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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. Juli 2019 | Ligia

Booklet
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. Juni 2019 | Opus Arte

Hi-Res Booklet
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. April 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Unterstützen Sie den Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame de ParisAlle Rechte, die durch den Verkauf dieses Albums entstehen, das von Universal nach dem schrecklichen Brand der Notre-Dame de Paris veröffentlicht wurde, gehen an die Stiftung des Wiederaufbaus.Tauchen Sie mit 18 Titeln, eine Auswahl markanter Auszüge verschiedener Labels von Universal (Deutsche Grammophon, Decca, Philips, etc.), in die berühmtesten Werke der Kirchenmusik ein. Darunter befinden sich einige Highlights von Pierre Cochereau, Organist von 1955 bis zu seinem Tod 1984 (Toccata von Widor, Toccata und Fuge in d-Moll von Bach, Prière à Notre-Dame aus der Gotischen Suite op. 25 von Böellmann, Berceuse von Vierne, das Finale der Symphonie Nr. 3 von Saint-Saëns), die auf den großen Orgeln von Notre-Dame eingespielt wurden. Im Mittelpunkt steht auch einer von Notre-Dames aktuellen Organisten, Olivier Latry, mit Louis Viernes erstaunlicher Transkription von Rachmaninows Prélude in cis-Moll oder einer Transkription von Bachs Sinfonia von Marcel Dupré. Ausschnitte aus Vivaldis Stabat Mater oder Pergolesis Salve Regina ergänzen diese musikalische Freske. © Pierre-Yves Lascar 
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. März 2019 | Château de Versailles Spectacles

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. März 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. November 2018 | Herald

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. November 2018 | Herald

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | Coro

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
The Sixteen explores a stunning collection of festive works from the Renaissance capturing the joy and sincerity of this most wonderful of seasons. From the delightful simplicity of plainsong chants Resonemus laudibus and Veni, veni Emmanuel to the shining purity of Lassus' polyphonic Videntes stellam Magi and Byrd's jubilant This day Christ was born, this album provides a perfect alternative to traditional carols for those looking for something a little different at Christmas.
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | Editions Jade

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Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 22. Juni 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Mehrheit der Werke, die uns das Ensemble Clematis und der Countertenor Paulin Büntgen hier präsentieren, stammen aus der reichhaltigen Düben-Sammlung, die in der Universität von Uppsala verwahrt wird. Gustav Düben war im 17. Jahrhundert Kapellmeister am schwedischen Hof und hat überwiegend handgeschriebene Partituren von vielen deutschen, französischen, italienischen und baltischen Komponisten zusammengetragen. Seine Sammlung ist eine der wichtigsten Quellen des lutherischen Repertoires des 17. Jahrhunderts, zumal sie zahlreiche Unikate enthält. Von den hier vorgestellten Komponisten waren einige Schüler oder Erben von Schütz. Allerdings waren die deutschen Komponisten jener Zeit – insbesondere Schein, Franz Tunder (Buxtehudes Meister) oder Johann Fischer – stark vom italienischen Barock beeinflusst. Auf diesem Album finden wir zwei Komponisten mit dem Namen Bach: Johann Michael (1648-1694) und Johann Christoph (1642-1703), Johann Sebastian Bachs Vettern zweiten Grades. Das Lamento von Johann Christoph Bach – der von seinem Cousin als "wahrer Komponist" bezeichnet wurde – ist zweifellos eine der berühmtesten Kompositionen der deutschen geistlichen Musik aus dieser Zeit. Wie auch in dem gesamten Repertoire ist die Rolle der Streicher hier entscheidend. Diese geistliche Kantate setzt die zahlreichen beschreibenden Effekte des Textes durch „Tonmalerei“ um: prägnante Begriffe (weinen, seufzen, fließen etc.) werden durch entsprechende Vokal- oder Instrumentaleffekte untermalt. Dieses Lamento ist zweifellos das perfekte Modell einer Da-Capo-Arie, wie sie Johann Sebastian Bach später in seinen geistlichen Werken oft verwenden wird. Dem Vokalmusikprogramm wurden auf einige Instrumentalstücke hinzugefügt, die sich gut als Kirchenmusik eignen. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Der vom Marienkult und seinen Widersprüchen faszinierte Paul McCreesh präsentiert uns hier ein reines Chorprogramm und lässt auf dieser neuen Aufnahme Instrumente und Orchester außen vor. Als Jungfrau und Mutter, Symbol für Keuschheit und Fruchtbarkeit zugleich, besitzt die Marienfigur ein starkes erotisches Potential, das Paul McCreesh nicht entgangen ist. Er hat dieses Album so konzipiert, dass er Werke englischer Komponisten aus der Zeit der Renaissance bis heute zusammengestellt hat. Dabei ist kein wesentlicher stilistischer Wandel zu spüren, was auf die Kraft und die Kontinuität in der britischen Chormusik hinweist. Die Wiederentdeckung der Polyphonie durch englische Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts führt nicht nur zur Erkundung der Renaissance-Musik, sondern auch zu einem starken Interesse für die schönen mittelalterlichen Texte, die im Laufe der Jahrhunderte unverändert vertont wurden, sowie zu ihrer Verwendung in neuen Kompositionen. Bei seiner Rückkehr zu den Wurzeln der westlichen Musik stellt sich Paul McCreesh die Frage, ob die plötzliche Beliebtheit der geistlichen Musik nicht mit einer unterschwelligen Sehnsucht nach einer Welt zusammenhängt, in der fast alle an das Göttliche glauben. MacCreesh kämpft gegen eine gewisse ätherische und engelhafte Herangehensweise an die geistliche Chormusik an und vergleicht die große Polyphonie mit der Architektur einer großen Kathedrale. Er gibt zu, dass er zumindest teilweise die irrationale Seite in den Vordergrund stellen möchte. Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass eines der Werke auf dem vorliegenden Album, welches bei dem jungen britischen Komponisten Matthew Martin für Paul McCreesh und das Gabriel Consort in Auftrag gegeben wurde, hier seine Weltersteinspielung erlebt: A Rose Magnificat (das übrigens dem Album seinen Namen gegeben hat) ist für Doppelchor geschrieben und enthält Interpolationen mit einem mittelalterlichen Text. Wie der Komponist selbst erklärt, hat er sein Werk stark an Strawinsky angelehnt und dabei nach orientalischen oder byzantinischen Klängen gesucht. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 20. April 2018 | Audax

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Johannes Pramsohler und sein ausgezeichnetes Ensemble Diderot setzen ihre Erkundungen in dem weiten Feld der deutschen Kantaten des Frühbarock fort und stellen uns hier Bibers strenge und ungewöhnliche Musik, sowie auch die weniger bekannte von Johann Christoph Bach – Johann Sebastians Großonkel – und anderer Komponisten wie Pachelbel, Bruhns oder Eberlin vor. Johannes Pramsohler verleiht dieser neuen Aufnahme besonderen Glanz und mystische Sinnlichkeit (Kreuz und Freuden liegen nah beieinander) und leitet das Ensemble mit seiner Geige, von der himmlische Wirbel mit einer intensiven Ausdruckskraft ausgehen. Die internationalen Gesangssolisten kehren alle der Oper den Rücken, um sich mit einer verblüffenden Leichtigkeit einem ihr völlig entgegengesetzten Repertoire zuzuwenden. Zu diesem schönen Erfolg trägt die geschmeidige und ätherische Stimme der kanadischen Mezzosopranistin Andrea Hill bei, sowie das für schmerzlichen Ausdruck so gut geeignete Timbre des spanischen Tenors Jorge Navarro Colorado und der dunkle Klang des argentinischen Basses Nahuel di Pierro, der die Tiefen dieser von tiefer Frömmigkeit getragenen Musik ergründet. © François Hudry/Qobuz
CD15,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. März 2018 | Art House Records

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Preis der deutschen Schallplattenkritik - 5 étoiles de Classica
Simon-Pierre Bestion hat hier eine faszinierende Montagearbeit geleistet, vergleichbar mit bei der Zusammenstellung eines Grand Cru aus sublimen Weinen. Auf der einen Seite hat er sich die Historia der Auferstehung Jesu Christi von Heinrich Schütz vorgenommen, die ganz aufgeführt wird – jedoch von zehn wunderbaren Madrigalen aus dem Israelsbrünnlein von Johann Hermann Schein „unterbrochen“. Wenn man bedenkt, dass beide Werke im Jahr 1623 entstanden sind und dass Schütz und Schein gute Freunde waren (der eine 1585, der andere 1586 geboren), so scheint die Ausrichtung der beiden Sterne am Firmament perfekt. Das Besondere dieser Aufnahme ist jedoch, dass die Rolle des Evangelisten in der Historia von Schütz nicht von einem „normalen“ Sänger übernommen wird. Der byzantinische Vorsänger Georges Abdallah bereichert mit seiner außergewöhnlichen Stimme, Artikulation und seiner großartigen Kunst der Verzierungen und Mikro-Abweichungen dieses Werk, das bewusst archaisch angelegt wurde, auf ungeahnte Weise. Was das Israelsbrünnleins betrifft hat Bestion 9 von 26 Madrigalen ausgesucht, die er zwischen die Nummern der Historia der Geburt Christi einfügte und auf diese Weise gleichsam ein neues gemeinsames Werk von Schütz und Schein schuf. Außerdem hat er Schütz‘s Instrumentierung, die ursprünglich für vier Gamben konzipiert war – und die deutlich von der Hinzufügung der Hörner und Posaunen profitiert – zugunsten eines subtilen Wechselspiels der Klangfarben von einer musikalischen Zelle zur anderen umverteilt. Bei Schein ist die Partitur ursprünglich für Singstimmen geschrieben, ohne Hinweis auf eine bestimmte Instrumentierung. Nach dem Usus der damaligen Zeit kann jedoch die eine oder andere Linie, oder Partie an ein Instrument oder eine Instrumentengruppe übertragen werden und nach Eingebung der Interpreten mit den Sängern abwechseln. Bestimmte Madrigale wurden ausschließlich einem Instrumentalensemble anvertraut – das so zu einem echten Orchester à la Gabrieli wurde –, andere mit einer Mischung aus Instrumenten und Stimmen besetzt. Dem Leser wird es klar geworden sein: Hier liegt uns ein hinreißendes Album vor, sicher sehr ungewöhnlich und originell, aber außerordentlich gelungen. Die ganz besondere Akustik der Schlosskapelle von Versailles trägt zusätzlich zum klanglichen Geheimnis dieser Aufnahme bei. © Marc Trautmann/Qobuz
CD1,74 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 6. Januar 2018 | Zauberwald Records

CD6,47 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. Dezember 2017 | First Love Media