Die Alben

2 Alben sortiert nach Preis: höchster zuerst und gefiltert nach Pop/Rock, 3F de Télérama und Traditional
17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 2. März 2009 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen 3F de Télérama
Im Gegensatz zu der Vorstellung der klirrenden, sprühenden ersten Single "Get on Your Boots" ist No Line on the Horizon kein greller elektroähnlicher Pop. Abgesehen von einem gestelzten Mittelteil besteht No Line on the Horizon insgesamt aus nüchternen grauen Tönen und Meditation in mittlerem Tempo. Es ist eine Platte, die sich danach sehnt, vertraulich zu sein, aber U2 machen nicht auf vertraulich, sie machen nur auf majestätisch. Gelegentlich trifft U2 die unverkennbare Mischung aus ansteigender Widescreen-Akustik und unbeirrt offenherziger Emotion, die ihr Markenzeichen war, und wenden das Vertraute in etwas gespenstisch Universelles, wobei ihre Größe beinahe mühelos scheint. Leider veranschaulicht ein Großteil des Albums, wie schwer es ist, so großartik zu klingen, da es ruhiger und weniger fokussiert wächst, seine Ideen abdriften, anstatt Gestalt anzunehmen. ~ Stephen Thomas Erlewine
17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 13. September 2010 | Decca (UMO)

Auszeichnungen 3F de Télérama - 4 étoiles Rock and Folk
In „Band of Joy“ verschmelzen amerikanischer und englischer Folk, weltliche und geistliche Elemente gehen einher, die Vergangenheit ist hier noch nicht vergangen und die Gegenwart ist keinesfalls wurzellos. Unter Mitwirkung des Co-Produzenten Buddy Miller und einer Band mit ikonoklastischen Wurzeln entdeckt Robert Plant in den Songs von anderen höchst ursprüngliche Musik; er schnappt sich zwei Songs der Slowcore-Anhänger Low, pickt sich die Rosinen aus den jeweiligen, in Vergessenheit geratenen Songs von Richard & Linda Thompson und Los Lobos und holt vergessene Songs aus den Glanzzeiten des Honky Tonks sowie traditionelle, selten gesungene Folkmelodien aus der Versenkung. Bei einigen dieser Songs hat man das Gefühl, dass sie schon immer da waren und einige klingen erstaunlich frisch, jedoch nicht auf herkömmliche Weise. Dies ist der Beweis dafür, dass die Kraft der Musik nicht im Songschreiben, sondern in der Darbietung liegt. ~ Stephen Thomas Erlewine

Das Genre

Pop/Rock im Magazin