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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 9. März 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Die neue, mit Spannung erwartete Aufnahme der h-Moll Messe wurde von Les Arts Florissants mit William Christie bei harmonia mundi live in der Pariser Philharmonie aufgenommen, bevor sich das Ensemble nach Versailles, London, Barcelona aufmachte und bis nach Leipzig in die berühmte Thomaskirche kam, in der Bach von 1723 bis zu seinem Tod 1750 Kantor war. Die Messe entstand durch die Zusammenstellung verschiedenster Werke aus dem Fundus Bachs eigener Kompositionen (wie bei Selva Morale e spirituale von Monteverdi), die uns heute absolut stimmig erscheint. Bach hat sie jedoch zu Lebzeiten nie in dieser neuen Form gehört. Sie wurde übrigens erst 1845 als Ganzes herausgegeben und ihre Uraufführung fand vermutlich 1859 irgendwo in Deutschland statt. Vom Weihnachtsoratorium und der Johannespassion sowie einigen Kantaten einmal abgesehen, hat sich das Ensemble Les Arts Florissants bisher nur wenig mit der Musik Johann Sebastian Bachs beschäftigt. Die Solisten der vorliegenden Aufnahme, die die Instrumentalisten und Sänger der Arts Florissants unterstützen, stammen zum großen Teil aus Le Jardin des Voix – einer Akademie für junge Sänger von Wiliam Christie. © François Hudry/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. März 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. Mai 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2015 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
Für seine neueste Aufnahme dieses Bach-Monuments hat sich John Eliot Gardiner auf ein Kammerorchester beschränkt (keine geringeren als die English Baroque Soloists, die Gardiner vor 37 Jahren gegründet hat!), dem er einen Chor humaner Größe (der Monteverdi Choir, der gleiche Hintergrund…) zur Seite stellt. Mit diesen Zutaten gewinnt er an Leichtigkeit in den Artikulationen, den Phrasierungen, den Linien… man glaubt sich fast in einer Art Kammer-Oper. Angezogene Tempi, ein barockes Spiel in seiner schönsten Blüte, ein perfektes Gleichgewicht aus historischer Wahrheit und einer wunderbaren Suche nach Klangschönheit – Gardiner verfolgt keinerlei Dogmen und bringt mit dieser Aufnahme eine unentbehrliche Version dieser h-moll Messe. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 26. Mai 2011 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. September 2017 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 16. Februar 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte
Die Kantate Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22 hat bei Bach eine historische Bedeutung. Sie wurde noch in Köthen anlässlich seiner Bewerbung auf die Stelle als Kantor in Leipzig komponiert und am 7. Februar 1723 aufgeführt. Dabei sang er vermutlich selbst die Basspartie. Wir wissen, dass der Stadtrat beschlossen hatte, sich mit dem “mittelmäßigen“ Bach zu begnügen, nachdem er seine bevorzugten Kandidaten – Telemann, Graupner und zwei andere – nicht für den Posten gewinnen konnte. Im Tagesevangelium wird zunächst davon berichtet, wie Jesus den Jüngern seinen Tod und seine Auferstehung ankündigt. Eine bescheidene Besetzung: Singstimmen, Streicher, eine Oboe und Continuo, aber der musikalische Gehalt gehört – wie mehr oder weniger in allen Bachkantaten – zum schönsten was er geschrieben hat. Im folgenden Jahr schrieb Bach für denselben Festtag eine neue Kantate, Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott BWV 127. Diese hat praktisch nichts mit ihrer Vorgängerin gemeinsam: Bach bietet eine eindrucksvolle Betrachtung über den physischen Tod. Er, der in seinen Kantaten um einen seligen Tod anruft, der ihn aus den Wechselfällen des irdischen Lebens erlöst, offenbart hier, wie sehr er sich vor dem physischen Tod fürchtet. In der Arie Die Seele ruht lässt Bach, durch den unsagbar leisen und zarten Dialog über ein herzzerreißendes Thema zwischen Sopran und Oboe einen dieser überwältigenden Augenblicke des Innehaltens entstehen, während Flöten und Streicherpizzicati in unbeschreiblicher Schönheit die verstreichende Zeit versinnbildlichen. Mit Die Elenden sollen essen BWV 75 trat Bach schließlich seinen Dienst in Leipzig diesmal an der Nicolaikirche an, denn die Kantaten wurden abwechselnd in der einen und in der anderen Kirche aufgeführt. Sicherlich, weil er seine Ankunft mit Glanz feiern wollte, hat er diese Kantate sehr groß angelegt: vierzehn Nummern aufgeteilt auf zwei Teile. Natürlich konnte Bach nicht jede Woche so umfangreiche und mächtige Partituren liefern. Aber hier gibt es wirklich Stoff für eine Passion… Philippe Pierlot, sein Ricercar Consort und die Solisten geben dieses Meisterwerk passioniert wieder. © Marc Trautmann/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 28. Januar 2014 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. April 2013 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 4. März 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 24. September 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Juni 2012 | SDG

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Award - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 4. Dezember 2012 | BIS

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi