Die Alben

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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Best New Reissue
Die 14. Veröffentlichung aus Bob Dylans "Bootleg Series" lässt in die Entstehungsgeschichte seines Albums Blood on the Tracks blicken, an dem er zwischen September und Dezember 1974 arbeitete - eines seiner persönlichsten Alben, dessen Songs den Zerfall der Beziehung zu seiner damaligen Frau Sara spüren lassen. In New York nahm er zahlreiche Songs auf - die er und sein Bruder David dann aber überarbeiten wollten, weshalb Dylan in letzter Sekunde das schon fertige Album zurückhalten ließ und einige Songs in Minneapolis neu aufnahm. Auf dem ursprünglichen Album waren je fünf Songs aus beiden Sessions zu hören, hier gewähren elf Songs Einblick in die New-York-Aufnahmen. Eine Boxset-Version mit sechs Discs taucht noch tiefer in diese Sessions ein und bietet 87 Tracks, von denen der Großteil bislang unveröffentlicht war.
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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Rhino

Hi-Res
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Pop/Rock - Erschienen am 3. November 2018 | Tibprod. Italy

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Pop - Erschienen am 23. November 2018 | Airforce1

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Rock - Erschienen am 8. Februar 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 18. Januar 2019 | Rhino

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 8. März 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 8. Februar 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 8. März 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 18. Januar 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 6. April 2018 | RCA - Legacy

Thom Zinnys Dokumentarfilm The Searcher will Elvis Presley als Künstler zeigen - ein Aspekt, der angesichts des Kults um die Person Elvis oft untergeht. Dementsprechend will auch der dazugehörige Soundtrack den Musiker Presley einfangen, nicht nur die Hit-Maschine. Wobei es natürlich jede Menge Hits zu hören gibt: "Hound Dog", "Heartbreak Hotel", "Are You Lonesome Tonight?" und viele andere Elvis-Klassiker stehen auf dem Programm. Die Zusammenstellung ist entweder als Einzel-Album mit 18 Tracks oder als Dreifach-Set mit 75 Songs. Letzteres unterteilt sich in ein Album mit frühen Aufnahmen (28 Tracks), eins mit späteren (27 Songs) und eines mit Stücken, die Elvis inspiriert haben - zum Beispiel "Smokestack Lightning" von Howlin' Wolf, "The Weight" von den Staple Singers oder das von Elvis' Mutter Gladys gesungene "Home Sweet Home".
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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | We Love Music

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Pop - Erschienen am 1. Juni 2018 | Backline

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Pop - Erschienen am 1. Juni 2018 | Backline

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Pop - Erschienen am 1. Juni 2018 | Backline

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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | Legacy Recordings

22 Jahre nach seiner Ersterscheinung taucht The Healing Game in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit wieder aus der Versenkung auf. Diese im März 2019 auf dem Markt erschienene, 3CDs umfassende Deluxe Edition enthält das Originalalbum sowie etwa 30 unveröffentlichte Titel aus den Jahren 1995/1997. Das fängt an mit Alternative Takes, geht weiter mit Live-Mitschnitten und reicht hin bis zu im Duett entstandenen Stücken. Die erste Platte enthält die zehn ursprünglichen Songs sowie fünf Bonuszusätze. Auf der zweiten Platte stehen die Sessions und Kooperationen im Mittelpunkt, insbesondere die ersten Versionen von The Healing Game und Fire in the Belly, fünf Titel mit Carl Perkins und zwei weitere mit John Lee Hooker. Die letzte und dritte Platte ist ein in der Schweiz, beim Festival in Montreux am 17. Juli 1997 aufgezeichnetes Konzert… Als im März 1997 The Healing Game auf den Markt kommt, ist Van Morrison 52 Jahre alt, er kann etwa zwanzig Soloalben verbuchen, von denen gewisse inzwischen als wahre Meisterwerke in die Geschichte der Rockmusik eingegangen sind, etwa Astral Weeks (1968), Moondance (1970) oder Veedon Fleece (1974). Diese Wunder wiederholen sich zwar nicht, aber dem irischen Barden gelingt hier einmal mehr der Beweis, dass er ein wirklich einzigartiger Sänger und Autor ist. Wenn er seine Stimme direkt in seinen unnachahmlichen, aus Folk und Jazz gemixten Cocktail seiner Seele taucht, kann man davon einfach nicht genug bekommen. Und die zwei Jahrzehnte, die zwischen der Ersterscheinung des ursprünglichen Albums und dieser Neuausgabe liegen, bieten einigen Leuten die Gelegenheit, auf dieses Werk, das einem unter die Haut geht, einen neuen Blick zu werfen. © Max Dembo/Qobuz
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Metal - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Als die Gruppe aus den New Yorker Queens mit der Einspielung des State Of Euphoria begann, gehörte sie noch zu den drei Spitzenreitern des Thrash, sozusagen auf selber Höhe wie Metallica und Slayer. Einige Zeit nach der Veröffentlichung im September 1988 und der darauffolgenden Tournee waren Anthrax stark ins Hintertreffen geraten. Hört man sich jetzt, 30 Jahre später, die geremasterte Version an, ist schwer verständlich, warum dieses ehrgeizige und sorgfältig ausgearbeitete Album kein besseres Schicksal ereilt hatte. Das Quintett war nach wie vor beliebt, aber der unvermeidliche Vergleich mit… And Justice For All von Metallica und South Of Heaven von Slayer hat ihnen sicher zu schaffen gemacht. Und dann war da noch dieses potthässliche Cover, sogar hinsichtlich eines für schlechten Geschmack bekannten Genres war das zu viel. Genauso wie Metallica, aber ganz anders als Slayer, nahmen zweifellos auch Anthrax Abstand vom Thrash, als sie ausgetüfteltere Kompositionen, in erster Linie Be All End All, und weniger radikale als auf ihren beiden hervorragenden vorangegangenen Alben vorlegten, nämlich Spreading The Disease und Among The Living. Auch wenn die fuchsteufelswilden Out Of Sight Out Of Mind, Schism oder Finale die Regeln jenes Stils befolgten, zu dessen wichtigsten Initiatoren sie gezählten hatten. Dennoch hatten Anthrax die hervorragende Idee, als Höhepunkt dieses vierten Studioalbums die englische Version des emblematischen Trust-Titels, Antisocial, neu aufzulegen – wobei sie sogar Bernie und Vivi für eine in dieser Neuausgabe enthaltene, französische „Adaptation“ einluden – sowie einen Auftritt im Londoner Hammersmith Odeon. Zwar waren sie die Einzigen, die bei 13 noch lachen konnten, Make Me Laugh und Who Cares Wins dagegen, und mögen sie auch noch so hervorragend sein, leiden darunter, dass sie mit ihren Konkurrenten in der Bay Area, die nichtsdestoweniger ihre Freunde sind, zu viel gemeinsam haben. Der Sänger Joey Belladonna wurde beschuldigt, in erster Linie für den Misserfolg verantwortlich zu sein, aber diese Neuausgabe ist wohl eine gute Gelegenheit, ihn in einem Atemzug mit dem Album zu rehabilitieren. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Pop - Erschienen am 8. Juni 2018 | Universal Music Portugal SA

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Rock - Erschienen am 28. September 2018 | Fearless Records

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Pop - Erschienen am 16. November 2018 | Airforce1

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