Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
CD9,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 23. April 2021 | Adora

Ab
CD14,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 23. April 2021 | Adora

Ab
CD14,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 28. Dezember 2020 | Adora

Ab
CD16,29 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Adora

Ab
CD14,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Adora

Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 13. November 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES26,24 Fr.
CD17,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet
Ab
CD16,29 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Bella Musica Edition

Ab
CD12,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 4. September 2020 | CPO

Booklet
Unermüdlich kümmert sich Manfred Cordes um weitgehend unbekanntes Repertoire. In seinen Reihen zur Gottorfer und zur Wolfenbütteler Hofmusik sind ihm bereits schöne Ausgrabungen gelungen. Nun hat er ein 1660 entstandenes Oratorium von Kaiser Leopold I. ausgewählt. Dieser hat nicht nur die Wiener Hofkapelle zu einer lange währenden Blüte geführt, sondern war dort auch als Komponist Primus inter pares. Wie viele andere Fürsten durchlief er eine profunde musikalische Ausbildung und konnte gewiss von seinen Kapellmeistern Ratschläge erhalten – falls er diese für seine Kompositionen überhaupt benötigte. Jedenfalls ist „Il sagrifizio d’Abramo“ völlig auf der Höhe der Zeit und braucht auch den Vergleich mit Oratorien italienischer Provenienz nicht zu scheuen. Wie immer, wenn Cordes eine neue CD vorlegt, erfüllt er hohe Qualitätsansprüche. Die Variabilität seines Ensembles ermöglicht vielerlei musikalische Zugänge, wobei Affekte aber in der Regel nicht völlig ausgereizt werden. Das ist bei dieser Aufnahme nicht anders. So stimmungsvoll die einleitende Sonata gespielt wird, so zurückhaltend wird der Dramatik nachgespürt, die als Plot dem Oratorium zugrunde liegt. Die Gewissenskonflikte Abrahams, ob er nun seinen Sohn töten oder sich Gottes Anweisung widersetzen soll, sind zwar zu spüren, doch könnten sie drastischer umgesetzt werden. Und manches vertrüge mehr Nachdruck (etwa der Chor der Sünder „al pianto, sù, sù“). Die meisten der hervorragenden Solisten folgen dieser Ästhetik der sparsamen Gefühlskalkulation. Dadurch fällt die affektuös aufgeladene Interpretation von Mirko Ludwig als Sünder ein wenig aus dem offenbar selbst gesteckten Rahmen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES16,99 Fr.
CD13,59 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 29. Mai 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
Ab
CD45,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 13. September 2019 | Decca

Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 28. Juni 2019 | Royal Concertgebouw Orchestra

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES53,72 Fr.
CD38,38 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
Zu Charpentiers bekanntesten Vokalwerken gehören die dramatisch bzw. episch angelegten Werke mit geistlichem Sujet, die vom italienischen Oratorium des 17. Jahrhunderts beeinflusst sind und heute etwas ungenau als „histoires sacrées“ bezeichnet werden, obwohl der Komponist in anderen Kategorien dachte. Worin das Problem liegt, wird in der Bonus-DVD dieser Produktion deutlich, die eine Aufführung von „Judith sive Bethulia liberata“ und zwei Schwesterwerken dokumentiert: Der Versuch einer Inszenierung im Stil des modernen Regietheaters scheitert an der Tatsache, dass der Text eben nicht nur wörtliche Rede, sondern auch narrative Passagen enthält, die auf der Bühne nichts zu suchen haben. – Merkwürdigerweise ist die Tonspur der DVD mono. Auf den beiden randvollen CDs (Spielzeit fast 161 Minuten) sind neun der sogenannten „histoires sacrées“, die in Wirklichkeit einen sehr unterschiedlichen Umfang und Charakter haben, vereint. Das Ensemble Correspondances setzt das, was William Christie vor 40 Jahren auf diesem Gebiet angestoßen hat, auf höchstem technischen Niveau fort, geht aber auch eigene Wege. Die Qualität der Stimmen ist sowohl in den Soli als auch im Tutti exzellent; hier ist gerade in Frankreich ein beachtlicher Standard entwickelt worden. Musikalisch arbeitet Sébastien Daucé mehr an der Linie und der anhaltenden Spannung als an der Deklamation des Einzelworts bzw. -satzes. Anders formuliert: Die Kinder und Enkelkinder derjenigen, die einst auf die musikalischen Barrikaden gingen, haben das expressive, lange Zeit als romantisch verpönte Legato wieder liebgewonnen. Für das dramatische Pathos mag das gut sein; die belehrende Rhetorik dieser Stücke tritt dadurch aber etwas in den Hintergrund. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES31,99 Fr.
CD25,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 5. April 2019 | Philharmonia Baroque Productions

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES16,99 Fr.
CD13,59 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 29. März 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Ab
CD12,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 15. März 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Am 10. März 1750 fiel die fünfte Hamburger Hauptkirche einem durch einen Blitzeinschlag entfachten Brand zum Opfer. Zwölf Jahre später konnte die neue St.-Michaelis-Kirche als spätbarocker Prachtbau (noch ohne Turm) eingeweiht werden, und aus diesem Anlass schrieb Telemann sein Oratorium „Komm wieder, Herr, zu der Menge der Tausenden in Israel“. Auf verschiedenen Ebenen werden im Text Bezüge zu dem historischen Ereignis und zu den beiden das Werk rahmenden Predigten, aber auch zum Selbstverständnis der Hamburger mit all ihren inneren Spannungen hergestellt. Für den 81-jährigen Komponisten war dies ein gefundenes Fressen: Er lief wieder zu Höchstform auf und zog alle Register der Textauslegung. Dass er dabei das gesamte stilistische Spektrum vom strengen Satz alter Schule bis hin zu moderner Galanterie abdeckte, ist typisch für sein nie erlahmendes Interesse an passenden Formulierungen. Michael Alexander Willens orientiert sich in seiner Ersteinspielung ziemlich genau an der überlieferten Originalbesetzung, wählt also einen recht großen Streicherapparat, aber nur fünf Solo- und vier Ripieno-Sänger. Mit der entsprechenden Aufstellung kann das Ergebnis rundum überzeugen, selbst in den Sätzen, in denen zwei antiphonale Trompetenchöre mitwirken. Auch sonst ist die Interpretation ein Glücksfall: Willens arbeitet die Konturen der einzelnen Passagen ebenso plastisch heraus wie die großen Bögen, die sich über das gesamte Werk spannen, aber er übertreibt dabei nicht, sondern trägt auch dem erbaulichen und repräsentativen Charakter dieses Oratoriums Rechnung. Aus der exquisiten Solistenriege ragt Klaus Mertens mit einer seiner besten jemals auf CD festgehaltenen Leistungen hervor. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD19,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 8. März 2019 | Oehms Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
HI-RES16,99 Fr.
CD13,59 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 18. Januar 2019 | Paraty

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
CD23,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. Dezember 2018 | Musikproduktion Dabringhaus und Grimm (MDG)

Ab
CD15,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 23. November 2018 | Musique en Wallonie

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason