Die Alben

1985 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Geistliche Vokalmusik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. April 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Unterstützen Sie den Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame de Paris Alle Rechte, die durch den Verkauf dieses Albums entstehen, das von Universal nach dem schrecklichen Brand der Notre-Dame de Paris veröffentlicht wurde, gehen an die Stiftung des Wiederaufbaus. Tauchen Sie mit 18 Titeln, eine Auswahl markanter Auszüge verschiedener Labels von Universal (Deutsche Grammophon, Decca, Philips, etc.), in die berühmtesten Werke der Kirchenmusik ein. Darunter befinden sich einige Highlights von Pierre Cochereau, Organist von 1955 bis zu seinem Tod 1984 (Toccata von Widor, Toccata und Fuge in d-Moll von Bach, Prière à Notre-Dame aus der Gotischen Suite op. 25 von Böellmann, Berceuse von Vierne, das Finale der Symphonie Nr. 3 von Saint-Saëns), die auf den großen Orgeln von Notre-Dame eingespielt wurden. Im Mittelpunkt steht auch einer von Notre-Dames aktuellen Organisten, Olivier Latry, mit Louis Viernes erstaunlicher Transkription von Rachmaninows Prélude in cis-Moll oder einer Transkription von Bachs Sinfonia von Marcel Dupré. Ausschnitte aus Vivaldis Stabat Mater oder Pergolesis Salve Regina ergänzen diese musikalische Freske. © Pierre-Yves Lascar 
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. April 2019 | Ligia

Hi-Res Booklet
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Achtung, herrliche Neuveröffentlichung, die den Juwelen der modernen französischen Musik gewidmet ist. Maurice Duruflés Chorwerk hat seinen Ursprung im gregorianischen Gesang. Der Komponist kombiniert sie mit der neuen französischen Ästhetik, die von Gabriel Fauré und Claude Debussy übernommen wurde, mit klaren Linien und klanglicher Reibung. Das Ergebnis ist Musik von unglaublicher Einfachheit. Wenn diese Suche nach der Reinheit auf den ersten Blick beunruhigend erscheinen mag, verbindet sie sich mit einer ganzen Stilrichtung des 20. Jahrhunderts (nicht aber der neoklassischen), die versucht, zu einer bestimmten Essenz der Musikkunst zurückzukehren, sich an ihren Ursprüngen zu orientieren, sich von allen alten Traditionen des Theaters und der Performance zu trennen und sich von dieser Tendenz hin zur reinen Abstraktion zu lösen, die wohl zu einem großen Teil dem musikalischen Schaffen nach dem Zweiten Weltkrieg zugrunde liegen sollte. Gregorianischer Gesang, die "Mutter" aller Musik? Höchstwahrscheinlich. Am Ende zielt Duruflés Arbeit darauf ab, eine Form der Gelassenheit und Sanftmut durchzusetzen, die sicherlich einen zeitgenössischen Trend widerspiegelt, der immer wieder auftaucht, aber gut etabliert und auf Harmonie sowie eine schwebende Atmosphäre bedacht ist, auf der ewigen Suche einer Vereinigung aller Geister. Der Houston Chamber Choir, der für Plattenaufnahmen bisher wenig bekannt ist, performt die Werke des französischen Komponisten in ihrer reduzierten Fassung. Die schlichte Schönheit der Stimmen wird eine Entdeckung sein und die großzügige Akustik der Edythe Bates Hall der Rice University ermutigt den Chorleiter Robert Simpson, großzügig zu phrasieren mit einer seltenen Ausdruckskraft in diesen natürlich expressiven Werken, was diese Aufnahme zu einem idealen Tor zu dieser hypnotisierenden Welt macht (Messe "Cum Jubilo "). Es sei darauf hingewiesen, dass der Katalog der Werke Duruflés - trotz seines relativ langen Lebens - nur vierzehn Nummern von referenzierten Werken enthält, das Notre Père (Vater Unser, neunzig Sekunden Musik!) wurde speziell für die katholische Kirche geschrieben, wegen seiner zu großen Schwierigkeit der Aufführung aber nie aufgenommen. Diese unwillkürliche Präsenz der Zahl 14 eröffnet Duruflés Werk zu einer kontinuierlichen Suche nach Vollendung und Perfektion. Diese Veröffentlichung des Houston Chamber Choir ist auch eine zusätzliche Gelegenheit, eines der bestgehüteten Geheimnisse der französischen Musik des 20. Jahrhunderts wiederzuentdecken. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
15,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | BR-Klassik

Booklet
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 29. März 2019 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. März 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Ruben Jais und laBarocca wenden sich mit ihrer neusten Glossa-Veröffentlichung dem unverwechselbaren Jan Dismas Zelenka zu, dessen Missa Omnium Sanctorum auf dem vorliegenden Album eingespielt wurde. Über 30 Jahre lang wirkte Zelenka als Komponist und Kontrabassist am Dresdner Hof, dessen Kapelle in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als eine der hervorragendsten überhaupt galt. Zelenka vollendete diese Messe 1741 als umfangreiches, dynamisches Werk mit zahlreichen einzelnen Abschnitten (insbesondere im Gloria) und besetzte es mit Solisten, Chor und Orchester. Zu dieser Zeit war der Komponist über 60 Jahre alt, und diese Messe gilt als Summa seines kreativen Schaffens. Der Mailänder Ruben Jais – der bereits Werke von Bach und Gluck für Glossa aufgenommen hat – dirigiert voller Elan dieses Werk, in dem sowohl gelehrte akkordische Abschnitte, anregende Fugen, hochbarocke Verzierungen als auch die tänzerischen Elemente des galanten Stils vorkommen. In dieser abwechslungsreichen Musik leitet Ruben Jais ein Solistenensemble, das aus Carlotta Colombo, Filippo Mineccia, Cyril Auvity und Lukas Zeman besteht, aber auch der Chor und das Orchester laBarocca haben in diesem Werk eine tragende Rolle. © Glossa
31,98 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. März 2019 | Profil

Booklet
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Januar 2019 | Paraty

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 4. Januar 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Johannes Brahms’ tröstliches Deutsches Requiem erhält durch Daniel Reuss und das Orchester des 18. Jahrhunderts eine frische und durchdachte Neuinterpretation. Nach dem Tod seines Leiters Frans Brüggen vor einigen Jahren fällte dieses renommierte Orchester die Entscheidung, die dynamische Programmgestaltung mit mehreren Konzerttourneen pro Jahr beizubehalten und nur sorgfältig vorbereitete Live-Aufnahmen zu einzuspielen. Das Orchester band sich nicht an einen festen Dirigenten und arbeitet nun je nach den Anforderungen des aufgeführten Repertoires mit verschiedenen ausgewählten Künstlern zusammen. Einer dieser Dirigenten ist Daniel Reuss, der auch der künstlerische Leiter der Cappella Amsterdam ist – ein Chor, der oft gemeinsam mit dem Orchester auftritt. Eine positiv aufgenommene Einspielung der Missa solemnis mit Reuss und dem Orchester des 18. Jahrhunderts erschien 2017 bei Glossa. Mit der gleichen Besetzung wurde nun Brahms’ bedeutendster Beitrag zur geistlichen Musik eingespielt. Diese neue Version des Deutschen Requiems wurde in der Rotterdamer Konzerthalle De Doelen aufgenommen; die Solisten sind Carolyn Sampson (Sopran) und André Morsch (Bariton). Die Musiker haben sich das Ziel gesetzt, in Bezug auf Klangfarben, Interpretation und Tempi so nahe wie möglich an Brahms’ Absichten zu bleiben. Dieses außergewöhnliche Werk beruht auf deutschen Texten aus Martin Luthers Bibelübersetzung. Man geht davon aus, dass Brahms es als Reaktion auf den Tod seiner Mutter und seines engen Freundes Robert Schumann geschrieben hat. © Glossa
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. Dezember 2018 | Musikproduktion Dabringhaus und Grimm

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. November 2018 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Unter den rund zweihundert Werken, die wir von Zelenka kennen, gehören nur ein Dutzend nicht zur Gattung der Sakralmusik; sein Gesamtwerk besteht daher aus zahlreichen Messen, Oratorien, Requiems, Psalmen, Litaneien, Tedeums und Magnifikats. Er schrieb diese Meisterwerke alle während seines Dienstes am sächsischen Hof in Dresden, wo er auch den größten Teil seines Lebens, von 1710 bis zu seinem Tod, verbrachte. Es scheint, als hätten die beiden aufeinanderfolgenden Herrscher seine Kunst sehr geschätzt. Damit waren sie nicht allein: ein gewisser Bach, mit Vornamen Johann Sebastian, brachte ihm so viel Bewunderung entgegen, dass er ihn gelegentlich beherbergte und auch einige seiner Werke kopierte (oder von einem seiner Söhne kopieren ließ). Erst lange nach seinem Tod wurde Zelenkas Musik wieder bekannt, insbesondere dank der Bemühung Smetanas, der sich dafür einsetzte, Musiker tschechischer Herkunft hervorzuheben. Zelenkas Kompositionsstil zeichnet sich durch äußerst kühne Harmonien und ungebräuchliche chromatische Färbungen in einem großen Schmelztiegel verschiedenster nationaler Einflüsse aus: norddeutsch natürlich in der kontrapunktischen Strenge und italienisch in der melodischen Fülle. Darüber hinaus sind bei ihm – wenn auch viel seltener – auch schon böhmische und mährische Anklänge vorhanden, nämlich in den charakteristischen Melismen, die man nur bei nationalen tschechischen Komponisten – allen voran Smetana – antrifft. Wir hören hier seine Missa Sancti Josephi, die 1732 geschrieben wurde – also ein Werk aus der Reifezeit des Komponisten – sowie zwei Psalmen von großer Originalität aus dem Jahr 1725. Der außergewöhnliche Frieder Bernius leitet seine beiden Stuttgarter Ensembles, den Kammerchor und das Barockorchester, die er auf ein internationales Niveau geführt hat. Die Messe erlebt hier ihre diskographische Weltpremiere. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. November 2018 | Herald

9,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. November 2018 | Herald

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21,49 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Dieses schöne diskographische Werk der Capella Amsterdam unter der Leitung von Daniel Reuss beginnt und endet mit einer Trauermusik: mit der von Josquin, die für Ockeghem komponiert wurde (von etwa 1497) und der von Gombert für Josquin aus dem Jahr 1521. Zwischen diesen beiden Lamentationen kann man eine beeindruckende Auswahl geistlicher Motetten von Josquin entdecken, genauer gesagt Trauermotetten, die lateinische und französische Texte, Bibelzitate sowie Anrufungen von Wald-, Baum- und Wassernymphen und der Musen miteinander verbinden. „Waldnymphen, Brunnengöttinnen“, schreibt Jean Molinet im Epitaph von Meister Jean Ockeghem, „wandelt Eure klaren und unnahbaren Stimmen / in durchdringende Schreie und Klagen; kleidet Euch in Trauergewänder: Josquin, Pierchon, Brumel, Compere, und weint bittere Tränen: Ihr habe Euren guten Vater verloren.“ Wir können feststellen, dass Josquin genau diesen Text in seine Motette eingefügt hat. Der aufmerksame Hörer wird feststellen, dass der Komponist den gregorianischen Cantus Firmus (auf Latein) oft mitten in die gesungene Textur einfügt und darum herum völlig frei ein reiches harmonisches und melodisches Gespinst in französischer Sprache wirkt! Wir werden hier zu Ohrenzeugen der Entstehung der großen Renaissance-Motette. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
Der Komponist Francesco Bartolomeo Conti, der im 18. Jahrhundert wirkte, wird sich durch diese Glossa-Aufnahme seiner Missa Sancti Pauli sicher bald größerer Wertschätzung erfreuen. Dieses geistliche Werk wurde vom Purcell Choir und dem Orfeo Orchestra unter der Leitung von György Vashegyi auf geradezu ideale Weise eingespielt. Conti stammte aus Florenz und verbrachte den überwiegenden Teil seiner Laufbahn am Kaiserhof in Wien, wo er viel Interesse erweckte – es ist bekannt, dass sich sowohl der immer aufmerksame J. S. Bach als auch Zelenka mit seiner Musik beschäftigten. Conti blieb dem Publikum bis zum späten 19. Jahrhundert eher durch seine geistliche Musik (wie etwa diese 1715 entstandene Missa Sancti Pauli) im Gedächtnis als durch die Opern, Oratorien und Kantaten, mit denen er den Wiener Hof erfreute und die heute eher im Fokus von Künstlern und Plattenlabels stehen. Contis geistliche Musik ist weniger ein Vorläufer der Klassik als sein dramatisches Schaffen, aber sie weist melodische Süße auf und ist sowohl vokal als auch instrumental im „stile concertato“ geschrieben. Dieser Stil wird mit einer fugiert-imitatorischen Kompositionsweise kombiniert, die an den „stile antico“ erinnert. Das Werk ist aufgrund der rondoartigen Wiederholung des Wortes »Credo« eine Credo-Messe – sowohl Mozart als auch Beethoven haben Kompositionen in diesem Mess-Typus geschrieben. Der Purcell Choir hat seinen vollen Klang, seine perfekte Koordination und Präsenz bereits auf zahlreichen Glossa-Alben mit Werken aus dem französischen Barock demonstriert (insbesondere Rameau und Mondonville). In Contis Messe glänzen die Sänger abermals – ebenso wie das hauptsächlich aus Streichern bestehende Orchester und die Vokalsolisten, zu denen Adriána Kalafszky, Péter Bárány, Zoltán Megyesi und Thomas Dolié zählen. © Glossa
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
With this surround-sound recording of Berlioz’s Requiem, Edward Gardner and the Bergen Philharmonic Orchestra tackle the infinite and the immeasurable. All the grandiose, striking beauty of the Requiem’s large-scale ceremonial is encapsulated by first-class vocal and orchestral forces, fully utilising the spatial possibilities of Grieghallen in Bergen. The matching of space and sonority was one of Berlioz’s lasting obsessions, one experience in St Paul’s Cathedral in London throwing Berlioz into a delirium of emotion from which he took days to recover. His Grande Messe des morts, notorious for its requirement of four brass bands in addition to a large orchestra and chorus, taken here from live concerts, has often been seen as one of the most emotionally powerful works of its kind. Setting a solemn and austere, even ascetic text, the music is not that of an orthodox believer but of a visionary, inspired by the dramatic implications of death and judgement. © Chandos