Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Le Palais des Dégustateurs

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
31,98 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 6. Oktober 2017 | CPO

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. September 2017 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
„Die musikalische Erfindung ist bei mir die Frucht beharrlicher und mühsamer Arbeit. Es fällt mir schwer zu schreiben, und ich komme immer wieder auf das zurück, was ich schon zu Papier gebracht habe. Von der Orgel und dem Orchester fühle ich mich am meisten angezogen: Diese beiden Klangwelten, Orgel und Orchester, sind so unerschöpflich, dass sie – wie ich meine – vielfältige Möglichkeiten der Erneuerung bieten.“ Mit diesen Worten beschreibt Maurice Duruflé (1902−1986) sein von immer neuen Zweifeln und Skrupeln geprägtes Schaffen als Komponist. Sie erklären auch, weshalb sein Gesamtwerk geistlicher Orgel- und Vokalmusik nur 14 mit Opuszahl versehene Werke umfasst, die von der Gregorianik, der Spätromantik und dem französischen Impressionismus stark beeinflusst sind. Bei der Komposition des Requiems schloss er sich an die spirituelle, kontemplative Ästhetik von Gabriel Faurés Gattungsbeitrag an. Auch dieser hatte nicht die Dramatik des Jüngsten Gerichts in den Mittelpunkt der Komposition gestellt, sondern die geistige Auseinandersetzung mit dem Tod, die mit Empfindungen wie Sanftmut und Hoffnung gepaart ist. Damit kehrte Duruflé den romantischen Requiem-Vertonungen eines Hector Berlioz oder Giuseppe Verdi, die mit ihrem Hang zum Grandiosen und Opernhaften eine Art apokalyptisches Fresko gezeichnet hatten, den Rücken. Er verzichtete wie schon Fauré auf die dramatische Ausgestaltung des „Dies irae“ und stellte stattdessen die Idee der Auferstehung ins Zentrum seiner Deutung. Genau wie bei Duruflé kann man in fast allen Werken Respighis nach 1920 den Niederschlag der gregorianischen Kunst finden. Dass diese puristischen Melodien zusammen mit dem System der alten Kirchentonarten auf Respighi eine große Faszination ausübten, lässt sich insofern gut nachvollziehen, als sie den größtmöglichen Gegensatz zur überhitzten, chromatisch verfeinerten Harmonik der Veristen und Nach-Wagnerianer darstellten. Der Ausweg in die Atonalität kam für Respighi nie in Frage; im archaisch-herben Charakter der Gregorianik aber erkannte er ein innovatives Potenzial. Nur zu gerne ließ Respighi die neu gewonnenen Erkenntnisse in ein Violinkonzert, eben das 1921 komponierte Concerto gregoriano. Zu Respighis Bedauern erhielt das die Uraufführung des Werkes nur mäßigen Zuspruch; auf eine adäquate Umsetzung wartete der Komponist Zeit seines Lebens vergeblich. Sicherlich wird diese Neueinspielung des Geigers Henry Raudales dem Werk ein neues Leben verschaffen.
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Mai 2017 | Querstand

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. August 2016 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Johann Caspar Kerll (1627 - 1693) und Johann Fux (1660 - 1741), beide ungefährt eine Generation voneinander entfernt, waren in ihrer Art Vorläufer Mozarts: Beide lebten lange in Wien im musikalischen Kreis des Kaisers ihrer Zeit. Das von dem belgischen Ensemble Vox Luminis von Lionel Meunier unter dem Label Ricercar veröffentlichte Album präsentiert die im Jahr 1689 von Kerll (Kaiser Leopold I. gewidmet) und 1720 von Fux (ursprünglich für die Beerdigung der Witwe von Leopold I. vorgesehen, im Jahr 1740 für diejenige von Karl IV. wieder verwendet) komponierten Requiems. Beachten Sie beim Requiem von Kerll, dass es von einem Mann stammt, der am Ende seines Lebens angekommen war, und sich musikalisch gesehen mit seiner Seelenruhe beschäftigte, während dasjenige von Fux gezwungenermaßen ein von den Umständen und dem Apparat beeinflusstes Werk ist – das eine ist intim, das andere ernst. Wäre es falsch, sich vorzustellen, dass Mozart von diesen beiden im Archiv des Stefansdoms in Wien liegenden Werken wusste und dass deren  Akzente sein eigenes Requiem beeinflusst haben könnten? Das sei vorweg angeführt zum herrlichen Album, welches von den Ensembles Vox Luminis (für die Stimmen), L’Achéron (für den Orchesterpart von Kerll) und Scorpio Collectif (für den Orchesterpart von Fux) aufgenommen wurde. (Diapason, septembre 2016 / Sophie Roughol)
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Juni 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
Im Juli 2015, also nur acht Monate vor seinem Tode, dirigierte Nikolaus Harnoncourt ein letztes Mal das spirituelle, geheimnisvolle und gigantische Opus Missa solemis von Beethoven, das er erst relativ spät in seiner Karriere im Jahre 1988 entdeckte. Diese Aufnahme entstand mit dem Concentus Musicus und dem Arnold Schönberg Chor in Wien, und enthält eine Leichtigkeit, die wir von den Interpretationen vieler anderer berühmter Dirigenten, die es mit zu viel Prunk und Drumherum beladen haben, nicht kennen. Viele Pianoklänge, viel Stille sind es, aus welchen das monumentale Werk uns fast transparent entgegenschwebt. Sobald die Linie einem klar geworden ist und man den Stil begriffen hat, erhalten die "Längen" Berechtigung und wirken auf einmal kurz...Harnoncourt hat hier etwas außergewöhnliches geschaffen, indem er uns das Werk so zeigt, wie Beethoven es gemeint hat. Wenn man nur eine einzige Aufnahme behalten dürfte...© SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. Juni 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 6. Mai 2016 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
8,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. März 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. März 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Februar 2016 | Glossa

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 4. Dezember 2015 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2015 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
Für seine neueste Aufnahme dieses Bach-Monuments hat sich John Eliot Gardiner auf ein Kammerorchester beschränkt (keine geringeren als die English Baroque Soloists, die Gardiner vor 37 Jahren gegründet hat!), dem er einen Chor humaner Größe (der Monteverdi Choir, der gleiche Hintergrund…) zur Seite stellt. Mit diesen Zutaten gewinnt er an Leichtigkeit in den Artikulationen, den Phrasierungen, den Linien… man glaubt sich fast in einer Art Kammer-Oper. Angezogene Tempi, ein barockes Spiel in seiner schönsten Blüte, ein perfektes Gleichgewicht aus historischer Wahrheit und einer wunderbaren Suche nach Klangschönheit – Gardiner verfolgt keinerlei Dogmen und bringt mit dieser Aufnahme eine unentbehrliche Version dieser h-moll Messe. © SM/Qobuz