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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. März 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 24. September 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 4. März 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 4. Dezember 2012 | BIS

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 4. September 2012 | BIS

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 16. Februar 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte
Die Kantate Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22 hat bei Bach eine historische Bedeutung. Sie wurde noch in Köthen anlässlich seiner Bewerbung auf die Stelle als Kantor in Leipzig komponiert und am 7. Februar 1723 aufgeführt. Dabei sang er vermutlich selbst die Basspartie. Wir wissen, dass der Stadtrat beschlossen hatte, sich mit dem “mittelmäßigen“ Bach zu begnügen, nachdem er seine bevorzugten Kandidaten – Telemann, Graupner und zwei andere – nicht für den Posten gewinnen konnte. Im Tagesevangelium wird zunächst davon berichtet, wie Jesus den Jüngern seinen Tod und seine Auferstehung ankündigt. Eine bescheidene Besetzung: Singstimmen, Streicher, eine Oboe und Continuo, aber der musikalische Gehalt gehört – wie mehr oder weniger in allen Bachkantaten – zum schönsten was er geschrieben hat. Im folgenden Jahr schrieb Bach für denselben Festtag eine neue Kantate, Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott BWV 127. Diese hat praktisch nichts mit ihrer Vorgängerin gemeinsam: Bach bietet eine eindrucksvolle Betrachtung über den physischen Tod. Er, der in seinen Kantaten um einen seligen Tod anruft, der ihn aus den Wechselfällen des irdischen Lebens erlöst, offenbart hier, wie sehr er sich vor dem physischen Tod fürchtet. In der Arie Die Seele ruht lässt Bach, durch den unsagbar leisen und zarten Dialog über ein herzzerreißendes Thema zwischen Sopran und Oboe einen dieser überwältigenden Augenblicke des Innehaltens entstehen, während Flöten und Streicherpizzicati in unbeschreiblicher Schönheit die verstreichende Zeit versinnbildlichen. Mit Die Elenden sollen essen BWV 75 trat Bach schließlich seinen Dienst in Leipzig diesmal an der Nicolaikirche an, denn die Kantaten wurden abwechselnd in der einen und in der anderen Kirche aufgeführt. Sicherlich, weil er seine Ankunft mit Glanz feiern wollte, hat er diese Kantate sehr groß angelegt: vierzehn Nummern aufgeteilt auf zwei Teile. Natürlich konnte Bach nicht jede Woche so umfangreiche und mächtige Partituren liefern. Aber hier gibt es wirklich Stoff für eine Passion… Philippe Pierlot, sein Ricercar Consort und die Solisten geben dieses Meisterwerk passioniert wieder. © Marc Trautmann/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Juni 2012 | SDG

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Award - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 30. April 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Mai 2007 | Mirare

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica