieser Neuausgabe enthaltene, französische „Adaptation“ einluden – sowie einen Auftritt im Londoner Hammersmith Odeon. Zwar waren sie die Einzigen, die bei 13 noch lachen konnten, Make Me Laugh und Who Cares Wins dagegen, und mögen sie auch noch so hervorragend sein, leiden darunter, dass sie mit ihren Konkurrenten in der Bay Area, die nichtsdestoweniger ihre Freunde sind, zu viel gemeinsam haben. Der Sänger Joey Belladonna wurde beschuldigt, in erster Linie für den Misserfolg verantwortlich zu sein, aber diese Neuausgabe ist wohl eine gute Gelegenheit, ihn in einem Atemzug mit dem Album zu rehabilitieren. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 28. September 2018 | Fearless Records

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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | We Love Music

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Rock - Erschienen am 13. Mai 2019 | Parlophone Denmark

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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Parlophone UK

Hi-Res
Man schrieb das Jahr 1971, als Bowie zum ersten Mal in Glastonbury Fuß fasste. „Von 1990 an bis zum Ende des 20. Jahrhunderts habe ich auf keinem einzigen Konzert mehr Hits gesungen. Ja, ja, ich weiß, bei den letzten gab es vier oder fünf Hits, aber ich habe mich ja doch brav zurückgehalten… In diesem Jahr wurde Glastonbury mit großartigen, überaus bekannten Stücken eingedeckt. Darunter natürlich ein paar Extravaganzen“, schrieb damals David Bowie. Anlässlich der Jahrtausendwende hinterlässt der Thin White Duke beim größten Musikfestival in Großbritannien einen unauslöschbaren Eindruck. Sein unermessliches Erbe erkennt man an seiner Setlist mit 21 Titeln. Da gibt es Hits: Starman, China Girl, Heroes, The Man Who Sold The World, Let’s Dance, Life On Mars?, Changes, Under Pressure. Aber auch selten Schönes: Stay, Golden Years, Wild Is The Wind und der Titelsong aus Station to Station (1975), diesem einzigartigen Album voll melancholischer Wehmut, das Lester Bangs für sein Meisterwerk hielt. Vor allem auf der Bühne glitzert und funkelt Bowie. Da gibt es nicht nur seine Haarmähne, seinen halblangen Mantel der Marke Alexander McQueen und sein unendlich großes Charisma, sondern übrigens auch Earl Slick, diesen Gitarristen, der bei der Auflösung der Spiders From Mars im Jahre 1974 Mick Ronson ersetzte und bei Diamond Dogs und David Live, seiner ersten Live-Einspielung, mitwirkte. Ein wahres Wunder. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 8. März 2019 | STS Entertainment

Ganze fünf Jahre dauerte es, bis Subway to Sally einen Nachfolger zu ihrem 2014 veröffentlichten Album Mitgift vorlegen konnten. Hey!, ihr mittlerweile dreizehntes Studioalbum, zeigt sich dafür mit einer großen stilistischen Bandbreite: Zwar bilden die bombastischen Songs, die harten Riffs und die Akustik-Elemente immer noch das Fundament des Albums, aber zusätzlich kommt die auf Mitgift eingeführte Elektronik ins Spiel, Industrial-Anleihen sind zu hören, sogar Glamrock und Hip-Hop kommen zum Tragen. Inhaltlich werden viele aktuelle Themen kritisch angesprochen, vom Klimawandel über die Konsumgesellschaft hin zum Mobbing. Das Album stieg auf Platz 5 in die deutschen Charts ein.
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Metal - Erschienen am 22. Februar 2019 | Napalm Records

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Metal - Erschienen am 31. Mai 2019 | Napalm Records

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Rock - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Universal Music Oy

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Rock - Erschienen am 1. Mai 2019 | UNIVERSAL MUSIC LLC

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Rock - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Polydor Records

Hi-Res Booklet
Könnten wir eine Zeitreise unternehmen und dem 19-jährigen Eric, der gerade die Yardbirds verlassen hat, weil er For Your Love zu poppig fand, erklären, dass er eines Tages ein Weihnachtsalbum aufnehmen würde, so würde er es keine Sekunde glauben und drohen, uns mit der Gitarre zu erschlagen. Sicher, mit 73 Jahren ist Clapton ein ganz anderer. Er hat viele Schicksalsschläge überwunden, wirkt jetzt gelassen und zufrieden und kann endlich die Freuden eines friedlichen Familienlebens genießen. Das heißt, auch Weihnachten am Kamin. Es ist leicht zu verstehen, dass er mehr als jeder andere das Recht hat, seine Version der Klassiker White Christmas, Silent Night, oder Away In A Manger (Once In Royal David’s City) zu bieten und seltenere Titel hinzu zu fügen wie Sentimental Moments (1955 durch Joan Bennett verewigt), Lonesome Christmas (von Lowell Fulson und später von B.B. King oder Joe Bonamassa neu aufgenommen) oder das von Judy Garland oder Frank Sinatra interpretierte Have Yourself A Merry Little Christmas. Letzteres war auf dem Weihnachtsalbum der Jackson 5 zu hören (als der kleine Michael 12 Jahre alt war) und wurde sogar von Chrissie Hynde mit den Pretenders gesungen... Eric Clapton hat sogar sein eigenes Weihnachtslied komponiert, For Love On Christmas Day, das in seinem besonderen Stil keineswegs lächerlich klingt. Es passt gut zu Tannenbaum und Girlanden, zumal es natürlich mit einer guten Dosis Blues vom Feinsten „claptonisiert“ wurde. Die einzige Ausnahme, die viele überraschen wird, bleibt die EDM-Version von Jingle Bells, die der Musiker dem DJ Avicii gewidmet hat. Dessen Tod hat ihn aufgrund der Parallelen zu seinen eigenen jungen, selbstzerstörerischen Jahren sehr berührt. Ein zusätzliches Geschenk: der lustige Weihnachtsmann auf dem Cover stammt von Clapton (Selbstportrait?). Vielleicht haben Sie jetzt eine Idee für ein erstes Weihnachtsgeschenk… © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz

Das Genre

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